Beiträge von Jürgen K

    Guten Morgen,


    ich kann den Vorschreiber nicht so ganz verstehen,
    bei mir kann man alles hören und was Keyboards betrifft,
    da scheiden sich halt die Geister.
    Wenn es nicht Mannheim wäre, hätte ich glatt mal angerufen.


    Grüße
    Jürgen
    (Frankfurt)

    Guten Morgen,


    wenn ich selbst mache, dann
    nehme ich Overheads gerne in ORTF, alternativ XY und dann jeweils 100 % L bzw. R.
    Den Rest versuche ich hinsichtlich der Stützmikrofone tatsächlich passend abzubilden.
    Die Snare Drum steht bei mir in der Mitte, das erspart diverse Messungen mit Band oder
    lustige Schraubereien.
    Die Bass Drum ist dann halt 20 % außerhalb der Mitte. Sollte eine zweite da stehen, hat
    die dann 20 % in die andere Richtung. Die Hängetoms vor der Kleinen sind dann so rund
    10 bis 15 rechts bzw. links, Standtom müsste so 35 bis 40 sein, im Falle eines zweiten
    40 bis 50. So ungefähr jedenfalls, Änderungen je nach Wetterlage vorbehalten.


    Wenn es jemand anderes macht, halte ich mich raus, solange ich nicht gefragt werde.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    einen tick mehr Attack rausholen und die Obertöne eine spur wärmer gestallten


    Mehr Anschlag: weniger Beschichtung.
    Wärmere Obertöne: mehr Beschichtung.


    Ich würde es mal damit probieren, den Stock etwas energischer zu bedienen.
    Wie man aufschlägt, so klingt es.


    Ansonsten würde ich über rim shots nachdenken.


    Das Fell zu wechseln, wäre so ziemlich meine letzte Idee, es sei denn es soll Clear Pinstripe
    werden.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,

    Ich fände es mega klasse, wenn mir einer Noten oder ein Cover hierzu posten könnte


    Cover ist kein Problem:
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    Noten:
    Wenn es zu schwer ist, einfach das Banjo vier Takte spielen lassen, im vierten
    dann einen Auftakt nach eigener geschmacklicher Wahl, meinetwegen drei
    Achtele auf der Kleinen und dann brav Buff-Baff mit Achteln auf der Charley
    und eben (Anspruch!) der 2+ sowie 4+ auf der Berta, wenn das geht.
    Ansonsten geht natürlich auch die schicke Festzelt-Elektrofolter-Methode.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    für das beschriebene Vorhaben ist der Ständer gut geeignet.
    Höchstens bei der Tiefe könnte es Einschränkungen geben, falls das
    Floor Tom seinem Namen zu sehr nahe kommt.
    In der Praxis hatten wir damals u. a. ein Ride-Becken (20" mitteldick)
    auf Bauchhöhe hängen. Wieviel tiefer der theoretisch noch gegangen
    wäre, weiß ich nicht mehr.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Nachmittag,


    kleine Ergänzung: den DT 770 gibt es in zahlreichen Fassungen.
    Für das hiesige Vorhaben dürfte die Version DT 770 M die richtige sein.
    Vorteil des Qualitätsprodukts: astreiner Ersatzteilservice (alles nachrüstbar bzw.
    austauschbar).


    Grüße
    Jürgen
    trägt DT100 mit 400 Öhmchen für gutes Tönchen (ohne alberne Verfälschungen
    für Selbstbescheißer)

    Guten Mittag,


    vielen Dank für den Bericht!
    Es war wohl so, wie ich es geahnt habe.


    Ich sehe es als ein Event, wo man eigentlich mal dabei gewesen sein müsste.
    Andererseits bleiben meine Erfahrungen mit Rasenauftritten und ähnlich wilden
    Sachen, mit der Zeit will man das einfach nicht mehr, zu viel Stress, da bin ich
    nicht resistent genug.
    Dass ausgerechnet das freie Wild aus Italien! nahe des Stadtwaldes den ordnungsgemäßen
    Ablauf behindert, ist irgendwie lustig.


    Mal eine Frage an die Teilnehmer: haben wirklich alle das Gleiche gespielt?
    Auf den Video-Tutorials und den Noten (inzwischen gab es die ja dann doch noch kurz
    vor der Veranstaltung) habe ich jedenfalls schon Diskrepanzen gefunden.
    Und manche Leute hatten ja auch mehr als zwei Tom-Toms dabei.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    meine (alte) Erfahrung mit der Hardware ist, dass sie sehr stabil ist.
    Das Halten eines schweren Beckens ist kein Problem.


    Ich hatte eher Probleme beim Auf- und Abbau, weil es vielleicht nicht
    so super geschmeidig ist, wenn es sehr stabil und einfach ist.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    ich persönlich mache um Kapellen, die unter Cajonitis leiden, einen großen Bogen.


    Fakt ist, Cajon ist Percussion, Drum-Set ist Drum-Set.
    Das hat miteinander nur bedingt etwas zu tun, ich kann jeden verstehen, der von
    so einer Kiste krummen Rücken und andere Gebrechen bekommt.
    Natürlich gibt es auch Hybriden, es gibt auch nichts Halbes nichts Ganzes.
    Letztendlich ist die Frage, was die Musik verlangt.


    Ich sehe es auch so, dass das Konzept der Kapelle halt a batteria ist und basta.


    Warum man nur eine Kapelle bedienen soll, ist mir ein Rätsel.
    Ich kann von einer Kapelle nicht erwarten, dass sie (das Kollektiv) all das tut, was
    ich (Individuum) gerne tun würde, deshalb brauche ich mehrere Kollektive ...


    mein Rat, Dir einfach eine zweite Band zu suchen, wo du Schlagzeug spielen kannst/darfst/sollst


    So einfach ist es.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich bin übrigens Musiker.

    Guten Nachmittag,


    mir hat sich die Frage 1988 gestellt, damals gab es den hier als "Klassiker" bezeichneten noch gar nicht.
    Dennoch würde ich mir den wahrscheinlich heute holen. Damals war es der DT100.
    Es handelt sich dabei um einen ohrumschließenden Kopfhörer mit geschlossenem System, den Profis schon
    viel früher und seitdem gerne verwenden, vor allem auch bei Funk und Fernsehen. Inzwischen sieht man
    tatsächlich vermehrt die neueren Modelle aus der 770er Reihe.


    In-Ear-Systeme sind für mich nur mit Otoplastiken relevant und insgesamt zu teuer und/oder zu störanfällig.
    Die Otoplastiken verwende ich mit Elacin-Filter und wenn es mal richtig laut wird, kann man die ja auch noch
    zusätzlich zum Kopfhörer tragen.


    Grüße
    Jürgen

    Mahlzeit!


    Ich wünsche Euch allen viel Spaß!


    Ich halte mich ja freiwillig zurück, stattdessen heute Nussknacker proben und
    morgen dann TdF im Guckkasten. Sonntag ist Bombenstimmung, aber über den
    Osten fährt ja keiner.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    da ich je ein Freund von unbebohrten Becken bin: das mit der Kette und
    ähnlichen Teilen, die dann auch so rasseln, kommt nicht in Frage?


    Jedenfalls die Killernieten gehören meiner Meinung nach so oder so nicht
    ans Becken, sondern ans Leder des (Punk-) Rockers.


    Aber erlaubt ist, was gefällt und da hat ja jeder so seinen eigenen Geschmack.


    Guten Appetit
    Jürgen


    PS
    Und wenn's fertig ist, wollen wir das sehen.

    Hallo,


    das ist in der Tat wohl eher keine Niet, sondern eine Niete.


    Was mir noch einfällt ist etwas anderes: wenn davon nur eins ans Becken soll, wird dieses
    der Schwerkraft folgend mehr oder weniger immer gleich hängen, was langfristig eine einseitige
    Abnutzung bewirken wird.
    Die Frage des Loches macht mir auch Sorgen, denn mit Löchern kann man viel kaputt machen.


    Grüße
    Jürgen
    An meine Becken lasse ich nur Wasser und Paiste.

    Hallo,


    interne Liebes- und Eifersuchtsdramen zwischen den Bandmitgliedern


    sind meiner Meinung nach zu vermeiden.
    Am Einfachsten geht das, wenn die Leute entweder halbwegs sittsam sind oder wenigstens ihre Eskapaden außerhalb der Kapelle zelebrieren. Alles andere führt nur zum Verdruss.
    Wenn ich mich bei einer Kapelle vorstelle, wo ein Pärchen vorhanden ist, geht bei mir schon mal das gelbe Lämpchen an.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Märsche gibt es wie Sand am Meer.
    Und mit den Stöcken sieht es ähnlich aus.


    Wobei die amerikanischen Marschkapellen und auch die Angelsachsen und wohl auch die Schweizer und sicher noch ein paar andere ja durchaus eher richtige Prügel in die Hand nehmen. In traditionellen deutschen Zügen herrschen dagegen (jedenfalls war es früher noch so) die Mikadostäbchen vor. Von daher ist es sehr schwer, da jetzt ohne weitere Kenntnis eine Meinung zu bilden, zumal ja Fell, Stimmung, Trommel und Umgebung (Kapelle, Spielort) auch nicht ganz zu vernachlässigen sind.
    Ich nehme je nach Anlass von "Tango" bis "3S" alles, wobei ich von "Ahead" noch nichts hatte.
    Mit was klöppeln denn die anderen? (Macht ja keinen Sinn mit dem Baumstamm zu kommen, wenn die brav mit dem Zahnstocher zwirbeln)


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    Ich kenne eine Schlagzeugerin, die ist aber ne Lesbe.


    Das ist interessant.
    Und ich meine, dass das tatsächlich ein Trend ist, ich "kenne" nämlich mehrere.


    Wohingegen es auch weibliche Instrumente wie Geige gibt.


    Da möchte ich eingrätschen, bei den Geigen (und insgesamt bei den Streichern) ist der Frauenanteil zwar höher als bei manch anderen Instrumenten, dennoch wird die Geige
    überwiegend von Männern gespielt.
    Lediglich bei der Harfe sehe ich überwiegend Frauen.


    Es gibt gewisse Traditionen, die sind langlebig.
    Nicht umsonst sind Mädchen rosa und Buben blau.
    Später dann findet man denselben Quatsch bei den Rasieren (alles die gleichen Klingen).


    Und aktuell kann man die Frage ja auch bei der schönsten Nebensache der Welt stellen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    @Dr Schmoker: man kann die Suche benutzen, um festzustellen, welche Mitgliedsnamen vergeben sind.
    Dass hier so wenige Frauen sind, liegt meiner Meinung daran, dass so wenige Frauen Schlagzeug spielen.
    Es sind zwar erfreulicherweise mehr geworden, aber eben immer noch wenige.
    Neulich haben wir Rock am Ring im Fernsehen geschaut, da war keine einzige Frau an einem der Schlagzeuge
    zu sehen. Allerdings - um zum Thema zurück zu kommen - hatten alle Männer etwas an, auch obenrum und
    das war jeweils mehr als ein Brustverdeckungsband.
    Man könnte natürlich inzwischen auch fragen, warum so wenige mit dem Geschlecht "divers" hier sind.


    Nun schwitzt mal schön hier weiter


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    Und weil die Themenstarterin ja gerne Starkstrom spielt, hier eine Kapelle aus meiner Gegend ganz ohne komische Klamotten vom Discounter:

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    Highway To Hell ist leider nicht dabei, den habe ich aber tatsächlich mal beschritten, um eine von denen kennen zu lernen.
    Grüße vom Zahnfleisch!


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    mal zur Praxis zurück:

    Im stillen Kämmerlein stört es keine Sau


    In der Tat.



    Es gibt aber auch ganz Versaute:


    Bullen


    Schafe


    Wo soll das nur hinführen?


    Für die Bühne habe ich notfalls für alles Gaffa dabei. Das ist hygienisch und ich hole mir nicht die Pest.


    Mit Sperma würde ich meine Haut übrigens nicht einreiben, da ist der Sonnenschutzfaktur definitiv ein Fake
    und man weiß auch nie, was der Mann vorher getrunken hat.


    Der Fred hat einen gewissen Unterhaltungsfaktor und zeigt mal wieder, wie ernst so manche Probleme sind.
    Für die mitlesenden Kinder: nee, die reden nur. In Wirklichkeit liegen sie alle brav daheim mit gefalteten
    Händen über der Bettdecke. Dann schlafen sie ein und träumen von ihrem letzten Auftritt mit Sport-BHs.


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    Eine essentielle Frage: geht es um
    Sex, Drugs & Rock 'n' Roll oder Bronze, Moon Gel & Birch/Bubinga?


    Grüße
    Jürgen