Beiträge von Jürgen K

    Hallöle,


    ich hatte mal Fahrradpedale von Sakae, phantastisch.


    Ansonsten würde ich nochmal nachdenken, bis Weihnachten sind ja
    noch ein paar Tage.


    Notfalls könnte man auf die Schnapsidee kommen, die 15er Trommel
    in den 16er Koffer zu packen.


    Grüße
    Jürgen

    begehe ich dann eine irgendein Gesetztesbruch


    Gude Morsche,


    das Gesetz wird nicht gebrochen, es wird vernichtet.
    Manipulationen am Trommelstock sind schändliche Störung des Designs
    und werden international mit der Verbannung in Länder ohne Musik
    bestraft.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Einfach mal ein Lied mit Kuhglocke bei umgedrehtem Stock und die Rillenfreunde
    sind glücklich.


    PPS
    Ja, für den zweiten Stock ein zweites Lied, Zugabe!

    Hallo,


    wenn es sowieso gebraucht sein soll, warum dann nur die beiden?


    wäre es vielleicht gut sich nicht auch 2 bestimmte Sets zu beschränken.


    So sehe ich das auch.


    Am Anfang war das Budget - ok, das haben wir geklärt.


    Dann geht es für mich aber weiter: was will ich/brauche ich?
    Ob 10-12-16 oder 10-12-14-16 ist schon etwas anderes.
    Für den Einen ist es egal, für den anderen kriegsentscheidend.
    Für mich wäre die Wahl 24-12-14-16, da fielen beide schon mal durch.


    Etwas anderes ist die Optik: ich bin da recht inkonsequent, aber wenn
    ich etwas komplett in einem Aufwasch kaufen würde, dann sollte es auch
    meinen ästhetischen Anforderungen genügen.
    Den Schriftzug von "Sonor" finde ich beispielsweise sehr gelungen, den
    von "Mapex" grausam. Die Bezeichnung "Prolite" erscheint nicht die Ausgeburt
    der kreativen Genialität, "Black Panther" ist klasse, aber nicht für Jazz.


    Alternativ: Tama (z. B. Starclassic), Pearl (da kann ich mir die Abkürzungen nicht mehr
    merken) und vielleicht noch Yamaha würde ich mir auch mal ansehen, was da
    so gehandelt wird. Bei Mapex soll es auch noch so Planetensets geben (zum Jupiter oder so),
    irgend so ein entferntes System scheint da zumindest ganz gut zu klingen.


    Ansonsten: seit wann sind auf dem Prolite Gussreifen?
    Wo kommt der Rost her? (haben die Kessel auch Feuchte gespürt?)


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zur Frage klein oder groß: in der Tat, da stimme ich punkdrummer uneingeschränkt zu, ist das Gehör höchstindividuell insbesondere auch und gerade in seiner Bauform.
    Deshalb kann man tatsächlich hier noch weniger von sich auf andere schließen als bei Schuhen, BHs und dergleichem.


    Ich frage mich es auch gerade, ob ich besser mit groß oder klein fahre.
    Meine alten (Kind mit Beyerdynamic) waren groß, saßen aber bei extremem Kauen oder Grimmassieren auch nicht perfekt, genauso ist es mit meinen neuen kleinen (Bonsel/Egger).
    Beim extremen Grimmassieren bewegt sich das ganze Ohr (auch innen), das kann ein Fremdkörper nur bedingt mitmachen. Durch das Ohrengewackel kann es sogar (bei mir) soweit kommen, dass der Haltebügel der großen Form als Hebel dient, das gesamte System zu verwackeln.


    Was noch gar keiner angesprochen hat: auch außen sehe ich Unterschiede: bei meinen alten gingen die Filter ganz leicht rein und raus, bei meinen neuen ist das ein ziemliches Gefummel, dafür passen bei den neuen die Samsung-Ohrhörer nicht mehr hinein. Auch da gibt es Fertigungsunterschiede, die noch nicht einmal etwas mit dem Ohr zu tun haben.


    Gibt es denn hier Leute (außer Honk - habe ich gelesen und bin jetzt beunruhigt), die mit beiden Formen zu tun haben oder hatten und diverse Vor- und Nachteile feststellen konnten?


    Ganz grundsätzlich hatte ich schon Schaumstoffstöpsel (EAR, Ohropax) und auch Tannenbäumchen (EAR), die jeweils deutlich anfälliger für Ohrbewegungen waren, also gerne mal einen Kanal öffneten oder auch mal herausfielen, so gesehen ist das Ohrpassstück so oder so die bessere Variante, so viel würde ich jetzt schon behaupten wollen.


    Grüße
    Jürgen


    PS

    Da ich ja beim Jazz auchnoch was vom Becken Hören will, reichen 9db


    Jazz und Jazz sind ja zwei Paar Schuhe, ich teste das mit dem Jazz mal mit 25 db am Donnerstag, könnte aber an den Becken liegen, dass ich dann den Amboss-Ritt noch hören werde. ;)
    Für zartes Besenspiel mit fauchigen Folienbecken, einem zart gezupften Kontrabass und einer dezent gestreichelter Klaviertastatur würden wahrscheinlich sogar mir die 9er reichen.

    Guten Morgen,


    ich war ja gerade beim Hörgeräteakustiger bei mir um die Ecke
    (genau genommen um ein paar Ecken mehr, aber das ist eine längere Geschichte ...)
    Otoplastiken für Elacin-Filter machen nur bestimmte Labors, allerdings hat eigentlich
    jeder Hörgeräteakustiker da eins an der Hand, folglich leuchtet mir bei der Variante
    Standard-Otoplastik nebst Elacin-Filter der Umweg auch nicht ein.


    Aufgefallen ist mir inzwischen, dass die Preise doch von Tür zu Tür unterschiedlich sind
    und die Labore auch etwas anders arbeiten und das Zubehör sich auch unterscheidet.
    Auch die Frage, ob und welche Ohrhörer mit der Otoplastik kompatibel sind, ist nicht
    eindeutig.


    Meine erste Fassung war von Beyerdynamic (Ohrhörer und Gutschein) mit Kind (Abformung
    und Lieferung Otoplastik und Filter). Ich habe aus gutem Grund die ER-25.
    Die ER-9 sind übrigens als Gehörschutz überhaupt nicht geeignet. Die erfüllen die Norm nicht.
    Die sind mehr für schnarchende Ehepartner (wobei ich da auch schon gehört habe, die würden
    da nicht reichen).
    Meine zweite Fassung ist jetzt von Bonsel (Abformung und Lieferung Otoplastiken). Das Labor
    ist Egger, aktuell teste ich noch die Funktionalität.
    Bei Baumbach hatte ich auch angefragt, die konnten mir keinen Preis für Otoplastiken ohne Filter
    machen, aber Filter hatte ich ja noch.
    Das waren/sind so die Läden in meinem Einzugsbereich, in der Stadt gibt es natürlich noch alle anderen
    auch.


    Aktuell habe ich festgestellt, dass ich trotz des Gehörschutzes durchaus noch meinen Nachhilfe-Instruktor
    verstehe, wenn er spricht, lediglich das Wort "schneller" höre ich merkwürdigerweise immer nicht, muss
    an der speziellen Frequenz liegen.
    Dass Musiker weniger als ER-25 nehmen, ist mir unerklärlich, vielleicht spielen die mit Besen im Blockflötentrio?


    Grüße
    Jürgen
    nicht schön, aber laut

    Hallo,


    wirtschaftlich sind solche Einzelkäufe katastrophal (im Verhältnis zum Preis des gesamten Sets)
    und wenn es dann noch Gebastel mit Billigteilen einer anderen "Marke" passieren soll (wie hier teilweise
    propagiert wird), dann sieht es auch noch grausig aus.


    Ich würde zunächst ermitteln, warum überhaupt ein zweites Tom-Tom benötigt wird und warum genau
    diese Größe.


    Ich persönlich würde eher dazu neigen, eine zweite Snare Drum oder RotoToms zu ergänzen, das ist
    zwar auch Stückwerk, aber der Neukauf wäre auch einzeln und an anderen Sets einsetzbar, also
    flexibler. Wenn es aber genau eine Tomreihe mit drei Toms, die sehr ähnlich klingen, sein muss, hilft das nicht.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich höre mich selbst immer ganz gut (ganz ohne Mikrofone).
    Mir leuchtet nicht ein, was in einem derart kleinen Raum der Aufwand soll.
    Durch das "Selbstmonitoring" kann man ja - je nach Einstellung der Apparatur
    die Wahrheit vor allem beschönigen bzw. verfälschen.
    Die halbwegs reine Wahrheit erhält man mit zwei hochwertigen Raummikrofonen - dort aufgestellt, wo
    das vermeintliche Publikum stehen würde.


    Wenn mich am Raum nichts stört, würde ich auch nichts ändern, ich bin da konservativ.


    Grüße
    Jürgen

    Hallöle,


    ich habe keine Kombi, ich habe mehrere Trommeln und mehrere Felle.


    Aktuell:
    Set I:
    BD-R: T-Drum Triggerhead + Remo Ebony Ambassador mit Drumsigns-Bearbeitung
    BD-L: T-Drum Triggerhead + Remo Clear Pinstripe mit ca. 20" Loch


    Set II:
    unbesetzt (keine BD vorhanden)


    Set III:
    Evans irgendwas (dürfte so ein E-Matt sein) + Evans schwarz mit Loch und kleinen Löchern


    Set IV:
    gehört mir nicht, weiß ich nicht


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zur Maschine selbst kann ich nichts sagen, ich habe nur drei andere Maschinen hier und noch ein paar andere woanders mal gespielt.


    in so ziemlich jedem Tutorial auf youtube wird gesagt, dass beide Beater gleichzeitig aufhören müssten mit schwingen, sprich jeder Beater brauch die gleiche Federspannung

    Der Satz ist ein Paradoxon.
    Links (bei der üblichen Rechtsversion) hängt mehr Metall dran und Gewicht bremst. Das ist ein konstruktionsbedingter Fehler. Ein Doppelpedal in der üblichen Bauform schwingt Rechts normal lang und Links kürzer.


    Wenn man es gleich haben will, kauft man ein Mittelpedal (gibt es professionell tauglich nur von Sonor und Sleishman meines Wissens) oder man
    kauft zwei Einzelpedale und eben zwei Hupen oder man ignoriert es einfach und nutzt die Zeit, die man sonst sinnlos auf dem Boden herumkriechen würde, um Federn zu verstellen, in sinnvolles Üben.


    Grüße
    Jürgen
    Pragmatisch - Praktisch - Prosit

    Hallo,


    das D112 ist inzwischen runderneuert, bei der alten Fassung gab es eine sparate Halterung dazu,
    jetzt ist das integriert (so wie beim Beta 52). Möglicherweise könnte auch im Innenleben etwas gemacht worden sein, weiß da jemand etwas?


    Tatsächlich ist mir das alte D112 auch als unproblematisch aufgefallen.
    Für Studioanlässe wäre es nicht meine Wahl, aber für die Bühne fand ich es sehr angenehm.


    Grüße
    Jürgen


    PS
    Für die Rock-Bühne gefällt mir aus dem Fred jetzt die Kombi D112, SM 57, e604, MK-012 am Besten.
    Robust, überall erhältlich, riderfest und klanglich keine Überraschungen, leicht zu benutzen.

    Hallo,


    mir gefallen die Coated Ambassador am besten.


    Die waren halt nicht zu hören, aber dennoch.


    ein coated Fell mit einem clear Fell zu vergleichen ist auch wie einen Trabbi mit nem Golf zu vergleichen.


    Dein Video ist zum einen mal ziemlich höhenlastig aufgenommen, zum anderen klingen deine Toms auch völlig anders, nicht so resonant offen, eher poppig-fusionmäßig, da kommt der Unterschied, wie ich ihn erlebt habe, insgesamt nicht so krass rüber. Bei deiner Aufnahme klingen die Ambassadors pieksig dünn und die Aquarians eher "normal".


    Das dürften die Gründe sein, warum hier - vermutlich - alle die Aquarianer mit der Textur besser finden werden, mir geht es (hier) auch so, ich kenne aber auch die klaren Ambassadoren und auf meinen (damaligen) Trommeln klangen die (für mich) besser als in dem Video, was aber an meiner Stimmung (oder der von den Trommeln, ich bin mir jetzt nicht mehr so sicher, welche es war) gelegen haben dürfte.


    Erstmal vorweg: schöne Becken!


    Ich wollte es hinterher auch noch mal gesagt haben.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    ich persönlich bin sehr konservativ (einerseits) und halte von einem Jazzschlagzeugstudium gar nichts.


    Ich bin eher eine Crossover-Typ und meine, dass man sich nicht zu sehr spezialisieren sollte, denn gerade
    als Musiker ist Flexibilität viel wichtiger als Spezialisierung.
    Als reiner "Jazzschlagzeuger" kann man keinen Rock und keine Klassik spielen, warum sollte man sich von
    vornherein so einschränken? Mir leuchtet das nicht ein.
    Und Fakt ist, dass die Akademisierung des Jazz in den letzten Jahren sehr zur Mode geworden ist, auf den
    Zug sind schon viele aufgesprungen, das Ende vom Lied ist, dass man dann Taxi fährt, Versicherungen
    verkauft oder halt das Erbe der Eltern verwaltet.
    Für den letzteren Fall kann man alles machen.


    Grüße
    Jürgen

    Guten Morgen,


    Zitat

    Was ist mit Fragen eurerseits?


    Frage:
    Live is Life, egal ob Fußballstadion oder Jugendzentrum oder doch nicht?
    Als Kenner von allem:
    Benötigen die verschiedenen Veranstaltungsorte eine unterschiedliche Spielweise,
    andere Instrumente, Mikrofone?


    Frage:
    Bei so jeder Tournee spielt man ja immer wieder die alten Hits, dennoch wird für
    jede Tour ein neuese Gerät (Schlagzeug) hingestellt.
    Ist das eigentlich völlig egal, auf was man spielt (20" oder 26"- we fix it in the mix?) oder gibt es da doch noch musikalische
    Notwendigkeiten und welche wären diese?


    Frage (des Hobbylogistikers):
    Wie wird der Kram transportiert?
    Alles festschrauben, große Kiste und hinein damit oder am Ende gar die kleinen süßen Köfferchen oder irgendetwas dazwischen
    und warum (zählt Volumen oder Gewicht, hat Geschwindigkeit Priorität oder lässt das Budget alles zu)?


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    Nicko McBrain ist ein begnadeter Redner.
    Da er nebenbei noch besser Schlagzeug spielen kann als die Musikerpolizei,
    frage ich mich immer, ob ein "ergonomischer" Aufbau im Sinne der Statuten
    überhaupt das ist, was er pauschal verspricht.


    Ich meine ja, jeder sollte sich sein Gerät so basteln, gleich wie es ihm gefällt
    und das macht der Bursche im Rahmen seiner Möglichkeiten.


    Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    zu Rechtsformen und -unformen und Kleinunternehmerregelung habe ich bislang noch nie etwas im Internet gelesen,
    wo ich nicht irgendwo einen falschen Halbsatz finde.
    So auch hier.


    Fragen pauschal zu beantworten ist ganz einfach:
    wenn man Profi ist, kann man den professionell genutzten Proberaum steuerlich absetzen, das war früher so, ist heute so und
    wird auch morgen so sein.


    "Das Finanzamt" ist keine Quelle und der ein oder andere Semi-Profi ist kein Steuerberater.
    Es wird auch nicht irgendwo zu Umsatzsteuer "optiert" und es gibt auch keinen verpflichtenden Hinweis auf eine Kleinunternehmerregelung.
    Wer mal das Formular in der Hand hatte, müsste es eigentlich wissen, dummerweise ist das menschliche Gehirn vergesslich oder es wird vom Auge nicht korrekt informiert (wer liest schon das Formular und am Ende gar noch das Gesetz?).
    Das mit dem "Gründen" einer "GbR" kann ich inzwischen auch nicht mehr sehen, wer sich auf diese Glatteis einlässt, sollte es besser gleich lassen.
    Der gemeine Jurist mag ja kleinkariert sein, aber wenn man nicht auf ihn hört, sollte man hinterher nicht jammern, dasselbe gilt beim Steuerberater,
    davon gibt es mehrere, kann es der eine nicht so erklären, dass es auch der Laie versteht, kann man es ja beim nächsten probieren.
    Aber auch da gilt: erfolgreich ist immer das gute Team.
    Wer meint, den anderen vergackeiern zu wollen, wird bei professionellem Gegenwind baden gehen.


    Ich habe mal einen offenbar aus Internetversatzstücken und eigenem Input selbstgebastelten "GbR-Vertrag" gesehen, das Ding könnte man Drittsemestern (in Jura)
    als Satire vorlegen. Wer gerne schwurbelt, sollte einen Verein gründen, der größte Vorteil: wenigstens die Satzung wird auf wesentliche Eckpunkte kontrolliert.
    Der Rest ist dann aber auch der Abenteuerlust der Beteiligten überlassen.


    Grüße
    Jürgen