Beiträge von AAXplosion

    Meiner Meinung nach ein reiner Marketing Gag.
    Eine Erklärung warum die jetzt viel besser sind als vorher, neues Logo drauf,
    die Vielzahl an Modellen einschränken (weniger Produktionskosten) und die Preise anheben.
    Funktionieren wirds. Gibt ja genug Endorser die sagen werden wieviel besser die Teller jetzt plötzlich klingen und genug die sich diese dann kaufen.


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    Endlich hat mal ein hersteller gelernt wie handgehämmerte becken aussehen soll(t)en


    Wie sollen die denn aussehen? ?(

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    Ich meinte, da auch recht viel 6/8 rauszuhören :D Ist aber schon geil anzuhören, was man nur mit Verschiebungen der "Hauptbetonungen" rausholen kann. Schön gespielt, btw ;)


    Bzgl. Aufnahme: Wie hoch ist eigentlich der Raum, in dem du spielst?


    Der 6/8 steckt ja im 11/8 drin.
    Das sind die Hauptbetonungen. 6/8 + 5/8 und 3/8 + 8/8 (bzw andersrum) = 11/8.


    Der Raum ist nicht sehr hoch. Ich schätze 2,30m bis 2,40m.

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    ..geht mir genauso. sehr gut getrommelt. ich freu mich auf mehr...!


    mfg :D


    offtopic: das schönste am saarland ist der ausblick in die pfalz... :D
    grüße aus zw.


    Vielen Dank!


    Jaja das Anhängsel... Ich bins ja gewohnt :D


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    Toll gespielt, und (mal wieder) meinen Respekt für die Konsequenz, mit der Du an diese komplexen Sachen rangehst.


    Wenn ich die Haken-Songs so höre, denke ich, dass Dir alte Sachen von Zappa vielleicht auch gefallen könnten.


    Danke für den Tipp! Werd ich mir mal anhören.


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    Mal ein kleines Update:


    Bei den nächsten 2 Songs haben ich mal eine zweite Kameraposition ausprobiert.
    Ihr könnt mir ja gerne mal schreiben was ihr davon haltet.


    Der erste Song ist recht simpel. Aber mir gefällt der Aufbau und die Harmonien in Verbindung mit dem Orchester sehr.


    Premonition: https://www.youtube.com/watch?v=cSZrPCoL8oI



    Der zweite Song ist mit einer der schwersten die ich je eingespielt hab.
    War echt knifflig. Besonders die Solostelle ab 1:42 min.


    Portals: https://www.youtube.com/watch?v=mEnqOi8PwKw



    Viel Spaß beim schauen und vielen Dank für euer Feedback! :)


    Grüße
    Matze

    Vielen Dank Maddin und pbu! :)


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    und ich werde in 100 Jahren sowas nicht spielen können :D


    Ach, und ich werde in 100 Jahren keinen Jazz spielen können ;)
    oder mich dazu durchringen es zu üben :D
    Jeder so wie ers kann und mag.


    Bin gerade an 3 neuen Stücken dran.
    Teilweise ist das noch schwieriger als Dream Theater.
    Nicht unbedingt vom spielerischen, eher vom Timing und den ganzen Timingwechseln.
    Viel zu viel zu merken :D

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    Also ich gehöre zu der Fraktion die das auch nicht so schlimm findet. Kein offizielles Werbevideo einer Band und auch kein Bewerbungsvideo eines Drummers.


    So sieht das aus.
    Es ist genau das was es sein soll. Ein einfacher Mitschnitt von einem Live-Gig.
    Hochgeladen um Meinungen, Äußerungen, Kritik oder womöglich Tipps zu bekommen.
    Vielleicht gibt es auch Fans der Band, die mal gerne sehen wollen was der Drummer so treibt.
    Und dafür reicht die Kamera dicke aus. Hab da schon wesentlich schlechteres gesehen.
    Ich habe nur den Eindruck im Gegensatz zu früher ist die Erwartungshaltung gestiegen was Bild- und Tonqualität betrifft.


    Auf der Bühne hat man nun nicht immer so eine riesen Auswahlmöglichkeit was die Kameraposition angeht.
    Und ich finde man kann doch gut erkennen was er wie spielt.


    Spielerisch ist das Ganze keine ultra komplizierte oder ausgefeilte Kost.
    Aber es ist songdienlich und genau das soll es sein bei der Art von Mucke.
    Aus technischer Sicht (Spieltechnik, Tightness, etc) kann man sicherlich noch was verbessern. Aber daran kann man ja arbeiten ;)

    Dankeschön!
    Die Toms sind in allen 3 Videos gleich laut und ich finde jetzt auch nicht, dass die übermäßig laut gemixt sind.


    Zitat

    Gottseidank nicht meine Musik und ich muß mir sowas nicht merken *g*


    Grade nochmal Glück gehabt :D


    Sie spielen gerne mit Betonungen, anstatt mit unzähigen Taktwechseln.
    Atlas Stone besteht größtenteils aus 4/4 und 11/8. Da letzterer aber immer unterschiedlich betont wird, kommt Abwechslung rein.
    Sehr effektiv und spaßig :)

    Update: 30.08.2020


    Messiah Complex (Klick)


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    Guten Abend,


    meine bessere Hälfte hat mich auf eine, meiner Meinung nach, ziemlich coole Band aufmerksam gemacht.
    Die Rede ist von der englischen Progressiv Metal Band HAKEN.
    Nachdem Dream Theater mit dem Ausstieg von Portnoy spielerisch und showtechnisch (vorallem Live), aber auch kompositorisch ziemliche Rückschritte gemacht hat, kommt mir der frische Wind gerade recht.
    Abwechslungreich, vertrackte Rhythmen, schöne Melodien.


    Das bewog mich dazu mal 3 Songs einzuspielen.
    Macht jedenfalls ne Menge Spaß, auch wenns nicht so aussieht :D


    Atlas Stone: https://www.youtube.com/watch?v=I15NQSuZbLU


    Und zwei Frickelsongs


    The Point of no return: https://www.youtube.com/watch?v=YCoCFHhgdgA
    Celestial Elixir: https://www.youtube.com/watch?v=YwmNRajtkTI

    Zitat

    Beim Mackie nimmst du doch fürs Monitoring auch die analogen Audio-Outs, oder? Da gibt's natürlich keine Latenz ...


    Hab ich früher immer. Mittlerweile benutze ich es als reines Audiointerface.
    D.h. ich gehe über die DAW, mixe mir dort meinen sound und schicke es wieder zurück übers pult in mein ohr. Damit hat man einfach viel mehr möglichkeiten.
    Bei 64 Samples Buffersize ist die Latenz zu vernachlässigen. 32 Samples gehen theoretisch auch noch, aber dann fängts an zu knacksen.

    Bei meinem Mackie Onyx funktioniert das auch sehr gut ohne spürbare latenz.
    Man hat halt unendliche Möglichkeiten und einen super individuellen sound aufm ohr, genau wie man ihn will.
    Ich benutze auch die Methode In-Ear (Fischer Amp FA-3E XB ) mit Mickimaus drüber. Funktioniert super und benutz ich auch live in verbindung mit einem fischer amps body pack.

    Zitat

    Zum Aufnehmen: Ich weiß, dass ich mit einem normalen Mischpult nur einen normalen Stereosound als Ausgangssingnal habe. Würde mir persönlich aber reichen.
    Ein Interface, bei welchem ich alles am Rechner bearbeite, hat mir zu viel Latenz.
    Ich brauche also irgendein Mischpult, bei dem ich einige Mics und einen MP3 Player o.ä. bzw. ein Metronom anschließen kann, aber auch ab und zu mal einen PC.


    Die Stereosumme engt dich sehr in deinen Möglichkeiten ein.
    Ich würde mir ein vernünftiges Firewire Interface kaufen. (Kann man mit den USB Interfaces eigtl mehr als die Stereosumme übertragen?)
    4 Kanäle reichen erstmal. Wenn du aber später mal mit mehr als 4 Mikrofonen aufnehmen willst, ist es sinnvoll gleich ein größeres Interface zu kaufen.
    z.B. sowas: http://www.thomann.de/de/mackie_onyx_blackbird.htm
    oder sowas: http://www.thomann.de/de/presonus_firestudio_project.htm



    Ich nutze ein Mackie Onyx als reines Interface, habe die Buffergröße auf 64 Samples gestellt und merke damit keinerlei Latenz.
    Habe so aber tausend Möglichkeiten (in meinem Fall mit Cubase) mir meinen ganz persönlichen Sound auf die Ohren zu mixen.


    Wäre auch live sehr gut einsetzbar.


    http://www.thomann.de/de/mackie_onyx_1620i.htm


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    Dazu halt die nächste Frage, würden die Toms ( 12", 14" und 16" ) über die Stereomics gut rüberkommen, oder müssen die früher oder später doch mit abgenommen werden ?


    Das kommt drauf an welche Musikrichtung du machst. Wenn man einen sehr direkten, knackigen oder fetten Sound will, ist es von Vorteil die Toms separat aufzunehmen.
    Als Anfänger empfehle ich die Recorderman Methode. Zuviele Mics überforden am Anfang.


    Zitat

    Mics:
    Bass Drum : Shure Beta 52 A um gleich einen vernünftigen Sound zu haben.
    Snare : Shure SM57
    Overhead : Rode NT5


    Gute Wahl.
    Ich werfe mal noch das Sennheiser E902 in den Raum.
    Schau dich auf dem Gebrauchtmarkt um. Da kann man nochmal die ein oder andere Mark sparen und ins Interface oder gute Kabel investieren.
    Vergiss Kabel und Mikrostative nicht.

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    Hatte schon überlegt ob ich mir das Set microphoniere & dann via PA abnehme etc. Aber davon raten mir Leute ab.


    Dafür bräuchte man halt entsprechende finanzielle Mittel, die du wie erwähnt momentan nicht hast. Ist halt teuer das Zeug, wenns nicht gerade das billigste sein soll (wovon ich abrate).


    Ich schließe mich Uke an und empfehle dir den Zoom. Der taugt echt gut für erste Aufnahmen.
    Wenn du etwas mehr in das Thema einsteigen willst und das nötige Kleingeld hast, gibts hier sehr viele hilfreiche und nützliche Tipps für Anfänger.
    Z.B. hier: audio für trommler, die animierte serie
    In dem Zusammenhang kann man auch mal nach "Recorderman Methode" googlen.

    Dieser Moment, wenn man zufällig uralte Beiträge von sich liest und feststellt, was für einen unreifen, geistigen Dünnpfiff man damals verzapft hat. :wacko:
    Verjährt sowas? :pinch:
    Da muss man sich ja schämen... und kotzen.


    P.S. Es ist recht warm...

    Kann da pbu nur zustimmen.
    Von den Phonic Dingern rate ich ab. Hatte auch mal so eins. Als es in einem Monat zum 3. Mal einfach nicht mehr anging (nach 2 Reparaturen) ging das Teil zurück und ich hab mir ein Mackie Onyx 1620i gekauft. (damals noch um die 950€).
    Mittlerweile ist das ja echt ein Schnäppchen für 600€. War bisher immer zuverlässig, hat ne super Verarbeitungsqualität undn 4 Band EQ.

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    Ich würde generell den Aufbau überdenken. Willst Du ein Set abmischen oder einzelne Trommeln? Zwei richtig gute Mikros (z.B. Neumänner) links und rechts vom Set sind manchen Profis genug. Unsereins braucht dann noch eines vor der Bassdrum, für Korrekturen auch Snare, Hi-Hat und Ride. Klingt nicht populär und der Halbwissende mag darüber schmunzeln, aber ich halte diese Empfehlung von etlichen Profis für sehr wertvoll.


    Da ich viel im Filmmusik und Soundtrackbereich tätig bin brauch ich jede Trommel einzeln um sie individuell abzumischen und zu bearbeiten.
    Für die ganze Aufnahme des Sets ist der vorgeschlagene Aufbau mit 2 OHs, BD, Snare durchaus sinnvoll, aber für mich passt das leider nicht. Ich brauchs individuell bis ins Detail.


    Zitat

    http://www.thomann.de/de/sm_pro_audio_qpre.htm



    in die 4 line-eingänge und fertig.
    volle kontrolle.


    Das Teil hab ich auch schon gefunden.
    Hätte nur nicht gedacht, dass ich damit einfach in die Line-Ins meines Pults rein kann. Man sollte mehr lesen...
    Klingt logisch. Vielen Dank Matz! Das isses.


    Edit: Noch eine Frage: Wenn ich mir das so anschaue habe ich theoretisch die Möglichkeit noch 8 weitere Mikrofone anzuschließen, oder?
    Jeweils 2 pro Stereo Line In (Kanal 9-16)


    Zitat

    Als ich davon zum ersten Male gelesen habe, war ich ziemlich skeptisch, weil man sich ja genau so etwas wünscht....
    Ich spiele die Serie jetzt seit ca. fünf Jahren und bin immer wieder begeistert!


    Er sagte mal in einem Video, sein Test für ein Becken ist einfach: Man schlägt es mit dem Finger an. Wenn es dann im Klang schon aufgeht, ist es genau richtig.
    Und genauso sind auch die Evolutions.


    Die würde ich echt mal antesten. In kleinen Größen. 14" bis 17"

    Probiers mal bei Murat Diril.
    Deren Becken sind auch sehr dünn und leise (kleine Kuppe).
    Gebraucht kann man da sicher das ein oder andere Schnäppchen machen.
    Auch neu gibts ab und zu mal ein paar runtergesetzte Modelle.


    Ansonsten die üblichen Verdächtigen.
    Zildjian A/K Customs oder Sabian AAX/HHX Studio bzw. Evolution von Dave Weckl.
    Letztere sind meine ich sogar genau dafür entwickelt worden um bei leiserem Spiel schon einen voluminösen, vollen Sound zu erschaffen.

    Ja, ist das ganze aber erstmal im pc hab ich nur noch eine stereospur mit 4 mikrofonen.
    Individuell bearbeiten ist dann nicht mehr.


    Andererseits wäre das nicht so schlimm bei 4 gleichen octobans oder 2 octobans und einer sidesnare.
    Man spielt ja selten beides gleichzeitig und könnte die spur schneiden und wieder auf 2 verschiedene aufteilen zwecks EQing, Panning, etc...
    Mal schauen. Möglichkeiten gibts ja genug.


    Den EQ meines Mackies benutz ich mittlerweile auch nicht mehr. Obwohl der nicht schlecht ist.
    Das teil dient nur noch als reines Interface. Monitoring geht alles über Cubase und wieder zurück.

    Achso man bekommt auch reine PreAmps?
    Pardon! Dann ist ein Interface natürlich quatsch :)
    Könnt ihr da einen empfehlen?


    Aber ein kleines Mischpult in Form von sowas wäre wahrscheinlich auch nicht verkehrt um schonmal ein paar Einstellungen vorzunehmen, oder?
    Dann geht das ganze nicht komplett unbearbeitet in den PC.