Vielen Dank,
aber genau diese beiden "Umwege" möchte ich zukünftig eigentlich umgehen und falls möglich und (falls nötig) dann den Q3 für diesen Zweck nicht mehr einsetzen.
Vielen Dank,
aber genau diese beiden "Umwege" möchte ich zukünftig eigentlich umgehen und falls möglich und (falls nötig) dann den Q3 für diesen Zweck nicht mehr einsetzen.
Hallo zusammen,
derzeit bin ich im Besitz eines (zumindest kameratechnisch) regelrecht antiquierten Zoom Q3 und einem Android Smartphone. Ihr kennt die Problematik: beim Zoom Q3 ist die Kamera halt nicht mehr so prickelnd, beim Smartphone hingegen die Audioqualität. Notebook ist natürlich auch vorhanden.
Ich suche idealerweise mit diesen drei Geräten eine Möglichkeit, Aufnahmen (teilweise auch mit externer Audioquelle als Play Along) zu erstellen und im Netz hochzuladen. Ohne weitere Investition wird es sicherlich nicht gehen, ich würde aber zumindest den Zoom Q3 gerne weiter verwenden.
Für externes Audiomaterial arbeite ich derzeit mit dem Zoom Q3 und füge erst am Notebook externe Inhalte hinzu. Die zeitliche Abstimmung des Materials ist immer wieder grauenhaft!
Wie löst ihr das?
Vielen Dank und Gruß
Daniel
Hab diese nette Schiessbude ( 5000er Baujahr Dezember 1978 ) vorvorgestern für n Fuffi geschossen. 10 Stunden ins reinigen und polieren investiert. Das 70er jahre Frontfell hatte ich noch im Keller von meinem alten 9000er. Dünne Mahagonikessel. Klingt fett mit neuen Ambassadors.
Für unserern Kellerproberaum allemal prima denke ich. freu freu freu![]()
Spitzenklasse, gratuliere!
Hallo zusammen,
hatte bereits jemand Gelegenheit, die PSS146 Edelstahl-Starphonic (limitiert) zu testen?
Mich beeindruckt die Konstruktion mit dem umbebördelten und verschweissten Kesselrand, daher interessiert mich, wie sie abseits des Bonedo-Testsfür Euch klingt.
Stahl ist nämlich (ausser bei den schweren Gußvarianten) eigentlich nicht unbedingt "mein" Kesselmaterial....
Danke & Gruß
Daniel
Ich weiß nicht,ob es schon erwähnt wurde. Thomann hat gerade Shellsets im Angebot. Mapex Saturn z.B.
Also bei dieser Preisreduzierung würde ich sofort zu einem Mapex-Kit tendieren...
Wie wäre es mit einem Pearl Masters Maple/Gum?
Edith sieht gerade dass es da (noch) keine 18“ Bassdrum gibt. Schade
Hallo Daniel,
die Serie ist mir auch schon aufgefallen, aber die Kits sind (abgesehen von der 18 BD-Abstinenz) doch recht teuer.
Gruß
Daniel
Während das Renown ja reine Maple - Kessel hat (deren Herkunft zwischenzeitlich offenbar eine andere war), bestehen die Kessel der USA Custom Serien jedoch aus dem Maple - / Gum-Gemisch.
Ob man das am Ende tatsächlich hört, lassen wir mal offen...
Ich habe bereits ein USA Kit aus den 80/90er Jahren. Da es so gut wie unmöglich ist, dafür weitere Trommeln (v. a. eine 18er BD) zu bekommen, denke ich über ein komplettes Bop Kit nach.
Viele Grüße
Daniel
Vielen Dank, ich wusste nicht einmal, dass es einen Unterschied gibt zwischen Catalina "normal" und Catalina "Club", wobei in diesem Fall für mich eher die jeweils verfügbaren 18/12/14 Konfiigs interessant sind.
28/12/14 auch eher weniger
Hat jemand verstanden, aus welchen Hölzern nun genau die Kessel konstruiert sind und ob oder inwieweit diese sich vom Standard Catalina bzw dem PDP Kit unterscheiden?
Bis auf die Snare, ist dieses Special Edition Kit nämlich zumindest rein optisch eine für mich seit Jahren wieder erstmalige Überlegung in Richtung Neuanschaffung wert....
Es steht in Konkurrenz zu einem gebrauchten Renown Kit.
Viele Grüße
Daniel
Klasse, das werde ich demnächst mal mit dem bereits empfohlenen AKG C3000 ausprobieren!
vG
Daniel
Wenn es auch oben rum noch etwas präsenter werden soll, habe ich immer ein Overhead genommen, von hinten schräg über die Schulter (Standtomseite), glyn-johns-mäßig. Das hat bei mir immer ausgereicht, das Set mit einzufangen. Ich habe da immer ein Großmembran-Kondenser (C-3000 B, klingt in meinen Ohren luftiger und weicher als ein Kleinmembran) genommen und war zufrieden.
Kannst Du die Position des einzelnen Overheads beschreiben? Im Netz sieht man die Glyn Johns Methode nur mit zwei Overheads, und auch hier verzerrt die Perspektive, wenn man das Setup nur von vorne sieht. Teilweise sieht es dann so aus, als stünde das Mikro unittelbar neben dem Rand des Ridebeckens (sofern sich dieses auf der Position eines zweiten Racktoms befindet).
Danke & Gruß
Daniel
Nochmals besten Dank!
Sehr hilfreich sind die Modellempfehlungen, wobei ich mich auch noch an recht gute Ergebnisse mit dem AKG C1000 als Overhead- und HiHat-Mikro erinnern kann. Dessen Verfügbarkeit auf dem Gebrauchtmarkt jedenfalls gegeben.
Eine mögliche Konfig mit nur einem statt 2 Overheads hatte ich so nicht auf dem Schirm.
Es handelt sich übrigens bei der BD um eine 22x16 mit Remo PS3-Schlagfell und dem originalen Ambassador(?) Schlagfell mit 6" Öffnung auf der 4-Uhr-Position.
Am Schlagfell liegt ein Streifen ca 20cm breiter und 50cm langer Streifen Noppenschaum an. Aus alten Zeiten. Funktioniert aber sehr gut ![]()
vG
Daniel
Besten Dank, mit den bisherigen sehr hilfreichen Tipps kann ich bereits sehr gut arbeiten!
Beste Grüße
Daniel
Hallo zusammen,
nachdem das Yamaha EAD10 für die Live-Abnahme nicht mehr zur Debatte steht, bin ich auf der Suche nach einem Mikro-Setup für die gelegentliche Live-Abnahme meines rein akustischen Yamaha 9000 Kits im Jazzfusion-Kontext.
Bisher spielte ich in größeren Locations über die vorhandene PA mit den Mikros des FOH-Technikers. In kleineren Locations mit ca 40-80 Besuchern kam es jedoch bereits vor, dass ich rein akustisch gespielt habe.
Ich denke jedoch, dass eine Live-Abnahme (Recording steht nicht zur Diskussion) in allen Räumlichkeiten Sinn ergibt, zumindest mit 2 Overheads und einem BD-Mikro kann man den akustischen Drumset-Sound doch deutlich aufwerten, oder?
Daher möchte ich selbst entsprechendes Material selbst bereitstellen und (je nach Anlaß) auch einsetzen.
Da diese Situation jedoch max. 3-4x im Jahr vorkommt, bin ich unschlüssig, ob man mit den Budgetlösungen, wie kompletten Mikrokoffern zwischen 200-300€ ausreichend ausgestattet ist, oder man mit der Investition in zwei gebrauchte Overheads und je einem gebrauchten BD- sowie Snaremikro der gehobeneren Kategorie klanglich nicht besser fährt.
Welche Ideen / Empfehlungen / Erfahrungen habt ihr?
Vielen Dank im Voraus.
vG
Daniel
Sehr gute Wahl!
Das Groove Ride ist ein super Universalride
In der Tat! Ich dachte beim Kauf noch an Dich, und bin immer noch überrascht, wie flexibel das Groove Ride einsetzbar ist.
Viele Grüße
Daniel
Für die moderne Abteilung spiele ich fast ausschließlich mein Zildjian 21" K Custom Special Dry Ride mit 3 Nieten, suche aber ein noch etwas durchsetzungsstärkeres Modell in 21", das auch als "Backup" für das 22er K Istanbul fungieren soll.
....und das ich nun in Form eines Sabian 21" Groove Rides endlich gefunden habe!
Gruß
Daniel
Da ich selten Bedarf habe an solchen Effekten und mein Focus bei meiner Musik eher auf einem entsprechend passenden guten naturnahen Schlagzeugsound liegt.....
Exakt das gleiche gilt für mich. Daher ist das Thema für mich durch und die Entscheidung pro Mikrokoffer gefallen.
Vielen Dank für den Input!
Gruß
Daniel
Hallo zusammen,
ich kenne mich wie beschrieben nicht sehr gut aus, aber führt die rein akustische Abnahme mittels Stereo-XY-Mikro (oder zwei Overheads) + BD-Mikro in kleinen Räumen nicht zu einer authentischeren Darstellung des akustischen Drumsounds über PA?
ich bin immer noch unentschlossen, aber sicher zu dem Ergebnis gekommen, dass Effekte und die elektronischen Drumsounds für mich uninteressant sind.
Danke und Gruß
Daniel
Alles anzeigenJa Wahnsinn! Hut ab, Daniel, wie
Du es schaffst, nach 9 Minuten festzustellen,
dass ein Video von gut 104 Minuten Dauer "Wahnsinn"
ist. Wobei der gute Jack in den ersten zwo Minuten
ja auch noch gar nix gespielt hat!
Die Fähigkeit des Schnell-Lesens blieb mir bis
heute verschlossen. Mit dem Schnell-Hören ist
es genau so. Verrat mir halt wie's geht, Daniel!!!
War nurn Witz. Wenn ich über das KJ-Trio mit Jack
nur lese, weiß ich, dass es höchstwahrscheinlich
Wahnsinn ist, weil das bei mir jedes Mal so war,
wenn ich irgendwelche Standards von ihnen gehört habe.
Auch Danke
fwdrums
Wahnsinn, weil ich kaum ein Jarrett-Konzert in dieser Länge angeboten bekommen habe und es für mich höchst unwahrscheinlich ist, dass dieses unwahnsinnig ist.
Ganz normale Filzteppich-Meterware von der Rolle für 4€ /qm tut es seit über 20 Jahren bei mir hervorragend.
Vorteile:
- der Lagenfilz franzt auch ohne Ketteln nicht aus.
- ohne Gummierung auf der Unterseite, daher sehr dünn und leicht (Warum sollte er auch rutschfest sein, wenn man drauf sitzt)
- keine Faltenbildung
- zusammengerollt passt er in jedes Hardcase
- auf glattem Untergrund lässt sich das komplett auf dem Lagenfilz aufgebaute Set wunderbar bewegen (kommt eigentlich immer vor, wenn Du zuerst aufbaust und der Gitarrist später anrückt, richtig?)
- selbst Gaffertape hält (z.B. zur Kennzeichnung der Stative oder des Racks) bombenfest
Viele Grüße
Daniel