Beiträge von Jürgen K

    Hallo,


    Ich denke, daß da draußen unter anderem viele totale Trottel werkeln, und nur weil sie "da draußen" werkeln, hat das doch für mich keine Vorbildfunktion per se


    Vollkommen richtig.


    Man weiß einfach nicht, wer es richtig macht.
    Gottes Wiese hat viel Platz für zahlreiche Blumen und Blüten.
    Es lebe die Vielfalt.


    Ohne Roland hätten wir gar nix zu meckern.
    Wäre auch langweilig.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    für mich klingt das wie ein verhallter Specht aus den synthetischen Apparat,
    wenn ich für ein Sinfonie-Orchester arrangieren sollte, würde ich einen Schlagwerker
    rim clicks spielen lassen, eventuell alternativ Holzblöcke.


    Als Tanzmusikant würde ich den Keyboarder fragen, ob er noch eine Hand frei hat,
    als Musikant ohne Keyboarder und ohne perkussiv-affinen (ohnehin gelangweilten)
    Sänger würde ich das ignorieren.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Wenn ich ganz ehrlich bin, vielleicht würde ich es so wie der Kollege mit der
    Küchenwaage versuchen, so was hatte ich früher schon woanders versucht,
    ich erinnere mich dunkel an wilde Versuche ...

    Guten Morgen,


    schwindeln sie ihr eigenes Spiegelbild an


    Das ist meist der Motor für solche Diskussionen.
    Man kann als Nichtskönner so herrlich über Geräte und Klänge diskutieren und
    muss nicht im dunklen Hinterzimmer seine 666 Rudiments zelebrieren, damit man
    irgendwann im nächsten Leben mal auf ein gewisses Niveau kommt, wo man nicht
    zu den Kritikern sondern zu den Autoren zählt.


    Tatsächlich ist da draußen Vieles anders, insbesondere Vieles, was hier theoretisiert
    wird, sieht ganz anders aus, fühlt sich ganz anders an.


    Wenn ich überlege, auf was ich in der letzten Zeit alles herumgeklopft habe, da
    hätte ich im Forum steif und fest behauptet, dass das ja vollkommen würdelos
    ist. Und ich bin nur blutige Armatur und habe ab und an mal Ausgang aus dem
    Gefängnis des heimischen Wohnzimmers, wo nur das Beste vom Besten gegessen
    und getrunken wird.


    Grüße
    Jürgen
    ganz groß auf der Couch


    oder
    geht's dir um sonst irgend was?


    "epic e Drum fail...". Gehts nicht ein paar Nummern kleiner?

    Hallo,


    ursprünglich (vor DR-1) war das sogar mal so gedacht,
    hat man dann wohl aus Kostengründen aber wieder gelassen,
    jedenfalls in der Serienfertigung.


    Damals hatten die Querstanngen allerdings 5 cm auf 4 cm,
    heute sind sie auf allen Seiten nur von 4 cm, da sollte man
    als Erstes mal gucken, ob da überhaupt die Buchse ordentlich rein passt.


    Ansonsten geht alles, wenn man gesunde Hände, gutes
    Werkzeug und das entsprechende Geschick in Hirn und Hand
    hat.


    Mich würde davon abhalten, dass ich ab und an mal etwas umbaue,
    das wäre dann irgendwie blöd oder man müsste es vorher schon
    universell planen. Außerdem schleppt man das Gedöns dann auch
    automatisch mit, wenn man gar nicht selbst verkabelt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    selbstverständlich kann man auch in der Gartenhütte Lärm machen.
    Die Gartenhütte isoliert aber vermutlich mehr oder weniger genauso
    gut wie die Hütte daheim.


    Zum Vergleich:
    ich habe mal daheim geübt, das war ein Kellerraum, der von Räumen umschlossen war,
    also quasi doppelwandig, nur dass zwischen den Wänden eben jeweils ein Raum war.
    Das Haus war freistehend, drumherum etwas Garten und auf der Straße konnte man,
    wenn man die Ohren gespitzt hat, hören, dass etwas im Gange ist.


    Mit einer 1000-Euro-Gartenhütte bekommt man das garantiert nicht hin.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    jedes Becken ist anders.


    Bronze ist nicht gleich Bronze und es soll ja sogar Messing, Nickelsilber,
    verschiedenste Formen und Behandlungen (schon durch den Hersteller)
    geben, das alles über einen Kamm zu bürsten, erscheint mir fragwürdig.


    An meine Becken lasse ich nur das dran, was dran gehört.


    Für den Einen sind es Medaillen, für den anderen pseudohistorische
    Antiquitäten, wieder andere spielen damit, das soll es auch geben.


    Die meisten machen sie halt einfach kaputt.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    mit BWL kann man sich genauso wie mit anderen Wissenschaften
    den Tag vertreiben oder auch das Studium und möglicherweise
    sogar das ganze Leben.


    Man kann auch bei Angebot und Nachfrage bleiben und sich auf
    den Kern konzentrieren.
    Tatsächlich hat man als Musiker alles Mögliche zu tun, Musikmachen
    ist dabei das Geringste. Von außen wird aber nur das Geringste wahr-
    genommen, bestenfalls die organisatorisch Beschäftigten beim Ver-
    anstalter interessieren sich noch für die ein oder andere Sache drum-
    herum.


    Die Dienstleistung heißt: Unterhaltungsprogramm.
    Die Vergütung heißt: dafür gibt es X.


    Es gibt Kapellen, die müssen dankbar sein, dass sie jemand spielen lässt
    (das kann einem dann auch zu denken geben), es gibt auch Kapellen,
    wo sich alle drum reißen und wo man auch manchmal denkt, woran das
    liegt, aber so ist es nunmal.


    Wenn man erfolgreich sein will, fährt man main stream, das dann aber
    überdurchschnittlich (!) oder man macht etwas Verrücktes, das dann
    aber so, dass es jemand hören und sehen will (!).
    Und dann kommt noch Glück dazu.


    Die Frage mit dem Hut stellt sich für Kapellen, die eben anders keine
    Einnahmemöglichkeit aufgrund des Auftritts haben, somit ist das dann
    so oder so ähnlich.
    Wer Profi ist, weiß, wo er mitspielt und wo nicht, der Hobbyist darf
    sich frei entfalten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich bin ja der Meinung, dass man nicht alles hintenherum machen sollte.


    Ein Forum lebt von der Diskussion, nicht von der Diplomatie hinter den
    Kulissen.



    Bleiben wir doch mal bei dem aktuellen Beispiel: Wie furchtbar ist es, die Beiträge in Danys "Vostellungs-"Thread zu lesen? Qualitativ sehe ich da keine besondere Herausforderung, bleibt die Frage, ob es quantitativ ein Problem gibt.


    Schlichtweg darum geht es aktuell.
    Grundsätzlich ist die "Galerie"-Fred-Kultur hier ohnehin auf Bilder fixiert, was
    für Musiker an sich schon ziemlich befremdlich sein sollte, es ist aber so, weil
    es schon immer so war oder sich irgendwann mal dahin entwickelt hat.


    Bei anderen Fach-Themen ist das genauso, es entsteht aufgrund des Mediums
    und der Kultur ein Zerrbild, das gar nicht so realitätsnah ist, wie manch einer
    weis machen will, andererseits kann man hier - wenn man vernünftig filtert -
    unheimlich viel lernen.


    Und ich meine auch und gerade, dass man aus dem Fred, der hier Anlass war,
    lernen kann. Dennoch sehe ich auch, dass dort das off topic ebenfalls präsent
    war und damit der Fred so ein bisschen geschlingert ist, zweifelsfrei auf hohem
    Niveau hinsichtlich des Unterhaltungswerts und auf niedrigem Niveau hinsichtlich
    diverser Streitereien, wie sie sonst mancherorts oftmals unsinnigerweise auftreten.


    So eine Documentary immer auf dem Portal zu haben, ist halt so eine Sache, je
    nachdem, welches Fernsehprogramm man sehen möchte.
    Ich sehe hier in letzter Zeit sehr viele Elektrothemen weit vorne, die in der Praxis
    jedenfalls meiner Erfahrung nach weit weniger relevant sind, während praktisch
    relevante Themen etwa in Bezug auf konkrete Interpretationen die man so im
    Proberaum oder auf der Bühne vornimmt, oftmals unscheinbar sind.
    Stark ist das Forum bei technischen Dingen, typisch männlich könnte man sagen,
    dort wo geschraubt wird, da liegt das Expertenwissen ganz oben.
    Aber auch da erlebt man den Eindruck, dass viel mehr geschraubt oder gebastelt
    wird als draußen, wo die Musik statt findet.
    Man kann über alles Mögliche diskutieren.


    Mich würde einfach mal interessieren, wo denn aktuell das Problem ist und
    wer da was dazu initiiert hat, das scheint ja hintenrum gelaufen zu sein und
    auf dieser Basis ist eine Diskussion irgendwie schief.


    Wenn man dennoch grundsätzlich diskutieren will, wäre die Frage der Definition
    der Galerie-Abteilung, ob man da vielleicht mehr auf Lebensläufe, Musik etc.
    setzen kann und wenn es noch mehr sein soll, ob man Tagebücher (gibt es ja
    ansatzweise oder kurzzeitig auch schon da und dort) zulassen will und wenn ja,
    wo, neben den genannten Orten käme auch eine Sofaecke in Betracht, ich würde
    tatsächlich aber doch eher zur Überdenkung von Galerie-Freds neigen, denn die
    Fokussierung auf Bilder war das erste Kuriosum, was mir hier auffiel und genau mit
    einer entsprechenden Bemerkung begann mein Galeriefred. Es steckt so viel Wahrheit
    in Ironie.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    bei mir hängt das von der Musik ab und
    noch mehr davon, was gerade verfügbar
    ist (weil es nicht gerade irgendwo anders
    herumhängt).


    Die Basis für kultivierten Jazz waren
    neben der Hi-Hat ein 18" Medium und
    ein 20" Medium, letzteres rechts und
    Haupt-Ride, ersteres links.
    Ein 20" China kommt ggf. rechts dazu.
    Bei einem Auftritt 2017 habe ich dann
    allerdings das mobile Einsatzkommando
    verwendet, was gerade mit links über
    der Hi-Hat 18" Medium, rechts als Haupt-
    Ride ein Heavy Ride in 20", darüber
    Crash 19" und ganz rechts das China 20",
    die Hi-Hat war dann sogar die alte Rote,
    für Freiluft genau richtig.


    In den Proberäumen waren/sind es:
    Set IV: Tosco Hats, 404 Crash 15", K Custom Ride 20"
    Set VI: 2002 Heavy Hi-Hat, Pearl Ride 22" (L), 2000 Crash 16" (M), 2000 Ride 22" (R)
    Set VII: Meinl MCS Satz (HH Crash, Ride)
    (alles Fremd-Sets, nicht mein Zeug)


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Vielleicht sollte man Jazz mal definieren,
    zwischen Dark Speed Jazz und Death Djent Jazz könnten ja filigrane Unterschiede liegen,
    das könnte auf die Instrumentenwahl ja durchaus noch einen gewissen Einfluss haben ...
    nur so ein Gedanke ...

    Hallo,


    ah, Sperrholz verkehrt herum und ein bisschen gröber,
    kombiniert mit Plattenbauweise - was es alles gibt ...
    wird bestimmt hübsch (und teuer).


    Grüße
    Jürgen
    hat rim-shot-Verbot

    Hallo,


    also ich habe die triefende Ironie des ersten Beitrags erst mal
    amüsiert vom Boden gewischt, bevor ich mich des Ernstes der
    Lage bewusst geworden bin.


    Das Problem bei Süchten jeder Art - und dazu gehören Internet-
    Sucht, Trommelsucht, Beckensucht, Sammelsucht (auch unschuldige
    Briefmarken gehören dazu), Forensucht, ist, dass sie in einem
    gewissen Rahmen als "normal" gelten und ab gewissen Umständen
    "krankhaft" deklariert werden.


    Tatsächlich sind die Übergänge fließend.
    Zwar kann man nicht ein bisschen schwanger sein, aber das ist
    ja laut Definition auch keine Krankheit, obwohl die Kostens die
    Krankenkasse übernimmt.


    Bevor es jetzt weiter in die Krankheitsdefinition geht, sollte
    man als Normalbürger mit Spleens durchaus mal etwas Humor
    zulassen, auch wenn es schmerzt.


    Das tut es natürlich, weil Vieles, was man den lieben langen
    Tag so tut, objektiv betrachtet ziemlich sinnlos ist.
    Wenn es dann auch noch ans Hobby geht, versteht man
    möglicherweise keinen Spaß mehr, ich schließe mich da nicht
    aus, ich verstehe manchmal auch keinen Spaß, das gehört
    ja dazu.


    Andererseits muss man sich doch im Klaren sein, dass man
    schon mit der Anmeldung bei einem Forum im Internet seinen
    Jagdschein bestellt hat.


    Ich bin echt schockiert über manche Reaktionen hier, während
    ich sowohl den Startbeitrag als auch die - zugegeben - harte
    Analyse der Ausredetechnik bestens nachvollziehen kann,
    vielleicht auch deshalb, weil ich mich mit Aussagen, Fakten und
    Interpretationen seit Jahren befasse.


    Von daher würde ich zu ein paar tiefen Luftholungen raten und
    sich durchaus selbstliebend mal fragen, ob es nicht liebenswerte
    Eigenschaften sind, wenn man einen an der Schüssel hat.


    Wer jetzt sagt, er sei ganz normal, der soll mir mal bitte erklären,
    warum er Schlagzeug als Instrument gewählt hat, das, wo man
    daheim nicht gescheit üben kann, wo man ständig einen Haufen
    Koffer braucht und immer der letzte bei Auf- und Abbau ist, dazu
    noch ständig angemeckert wird wegen Lärm und so.
    Das tut doch kein Normaler!


    Grüße
    Jürgen
    polymorph pervers und total bescheuert


    PS
    G. A. S. ist (siehe "S") ein Syndrom und somit keine Krankheit,
    Ihr könnt aufatmen oder weinen (denn es gibt keinen Krankenschein
    dafür).

    Hallo,


    da bin ich wohl in die falsche Tür eingetreten,
    ja, ich hatte da auch schon Anwandlungen und habe sie auch immer
    mal wieder, aber der richtige Messi sammelt nur und verkauft nix
    und bei mir liegt der Fokus jetzt einfach mehr auf der Praxis, da
    hat man keine Zeit mehr für sinnloses Zeug, ich muss nach Geigen-
    Bögen, Triangel-Stäben, Schellenringen und ähnlichen wichtigen
    Dingen Ausschau halten ...


    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    also das mit der Prostitution, das war ich.
    Für mich wäre es das.


    Ob es aber für andere das auch wäre/ist, kann ich nicht sagen,
    insbesondere hier nicht.


    Davon abgesehen finde ich es ziemlich verwunderlich, einem Künstler Vorschriften
    machen zu wollen und die eigene Meinung als diejenige aller "Fans" darzustellen.


    Wurde hier etwa Falsches gefrühstückt?


    Die Nilles und jeder andere kann doch machen, was er will und dass es
    dem ein oder anderen nicht gefällt, nun ja, damit leben wir doch alle oder
    ist hier jemand so mainstream-erfolgreich, dass er gottgleich den Bonham-
    Edelstahl-Status hat?


    Grüße
    Jürgen

    Heilige Scheiße!


    "Bielefeld" habe ich fast nicht verstanden.
    Die Musik hat die Zielgruppe definitiv erreicht, dort muss es genau so sein
    und in der Tat spielt Alkohol da eine Rolle, ich sehe das jedes zweite Wochenende,
    wenn ich mit der Bahn fahre, da wird zu High Noon schon Jacky-Cola im Plastebecher
    als Aperitif gereicht.


    Ansonsten kenne ich das mit den damaligen richtig guten Leuten, viele von denen
    haben etwas Anständiges gelernt und sind dann auch hochanständig geworden,
    selbstverständlich musikfrei.


    Wenn man also berühmt werden will: Musik zu Fußball machen, das haben wir jetzt
    alle gelernt, ich fange dann schon mal an ...


    O Eintracht, du bist so schön, auf der Kommerz-Bank lieg' ich und fröhn'
    dem runden Ball getränkt mit Speichel vom Rasen ...


    Nee, ich bin da nicht begabt, vielleicht fehlen auch geistige Getränke.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    sehr schön, ein Thema aus der täglichen Praxis und ein viel zu wenig
    Beleuchtetes.


    In der Tat höre ich in letzter Zeit bei bzw. vor Bandvorstellungen
    immer den oft mehrfach geäußerten Hinweis, dass nichts zu verdienen
    ist.


    Ich selbst bin ambitionierter Amateur und spiele in verschiedenen
    Formationen, aktuell jedoch keiner mit eigenen LIedern.
    Als Cover-Band oder eben Big Band oder Orchester kann man noch
    "Gagen" bekommen, wobei ich das stets als "Aufwandsentschädigung"
    verbucht habe, was realistisch ist.
    Als Kapelle mit eigenem Material gibt es zwar Auftrittsmöglichkeiten,
    jedoch in der Tat nur in der Selbstausbeutungsvariante, also endorsed
    by the Band itself. Als Hobbyist ist das ja auch ok, denn ein Hobby ist
    ein Zuschussbetrieb und sonst nix.


    In der Tat gibt es bei Hobbyisten mit hohem Niveau und nicht so ganz
    bekannten Profis eine Zone, wo Konkurrenz auftritt, da müssen sich
    die Hobbyisten halt fragen, wie weit die Selbstausbeutung geht und
    die Profis, ob sie nicht doch lieber Gastwirt, DJ, Techniker, Putzkraft
    oder was auch immer geworden wären - alles relativ in einem Land,
    wo manche sich um den Mindestlohn streiten, andere ohnehin darunter
    liegen und auch einige weit ab davon gemütlich Kuchen essen, wenn
    das Brot alle ist.


    Die Problematik mit dem Lohndumping haben wir ja in vielen Bereichen,
    Kultur ist halt nur dann etwas wert, wenn sie die Festhalle voll macht,
    in Keller um die Ecke darf man sich beim Wirt bedanken, dass man bei
    ihm spielen durfte.


    Vielleicht sollte man den Mindestlohn einführen ...
    (in der Klassik gibt es ihn)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    genau diese Problematik hat mich in meiner Anfangszeit auch
    reichlich Nerven gekostet.


    Mein Set-Up sieht stets ganz normal aus, zu Anfang habe ich
    oft mal so und mal so gespielt, ehrlicherweise lag das daran,
    dass die linke Hand für schnelles Spielen zu schlecht war,
    das ist zwar heute im Prinzip auch noch so, aber die Messlatte
    hängt höher und deshalb merkt man es seltener.


    Inzwischen habe ich die Hi-Hat-Maschine meist auf Minimaleinstellung.
    Bei verschiedenen Hi-Hat-Maschinen ist diese unterschiedlich hoch,
    bei sehr niedrigen wird dann die Überkreuzspielweise ziemlich boykottiert,
    bei nicht ganz so niedrigen fällt es gar nicht so auf.
    Tatsächlich spiele ich häufig auf Fremd-Sets, von daher muss ich sowieso
    ein bisschen flexibel sein, aber selbst meine eigenen Bauten unterscheiden
    sich etwas, da ist noch Angleichungspotential.


    Bei Set I habe ich Hi-Hat auf rund 85 cm Höhe und die Snare Drum auf rund
    72 cm, Hocker ist auf ungefähr 48.


    Grüße
    Jürgen