Beiträge von AAXplosion

    Ich befolge meist den Grundsatz: "Je leiser ich spielen muss, desdo weniger will ich schleppen (Auf das transportieren der Trommeln bezogen)."


    Ergo war die Basis bei mir immer die 22er Hupe und dann jenachdem mit 8,10, 12, 14, 16 oder 10, 14, oder 8, 10, 12, etc.
    Snare wahlweise wenns laut sein soll die 14er und wenns leise sein soll die 12er. Was dazwischen gibts ja bekanntlich nicht.


    Becken waren auch immer die selben. Ich bin noch jung und habe kein Geld für 5 Beckensätze in 10 verschiedenen Farben zu 20 verschiedenen Anlässen.
    Da ich aber auch für Metal die total verweichlichten Thin und Medium Thin Dinger spiele, passen die auch super zu leiserer Mucke.


    Das selbe gilt für die Sticks. 7A in allen Lebenslagen. Ich wiege selbst nur 70kg auf 1,90 -> Passt!
    Wenns ganz leise sein soll, dann auch mal Rods. Besen und ich werden glaub ich keine Freunde mehr.


    Gerüst ja oder nein? Mir egal wies aussieht. Wenns mir das schleppen (auch hier wieder.. ne, wie oben) erleichtert, kommts mit. Wenn net net.
    Ich habe allerdings die Erfahrung gemacht, dass es mit 3 Ständern und nem Sack voll Multiklammern besser geht als mit Gerüst. Es sei denn man kann das Teil komplett transportieren ohne es auseinander zu bauen.


    Was den Teppich angeht, frag doch mal bei den ganzen türkischen Beckenherstellern nach, vielleicht verkaufen die nebenbei auch von Mama handgeknüpfte, türkische Teppiche.

    Ich habe mich lange genug mit Biilig Hardware live rumgeschlagen.
    Festsitzende Schrauben, sich lockernde Schrauben, was darauf bewirkt, das sich Toms/Becken/Snare selbstständig machen.
    Nie wieder!
    Gebrauchte Pearl 1000er oder Tama Roadpro Hardware kostet nicht arg viel mehr als neue billige, macht einem das Leben aber imens leichter.
    Und solche Hardware kann man bei etwas Pflege für gewöhnlich noch vererben.

    Meine persönlichen Erfahrungen, gerade mit Hardware sind, dass sämtliche "Billig"-Hersteller egal ob Normal oder "Pro"-Serie absolut nix taugen.
    Seien es Millenium, Stagg, Fame oder wie sie alle heißen.
    Die Teile sind am Anfang garnicht so schlecht und sehen recht stabil aus.
    Aber nach ein paar Jahren hab ich einen Pearl und einen Stagg nebeneinander gestellt. Echt armselig was von dem Stagg noch übrig geblieben ist, wohingegen der Pearl noch dasteht wie aus der Verpackung.
    Und die Teile haben beide nur im Proberaum gestanden und sind in 8 Jahren vielleicht 10 mal auf und abgebaut worden.

    Danke euch beiden :)


    Ich habe im Hifi-Forum noch einen Thread zu den StageDivern gelesen. Da stehen sehr viele Erfahrungen drin und die decken sich im großen und ganzen mit deinen.
    Der SD2 ist sehr linear und verfälscht das Klangbild garnicht.
    Der SD3 liefert durch den 2. Basstreiber noch etwas mehr Tiefbass.
    Beide sind was Sound angeht (wegen des großen Gehäuses und dem daraus resultierenden Platz für die Technik) konkurenzlos bei Universalhörern, denn es steckt in ihnen die Technik aus angepassten In-Ear Hörern.
    Beide haben eine große Bühne und geben alles sehr klar wieder. Ich mag basslastigen Sound, daher denke ich ist der SD3 eher was für mich.
    Ich denke ich werde mir mal beide bestellen und im Vergleich hören und mich dann entscheiden.
    Die Fischerampshörer schneiden alle nicht so besonders ab. Zumindest nicht so gut als die alten Ultimate Ears SF5 und 10.


    Mit angepassten Otoplastiken habe ich so meine schlechten Erfahrungen gemacht. Passten nicht richtig und dichteten nach 4 Jahren nicht mehr richtig ab. Und dafür sind mir die auch ehrlich gesagt zu teuer.
    Mal eben testen ist da leider auch nicht. Deswegen bin ich da ein wenig skeptisch.

    Guten Tag,


    momentan habe ich die situation Westone UM2 Hörer + einen Vic Firth Gehörschutz drüber.
    Das funktioniert ziemlich gut. Leider hat sich gestern mein Hörer verabschiedet.
    Nun überlege ich, was ich mir jetzt zulege. Einen komplett angepassten. Ein bekannter legte mir Rhines Ears ans Herz.
    Die sind recht neu auf dem Markt, haben aber wohl sehr gute Hörer. Der Stage 1 (2-Wege) kostet 619€ angepasst. Danach gehts aufwärts bis 5 Wege...
    Oder ich nehme ne Zwischenlösung.
    https://m.thomann.de/de/inear_…iver_sd_1.htm?ref=mal_a_1
    https://m.thomann.de/de/in_ear…iver_sd_2.htm?ref=mal_a_5


    Hat schon jemand Erfahrung mit den Hörern?


    Oder eben was klassisches:
    https://m.thomann.de/de/fischer_amps_fa_2e.htm?ref=mal_a_8
    https://m.thomann.de/de/shure_se425v_bundle.htm?ref=mal_a_27
    Sennheiser IE80


    Wobei ich da wieder keine Ahnung habe was man empfehlen kann.
    Hat da jemand Erfahrungswerte?


    Am liebsten wäre mir natürlich testen. Aber wo?

    Du willst also einen Mangini ähnlichen Aufbau.
    Experimentieren ist immer gut.
    Er selbst brauchte jahre um diesen aufbau zu beherrschen.
    Ich würde die simple Tombracket Lösung nehmen. Dezent und klanglich kein unterschied zu nem freischwingsystem.

    Hallo,


    das ganze Zeug, was ich am Set nicht benötige steht in einem kleinen Nebenraum, in dem es etwas feucht und kalt ist. Demzufolge hat sich die letzten 2 Jahr etwas an "Schmaddel" und "Pickel" auf der Hardware abgesetzt.
    Insbesonders an den schwarzen Dixon Rackklammern.
    Habt ihr da Tipps wie man das wieder effizient sauber bekommt?
    Ich dachte erst in ein Bad mit "-Hier bitte Wundermittel einsetzen-" einlegen und danach mit einer Bürste sauberschrubben.
    Die Frage ist, was hilft gut? WD40? Bremsenreiniger? Spüli?
    Ohne was kaputt zu machen und die schwarze Farbe abzurubbeln.


    Gruß
    Matze


    Erstmal danke für die Blumen.
    Richtig, ich verwende relativ günstige T.Bone mikrofone aus dem DC4000 set und ein SM57 an der Snare.
    Kabel sind die billigen von Snake. Allerdings gehen diese in ein 1000€ teures Macki Onyx Firewire 8-Kanal Pult.
    Spielt vielleicht auch eine Rolle. Dazu als Grundlage ein anständig gestimmtes Set und es braucht nur noch etwas am EQ gedreht werden in Cubase und fertig ist mein Sound. Alles in allem kein Hexenwerk. Ich bin da selbst nicht so wahnsinnig fit. Ein erfahrener Soundmensch könnte da womöglich noch mehr rausholen. Mit anständigen Mikrofonen sowieso!
    Die Spieltechnik macht da wirklich enorm viel aus. Wenn ich z.B. Aufnahmen von früher Höre wird der Unterschied deutlich klar.
    Als Extrembeispiel: Will man punchigen, harten Metalsound, muss man auch so spielen, wenn man sich nicht den Wolf nachbearbeiten will.

    Ich würde mir noch die Hand abhaken und verschiedene Hände und 100 verschiedene Stöcke ausprobieren, denn das klingt ja alles anders :rolleyes:
    Manchmal tut es gut den PC mal auszumachen und einfach mal üben zu gehen.
    In der letzten Zeit wird hier alles bis ins kleinste Detail totdiskutiert.
    Das Set im Video hat einfach EQ ohne Ende. Das klingt alles andere als natürlich.
    Den Sound wirst du so ohne Mikros nicht hinbekommen.

    Mein SBX (ebenfalls 6ply 7,5mm Birke) gefällt mir sehr gut.
    Es gibt klanglich auch nicht unbedingt einen Grund jetzt was neues zu brauchen.
    Aber manchmal hätte man gern was neues. Ne schöne Lackierung, noch ne Stufe höher als Mittelklasse.
    Außerdem gibts keine Toms mehr zu kaufen, da Auslaufmodell. Und mittlerweile hätte ich gerne ein 14er und 16er Standtom,
    anstatt nur ein 14er Hängetom.
    Ich müsste einfach mal 2 im Vergleich spielen. Vielleicht gefällt mir Ahorn ja noch besser.
    Mich interessiert auch wie sich die Gußspannreifen auf den Klang auswirken.

    Ich kann nicht sagen ob mir Ahorn oder Birke besser gefällt. Ich spiele Birke, das klingt gut.
    Ahorn klingt auch gut. Hab nur Angst dass das Birkeset mit Gußspannreifen zu tot klingt. Ahorn soll ja etwas wärmer klingen, mit mehr Ton.
    Birke etwas mehr Attack.
    Muss mal gucken wo ich eins probefahren kann :)


    Bei einem marginalen oder auch garkeinem Klangunterschied wäre es wohl sinnvoller das günstigere Set mit der besser gefallenden Lackierung zu wählen. Nur warum ist Birke 200€ güstiger als Ahorn? Beim Vision sinds sogar 300€ Unterschied.