Überzeugt mich ehrlicherweise nicht. Auch optisch nicht. (Ja das Auge isst bei mir mit)
Die Tama Spartan wirken auf mich irgendwie durchdachter.
Die Flat Base ist sehr limitierend bei mehreren Ständern am Set.
Überzeugt mich ehrlicherweise nicht. Auch optisch nicht. (Ja das Auge isst bei mir mit)
Die Tama Spartan wirken auf mich irgendwie durchdachter.
Die Flat Base ist sehr limitierend bei mehreren Ständern am Set.
Der Tontechniker ist eh so ne Sache, wo ich gespalten bin. Meines Erachtens brauche ich als Band keinen eigenen
Ich finde gerade als Band ist das ein enormer Komfortvorteil einen eigenen Techniker als Bandmitglied zu haben.
Jeden Abend den gleichen geilen In-Ear Sound zu haben ist schon was feines. Und natürlich für das Publikum auch schön wenn der Sound immer gut ist.
Aber ja, den muss man halt auch ins Budget mit einplanen.
Prinzipielle Frage: was genau definiert ihr eigentlich als pay to play?
Alles wo es keine Gage gibt oder maximal Verpflegung oder "Spritkostenerstattung".
Ich bezahle auch mit meiner Zeit, am Gig-Tag sowie in Proben.
Ich bin mittlerweile nur noch als Aushilfe unterwegs und habe keine feste Band. Maximal zeitlich begrenzte Projekte. Allerdings nur nebenberuflich. Hauptberuflich traue ich mir das nicht zu.
Da rechne ich mittlerweile penibelst auf die Stunde runter, also auch jede Übestunde für den Job. Zugegebenermaßen oft mit Tränen in den Augen wenn ich den tatsächlichen Stundenlohn sehe, aber mich interessiert einfach wie viel da hängen bleibt.
Klingt vielleicht etwas überheblich, aber "Es gibt Pizza und 50€ Spritgeld" ist für mich persönlich schon Pay to Play, wenn ich den ganzen Aufwand und Materialeinsatz gegenrechne.
Ich verkaufe eine unterhaltende Dienstleistung und die sollte auch entsprechend vergütet werden.*
*Sollte eigentlich keinen Unterschied machen, aber natürlich sind Höhe der Gage (und auch Ansprüche) maßgeblich davon abhängig ob ich Covermukke auf dem Stadtfest spiele oder Underground-Metal im kleinen Club.
Ich bin mal gespannt, ob noch Snareständer und HiHat nachgeschoben werden, dann wäre es `ne Lightweight-Komplettlösung.
Würde ich direkt kaufen!
Meinte auch mal gehört zu haben dass da noch was kommen soll. Bisher aber nur Gerüchte.
Neuer Film zu Spartan:
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Ich habe die Teile mittlerweile seit ein paar Wochen im Einsatz und liebe sie!
Typisch geile und einfache Tama Bedienung, schön leicht (der Rücken freut sich) und dennoch sehr stabil.
Habe aktuell ein 17er Crash, ein 9er Splash mit Arm und ein Tablet mit Halter an einem Spartan Boom Stand.
Hält alles bombenfest und es rutscht nichts.
Im Proberaum geht das, aber wenn man die Dinger ständig durch die Gegend schleppen muss freut man sich über 2 Zoll weniger. ![]()
Soundmäßig hört man live eh keinen Unterschied.
Mein Dämpfungshack sind Fußgel-Pads von einer großen Drogeriekette.
6 Stück für 1,95€.
Die sind günstiger als die klassischen Moongels/Skygels und haben den Vorteil dass sie oben nicht durch Staub etc. zuschmaddeln weil sie nur unten kleben.
Aktuell hab ich zwei auf der Snare und eins auf der Standtom.
Die Hängetoms stimme ich unten höher als oben, was eh schon zu einem kürzeren Sustain führt. Da muss ich nichts mehr zusätzlich dämpfen.
Das Standtom mag ich gerne offen und voluminös und stimme deshalb oben und unten gleich. Bei Bedarf gibts dann noch ein Pad um das Sustain leicht zu begrenzen.
Die Snare ist für die aktuelle (Musical)-Produktion sehr hoch und knackig gestimmt. Reso auf 400Hz für ne geile Teppichansprache und das Schlagfell auf 340 Hz. Das ergibt nen Grundton von 220 Hz. Die Obertöne stören, daher zwei Gel-Pads.
Felle sind aktuell Evans G1 unten, UV2 oben und ein UV1 Reverse Dot auf der Snare.
Das ist eigentlich seit Jahren bzw. ist schon Jahrzehnten mein Weg.
Außer dass ich jetzt mit dem Tune-Bot exakt nach Frequenzen stimme, weil ich so gescheite Intervalle bei den Toms hinbekomme aber hauptsächlich weil ich nach einem Fellwechsel in einer Minute wieder das Tuning von vorher herstellen kann. Und es stimmt sich zwischendurch einfach leichter wenn man sein Preset hat.
Diesen ganzen neumodischen Esoterikquatsch von "die magische Snare-Frequenz" über das "Gesetz der Resonanz" zu "Ihr stimmt alle euer Set falsch, nur DAS ist der richtige Weg" halte ich schlicht für das Ergebnis von zu viel Konsum bestimmter Substanzen. Kann man getrost ignorieren.
Was ist aus Deinem SBX geworden?
Das SBX wurde 2019 von einem Superstar Hyperdrive abgelöst, und das wiederum 2022 von einem Starclassic Performer.
Das SBX war dann noch lange mein Live Set. Letztendlich wollte ich live aber eine kleinere 20" Bass Drum, ein 14er Standton statt Hängetom und generell ein etwas leichteres Set, also wurde das SBX 2025 verkauft. Da fiel die Wahl dann auf das Stage Custom als Nachfolger.
Yamaha Stage Custom 20,10,12,14.
Live Setup für anstehende Gigs.
Hui mein Account geht ja noch... ewig nicht hier gewesen. ![]()
Aktuelles Setup:
Ich besitze welche, aber aktuell nicht am Set.
Ich nehme ebenfalls von unten ab.
Gibt für meinen Geschmack einen volleren Sound.
Als Halter nutze ich T.Bone Clipse die einfach an den Kessel geclipt werden.
Mikrofone CD55, CD56 Beta, E604/904, SM57, whatever, Ist bei Octos meiner Meinung nach vollkommen egal.
Uff! Was denn hier passiert?
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Sieht sehr erfrischend aus. Etwas unübersichtlich. Aber man ist eben ein Gewohnheitstier. ![]()
Sozusagen ein Starclassic Light.
Finde ich aber besser als wieder ne neue Serie einzuschieben so wie Pearl das gerne macht.
Ich persönlich bin mit meinem Superstar Hyperdrive (Birch) mehr als zufrieden. Die kurzen Toms taugen mir auch. Ist zugegeben nicht jedermanns Sache. Aber die klingen nunmal amtlich.
Der Wunsch nach einem Starclassic (Performer) war immer da, aber wozu? Ich überlege tatsächlich ob ich mir nicht noch ein Superstar (Maple) in meiner Wunschfarbe Indigo Sparkle zulege.
............ der war gut: Du hast das falsche Instrument. Ich kenne keinen Drummer, der jemals am Anfang seines Treibens was gekauft hat und dann bis zum Ende hardwaremäßig sich zur Ruhe betten konnte. Entweder leckt man Blut, dann will man irgendwann mehr und was anderes, oder aber die Sache hat sich eh erledigt
Das trifft auf KEIN EINZIGES Hobby zu
![]()
Habe letztes Jahr mit dem MTB'n angefangen. Hab jetzt schon das zweite Bike und im nächsten Jahr folgt das dritte.
Keine Chance!
das Pearl von AAX wäre für den Preis ne echte Überlegung wert.
Der ist auch nicht in Stein gemeißelt. ![]()
In meinen Augen ist Cubasis für Android nur ein sehr teurer 2Spurrecorder mit stark beschränktem Funktionsumfang.
Das ist seltsam.
Ich habe mit meinem Samsung Galaxy Tab S6 über die App Audio Evolution schon problemlos Mehrspuraufnahmen aufgezeichnet.
XR18 per USB angeschlossen und ab gehts. Hardwaretechnisch geht das also.
Da scheint dann wohl Cubasis der limitierende Faktor zu sein. ![]()
Ok, dann ist das SBX raus. Versteh ich zwar nicht, weil mit einer ungebohrten Bass Drum nimmt man sich ja gerade jegliche Flexibilität weil eine Montage auf der BD nicht mehr möglich ist, aber gut. Musst du ja wissen. ![]()
VG
Ich bin 13 Jahre lang gut mit dem 14er ausgekommen. ![]()
Zumal sich das 14er SBX sehr weit Runterstimmen lässt.
Daniel: Du verkaufst dein schönes Masters? ![]()
Moin!
Falls ein Pearl SBX für dich auch eine Option wäre, ich hätte momentan meins abzugeben.
Biete Pearl Session SBX Shellset 8, 10, 12, 14
Steht dem Masters meiner Meinung nach in nix nach.
Preislich im Rahmen und du hättest noch Luft für ne ordentliche Snare und anständidge Hardware. ![]()
Btw antesten wäre im Proberaum bei mir kein Thema.