ich muss da widersprechen. Was den Buchstaben "d" betrifft, sowie auch etwaige weitere Buchstaben, so muss ich sagen, dass ich diese in der Tempoangabe verschiedenster Literatur, die mir begegnet ist, niemals vorgefunden habe. Ganz nebenbei würde ich persönlich ein "d" auch mit einer halben Noten verwechseln. In der Praxis hatte ich das Problem noch nicht, da ich mit solchen Tempoangaben noch nicht konfrontiert worden bin. Welche Buchstaben sollen dann Halbe, punktierte Viertel, Achtel etc. darstellen?
ich sehe das auch so, dass das im wesentlichen eine Problematik ist, die sich durch Üben weitgehend lösen lässt.
Ansonsten könnte man eben auch mogeln, ganz krass etwa einfach den Specht auf der Eins weglassen. Ich würde dann evtl. dazu dann einen Schlag auf der Bass Drum (gerne auch dezent) hinzufügen.
Wem langweilig ist, der kann sich ja demnächst bei seinem Anbieter seiner Wahl durchklopfen, so manche Pflanzenbehälter klingen besser als sie aussehen, man hört es meist nicht, weil irgendwelche Vandalen sie mit schmutziger Erde und so merkwürdigem ungenießbarem Gemüse vermüllen.
zur Eingangsfrage: mir gefällt der Klang der Großen Trommel auf der Aufnahme nicht, er wirkt auf mich verzerrt. Das ändert sich wenig, ob mit oder ohne den Einstöpsler.
Ansonsten habe ich für die Mikrofonierung meiner Großen ein anderes Konzept, ich vermeide beispielsweise ungerichtete Mikrofone (eine Grenzfläche ist zwar theoretisch gerichtet, aber faktisch nimmt sie die ganze Hütte auf, wird deshalb ja auch für Kisten (Klavier, Große Trommel) intern empfohlen. Wenn ich mit einem Richtmikrofon von außen auf das Ziel (Aufschlagbereich der Schlägel bzw. etwas darunter aufnehme, habe ich je nach Position durchaus auch noch Anteile von woanders, die würde ich dann jedoch - sollten sie mich stören - konservativ über eine Abschirmung im Raum minimieren wollen. Im zweiten Schritt würde ich notfalls an der Klangregelung arbeiten und wenn das immer noch keinen für mich tragbaren Erfolg ergäbe (meist bin ich mit plug and play direkt zufrieden), dann würde ich mich mit solchen Peripheriemaßnahmen beschäftigen, also immer von innen nach außen sozusagen streng nach dem katholischen Subsidiaritätsprinzip oder einfach ausgedrückt: warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? (frei nach G., dem Heimat- flüchtling)
Aufgrund des relativ kurzen Videos mit zusätzlich noch Hintergrundmusik kann ich das Gerät schwerlich beurteilen, man hört halt in der Stellung "on" etwas mehr Luftigkeit, mit "off" wirkt dann alles dumpfer, was sich aber vor allem obenherum feststellen lässt. Wenn man unten die Kick Drum singulär betrachtet, finde ich die höhere Luftigkeit nicht unbedingt besser, der Klang wirkt auf mich heller und ich erwarte untenrum eigentlich eher Bass, aber der fehlte mir ja zuvor schon. Von daher ist das vermutlich alles nicht so meine (Klang-)Baustelle.
was passiert, wenn man die Federspannung verstellt? Entspannt sich die Lage, knackt es schlimmer, geht es überhaupt ...? Ich selbst habe die Federspannung immer von Anfang an auf minimal gestellt und dann nie wieder angerührt.
hier will sie jemand auch verkaufen. Ob die Bezeichnung stimmt, müsste ich daheim im Katalog nachgucken.
Ach was, hier ist er ja, der Katalog, dürfte demnach die HP200 sein. Das Nachfolgemodell mit modernisiertem Design wird im Handel für knapp über 70 vertickt.
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Da sieht man ganz deutlich: man braucht zwei Bass Drums! Sonor.
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Ok, ein Amboss wäre auch nicht schlecht dabei zu haben. Wer baut so etwas?
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Es geht also auch gesittet. Dann aber bitte mit Pauken. Und Peitsche. Aural.
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Mist. Man braucht auch noch Luftballons. Tama oder Pearl?
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Ach was, ohne Löffel wird man nicht satt. Pearl.
Zur eigentlichen Frage: wenn es so wie bei den traditionellen Kostümträgern werden soll: Becken: Crash in 20" nicht zu dick. Thin Crash wäre gut. Kleine Trommel: anständiges Gerät flexibler Bauweise, ich persönlich würde da eher etwas Metallenes nehmen, Alu, Messing, Stahl, Standardgröße, Standardfelle, mittlere bis hohe Güte. Relativ zarte Stäbchen runden das Programm ab.
Und wenn der Punk (pardon. die Polka) mal abgehen darf:
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ich habe zwei Maschinen des Modells H-805 älterer Bauart in Gebrauch, mir ist dieser Effekt noch nicht aufgefallen, gerade habe ich mal bei meiner Maschine Nr. 1 nachgehört, nada.
ob ein Becken wegfliegt, hängt von dessen Flugeigenschaften und vor allem der Spielweise des Bedienungspersonals ab, nebenbei auch etwas von der Art der Aufhängung, da soll es ja diverse Winkel geben.
Von daher machen es manche Jazzer halt einfach und andere eben nicht.
Ich persönlich habe keine Flugangst diesbezüglich und dekoriere meine Halter mit den hübschen alten Teilchen, die man zart behandeln muss und die heute aus der Mode sind, denn 6 mm ist dem modernen Industriestandard zu delikat, da wird auf 8 mm gesetzt und da gibt es ja inzwischen auch etwas vom Lieblingshersteller (zumindest bei Tama und Pearl).
Wenn ich unbedingt auf diese Deko verzichten wollte, würde ich es einfach so tun und dann halt entsprechend gesittet spielen, damit alles im Dorn bleibt.
mit einer 18er Baritontrommel kann man prima Bebop spielen.
Mit einer 16er Tenor kann man auf der Safari den DJ imitieren.
Für das, was ich bislang spielen durfte oder musste, sah ich niemals eine Veranlassung solche Trommeln als Kick zu verwenden.
Selbst mit 20er Hupen war ich niemals voll zufrieden.
Das gilt für Klassik, Jazz, Pop und Rock bis Metal.
Bei Standtoms war ich bislang mit 14ern auch nie wirklich glücklich, bestenfalls mit 15. Und beim Hängetom finde ich 12 besser, die 10er neigen zur Quäkigkeit, jedenfalls fehlt das Volumen für großen Klang (wobei ich da durchaus auch schon wieder eher in Richtung 13 gehen würde).
Aber mich fragt ja keiner, alle wollen es klein haben und damit groß klingen. Ist wie im Straßenverkehr: der Smart klingt in manchen Ohren vielleicht wie ein LKW, aber wer mal die Feuerwehr um die Ecke fahren gehört hat, weiß, wass PS sind.
der DJ hat keine Noten und daher keinen Bezug dazu. Wenn der "120 bpm" sagt, dann trifft das auf irgendeinen Puls zu, den er hört.
In der Musik, die gemacht wird (und nicht schon gemacht ist, s. o.), erfordert für die Tempoangabe Noten, diese einen Takt mit einer Taktbezeichnung und darüber eine unmissverständliche Tempoangabe, jedenfalls dann, wenn man schon die Schlagzahl vorgibt und dann ist immanent klar, dass sich die Zahl auf die Minute bezieht und das wird üblicherweise (ich habe es noch nie anders gesehen) ohne diesen Hinweis geschrieben, weil das eben gesetzt ist und jeder (Musiker) weiß. Was er nicht weiß, ist, auf welchen Notenwert sich die Schlagzahl beziehen soll und deshalb wird diese in der Musik angegeben, der DJ braucht das nicht, der hat auch keine Noten, wo er das dann abgleichen könnte, deshalt hat das eine mit dem anderen nichts zu tun.
Wer sich erniedrigt fühlt, kann ja Platten legen gehen, bei der Hitze liegt die ein oder andere schon schief draußen, dann kann man diese wahlweise erhöhen, erniedrigen oder einfach ins Lot bringen.
in der Tat, die Zahl ist das Entscheidende, allerdings in Bezug zum Puls. Und ohne den zu kennen (eben meist das punktierte Viertele und nicht die Achtel bei unseren lieben 6/8-Liedern). Dass die Zahl in Bezug zur Minute steht, ist seit altersher bekannt und bedarf daher keiner Erwähnung (außer halt beim DJ). Wenn man dies aber betont und den Puls dafür vergießt, dann wird es wüst.
Muss ich dann bei der Trommel das Sustain/Nachklang eigentlich anpassen und jeweils kürzer oder Länger machen. Den Zischel bei der Hihat kann man ja schön in die länge ziehen.
Oftmals beachten das Arrangeure auch nicht, manchmal aber schon. Wenn ich den Eindruck habe, dass jemand nachgedacht hat, dann denke ich darüber nach, ob meine Trommel einen langen Nachklang hat oder nicht, ich bevorzuge auch Trommeln (und Becken) mit Nachklang, denn kürzer klingen lassen geht immer, verlängern wird schwierig. Allerdings sind wir da doch sehr eingeschränkt, aber eben auch nicht völlig ungefordert, die Interpretation dem Werk so zu liefern, dass es blüht. Zumindest in der relativ kurzen Phrasierungszeit können wir schlagtechnisch viel heraus- holen, von staccato bis legato geht da oft schon Einiges.
Mein Gott, singt der Heino schlecht. In der Tat Slow Rock, eisenhart der André. Das Video sollte man aber mit einem Warnhinweis versehen und ich meine nicht "Vorsicht, kein 3/4".
Punktierte Viertel ist doch das Entscheidende und eben nicht "bpm". Dass hinter der punktierten Viertel (aufgeschrieben) und dem Gleichheits- zeichen eine Zahl steht (je nach Gusto zum Schnarchen oder Rennen) ist auch klar, aber a) eben ohne den DJ-Schrifzug "bpm" dahinter und eben mit der Note und dem Gleichheitszeichen und eben nicht einfach "70 bpm" wie 30 € (bei letzteren muss man ja auch wissen, ob die für 1/1 Haarteil oder 2/2 Schnaps sind).
hierzuorts haben wir: Deutsche Bibliothek, die UB (früher StUB) und natürlich die Stadtbücherei Und wer lieber kauft und sich helfen lassen will, kann natürlich auch seinen Händler um die Ecke belästigen, meistens kommt dann ein Buch sogar schneller als über den brasilianischen Fluss, wenn man gerne morgens selbst mal vor die Tür geht.
bei "Blue Eyes" heißt es in meinen Noten sinngemäß: das punktierte Viertele ungefähr mit 66. Für unsere historischen bpm-Freunde wären das dann übersetzt: 198 bpm. Mir würde das auf die Nüsse gehen, aber jeder, wie es ihm gefällt. Die Einführung des Notenwerts war meiner Meinung nach eine schöne Erfindung, aktuell scheint auch da eine Retro-Welle zu existieren, wohl bekomm's.
bestenfalls ist die Notation nicht von einem Mathematiker, sondern von einem Musiker gestaltet. Leider hat man bei mäßig begabten Arrangeuren da auch schon mal seine Zweifel.
Tatsächlich ist es so, dass wenn man die Notation ernst nimmt, der Puls sich verändert, von daher mag ja die Arithmetik mit Gleichheitszeichen zu versehen sein, musikalisch sehe ich da interpretatorische Unterschiede. In der Tat gerade bei den genannten Beispielen dann auch im Metronom, da geht nämlich für die "bpm"-Freunde der Erklärungsbedarf los. Der Mathematiker wird den Nenner als "beat" sehen, andere dann vielleicht doch den Puls, nur ist der je nach Interpretation ein bisschen anders. Wenn ich den Schlager "Sierra Madre" nehme, kann man das so betonen, dass der erste Puls (beim 6/8 die Eins) stärker betont wird oder aber auch der zweite (beim 6/8: die Vier). Letzteres wird in dem ein oder anderen Ohr komisch klingen, genauso komisch, wie manche Interpretationen vor allem in der bodenständigen Popularmusik hierzulande. Wenn die Nummer der André R. spielt, dann kann man das mit dem 6/8 dezent vergessen, der macht daraus puls- und notenmäßig einen astreinen 3/4. Bei den Toten Hosen wäre es wohl eher ein glasklarer 2/4 (oder gar alla ...) und der Chorleiter käme bestimmt auf 6/4 und läge damit durchaus noch im Rahmen dessen, was es so alles tatsächlich gibt an Arrangements.
Bei der beliebten Metallica-Taschentuch-Nummer sehe ich es schon eingeschränkter, da sind die Achtel viel prominenter und schwerer wegzuarrangieren und der Puls ist wesentlich dezenter bzw. eben der Nichtpuls prominenter. Selbst mit Anstrengung schafft man es nur schwer, den Takt zu zerstören.
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Diese Frage kann man in der Tat nur mit den Umständen beantworten.
Bei speziellen Anforderungen oder auch eher gemeinen Anforderungen (mainstream) kann das mal so und mal so sein. Tatscächlich gibt es aber Trommeln auf dem Markt, die extrem vielseitig sind und praktisch immer gut klingen, sogar in schlechten Räumen. Andere Trommeln brauchen viel Behandlung, u. U. sogar Sonderbehandlungen, um in der konkreten Situation gut zu klingen.
Mit halbwegs vernünftig gebauten Messingtrommeln habe ich auch gute Erfahrungen gemacht, ebenso mit gut gebauten Stahleimern. Bei Holztrommeln fühle ich mich oft eingeschränkt, in einem bestimmten Genre klingen die Guten gut, woanders sind sie dann oft zu eindimensional.
Doppellagige Felle haben mich noch auf keiner Kleinen Trommel überzeugt, es gibt aber dankbare Trommeln, die selbst mit eher ungeeigneten Fellen noch sehr ordentlich klingen und eben den undankbaren Bodensatz, der stets nach neuen Fellen ruft.
Dass die erwähnte ddrum ich noch nicht gekauft habe, liegt daran, dass ich eine Allergie gegen den Schriftzug auf allem außerhalb des Ursprünglichen habe. Vom Klang her müsste ich eine meiner Trommeln eigentlich dafür verkaufen. Aus optischen, haptischen und religiösen Gründen unterlasse ich das aber. Dass andere Leute, die immer behaupten, auf den Klang zu hören, sich da ebenfalls zurück halten, ist mir nicht nachvollziehbar.
sehr ordentlich. Handwerklich alles korrekt gemacht. Lediglich die Bezeichnung "Akustik Konzert" hat mich verwirrt, aber das ist halt modern in dieser schönen neuen Welt.
Die Ausführung ist so gut, dass ich fast nicht gemerkt habe, dass das ja Reggae ist.
Wenn ich Sie neu bei Pearl bestelle dann habe ich 6 Monate Lieferzeit und die Kosten sind ja auch nicht gerade toll und bei DW ist das ganze noch teurer
Und bis man es gebraucht gefunden hat, sind vielleicht vier Jahre oder auch ein Jahrzehnt vergangen.
Daheim beim Vulkanisateur vorbeischauen ist auch teuer, aber geht vielleicht dann doch ein bisschen schneller.
You can get it, if you really want, but not instantly.
Grüße Jürgen
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