Beiträge von AAXplosion

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    Ist das tatsächlich notwendig? Meines Wissens kann man damit mehr zerstören als dass es irgend etwas bringt. Denn geschlossene Kugellager verschmutzen nicht und sind ausreichend gefettet. Auch wenn man da von außen mit WD40 rangeht, macht man die Lager damit eher kaputt, weil das Zeug in jede Ritze kriecht.


    Zwischen Kugellager und Auflagefläche (Innen sowie außen) sammelt sich mit der Zeit Staub und Schmutz.
    Daher empfiehlt es sich die Lager äußerlich zu reinigen und evtl. mit Kugellagerfett zu fetten.
    WD40 hat an einer Fußmaschine generell nichts verloren. Das entfettet nämlich.
    Mit Ballistol reinigen und mit Kugellagerfett schmieren.


    Das Lager selbst ist natürlich in sich geschlossen.
    Wenn das verschleißt, hilft nur Ersatz.

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    Im Moment wirken tatsächlich die DW 3000, die Pearl P920 und die Tama HP 600D als heißeste Kandidaten.


    Wenn du langfristig Spaß mit den Teilen haben willst, nimm nicht die abgespeckten Versionen.
    Die passenden "Pro" Pendants wären DW 5000 (bzw. 9000 um mit den anderen gleich zu ziehen), Pearl P-2050C und Tama HP900.

    +1


    Die sind super. Durch die Schräglage nach hinten hängen die Mikros nicht zu sehr in der Mitte der Trommel und sind damit nicht im Weg. :thumbup:

    Kurzer Einwurf von mir: Ich spiele vom ersten Tag an mit Socken. Habe da auch ein besseres Spielgefühl.
    Die Iron Cobra hat für mich mehr als genug Grip.


    Daher meine Empfehlung an die Tama IC: Hält, bietet genug Einstellungsmöglichkeiten (Beaterwinkel unabhängig von Trittplattenwinkel, arretierbare Federspannung, aushängbare Feder zum Transport), ist wartungsfreundlich (mit 4 Schrauben kann man die gesamte Welle abnehmen und die Hauptlager reinigen und fetten) und es gibt im Meinl-Shop (deutscher Tama Vertrieb) jede Schraube und jedes Teil als Ersatzteil einzeln zu erwerben.

    Entweder ich hab was an den Ohren oder der Basketballeffekt ist beim EQ4 weniger als beim PS3.
    Zumindest höre ich das so. Das PS3 hat allgemein ein längeres Sustain bzw mehr Bass was den Effekt verstärkt.
    Ansonsten einfach ein Kissen reinlegen und das Problem ist gelöst.
    Mit EQ kann man den Effekt dann ganz verschwinden lassen wenns im Bandkontext noch stören sollte.

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    Zum live mischen brauchst du immer einen Rechner oder ein iPad.


    Oder ein Smartphone, was man eh immer dabei hat.
    In der Regel stellt man seinen Monitormix ja vorher schon grob ein und muss dann live nur noch kleine Korrekturen vornehmen.


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    Beim XR18 brauchst du einen Rechner plus DAW. Dafür nimmt der XR18 dann auch 18 Spuren auf.


    Oder ein iPad mit entsprechender Software.
    Ich meine sogar dass es mittlerweile auch Android Apps für Multitrackrecording gibt.

    Kommt auf die Mukke an die man spielt.
    Prog Metal spielt sich halt auf nem 3-Piece Kit nich so dolle.
    Aber selbst für unsere Gothic-Rock Band hab ich 4 Toms, 3 Crashes und 2 Hihats weil ich die Songs dann einfach interessanter gestalten kann.
    Bei jedem Beckenschlag aufs selbe Crash zu hauen klingt doch irgendwie total langweilig.

    Moin!


    Wenn du vorhast später mal eine Band komplett aufzunehmen und allen Musikern einen unabhängigen Monitormix mit 0 Latens zur Verfügung zu stellen, wäre das Behringer XR18 ideal.
    Eine brauchbare DAW dazu wäre nicht verkehrt.
    Cubase 10 z.B.
    Die Artist Version reicht da erstmal aus.


    In der Zwischenzeit kannst aber mit deinem Interface wunderbar aufnehmen und Erfahrung im Mixen sammeln.
    Gibt dazu auch einige gute Tutorials auf Youtube.


    Gruß
    Matze

    Nunja, es macht das selbe wie von Alkohol oder Drogen wegzukommen. Es spart immens Geld. :thumbup:


    Evans klingen nicht nur besser (subjektiv), sondern halten auch viel länger und sind dabei zumindest beim BD-Fell günstiger.


    Leichter zu stimmen sind sie auch.
    Merkt man alleine schon beim losen auflegen auf den Kessel, dass die Evans Felle satt aufliegen und die Remo Felle rumwabbeln als würden sie nicht passen. ;)

    Bei der Pearl Masters Complete Serie kann man 12x10" Toms bestellen. Werden dann extra angefertigt.
    Ansonsten gehts bei den meisten (Starclassic z.B.) nur bis 12x09".


    12x10 ist mittlerweile genauso out wie 4:3 Bildschirme.

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    Vorteil wäre tatsächlich nur, dass man immer den gleichen Sound hat


    Hast du ja selbst schon angemerkt. ;)
    Das krieg ich mit nem E604 oder Audix D2 oder T.Bone 0815 mit entsprechender Klemme auch hin.
    Und ob das Mikro jetzt 2cm weiter rechts sitzt ist vollkommen egal solange das Mikro auf die Fellmitte zeigt. (wenn so gewollt)
    Solche Nuancen fallen live sowieso nie und nimmer auf.


    Diese Soundhoops sind ne nette Idee, aber:


    1. Viel zu teuer für das gebotene
    2. Greifen sie für meinen Geschmack zu tief in das System ein


    Ein Mikrofon sollte immer ein Add-On sein und kein Bestandteil des Kessels/Der Hardware.

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    Und außerdem festgestellt, wie sehr ich an die IC gewöhnt bin. Irgendwie animiert die mich zu weitaus mehr Power und Spielfülle beim Frei Spielen (was ich oft mache). Die DW 3000 eher zu gesetzterem Spiel.


    So hatte ichs dir ja am Anfang prophezeit. Hat bei dir halt keine 10 Jahre gedauert sondern nur 8 Wochen. ;)


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    Was mich wirklich richtig stört und mich davon abbringt, eine doppelte 3000er anzuschaffen, ist das seitliche und klappernde Spiel des Pedals, gegen das man auch nichts tun kann.


    Das ist natürlich ein No-Go bei einer so teuren Maschine und etwas, was bei der Iron Cobra seit spätestens Mitte der 2000er nicht mehr vorhanden ist.
    Selbst die 600er Cobra die im selben Preisbereich liegt ist dahin perfektioniert.
    Da merkt man dann doch den Qualitätsunterschied.


    Bin auf deinen Test der 5000er gespannt.


    Als ich vor zwei Tagen meine Cobra saubergemacht und geölt habe ist mir wieder aufgefallen wie perfektioniert dieses Pedal eigentlich ist und wie zufrieden ich damit bin.
    Da gibts einfach nichts mehr dran zu verbessern. Bei Pedalen spielt da immer noch ne persönliche Note mit rein, aber was den Rest der Hardware angeht ist Tama einfach die absolute Nummer 1.


    Aber wie trommla schon schrub, ist es manchmal garnicht verkehrt mal was anderes auszuprobieren. Und wenn es nur dazu gut ist um das Alte wieder neu schätzen zu lernen.

    Zu den Soundhoops gibts hier ein Video: https://www.youtube.com/watch?v=5Clz13LaUvc&t=958s


    Für meinen Geschmack soundtechnisch eine ziemliche Einschränkung und ein absolut mieses Preisleistungsverhältnis.
    Da klingt jedes Billigmikro besser.
    Auf der Seite kann ich auch nicht erkennen ob es sich um billige 1,6mm Stahlspannreifen handelt oder um die besseren 2,3mm.
    Wäre mir persönlich wichtig.
    Funktioniert außerdem nur mit universellen Tomhaltesystemen.
    Ein Tama z.B. ist da generell raus.

    Geh doch mal weniger analytisch und mehr handwerklich an die ganze Sache und mixe einfach mal nach Gehör.
    Das beste theoretische Wissen nützt ja nichts, wenns hinterher nich gut klingt.


    Im Prinzip hast du dich jetzt ne ganze Din A4 Seite lang gerechtfertigt, warum es so klingt wie es klingt, aber es klingt ja dadurch nicht besser.
    Mach doch den Mix nochmal neu.
    Ich bin mir sicher dass du das besser kannst. ;)

    Klingt irgendwie nach 128kbit mp3. Die Höhen (Gitarren und Becken) klirren alles weg.
    Ansonsten schließe ich mich da seelanne an.
    Klingt alles ziemlich dünn und glasig. Das Fundament fehlt komplett.
    Den würde ich komplett neu machen.