Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    Schaumstoff ist nichts für die Ewigkeit.
    Wenn er kaputt ist, tauscht man ihn aus.
    Wie der Service in Hannover ist, weiß ich nicht.
    Woanders habe ich da aber schon sehr gute
    Erfahrungen gemacht. Wenn es für das Modell
    keine Ersatzteile mehr geben sollte, würde ich
    mal klären, ob vielleicht die Ersatzteile vom
    Nachfolgemodell passen.
    Ganz zur Not müsste man selbst schnitzen,
    das wäre schade.
    In jedem Fall muss man ein bisschen etwas
    investieren (pekuniär).


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich leide ja extrem unter der Hitze.
    Dennoch gehöre ich zu den Perversen, die ihren Luxuskörper vor der Öffentlichkeit tunlichst verschleiern.
    Und das, wo ich gar keinen BH trage (Mist, nun ist es öffentlich).


    Was ich dagegen seit vielen Jahren praktisch immer dabei habe, ist die Windmaschine.

    Ich bekomme davon auch keine Krankheiten, lediglich die Noten muss ich klammern.


    Als ich noch jung war, da haben wir bei 32° C angefangen und bei 38° C Pause gemacht, um den Raum zu kühlen.
    Das waren noch die Zeiten, wo dann beim Auftritt das Publikum auch mal "Ausziehen" rief, meistens aber: "Schneller, fester, lauter".


    Früher war mehr Lametta.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Heavy Metal habe ich auch mal gemacht.


    PPS
    Endlich habe ich kapiert, worum es hier geht:

    Norma hat diese Woche Damen-BHs in Sinne von Bustiers im Angebot


    Schleichwerbung!


    Dazu fällt mir ein:
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    PPPS

    Siehe Rockbitch.


    Liebe Kinder, gebt fein acht, dass ihr das nicht nachgemacht.

    Hallo,


    ich meine, dass es die DJs 45 Hats nur in 12" gibt, die Swiss Hats dafür in 16", 14" und 10".
    Tatsächlich ändert es an der Aufstellung wenig.


    Was ich mich frage: wieso müssen die Becken Löcher haben?
    Zwischen 8" und 18" ist liegt für mich der größere Unterschied (neben einigen anderen,
    die wir mal dezent vernachlässigen).
    Ganz nebenbei stört mich an den Löchern, dass, wenn man da aufschlägt, der Ton irgendwie
    luftig wird.
    Aber das war ja nicht die Frage, sondern:


    Gibt es noch irgendwas, das mir entgangen ist?


    In der Tat.
    Man könnte ja auf die verwegene Idee kommen, andere Löcherbecken einfach doppelt zu kaufen oder - noch schlimmer - einzeln kaufen,
    aber eben zwei davon und dann fröhlich kombinieren. Frischer geht es kaum noch, zumal man dann auch noch mit lochfreien kombinieren
    könnte, aber das geht dann doch wieder zu weit weg vom Thema.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Und Swiss Flanger Stack sowie Splash Stacks könnte man natürlich auch falsch montieren ...

    Guten Morgen,


    Die Erfahrung wächst ... durch Käufe und Fehlkäufe.


    Damit ist alles gesagt.


    Ich selbst habe mich an die Sache zunächst auch immer wieder theoretisch herangetastet und dabei erstaunlich richtig gelegen,
    aber manche Dinge bemerkt man erst im wahren Einsatz und da kommt es eben darauf an, wo und wie man das macht.
    Von daher war ich nicht unerstaunt, dass man mit Iron-Maiden-Becken auch Jazz spielen kann. Allerdings nicht überall.
    Jeder Raum ist anders, jeder Kapelle ist anders und jedes Becken kann man auch mal anders spielen, sogar mit anderen Stöcken.
    Aktuell denke ich gerade, das ich auch Fehlverkäufe getätigt habe, die Ohren spielen manchmal einen Streich, vor allem die vom Publikum,
    was oftmals ganz anders hört, als der Nerd, der sie schlägt.


    Böse Zungen behaupten ja, dass die meisten Leute ein Becken ohne es zu sehen, nicht zweifelsfrei erhören können, vor allem dann,
    wenn es im Internet klingt.


    Grüße
    Jürgen


    PS

    Man könnte viel entspannter sein, wenn man einfach mal zufrieden wäre mit dem, was man hat.


    Auch da kann man sich an Vorbildern orientieren, es gibt ja Leute, die dauernd was Neues brauchen, aber auch welche, die nahezu jede Musik mit dem selben Gerät seit Jahren und Jahrzehnten verwursten. Ich bin immer wieder erstaunt, was man mit ein und demselben Equipment alles machen kann (wenn man mal heimlich geübt hat).

    Hallo,


    ich selbst habe das schon erlebt, gerade bei mittelalten Herren sind so technische Spielzeuge
    oftmals beliebt, es gab früher auch welche, die haben einfach so mitgeschnitten, ohne das
    vorher zu erzählen. Mir persönlich ist das egal, meiner Meinung nach kommt es ohnehin
    auf andere Dinge an, wobei man die teilweise dann aber auch hören kann.


    Ich persönlich achte auf Folgendes bei neuen Kanditaten (aktiv wie passiv):
    1. was sagt mein Bauch nach dem ersten Blick (diese Analyse fällt mir schwer und sie ist
    fehlerträchtig, weil verschiedene innere Stimmen sich gegenseitig selbst bescheißen)?
    2. Kann der Kandidat/können die anderen die Instrumente ausreichend halten/kann man
    mit denen Musik machen und es im Proberaum aushalten?
    3. Hat die Kapelle tatsächlich die Möglichkeiten ihre Ziele (vorgeblich oder echt) zu verfolgen?
    Im Falle einer Kapelle, die auftreten will: kann man das mit dem Haufen und kümmert sich einer
    darum (sehr hilfreich: was haben die früher so getrieben, manchmal findet man sogar Videos)?
    4. Wenn alles passt, stellt sich dann tatsächlich die Frage, ob es mit den Liedern klappt, aber
    das merkt man oft erst Wochen später (wenn nämlich der Kandidat die bestimmte Stelle immer
    noch nicht kann). Dabei muss man sich selbst erden und kritisch überdenken, wo man selbst
    steht und welche Toleranz man anderen gegenüber haben will. Je enger man da gestrickt ist,
    umso schwerer wird es bei der Auswahl.


    Bei mir war in der letzten Zeit der Grund dafür, dass ich nicht eingestiegen bin (meist war ich
    der Vorspielende), dass die mich nicht wollten (dann meist wegen technischer Fertigkeiten,
    seltener aber manchmal auch, weil ich zu gut war für den Rest) oder dass ich die Fähigkeit,
    eine absehbare Anzahl an Auftritten in der nächsten Zeit spielen zu können, bei der Kapelle
    bezweifelt habe (meistens hatte ich da recht, wenn ich nachher so gesehen habe, was die
    noch auf die Beine gestellt haben).
    Manchmal klappte es auch wegen den Probetermin nicht, ganz oft natürlich wegen dem Probe-
    ort (logistische Unpässlichkeiten.


    Sichere Zeichen, dass es nix wird: (in diesem Fall)
    1. Der Gitarrist meint nach der Strophe, dass das Schlagzeug doch ganz schön laut sei (und
    das nicht als Lob).
    2. Der Kandidat packt neben Kontaktspray auch einen Sixpack Dosenbier aus.
    3. Der Kandidat riecht komisch und redet auch wirr.
    ...


    Wenn sich jemand von Aufnahmen verunsichern lässt, wäre das für mich der falsche Kandidat.
    Ich meine, dass so ein bisschen Selbstbewusstsein und Coolness unabdingbar ist, wenn man
    mal vor Leuten spielen will (da könnte übrigens auch einer heimlich aufnehmen und es sogar
    mit bewegtem Bild veröffentlichen).


    Viel Spaß beim Casting!


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich nehme immer den Ersten (es sei denn, der geht nicht).

    Hallo,


    ich verwende neben den "Erinnerungs"-Schellen
    Tesa-Gewebeband (neuerdings auch gerne in Neon) und Edding 3000.
    Die Sichtbarkeit wird durch die bunten Bänder erhöht und sie
    lassen sich relativ gut entfernen, wenn man mal wieder seinen
    Aufbau modifizieren möchte.
    Weiterhin habe ich auch gernen ein Gerüst dabei, das räumt
    schon automatisch Einiges auf und gerade, was sonst gerne
    im Weg herum steht und zusätzliche Zeit kostet.
    Teilweise montiere ich Halter auch gar nicht erst groß auseinander,
    insbesondere bei Set III kommen die Beckenhalter vormontiert aus
    der Kiste und werden nur noch in die richtige Klemme am Gerüst
    gesteckt.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Abend,


    NOTEN?! Die hams gut!!! Wir haben nicht mal Noten


    Das fiel mir leider auch sehr negativ auf. Für mich ist die ganze Veranstaltung zu unprofessionell und deshalb bin ich nicht dabei.
    Das heißt keinesfalls, dass ich professionell bin, ich habe nur hohe Erwartungen, wenn ich wo mit meinem Gerät erscheinen soll.


    Welche einfacheren Versionen?


    Ich hatte mir die Videos teilweise angesehen und die Noten sowieso. Da fiel mir tatsächlich auf, dass im Vergleich zu den Original-Musiken
    kräftig vereinfacht wurde. Für einen Einsteiger ist das Niveau dann aber doch noch herausfordernd. Für mich gäbe es da - wollte ich es
    so spielen, wie dargestellt - ebenfalls noch sehr viel Übebedarf. Ich habe aber den Verdacht, dass da letztendlich jeder vor sich hinklopfen
    wird, was er will (oder kann).


    Einige der Nummern habe ich schon gespielt in diversen Formationen, zu einigen habe ich daher auch Noten. Wenn da Bedarf besteht,
    kann ich mal im Archiv nachsehen.


    Jemand Kopfhörertipps?


    Was den Kopfhörer betrifft: wenn ich dabei sein wollte, würde ich den nehmen, den ich immer nehme (und nicht nur ich, sondern auch
    der ein oder andere Profi): DT100. Nix für modisch orientierte, ist old school, aber zuverlässig und sehr gut.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Abend,


    ich habe den Film inzwischen auch gesehen und das, was mich am meisten beeindruckt, ist gar nicht das, worum es uns hier eigentlich geht oder gehen sollte (oder vielleicht doch?):

    Atmosphäre


    Tatsächlich strahlt die Sendung eine Ruhe aus, die zu Meditationszwecken bestens geeignet ist - wohltuend in unserer ansonsten allzuoft viel zu hektischen Zeit.


    Dass der Sprecher grammatikalisch nicht auf der Höhe ist, fiel mir dann leider aber auch negativ auf, Nadelstiche während der Meditation.


    Bisher kannte ich nur Tinte, die nach Wein riecht, man lernt stets dazu.


    Darauf ein Gläschen!
    Jürgen


    PS
    Gibts die Trommeln auch in Single-Malt-Duft?
    (nur Spässle)

    Guten Morgen,


    es gibt effektive Kommunikation und es gibt uneffektive.


    Das ist abhängig vom Einzelfall.


    Die alte Schule lehrt, dass man Sonderwünsche am Besten mit
    einer zuständigen Person persönlich bespricht. Dabei darf man
    natürlich gerne signalisieren, dass man das auch bezahlen will.
    Bei Unternehmen der alten Schule funktioniert das dann im
    Rahmen der Möglichkeiten auch.


    Modernste Technik und traditionelle Handwerkskunst passen
    nicht immer zusammen.


    Ich wollte mal eine Zeitschrift abbonnieren, da bin ich nach
    rund einer halben Stund mit dem Internetportal verzweifelt.
    Ich besann mich dann auf alte Traditionen, schlug ein Heft
    auf (auf der richtigen Seite) und rief an. Fünf Minuten später
    war die Sache erledigt und ich hatte noch mit einer netten
    Dame gesprochen (und der Tag war versüßt).


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Gestern sah ich eine Spanische Wegschnecke.
    Alles ist relativ.

    Guten Nachmittag,


    lustig,
    ich habe einen komischen Geschmack ...


    tatsächlich fiel mir das D 12 hier auch angenehm auf, ich würde
    es aber nur für Pop oder Metal nehmen.


    Für Allround-Anwendungen gefiel mir Nr. 5 gut und Nr. 8 fand
    ich auch noch ganz ansprechend.


    Meins war allerdings nicht dabei. Das ist das Beste. ;)


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Man darf natürlich nie vergessen, dass niemand ein einzelnes
    Signal hört. Ich höre auf Konzerten immer eine Mischung des
    Naturklangs, der Overheads und eben der Stütze da unten,
    viele Leute schrauben dann ja auch noch an der Peripherie,
    wobei natürlich Kopfhörer-Computer-Internet auch schon
    kräftig zusammengeschraubt ist.

    Mahlzeit,


    DerNeue: ich habe niemanden konkret im Gedanken gehabt, es war allgemein formuliert und auch gemeint, es lesen ja auch noch andere mit.


    Was mir hilft und was im Forum auch schon einige geschrieben haben, ist viele Sachen auch mit der Ferse unten (heel down) zu üben, um die nötige Kontrolle aus dem Fußgelenk aufzubauen. Heel Up und Ferse oben ist für mich mehr Kraft im Schlag, so dass die Ferse hoch kommt.


    Da stimme ich übrigens voll zu. Nur, dass das die anderen auch noch mal lesen können.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    Letztlich muss man gemeinsam als Team einen guten Sound hinbekommen.


    Ich halte das für den wichtigsten Satz.


    Meiner Erfahrung nach ist es da wie beim Zahnarzt und anderen Dienstleistern mit Auftraggebern: stimmt die Zusammenarbeit, kommt etwas Tragbares
    heraus, ansonsten knirscht es halt.


    Grüße
    Jürgen
    hat immer eine Rolle Gaffa dabei (man weiß ja nie)

    Guten Morgen,


    ich werfe mal ein:
    meiner Meinung nach sind Techniken, wo die Ferse sehr weit oben ist und verbleibt, eher weniger gut.
    Das ist beim Laufen genauso. Manchmal sehe ich da gewisse Schuhe, die würde ein Marathonläufer nie
    anziehen (jedenfalls nicht zum Laufen).


    Ansonsten kenne ich mich mit den Fachbegriffen nicht aus, aber ich vermute mal stark, das Müller und
    Winkelbewegung etwas miteinander zu tun haben könnten.
    Ich meine ja sowieso, dass Hände und Füße irgendwie verwandt sind.


    Und wer drückt, hat ohnehin ein Problem (oder bekommt eins).


    Wenn ich einen Ton herstellen will, dann schlage ich an (oben wie unten).
    Wenn ich töten will, schlage ich zu (unten wie oben).
    Man kann den Unterschied ganz leicht am Fellverschleiß erkennen
    (und natürlich am Ton - klingend oder abgewürgt - letzteres wollen halt
    manche untenrum bewusst erreichen oder reden sich mit der Behauptung
    heraus, um schlechte Technik schönzureden).


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich will mal die Standart's für die Rechtschreibung hoch halten.

    Kein Solo muss oder braucht wie eins von BR zu klingen


    Wer das probiert, hat ja sowieso schon verloren, von daher ...


    Einen Vortrag vor Publikum baut man nicht auf dem Alphabet auf, sondern auf den Inhalten, die man dem Publikum vermitteln möchte.


    Das ist die Quintessenz.
    Das Problem ist natürlich, wenn man kein Alphabet kann, wird es mit dem Ausdruck halt vielleicht ein bisschen unverständlich.
    Das Genie kann halt Technik und Musikalität.


    Und wenn einer Zirkusartist ist, ist das ja auch etwas, was die Leute unterhält.


    Genauso wie der Anfänger, wo die Verwandtschaft Tränen weint vor Rührung, weil er mal ein Lied halbwegs unfallfrei geklöppelt hat.


    Es kommt halt immer darauf an, wo und wofür.


    Einfach so pauschal kann man das meiner Meinung nach nicht diskutieren, wenn es zu vernünftigen Ergebnissen führen soll.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    der praktische Effekt ist aber, dass man den Grund"ton" nicht als den "Ton" der Trommel hört.
    Für den stimmfreudigen Musikanten klingt die Kleine nach knapp unter 600 Hz.
    Bei Sonor werden die höherwertigeren Kleinen Trommeln vor Auslieferung auf das zweigestrichene
    Cis gestimmt.


    Das ist wie mit den Becken, da sagen auch alle, die wären hoch (klingend),
    faktisch haben sie teilweise extrem tiefe Grundtöne.


    Das ist das Problem, warum man Trommeln nach konservativer Interpretation
    nicht auf einen Ton stimmen kann.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    wie bei der Violin hilft es auch beim Double-Bass, wenn man ihn locker bearbeitet.
    Böse Zungen sagen, es gelte für Viola genauso.


    Ich laufe ganz gerne barfuß.

    Kann es sein, dass gerade beim Spielen von durchgehenden 16teln auf der Bassdrum mit beiden Füßen es wichtig trotz Power locker zu bleiben?


    Selbst bei unterbrochenen 16teln und sogar bei 32teln ist das so (jedenfalls kommt es mir so vor).


    Grüße
    Jürgen