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Zum Aufnehmen: Ich weiß, dass ich mit einem normalen Mischpult nur einen normalen Stereosound als Ausgangssingnal habe. Würde mir persönlich aber reichen.
Ein Interface, bei welchem ich alles am Rechner bearbeite, hat mir zu viel Latenz.
Ich brauche also irgendein Mischpult, bei dem ich einige Mics und einen MP3 Player o.ä. bzw. ein Metronom anschließen kann, aber auch ab und zu mal einen PC.
Die Stereosumme engt dich sehr in deinen Möglichkeiten ein.
Ich würde mir ein vernünftiges Firewire Interface kaufen. (Kann man mit den USB Interfaces eigtl mehr als die Stereosumme übertragen?)
4 Kanäle reichen erstmal. Wenn du aber später mal mit mehr als 4 Mikrofonen aufnehmen willst, ist es sinnvoll gleich ein größeres Interface zu kaufen.
z.B. sowas: http://www.thomann.de/de/mackie_onyx_blackbird.htm
oder sowas: http://www.thomann.de/de/presonus_firestudio_project.htm
Ich nutze ein Mackie Onyx als reines Interface, habe die Buffergröße auf 64 Samples gestellt und merke damit keinerlei Latenz.
Habe so aber tausend Möglichkeiten (in meinem Fall mit Cubase) mir meinen ganz persönlichen Sound auf die Ohren zu mixen.
Wäre auch live sehr gut einsetzbar.
http://www.thomann.de/de/mackie_onyx_1620i.htm
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Dazu halt die nächste Frage, würden die Toms ( 12", 14" und 16" ) über die Stereomics gut rüberkommen, oder müssen die früher oder später doch mit abgenommen werden ?
Das kommt drauf an welche Musikrichtung du machst. Wenn man einen sehr direkten, knackigen oder fetten Sound will, ist es von Vorteil die Toms separat aufzunehmen.
Als Anfänger empfehle ich die Recorderman Methode. Zuviele Mics überforden am Anfang.
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Mics:
Bass Drum : Shure Beta 52 A um gleich einen vernünftigen Sound zu haben.
Snare : Shure SM57
Overhead : Rode NT5
Gute Wahl.
Ich werfe mal noch das Sennheiser E902 in den Raum.
Schau dich auf dem Gebrauchtmarkt um. Da kann man nochmal die ein oder andere Mark sparen und ins Interface oder gute Kabel investieren.
Vergiss Kabel und Mikrostative nicht.