Beiträge von Daniel

    Tach!


    Wie ich schon sagte, hängt das beste Ergebnis nicht nur vom Produzenten und seinen Wünschen ab, sondern in erster Linie vom Tempo, dem Feel, der gewünschten Phrasierung, den Mitmusikern, dem Raum usw.


    Ein guter Produnzent wird das sicherlich erkennen.


    Ein hervorragender Drummer wie Ulf erst recht.


    Das von Ulf eingespielte Beispiel betrachte ich als theoretische, sehr schöne Veranschaulichung.


    In diesem Beispiel (und u.U. NUR in diesem!) klingt auch für mich die Genau-Drauf-Variante am besten.


    Wenn man aber den Click abschalten und einen Bassisten dazuholen würde, der laid-back spielt, wäre die Gut-Drauf-Variante von Seiten des Drummers garantiert sinnlos.


    Gruß
    Daniel

    Wenn ich die Möglichkeit hätte für zahllose Studiosessions, die Jeff Porcaro sicherlich hinter sich gebracht hat die in den Studios u.U. vorhandenen sicherlich gut klingenden Sets zu spielen, würde ich mir auch dreimal überlegen mein eigenes, von mir aus auch endorsed Set je nachdem wo es gerade steht einpacken und durch die Gegend karren zu müssen.


    Schliesslich ist es immer ein gegenseitiges Nehmen und Geben. Wenn ein Tontechniker ein bestimmtes Set kennt und damit in der Lage ist zumindest für die Aufnahme innerhalb kürzester Zeit einen guten Sound hinzukriegen wäre es doch nicht sinnvoll, nur wegen Endorsements ein Set aufzustellen, dessen Aufbau, Mikrofonierung usw. mehr Aufwand und damit auch mehr Geld kostet, oder?


    Gruß
    Daniel

    Tach!


    Mein Arbeitspferd für unterschiedliche Jazz-Stilistiken von Big Band bis Dixie ist eine Yamaha Bamboo Snare in 14"x6.5" und 2,3mm Stahlspannreifen.


    Gegenüber Gussreifen haben Stahlspannreifen m.E. den Vorteil, daß sie auch in leisen bis moderaten Umgebungen nicht gleich bei jedem Rimshot losbrüllen, sich aber andererseits selbst wenn eine Big Band mal richtig losgeht immer noch durchsetzen.


    Kesselmaterial Bambus ist natürlich Pflicht!


    (Kleines Spässle: viele andere Hölzer tun es abhängig von Befellung, Tuning und Spieler(!!!) natürlich auch).


    Allerdings ist die 6,5er Tiefe für die genannten Stilistiken bei mir "gesetzt".


    Gruß
    Daniel

    Ich hatte gestern vor mir die Meinl Beckentasche MBC22 zu kaufen und bin über die Meinl-Stocktasche gestolpert, die mir auf Anhieb gefiel: hochwertiges Cordura-Material. separate Fächer en masse, Metallkarabinerhaken.


    Hatte auf Anhieb geschätzt, daß sie angesichts der Qualität ca. €25,- kosten würde.


    Aber nein, das Teil kostet nur €10,-!!!


    Also: gekauft, Lederstocktasche abgeschminkt.


    Von der Preisdifferenz von €120,- kauf ich mir dann doch lieber ein Becken.


    Uneingeschränkte Empfehlung für die Meinl-Stocktasche an dieser Stelle!!!!!


    z. B. hier:


    Meinl Stocktasche


    Gruß
    Daniel

    So, ich suche ein Leder-Stocktasche im Stil der Reunion Blues Stickbags. Leider sind Frachtkosten, Zoll usw. derart teuer, daß ich Euch zunächst mal fragen möchte, ob ihr einen Hersteller wißt, der ähnliche Stocktaschen anbietet.


    Die VIC FIRTH VSBAG2 STICKBAG LEDER ist nämlich nicht aus Leder, sondern aus Vinyl und darüberhinaus sehr empfindlich. Die Trennung der einzelnen Fächer besteht aus dünnster Synthetik und ist, nun ja, einfach Müll.


    Da sieht die hier doch schon ganz anders aus, oder?


    http://www.cymbalsonly.com/rb/l_brown.htm


    Also, für Tipps wäre ich dankbar.


    Danke und Gruß
    Daniel


    P.S. Nein, ich möchte KEINE Meinl Stickbag. Ich möchte eine aus Leder.

    JEDER der drei ist unnachahmlich:


    - Gadd sowieso als Groove-Ikone


    - Weckl für sein beeindruckendes Timing, sein frisches Spiel und seine absolute Kontrolle über sein Set.


    - Colaiuta als die Kombination Gadd + Tony Williams. Wie der immer wieder für Überraschungen sorgt ist einfach unglaublich. Hat aber beim Buddy Rich Video mit Abstand den schlechtesten Sound finde ich.


    In der Liga gibt's kein objektives besser oder schlechter. Jeder von den dreien hat was, was der andere nicht hat und was mich persönlich sehr inspiriert und immer noch beeinflusst.


    Gruß
    Daniel


    Dein Beitrag ist weder lustig, noch konstruktiv, noch überzeugend.


    Er ist meiner Meinung nach repräsentativ für die Arroganz und Selbstgefälligkeit eines Forum-Platzhengstes.


    "Punkt aus".


    Gruß
    Daniel

    Selbst wenn es ein MLX wäre, (zu erkennen an den durchgehenden Spannböckchen), ist der Preis für ein 5-teiliges Shellset m.E. völlig angemessen.


    Für ein MMX erst recht.


    Ich bin da also ganz anderer Meinung.


    Es handelt sich immerhin um das Pearl-Flaggschiff, das selbst damals in dieser Kofiguration richtig Asche gekostet hat.


    Eure Antipathie gegen Pearl spielt da leider nur eine sekundäre Rolle.


    Ich wäre mal auf Eure eigenen Reaktionen gespannt, wenn ihr in der Situation wärt ein hochklassiges Schlagzeug verkaufen zu wollen, für das ihr sehr viel Geld bezahlt habt, und dann in einem "Kompetenz-Forum" lest, daß es nicht mehr als €500,- wert sein soll.


    Vielleicht bleibt man da mal objektiv.


    Ich bin bestimmt kein Pearl-Fan, aber ein japanisches lackiertes Maple Set in 22,10,12,14 und auch noch 16 "darf" meiner bescheidenen Meinung im beschriebenen Zustand locker €800,- kosten.


    Gruß
    Daniel

    Man muss nicht unbedingt Mapex-Freund sein, um dem nachfolgenden Set ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis zu bescheinigen.


    http://www.musik-schmidt.de/os…ossy-natural-p-20245.html


    man beachte: inklusive Snare!


    Ein lackiertes Set mit exotischer Holzmaserung kostet bei DW mal locker das Doppelte.


    Ich hatte das Vergnügen auf Claus Hesslers Orion Set zu spielen und war einigermassen beeindruckt.


    Gruß
    Daniel

    Zitat

    Sorry aber ich versteh euch nicht. Wer so ein Teil spielen will, muss sich damit abfinden, dass es wahrscheinlich arschteuer ist. Selbst wenn die Chinesen eine qualitativ bessere Kopie bauen mögen...


    Stimmt ja nicht:


    in den Staaten ist es eben NICHT "arschteuer".


    Gruß
    Daniel

    http://www.trommelladen.de


    unter Specials ganz oben das naturfarbene Gretsch Set.


    oder dieses hier:


    http://www.musicstore-maintal.….html?manufacturers_id=34


    Bei der Drumstation Maintal gibt's noch einige der USA Maples. Soweit ich weiß, wird diese Serie in den USA hergestellt, jedoch nur mit eingeschränkter Kessel- und Farbauswahl, weshalb sie im Vergleicht zu den regulären USA Customs preiswerter, aber m.E. immer noch viel zu teuer sind.


    Die Dinger werden immer teurer: ich bin mir ziemlich sicher, daß es bei der Einführung der USA Maple Serie vor einigen Jahren ein wie o.g. ausgestattetes Set für ca. €2500,- gab. Meiner Meinung nach das obere Limit für ein hinsichtlich seiner Ausstattung durchschnittliches Set mit Satin-Oberfläche und Taiwan-Hardware. Gretsch hin oder her. Den aktuellen Preis von €3570,- halte ich angesichts des aktuellen Dollarkurses schon für eine Unverschämtheit. Ganz zu schweigen von €4099,- (leider kein Schreibfehler) für ein USA Custom in 18/12/14/14SD, das es in den Staaten neu für umgerechnet knapp €2300,- gibt.


    Gruß
    Daniel

    Gibt's denn Eurer Meinung nach wesentliche klangliche Unterschiede zwischen den USA Customs, den USA Maples und den Renowns?


    Nach meinem Kenntnisstand ist doch die Konstruktion bzw. Ausstattung identisch, oder?


    Beim Vogelmann gibt's nämlich aktuell ein USA Maple in meiner Traumkonfiguration.


    Gruß
    Daniel

    Tach!


    Wie ihr vielleicht bereits wißt, sind Vic Firth Sticks mit knapp $7,- pro Paar sehr günstig.


    Ich beabsichtige eine Sammelbestellung von ca. 25 Paar durchzuführen und möchte Euch nach Euren Erfahrungen mit enstprechenden US-Online-Shops und den tatsächlich entstandenen Mehrkosten befragen.


    Besten Dank im Voraus.



    Gruß
    Daniel