Hallöle,
ich hatte mal spaßeshalber so etwas Ähnliches in Schwarz am Rundrohr hängen,
also: ja.
Die Rundrohre der Pörl-Beine haben den gleichen Durchmesser wie die üblichen
Gerüstrohre von Gibraltar und anderen Konsorten.
Fröhliches Bauen!
Jürgen
Hallöle,
ich hatte mal spaßeshalber so etwas Ähnliches in Schwarz am Rundrohr hängen,
also: ja.
Die Rundrohre der Pörl-Beine haben den gleichen Durchmesser wie die üblichen
Gerüstrohre von Gibraltar und anderen Konsorten.
Fröhliches Bauen!
Jürgen
Hallo,
lustige Idee.
Ich bin konservativ und kann ihr wenig abgewinnen.
Tatsächlich habe ich zwei von der Beschriftung her gleiche Becken am
Übeset hängen, die aus gutem Grund nicht ganz gleich klingen.
Dieser Effekt ist möglicherweise für sehr transparente eher leisere Musik
interessant, für normale Anwendungen in Pop und Rock meine ich aber, dass
der Effekt untergeht.
Im Jazz wird man ohnehin eher versuchen, aus einem Becken mehrere Klänge
zu zaubern.
Die Frage war pauschal gestellt, meine pauschale Antwort: ich sehe da, abgesehen
von "Crash" und "Ride", wo allerdings auch die vorgesehene Anwendung eine andere
- und zwar klanglich andere - ist.
Ausnahmen bestätigen die Regel, neben der oben angedeuteten filigranen Anwendung
könnte ich mir noch die brachiale Anwendung vorstellen, wo sich jemand mehrere
gleiche Becken hinhängt, um besonders viel Lärm zu erzeugen oder eben sowohl rechts
wie auch links das gleiche Becken mit dem gleichen Klang haben zu können.
Ich persönlich tendiere sogar eher zu verschiedenen Becken verschiedener Größe.
Beispielsweise habe ich im Crash-Sektor oben öfter mal ein "Crash" in 19" neben eimem
"Medium" in 18", allerdings von einer Marke, wo man auch im Internet leicht nachhören
kann, wie das klingt.
Ebenfalls hatte ich schon ein "Ride" in 22" mit einem "Heavy Ride" in 20" kombiniert.
Grüße
Jürgen
Hallo,
Einziges Anliegen meinerseits ist, dass darin festgehalten wird, dass niemand einfach so von heute auf morgen die Flucht ergreift.
Dann würde ich das auch so formulieren:
ZitatAlles anzeigen§ 1 Flucht
(1) Grundsätzlich ist jede Partei zur Flucht ermächtigt.
(2) Die ordnungsgemäße Flucht einer Partei setzt voraus,
dass sie
1. nicht einfach so erfolgt und
2. nicht von heute auf morgen.
(3) Die gesetzlichen Vorschriften bleiben unberührt.
Grüße
Jürgen
PS
Wenn das Ding gerichtsfest sein soll, würde ich kein Forum fragen.
Wenn es nur darum geht, sich einen Zettel zur Beruhigung unters
Bett legen zu wollen, würde ich es genau so machen.
Guten Morgen,
in welcher Liga habt ihr nach wie vielen Stunden gespielt?
1. Omo-Liga ab Null Stunden
2. Big Band nach 40 Stunden Stadtliga Südhessen, lokal begrenzt
3. Rockband nach 41 Stunden Dorfliga südhessisches Ried, aufstrebend
4. Zweite Rockband nach 150 Stunden Dorfliga südhessisches Ried, Relegationsplatz
5. Rockband nach 300 Stunden Stadtliga Südhessen Nordwest, Abstiegsplatz
6. Rockband nach 453 Stunden und 28 Minuten kreisfreie Stadtliga
7. Rockband nach 570 Stunden Rhein-Main-Gratis-Liga, aufstrebend
8. Band nach Pause, Stadtliga Kreis Offenbach-West, grün
9. Oldieband nach 777 Stunden und 1 Rollatorkurs, Regionalliga Relegationsplatz aufstrebend
10. Band nach 789 Stunden, Regionalliga Südhessen-Nord, Bierdiplom
11. Band nach 803 Stunden, Stadtliga Südhessen-Ost, aufstrebend
12. Band nach 943 Stunden, Regionalliga Stadtkreis Offenbach-West, Blasakademieschein
13. Band nach 1001 Stunden, Regionalliga Rhein-Main-Odenwald, Flugschein
14. Blaskapelle nach 1069 Stunden, Jazz-Schein in Rosa, Bossa-Abzeichen Hellgrün
15. Faltenbalg-Orchester nach 1111 Stunden, Klassik-Zettel Gruppe D-, Filmpreis in Eisenoxid
16. Coverband nach 1200 Stunden, Mikrobachelor und Waffenschein Baby sowie Hundetraining
Auf den großen Durchbruch warte ich noch, liegt wahrscheinlich an den noch fehlenden Stunden.
Grüße
Jürgen
Liga oder Ligeti? - Hauptsache Musik!
Hallo,
bei Sonor hat man schon lange auf die Furniere, die nur so aussehen, gesetzt
bzw. im Echtholzbereich eben die unproblematischen Varianten zu wählen.
Was die GEWA betrifft: die hatte ja noch mit Drumcraft kräftig Reklame mit
Zertifizierung gemacht, davon konnte man bis zum Untergang aber auch
nichts Verwertbares herausfinden, möglicherweise konnten die Einkäufer
das Zertifikat selbst nicht lesen.
Und auch bei dw gibt es wohl immer noch Mahagoni als Beimischung, da kann
man sich auch fragen, wo das herkommt.
Grüße
Jürgen
unabhängig
Guten Morgen,
dass Tama darauf quasi gewartet hat, zeigt, dass deren Sinn für Nachhaltigkeit leider bislang
nicht allzu ausgeprägt war, was ich persönlich sehr schade finde.
Schon seit vielen Jahren vorbildlicher zeigen sich da Sonor und Yamaha.
Für die Tieftonfetischisten hatte Mapex ja schon länger etwas mit Wanussgeschmack im
Programm, merkwürdigerweise sprang bislang niemand auf den kleinen Zug auf.
Vielleicht waren die Lager noch voll, vielleicht ist es zu teuer, vielleicht ist es auch einfach
nur Doofheit.
Nun ja, ich bin ja inzwischen Oldie und Vintage, sogar mein Führerschein ist noch auf grauer
Pappe, aber die neumodischen Zeiten werden auch das mit Plastikmüll zu ersetzen wissen.
Gut, dass ich ab morgen wieder fleißig PVC verkleben werde, nicht dass meine Ökobilanz noch
preiswürdig wird, darauf einen Kaffee, dessen Herstellung so schmutzig ist, wie er aussieht.
Grüße
Jürgen
birch or bitch
Guten Morgen,
vor einem Jahr war ich doch glatt mit einer größeren Formation unterwegs, ein paar kleine Beispiele davon gibt es hier:
Und am Sonntag findet dasselbe in Bad Vilbel statt, aber die Musik ist dann anders, weil englisch und so.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
Und? Klingen fürchterlich, nicht war?
Aber nur wenn ich drauf kloppe.
Soundclass
Jeder spielt, was er ist, sage ich dazu.
Grüße
Jürgen
Neulich habe ich einen Satz Felle von den CS Clear Blackt Dot gekauft. Sobald ich Bock habe, werde ich sie mal aufziehen.
Gude Morsche,
ich habe sie - glaube ich - schon mal wo aufgezogen.
Viel Spaß!
Grüße
Jürgen
Guten Abend,
ich stimme zu, in diesem Fall würde ich auch Emperor empfehlen, genau aus den Gründen, die Oliver Stein dargelegt hat.
Alternativ zu den glänzenden "Ebony" gibt es ja inzwischen auch noch "Black Suede", die sind mattschwarz, was die Farbe betrifft.
Will man die PS3 imitieren, würde ich Ambassador nehmen und einen Ring dazu geben. Dummerweise gibt es die Ringe meines Wissens (das kann lückenhaft sein)
nicht in Schwarz, das ist dann Geschmackssache, ob man das will.
Die Coated Emperors fahren wir sogar beim Akkordeon-Orchester.
Dafür habe ich im Proberaum bei der Cover-Band (da kommen auch Hard Rock und Punk vor) Coated Ambassador.
Im Prinzip ist das alles möglich. Der Klang kommt vom Personal.
Grüße
Jürgen
Guten Abend,
gerade läuft "The Brew" von den Leverkusener Jazztagen letztes Jahr im DLF.
Wer's verpasst, man kann mit modernen Mitteln alles nachhören.
https://www.deutschlandfunk.de…ml?dram:article_id=429815
Prost!
Jürgen
Guten Nachmittag,
immerhin steht da auch das drin, was jeder Sachverständige
vorher schon gesagt hätte: es kommt darauf an.
Andererseits ist die Rechtsprechung des obersten Gerichts
wesentlich kulturfreundlicher als so mancher Amateurmusikant.
Das finde ich erfrischend. Darauf übe ich dann gleich mal "1812".
Dass meine Nachbarn mich so freundlich grüßen, liegt übrigens
daran, dass die immer fröhlich genießen, wenn ich den "Bolero"
übe. Für diesen Genuss sind die mir einfach dankbar.
Grüße
Jürgen
Hallo,
an die Decke habe ich auch schon gedacht, aber eine (oder besser: zwei) Spinne(n) kauft man einmal und dann hat man sie.
Ich habe das für meine Mikrofone mal gemacht, die gab es im Zubehörkatalog des Herstellers, war nicht billig, aber gut.
Sind sogar verhältnismäßig dezent:
Grüße
Jürgen
PS
Im Proberaum auf Overhead-Ständer und Teppich brauche ich die nicht.
Guten Morgen,
Ich hatte mal vor ca. 25 Jahren einen alten Beckenständer. Der hatte gar kein Gewinde oder ähnliches, sondern oben ein Teil aus Gummi auf welches man das Becken einfach gedrückt hat. Der Stift sah ähnlich aus wie das obere Teil eines Drumsticks (mit normalem Tip)
Ich meine, dass das noch weit davor mal Standard war und heute gibt es so ähnliche Teile noch auf den Beckenhaltern in den Ausstellungsregalen der Läden (kennt heute auch kaum noch wer, weil die Mehrheit aus dem Hochregallager ungehört bestellt).
Grüße
Jürgen
bei mir weiter Sonor CC5215, sehen gut aus und schmeicheln meiner Hand.
Guten Morgen,
eine
eigene Handschrift
hat jeder.
Bei dem einen ist sie variabel, bei dem anderen eher gleich, bei dem einen ist sie sofort erkennbar, der
andere schreibt unauffällig.
So ist das.
Woher kommt's?
Persönlichkeit.
Aber auch: Fehler in der Technik, die sich manifestiert haben, sonstige Angewohnheiten, durch Übungen Erlentes etc. pp.
Man kann also daran arbeiten, man muss es aber nicht.
Manche trinken auch einfach oder pfeifen sich was ein, ändert auch den Stil.
Mancher spielt bescheiden, ein anderer großkotzig.
Grüße
Jürgen
my style is top style
Guten Morgen,
bei mir sieht das u. a. so aus:
Grüße
Jürgen
PS
"Made in Germany" steht auf meiner Packung.
Guten Morgen,
ich schließe mich den Vorrednern an.
Bei allen Stimmhilfen, die so propagiert werden, ist mir aufgefallen,
dass sie die Situation von Musikern, die aktiv sind, in der Regel
bestenfalls punktuell verbessern können, dafür muss man dann aber
das Zeug immer herumschleppen.
Bei einem Standard-Schlagzeug von einer "Tuning-Orgie" zu sprechen
deutet auf viel Angst und wenig Gottvertrauen hin.
Ich darf dazu sagen: ich war mal jung, da gab es den ganzen Designer-
Quatsch nicht, ich hatte zwei Stimmschlüssel und sonst nichts.
Für das Feintuning gab es Tempo und Gaffa. Davon kenne ich die Preise
bei Amazon nicht, ich habe da andere Bezugsquellen, da bekomme ich das
notfalls binnen einer Stunde.
Wie man am Video sieht, ist das Scheiß-Ding noch nicht mal höhenverstellbar,
so dass je nach Trommel- und Trommlergröße die Schultern zucken.
Grüße
Jürgen
Guten Morgen,
welches sind denn die flotten Lieder ohne Tom-Einsatz.
"Rasputin" wohl nicht, "Ma Baker" wohl auch nicht.
"Rivers of Babylon" hat viel Timbale-Einsatz.
"Brown Girl in the Ring" hat auch Tom-Toms.
Dito für "Hooray! Hooray! It's a Holi-Holiday".
Nun ja.
Und der Simom P. hat übrigens nur sieben Tom-Toms,
dazu eine Gong-Tom und vier Octobans.
Und ja, es wurde schon gesagt, aber auch das war
kein Einzelfall:
Grüße
Jürgen
Gude Morsche,
jetzt weiß ich, woran es bei mir liegt.
7 - 9 Federn stets völlig überraschend bzw. unerwartet gerissen sind
Es liegt nicht an Zehntausendstunden, nicht an Talent, nicht am Wetter, es ist doch die Fußmaschine.
Bei mir fällt immer nur mal die untere Schraube herunter, meistens freue ich mich vorher, dass die Maschine so schön locker läuft.
Ich will meine alte Camco wieder. Da sind das 10 Sekunden. (...und ich bin froh, das ich eine Iron Cobra als zweites Pedal habe)
Ich schließe mich an.
Mehr braucht man nicht.
Mein Rat: was nervt, fliegt raus.
Grüße
Jürgen
Gude Morsche,
das Entscheidende steht oft am Ende ...
Alles anzeigenAußerdem scheint es mir oft so,
als würden meine Bandmitglieder empfindlicher auf die Lautstärke reagieren,
wenn die Drums nicht gut klingen. Also ein passender Klang und eine optimale Stimmung
mit guter Technik gepaart, wird einfach weniger als „störend“ empfunden. Auch
die Tagesform, Laune oder sogar Konflikte zwischen den Bandmitgliedern können
Einfluss auf die Wahrnehmung der Lautstärke haben. Wenn man gestresst oder
angespannt ist, wird einen die Lautstärke anderer deutlich schneller nerven,
als wenn man entspannt ist.
Das mit dem Klingen kenne ich.
In erster Linie liegt es am Raum. Wenn man in der Garage probt, wo sonst das Auto steht und noch ein paar Gartengeräte an den Wänden mitklappern, kann sich jeder vorstellen, dass man schnell genervt ist, auch wenn da nur Jazz-kapelle in Zimmerlautstärke probt,
andererseits kann eine Probe im Opernhaus selbst bei Brachialgewalt von allen als schön empfunden werden.
Wenn man mal den Trommler vom Dorf, der es kann, an seine eigene Bude lässt, der am Ende noch lauter spielt als man selbst, werden die Bandmitglieder auch begeistert sein. Dummerweise steht der aber für die Band nicht dauerhaft zur Verfügung - warum wohl?
Und ja, an einem Scheiß-Tag klingt auch alles scheiße.
Hat man die manische Phase, dann ist der Hundehaufen, in den man gerade getreten ist, ein Wunder des Himmels,
ist man in der depressiven Phase, so kann der Vogelgesang aus Nachbarsgarten schon eine Lärmklage hervorrufen.
Ich gebe auf die ganze Diskutiererei nichts mehr.
Ich weiß ja, woran es liegt.
Grüße
Jürgen
geht dann mal üben