Beiträge von Jürgen K

    Nachfolgerin für meine geliebten 13er Z/K-Kombi HiHats angeschafft. Ich will wieder 14er spielen.


    Hallo,


    was spricht gegen eine 14 Z/K?


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Meine Hi-Hats: Paiste 2002 Heavy Hi-Hat 14".
    Die Z/K in 13 habe ich übrigens einige Zeit lang fremd gespielt und fand die sehr ordentlich, würde ich in die Top Ten meiner Favoriten einreihen.

    Gude Morsche,


    es wurde schon alles gesagt, aber ich hatte noch nichts zu meckern.


    Ein komplett gelungener Nachmittag und Abend in guter Tradition - der Maddin weiß ja selbst
    nicht so richtig, ob es jubiliare Zehn oder schon närrische Elf sind, das kommt davon, wenn man
    zuviel saugt.


    Spaß beiseite: Maddin rules - ohne den würde es die Sache nicht geben und er macht das phantastisch.


    Die Gäste sind stets die interessierten Trommler, die man für alles und nichts gebrauchen kann, also
    die optimalen Typen schlechthin, dankenswerterweise gibt es dabei sogar welche mit Backblech- und
    Fototechnik-Kenntnissen - hervorragende Leistung.


    Dieses Mal kam noch der Trommler aus Kurpfalz, man sieht ihn kaum (das Set war so klein), er spricht
    leise, aber wenn er zufällig etwas spielt, dann klingt es wie direkt von der Platte.
    Das schafft von den Zusehern sonst keiner und deshalb ist der eine auf der Platte und die anderen sind
    irgendwo in Mittelhessen (was ja bekanntlich in Südhessen liegt und Pfälzer wie Sachsen sowie Ostfriesen
    nahtlos einbezieht - international sozusagen, wenn die Trommeln rufen, vereinigen sich die Länder.


    Wir wollen nicht abschweifen, es gab sehr interessante Einblicke in die Welt der Profis, die irgendwie
    dann doch genauso aussieht wie daheim, nur viel größer und es geht dann halt auch noch um Geld, aber
    darum kümmert sich der Steuerberater (eine arme Sau).


    Für die Leute, die gerne mal in die Verlegenheit kommen, etwas länger am Abend auf dem Hocker zu sitzen,
    war der Rat recht deutlich, man sollte sich eine junge schwarze Dame besorgen und statt sinnlos saufen,
    einfach mal in den Wald gehen. Tja, da waren sie wieder, unsere Laienwehwehchen.


    Ansonsten wieder gelernt: wer seinen Proberaum sauber hält, bekommt auch mal Besuch von Leuten, die
    sonst im Waldstadion spielen (und dabei sogar klingen - das geht auch).


    Wie immer super: alte Nasen wieder gesehen und ein paar neue Nasen kennengelernt, always a great pleasure.
    Nebenbei noch en passant interessante Trommeln gesehen (gehört), passiert einem sonst so auch nicht, hier
    eigentlich immer.


    Ich hebe mein Haselnussaromaschnapsglas auf die nächste Veranstaltung, denn das Nachspiel ist das Vorspiel -
    wie der Ballsportler zu sagen pflegt.


    Eins weiß ich, mein neues Set für alles sieht jetzt so aus:


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Ludwig hatte tatsächlich eine kleine Fellfabrikation, allerdings kommt zur Verwirrung hinzu, dass
    die selbst produzierten Felle nur auf die High-End-Ware kam, der Rest wurde eben - wie sonst auch
    üblich - vom OEM auf "Ludwig" gelabelt, kam dann je nach Preisstufe von da oder dort (die üblichen
    Verdächtigen).


    Sonor hatte bereits weit vor unserer Zeit eine eigene Fellproduktion, in den 1990er Jahren gab es
    da eine sehr kurze Renaissance, deren genauso plötzlichem Verschwinden ich traurig hinterherschaue,
    aber angesichts von Remo, Evans (inzwischen stark gewachsen) und vielleicht noch Aquarian sehe ich
    auf dem Fellmarkt wenig Möglichkeiten, wenn man sich nicht ruinieren will (als Hersteller).


    Das ist einerseits ein bisschen schade (Konkurrenz belebt das Geschäft), andererseits sind die Preise
    aber überschaubar, was die Extrawürste schon bei den Etablierten kosten, zeigt, was Nischenware
    für Löcher in den Geldbeutel des Trommlers brennen würde.


    Gerade für diejenigen, die nicht alle paar Tage ihre Trommel neu beziehen, ist das natürlich sehr schade,
    zumal individuelle Liebhaberwünsche so nicht befriedigt werden können.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    das Fetteste, was es gibt, geht nur mit Öl und immer noch nur von Evans.


    Allerdings auch in Rot:
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    Für die dunklen natürlich auch in Schwarz:
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    Oder klassisch in Blau:
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    Na, fett oder halbfett?


    Grüße
    Jürgen
    mit PinStripe groß* geworden


    *) Wer lacht da?

    Hallo,


    ich bin zwar kein ausgewiesener Kenner der Zugszene, habe aber ein frühkindliches Trauma (Weckruf zum 1. Mai) zu verdauen.


    ich bin auf der Suche nach einer vernünftigen Marching Snare Drum für Spielmannszüge


    Bei dieser unspezifischen Definition denke ich zuerst an die Sonor MP 456.
    Grund: 1. vernünftig - 2. für Spielmannszüge - 3. auch sonst noch bestens brauchbar.
    Die verknüpften Beispiele zeigen zwei Trommeln, die definitiv nicht für Spielmannszüge sind,

    Bei den von dir ausgesuchten Snares fehlen die Halte/Kniebügel


    Daran erkennt man Trommeln für Spielmannszüge. Ohne die Ausstattung ist es kein Zug, sondern ein Stand (und der würde dann übrigens auch noch fehlen.
    Nebenbei halte ich Müllenium für nicht satifikationsfähig und bei Acryl sollte man die empfindliche Oberfläche (da sieht man jeden Fettfleck von Weißwurst über Handkäs
    bis Sprotten) im Auge haben.


    Viele sagen ja auch immer: Kauf dir lieber eine billige Snare und tausch alles aus..
    Ich bin der Meinung, dass der Kessel im Klang auch eine wichtige Rolle spielt.


    Ich weiß nicht, wer "Viele" sind, aber vermutlich ist es irgendein Dummschwätzer. Was will der "Viel" denn alles austauschen?
    Was soll dann billiger sein? - Das wird definitiv teurer.
    Der Kessel ist auch wichtig, aber die ganze Trommel muss stimmen (und das in jeder Hinsicht).


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    wer da nicht hin geht, ist selbst schuld.
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    Grüße
    Jürgen


    PS
    Ich habe mal vor ganz langer Zeit den Bassisten gesehen (mit anderer Begleitung).
    Da bin ich heute noch bekloppt von.

    Hallo,


    mir ist das zu pauschal.


    Die Frage ist ja, was aus dem Klang(brei) man heraushören oder -arbeiten möchte.
    Und da stellt sich auch schnell die Frage, wo man das hören möchte.
    Selbstbefriedigung: am Cockpit-Platz
    Mixer's Delight: am Mischpult
    Felix Auditorium: hinten beim Zuseher kurz vor dem Tresen


    Eigentlich ging es aber um Nussfarbe oder Nusslage.
    Der Rest ist sowieso Ahornsirup.


    Grüße
    Jürgen
    schlägt auf Birke

    Hallo,


    so ganz nebenbei:


    grob die Musikrichtung:


    Foals: Zildjian 13.25 k custom hybrid hi-hats, 17 k custom hybrid crash, 20 k Constantinople hi bell thin ride low
    Bloc Party: Dream Cymbals 14" Bliss Hi Hats, 18" Ignition Crash, two 20" Bliss Crash Rides
    Arctic Monkeys: Zildjian: 14" Avedis Mastersounds Hi-Hats 18" A Custom Fast Crash 20" A Series Crash Ride
    Billy Talent: Sabian HHX Evolution 14" HH, 18"+19"+20" CR, 22" oder 20" RD
    War on Women: ?


    Man soll ja seine Vorbilder nicht kopieren, aber so grob die Richtung zeigt das schon.
    Eindeutig Eighteen.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    wenn es wirklich nur für Stoner sein sollte,
    dann könnte man auch mal über 26" oder 28" untenrum nachdenken,
    wer richtig cool ist, geht dann gleich zu den Klassikern, da geht es dann notfalls bis 40".


    In der Tat sollte man sich das überlegen,
    ich habe nicht umsonst für alles 12-13-14-15-16-18-24-24 auf Lager, damit kann man sich
    den Stoner und auch die Alternative nebst dem Blues nach Gusto zusammenbasteln.


    Grüße
    Jürgen

    Gude Morsche,


    falls das mit der Videoaufzeichung unpässlich werden sollte:
    http://dp-musik.homepage.t-onl…/archiv2/gtoolboxdvd.html


    Man glaubt gar nicht, wie umtriebig die Kapelle war:
    http://www.gillan.com/gigography.html


    Und man glaubt auch gar nicht, wie klein die Welt ist,
    in der Music Hall war ich mal. Da war so eine Kapelle mit lauter
    Langhaarigen, ein rotes Pearl und halt der Sänger von Purple
    in Leggins (damals war das in Mode). Zum Schluss haben sie
    Rauch auf dem Wasser gespielt - klang ziemlich hart.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    für die gewünschten Anforderungen würde ich persönlich die Schuhgröße nicht zu klein wählen.
    Erfahrungsgemäß kann man große Trommeln hoch stimmen, kleine Trommeln kann man nur so
    tief stimmen, wie sie sind, unten ist irgendwann die Schraube locker, oben platzt halt das schwächste
    Glied weg, aber so weit muss man erst mal kommen und das klingt dann auch schon gar nicht mehr
    nach Rock, also: lieber zu groß als zu klein.


    Hat jemand Erfahrung mit den verschiedenen Tiefen bei 24 Zoll Bass Drums bzw. ab wann die Doubles nicht mehr sauber klingen?

    Wenn es klar sein muss, spielt man klar, dämpft den Nachklang weg und wählt im Zweifel etwas kürzer, weil es dann heller klingt, was klarer wirkt. Aber die ersten beiden Komponenten sind noch wichtiger.


    Grüße
    Jürgen

    Für mich ist in erster Linie wichtig: 22"18 oder 22"20 Bassdrum Dazu 12" Racktom und 16" Standton, unter der Bedingung, dass man sich ggf. später weiteres im selben Finish dazukaufen kann.


    Hallo,


    gut, dann wäre Sonor Prolite meine erste Wahl, wenn es nur zwei gibt.
    Begründung: wenn man etwas nachkaufen will, kann man sich nahezu das Gleiche in SQ2 backen lassen.


    Die Frage ist auch ob ich eher eine 20ger oder 22ger Bassdrum möchte


    Zuerst sollte es eine 22x18 oder 22x20 sein und jetzt nicht mehr ganz sicher, ob es nicht auch eine 20er tut?


    Ja, der Kopf ist rund.


    Ich spiele hauptsächlich Rock, aber kein Hardrock, etwas Hip-Hop und derweilen auch etwas Funk

    Rock: 22" oder 24", Hip-Hop: 22" oder 20", Funk: 22".


    Wegern der Tiefendiskussion: alles Geschmackssache, ich bin da schon ein bisschen für mehr Holz, wenn ich es mir aussuchen könnte, aber nicht zu viel (24" x 16" bis 18" wäre wohl mein Standardmaß, wenn es in die Konfiguration ginge).


    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    ich hatte mal Fahrradpedale von Sakae, phantastisch.


    Ansonsten würde ich nochmal nachdenken, bis Weihnachten sind ja
    noch ein paar Tage.


    Notfalls könnte man auf die Schnapsidee kommen, die 15er Trommel
    in den 16er Koffer zu packen.


    Grüße
    Jürgen

    begehe ich dann eine irgendein Gesetztesbruch


    Gude Morsche,


    das Gesetz wird nicht gebrochen, es wird vernichtet.
    Manipulationen am Trommelstock sind schändliche Störung des Designs
    und werden international mit der Verbannung in Länder ohne Musik
    bestraft.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Einfach mal ein Lied mit Kuhglocke bei umgedrehtem Stock und die Rillenfreunde
    sind glücklich.


    PPS
    Ja, für den zweiten Stock ein zweites Lied, Zugabe!

    Hallo,


    wenn es sowieso gebraucht sein soll, warum dann nur die beiden?


    wäre es vielleicht gut sich nicht auch 2 bestimmte Sets zu beschränken.


    So sehe ich das auch.


    Am Anfang war das Budget - ok, das haben wir geklärt.


    Dann geht es für mich aber weiter: was will ich/brauche ich?
    Ob 10-12-16 oder 10-12-14-16 ist schon etwas anderes.
    Für den Einen ist es egal, für den anderen kriegsentscheidend.
    Für mich wäre die Wahl 24-12-14-16, da fielen beide schon mal durch.


    Etwas anderes ist die Optik: ich bin da recht inkonsequent, aber wenn
    ich etwas komplett in einem Aufwasch kaufen würde, dann sollte es auch
    meinen ästhetischen Anforderungen genügen.
    Den Schriftzug von "Sonor" finde ich beispielsweise sehr gelungen, den
    von "Mapex" grausam. Die Bezeichnung "Prolite" erscheint nicht die Ausgeburt
    der kreativen Genialität, "Black Panther" ist klasse, aber nicht für Jazz.


    Alternativ: Tama (z. B. Starclassic), Pearl (da kann ich mir die Abkürzungen nicht mehr
    merken) und vielleicht noch Yamaha würde ich mir auch mal ansehen, was da
    so gehandelt wird. Bei Mapex soll es auch noch so Planetensets geben (zum Jupiter oder so),
    irgend so ein entferntes System scheint da zumindest ganz gut zu klingen.


    Ansonsten: seit wann sind auf dem Prolite Gussreifen?
    Wo kommt der Rost her? (haben die Kessel auch Feuchte gespürt?)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zur Frage klein oder groß: in der Tat, da stimme ich punkdrummer uneingeschränkt zu, ist das Gehör höchstindividuell insbesondere auch und gerade in seiner Bauform.
    Deshalb kann man tatsächlich hier noch weniger von sich auf andere schließen als bei Schuhen, BHs und dergleichem.


    Ich frage mich es auch gerade, ob ich besser mit groß oder klein fahre.
    Meine alten (Kind mit Beyerdynamic) waren groß, saßen aber bei extremem Kauen oder Grimmassieren auch nicht perfekt, genauso ist es mit meinen neuen kleinen (Bonsel/Egger).
    Beim extremen Grimmassieren bewegt sich das ganze Ohr (auch innen), das kann ein Fremdkörper nur bedingt mitmachen. Durch das Ohrengewackel kann es sogar (bei mir) soweit kommen, dass der Haltebügel der großen Form als Hebel dient, das gesamte System zu verwackeln.


    Was noch gar keiner angesprochen hat: auch außen sehe ich Unterschiede: bei meinen alten gingen die Filter ganz leicht rein und raus, bei meinen neuen ist das ein ziemliches Gefummel, dafür passen bei den neuen die Samsung-Ohrhörer nicht mehr hinein. Auch da gibt es Fertigungsunterschiede, die noch nicht einmal etwas mit dem Ohr zu tun haben.


    Gibt es denn hier Leute (außer Honk - habe ich gelesen und bin jetzt beunruhigt), die mit beiden Formen zu tun haben oder hatten und diverse Vor- und Nachteile feststellen konnten?


    Ganz grundsätzlich hatte ich schon Schaumstoffstöpsel (EAR, Ohropax) und auch Tannenbäumchen (EAR), die jeweils deutlich anfälliger für Ohrbewegungen waren, also gerne mal einen Kanal öffneten oder auch mal herausfielen, so gesehen ist das Ohrpassstück so oder so die bessere Variante, so viel würde ich jetzt schon behaupten wollen.


    Grüße
    Jürgen


    PS

    Da ich ja beim Jazz auchnoch was vom Becken Hören will, reichen 9db


    Jazz und Jazz sind ja zwei Paar Schuhe, ich teste das mit dem Jazz mal mit 25 db am Donnerstag, könnte aber an den Becken liegen, dass ich dann den Amboss-Ritt noch hören werde. ;)
    Für zartes Besenspiel mit fauchigen Folienbecken, einem zart gezupften Kontrabass und einer dezent gestreichelter Klaviertastatur würden wahrscheinlich sogar mir die 9er reichen.