Beiträge von AAXplosion

    Danke schonmal für eure Antworten!


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    Ach, übrigens: Um den Rechner vor ungewollten USB-Verwirrungen zu bewahren, habe ich die USB-Stromversorgung des Presonus dabei über ein Telefon-Ladegrät hergestellt.


    Das 2. Pult sollte eigentlich garkeine Verbindung zum PC haben, sondern nur das Mackie über Firewire. Wie du ja weiter unten schon erwähnst gehen 2 Interfaces gleichzeitig nicht mit Windows.
    Asio4All mal ausgelassen...


    Zitat

    - Nur je ein Mic pro Tom Paar
    - Tom Mics in Line Eingänge (geht oft ganz gut)
    - Günstigen 4/8 Kanal Micpre in die Lineins stecken


    1 Mic pro Tompaar schränkt mich zu sehr ein.
    In die Line Ins geht? Habe ich ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert, bzw getraut :D
    Die 3. Variante würde ja meiner Idee entsprechen oder?


    In erster Linie würde ich gerne meine Octobans abnehmen mit 2 Mikros.
    Rein theoretisch könnte ich auch die OHs im kaskadierten Pult/Interface einstöpseln PANnen und per Stereo übers Mackie zum PC schicken.
    Dann hätte ich wieder 2 Eingänge frei am Mackie.

    Guten Morgen,


    ich besitze ein Mackie Onyx 1620i und nehme damit mit 8 Mikrofonen simultan auf. Per Firewire gehts in den Rechner.
    Die 8 Eingänge reichen mittlerweile nicht mehr aus. Bevor ich gleich ein neues Mischpult kaufe hatte ich eine Idee, bin mir aber nicht sicher ob man das so umsetzen kann.


    Ich kaufe mir ein 4 Kanal-Interface und stecke meine 4 zusätzlichen Mikrofone dort rein.
    Dann gehe ich über den Main Out per Klinke oder XLR hinten raus und in einen Stereo-In Kanal ins Mackie (Das wäre dann Line-In 9/10).
    Der geht dann wiederrum als Stereokanal über Firewire mit den anderen 8 Monokanälen in die DAW.
    Die 4 kaskadierten kann man dann halt logischerweise nicht getrennt ansteuern. Ist aber nicht schlimm in diesem Fall.


    Würde das so funktionieren? Oder gibts da noch andere Wege?



    LG
    Matze

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    AAXplosion: Ich hab nicht gesagt, dass es nicht geht, sondern dass es in den wenigsten Fällen praktiziert wird, weil die Fehlerwahrscheinlichkeit noch höher ist und ich beispielsweise beim 100% exakten Spielen solche Macken habe, wie die Lippen zu bewegen und das natürlich auf einem Video nicht schön aussieht.


    Um die Fehlerwahrscheinlichkeit zu reduzieren hilft nur eins: Üben.
    Sobald irgendwo ein "Record"-Knopf gedrückt wird, werd ich auch immer nervös. Das kann man aber trainieren.
    Was deine Macken angeht, das gehört dazu. Ich gucke auch nicht perfekt und manchmal sogar ziemlich schräg :wacko:
    Man ist eben konzentriert und voll dabei. :)


    Zitat

    Ja ok ich denke da herrscht hier anscheinend eine klare Meinung zu den Mikros :)


    Ob du nun Mikros ans Set klemmst oder nicht. Ich denke der Großteil will darauf hinaus, dass du auch wirklich das zeigst, was du auch eingespielt hast.


    Zitat

    PS: Danke für die Motivation haha.


    Deine Motivation muss in erster Linie Spaß sein. Wenn du das Ganze nur machst um Klicks zu generieren (was ich jetzt nicht denke), lass es sein.
    Der Spaß soll im Vordergrund stehen und Antreiber dieser ganzen Aktion sein.


    Zitat

    In meinen Augen ist es kein Playback…


    Ich habe mal auf einem Open Air Festival Playback gespielt mit meiner Band.
    D.h. die Studioaufnahmen von uns (was ich ja selbst eingetrommelt habe) lief im Hintergrund und wir spielen eben dazu (was man logischerweise nicht hörte).
    Ob das nun bei einem Konzert der Fall ist oder auf einem Video spielt keine Rolle. Meiner Meinung nach ist das Playback. Auch wenn du's selbst eingespielt hast.


    Ich denke diese Ganze "Show" (Playback um perfekt auszusehen, Videoeffekte, Bewegte Kamera) kommen nicht gut an in der Community.
    Das wirkt immer so aufgesetzt und pseudoprofimäßig. (nicht auf dich bezogen sondern allgemein) und lenkt zu sehr vom eigentlichen ab. Vom Schlagzeugspielen.

    Wieso soll man Audio und Video nicht zusammen aufnehmen?
    Kamera hinstellen, auf Aufnahme drücken und los gehts.
    Wenn eine 2. Kameraposition dazukommt, brauchts eben ne 2. Kamera.
    Was mich persönlich stört sind diese künstlichen Videoeffekte bei der bewegten Kamera (Vignette, Unschärfe). Die position kann man meiner Meinung nach komplett weglassen.
    Ich als Drummer möchte ein klares Bild von der Sicht des Spielenden/oben/hintenlinks- oder rechts.


    Das mit den mikros wurde ja schon erwähnt. Wenn ich sowas sehe klicke ich auch immer direkt weg.


    Mach dir nur keinen stress und erwarte nicht zuviele klicks oder reichweite.
    Als ich 2007 damit angefangen habe gabs noch mehrere tausend bis zehntausende klicks. Mittlerweile gibts drumcover wie sand am meer.
    Da als neuling markant rauszustechen ist fast unmöglich wenn man sich nicht schon was aufgebaut hat oder was ganz besonderes macht.


    Ansonsten, gut getrommelt!

    Hajo, es ging ja nicht um den hörer explizit, sondern um die erfahrung in ear + gehörschutz drüber.
    Ich komm damit super klar.
    Ich denke mir halt immer, es gibt für meine ohren keine ersatzteile, dann knausere ich auch nicht beim hörer.
    Mit der größe kann durchaus stimmen. Ich hab komische gehörgänge, da passen die complys einfach nicht richtig.
    Außerdem find ich die hygienisch eher schlecht sauber zu bekommen und man muss sich öfter mal neue kaufen.



    Die ganzen Kopfhörer wie vic firth und dt770m haben eben den nachteil dass sie hauptsächlich viel höhen schlucken und die bässe eben nicht so gut.
    Außerdem hat der dt770m aufgrund meiner schmalen kopfform garkeine dämpfende wirkung.
    Ich bin scheinbar was besonderes :D :thumbdown:

    Meine Erfahrung:


    Viele In Ears ausprobieren.
    Bei mir gibts auch ganz wenige die im Ohr halten und gut sitzen.
    Ich bin letztendlich bei den Fischer Amps FA-3E XB gelandet. Die Shure waren für mich auch nix.


    Mit den Complyform Stöpseln: Gute Dämpfung, schlechter Klang. Die Complys nehmen die Höhen raus.
    Mit den Silikonaufsätzen: Mangelnde Dämpfung, genialer Klang.


    Also hab ich mir einfach son Teil bestellt und zieh das drüber: http://www.thomann.de/de/vic_f…b22_drummer_headphone.htm
    Ergebnis: Perfekte Außengeräuschdämpfung und super Klang.

    Die einen sagen das klingt nach vintage, die anderen sagen das klingt einfach scheiße.
    Letztendlich isses Geschmackssache. Darüber kann man schlecht streiten.
    Man hat immerhin die Option die Dinger zu kaufen.


    Wenn ich auf ein becken haue muss da sound rauskommen und kein trockener stickanschlag ohne jeglichen ton oder sustain.
    Dann kann ich auch auf ne alte eisenbahnschwelle kloppen.


    Aber wie gesagt, der Affe und die Seife...

    Dinge die die Welt nicht braucht.


    Oder: Wie viele Kanadier braucht man um 335 Türken zu kopieren.


    Naja, wird sich schon irgendwo auf der Welt ein potezieller Käufer finden.

    Oh das ist natürlich praktisch!
    Ja die Cerumenfilter wurden auch in die Stagediver Serie übernommen. Wobei es da ja bei den universellen mehrere gibt die einen Filter haben.
    Dachte das wäre bei den angepassten eh Standart. Scheinbar nicht.


    Ein weiterer Punkt der mich eher abgeschreckt hat war eben diese TF10 + Otoplastik billig Lösung als Ersterfahrung.
    Der erste Abdruck war fürn Po und ich bekam Gott sei Dank auf Kulanz neue Otoplastiken die dann passten.
    Das wird bei nem angepassten Hörer wohl nicht der Fall sein wenns der Akustiker verkackt...

    Zitat

    +1 Eine vollkommen unsinnige Pseudo-Konstruktion. Ich habe mir später für die Otoplastiken Filter gekauft und das ganze als (neben meinen Elacin weiteren) Gehörschutz genutzt. Der Sitz war perfekt.


    Genauso hab ichs auch gemacht.
    Nur sind die Conchas mittlerweile nach ca. 5 Jahren nicht mehr richtig dicht. Zumindest am linken Ohr gehts noch.
    Ein Grund mich gegen angepasste In Ears zu entscheiden.

    Die waren in ordnung.
    Ich bin ja bei weitem nicht der einzige, der das Problem hatte.
    Das ganze Konstrukt war einfach zu lang und schaute zu weit aus dem Ohr raus.


    Ich bin auf die FA-3E XB und 4E XB gespannt.
    Ich kann nur jedem raten sich auch die Stagediver von In Ear mal anzuschauen!

    Mein In Ear Stagediver 3 kam heute an.
    Erster Eindruck: Sehr geil! Sitzt wie angegossen und klingt hervorragend.


    Trotzdem werde ich jetzt noch den FA-3E XB und FA-4E XB von FischerAmps gegenhören.
    Gibt einige denen der besser gefällt als der SD3.

    Wer soll das noch alles spielen?
    Sabian ist eigentlich klar untergliedert in die 4 Hauptreihen AA, AAX, HH und HHX. (Von den einsteigerdingern und signature kram mal abgesehen).
    Jetzt geht man hin und stopft die neuen Rides dort irgendwo rein.
    Hilft nicht gerade für nen guten Überblick zu bekommen.
    Als würde das aktuelle Portfolio nicht ausreichen um alle Musikstile ausreichend zu bedienen... :rolleyes:
    Aber es scheint in der Beckenbranche gerade In zu sein das Rad neu erfinden zu wollen und hunderttausend handgedengelte PowerDryHeavyHammeredspezial Becken auf den Markt zu schmeißen. Erst kamen die Türken, jetzt ziehen die großen nach. Aber so viele Möglichkeiten gibts bei nem runden Metallteller halt nicht.

    Ich hatte auch angefertige otoplastiken und den triple fi. Untragbar. Hielt nicht mal 2 Minuten.
    Generell war der triple und super fi für mich ne ergonomische katastrophe. Da gefiel mir mein kürzlich verstorbener Westone UM2 schon viel besser.