Beiträge von Bluesmaker
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Schlagzeuge hab ich nur 3 (+ ein Edrum zum üben zuhause) und Becken so um die 20. Und nur 5 Snares. Ich dachte schon, ich hätte viel...ich bin ja quasi erst am Anfang.
Naja kommt ja auch drauf an ob man Sammler ist oder Schlagzeuger. BRAUCHEN tut man so viel ja nun nicht wirklich.
Aber es ist schön es zu haben.
Bonzo Hast Du ein Extrazimmer für die Becken oder hast Du davon nicht so viele?
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Niedersachen, bei Gifhorn -> Kein großer Schnapper, aber ein Premier Set mit Armoni Becken und einer Tama FuMa für 100 Euro. Wollte ich mir eigentlich holen, aber leider ist meine Reise nach Hamburg abgesagt die mich da vorbei gebracht hätte.
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Nein, kann ich nicht sagen, bei 171 Snares und 33 Kits ist ihr das schon wurscht wenn da noch was dazukommen würde.
Ich sag mal so: Ein Kind kostet bis zur Volljährigkeit 120.000 Euro aufwärts. Das ist wohl in etwas das was Du da stehen hast.
So gesehen hast Du also nur ein (weiteres) Kind. Läßt sich alles argumentieren. 
Wenn man Deiner Theorie folgt muss man eifach nur so viel haben dass es egal ist ob noch eine Snare dazu kommt oder nicht.
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Nein, darum geht es leider der Messe Frankfurt nicht, sondern nur ums Geld...
Ich hab nicht von den Händlern oder Messebetreibern gesprochen. Für die Besucher (EInzelhändler und Musiker) ging es darum. Da die Einzelhändler aber auch immer weniger geworden sind war der Trend eh abzusehen.
Ich kenne die Preise für die Stände und letztendlich waren die Preiserhöhungen auch das Aus der Messe. Die Firmen haben dann angefangen die Händler zu Hausmessen einzuladen inkl. Hotel oder direkt im Hotel neben der Messe Geschäfte gemacht und hatten keinen Stand mehr. Und wenn einmal so ein Negativtrend einsetzt ist es schwer den aufzuhalten. Wie Seelanne schon schrieb: Man hätte die Preise unter setzen müssen um die Veranstaltung am Leben zu erhalten. -
das gesamte messegeschäft hat sich überholt - wer braucht sowas?
Naja bei einer Messe geht's ums Treffen, um das Fachsimpeln und Kennenlernen. Ich bin schon Fan davon. Dinge wirklich zu sehen und anzufassen ist immer noch was anderes als nur via Internet und ein Instrument live zu hören etwas anderes als durch ein Mikrofon und eine ganze Signalkette.
Leider entspricht das nicht dem Zeitgeist. -
Die Mume hat sich doch schon
vor ein paar Jahren selbst abgesagt.
Mume = Mumienmesse.
Leider, leider ist da ja eh nicht mehr viel los. Nicht zu vergleichen mit den guten alten Zeiten. Die NAMM ist die einzig verbliebene Musikmesse und wie lange die noch durchhält weiß man nicht. -
"Da sind wieder Thomannpakete mit Musikschwachsinn gekommen!"
ooook. Bei "Musikschwachsinn" wäre ich beleidigt. Deswegen könnte ich auch nie mit einem unmusikalischen Menschen zusammen sein.

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Abholung ist wesentlich bequemer. Bis man erst mal den passenden Karton hat.... und in kleinen Stadtwohnungen hältst Du Dir auch kein Kartonlager. Wär ich in einer Großstadt würde ich auch das meißte nur per Abholung verkaufen.
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Wenn keine Argumentation oder Diskussion mehr hilft, muss wohl Hobby oder Partner das Haus verlassen
Naja da steht die Entscheidung ja wohl fest. Wie lang sind wir jetzt eigentlich zusammen - morgen nicht mitgerechnet. War schön mir Dir Schatz.
(und mit Schatz meine ich ausnahmweise nicht mein Schlagzeug!
)Wir haben sowieso auch jeder ein eigenes Konto. Soweit kommt's noch das ich meine Frau frage ob ich was kaufen kann.
So ist jeder anders. 
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Was heißt denn zugestellte Kellerräume? Bei uns stehen seit Corona fast in jedem Raum Trommeln.
Aber meine Frau ist da zum Glück sehr tolerant. Hab gerade 12 Sets hier die ich zurecht mache.
Andere haben angefangen Klopapier zu horten seit Corona und ich Schlagzeuge. -
Auch auf einem e-drum wird man niemals auslernen.
Die Logik erschließlt sich mir nicht. Du wirst auch auf einer Snare alleine nie auslernen. Also warum nicht auf eine Snare allein beschränken?
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Das kann ich so genau nicht datieren. Die AAs gibt es ja seit Firmengründung. Also 1983+
Einfach mal Sabian direkt anschreiben mit Fotos, die waren immer sehr nett wenn ich Fragen hatte. -
Wenn ich das richtig sehe, dann ist der Halbkreis auf den alten Becken größer. Schau Dir einen der ersten Auslieferungstrucks an:
The Sabian Story: A Timeline of Cymbal Craft | Reverb News -
Interessanter Podcast zum Thema:
EP 46 - The History of Sabian Cymbals with Andy Zildjian
Eine Stunde Geschichte von Sabian.
Zu lang um es zusammen zu fassen. Nur kurz: Die Fabrik in Canada war wohl sowieso spezialisiert auf die schwierigen, handgehämmerten Becken. Und als aus der Zildjian Canada Fabrik Dez. 1981 Sabian wurde hatte man die gut ausgebildeten Spezialisten schon alle da. Schmelzofen hatten sie noch keinen am Anfang (die Rohlinge kamen von Zildjian Hauptwerk), den mussten sie bauen. Ansonsten war alles am Start. 1983 sind sie dann in den Markt gestartet.
btw.: Phil Collins ist zu Sabian gekommen weil Chester Thomson zu Sabian gewechselt ist und Phil mit seinem Paistes nicht happy war. -
Aber jetzt mal die ernstgemeinte Frage: Wie viel Relevanz hat das denn im Alltag?
Für den Zuhörer vielleicht nicht. Nicht bei Musik ohne große Dynamiken jedenfalls. Aber ich wollte damit auch was anderes sagen: wenn man von einem Edrumset, bei dem es realitiv egal ist wie man das Ridebecken bespielt (jaja, viele Zohnen, ich weiß aber eben nicht so viele wie in mit einem echten Ride) zu einem A-Drum wechselt stellt man wie Marcox1000 fest, dass man einen Kulturschock bekommt.
gute Trommler wissen einfach, was man machen muss, damit ein Becken im Kontext "gut" klingt.
Und als reiner Edrummer an einem A-Set haste Du genau das halt nie gelernt.
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Das ist vollkommen daneben ausgedrückt, denn es handelt sich natürlich um ausführliche authentische RoundRobin-Multisamples über die gesamte Dynamic-Range. Wer da noch meckert, den kann ich nicht wirklich ernst nehmen.
Noch mal ohne Smileys: Die Varianten sind immer noch sehr begrenzt. Es war von mir stark vereinfacht ausgedrückt mit den 3 Samples. Aber auch bei dem Beispiel Ridebecken sind es mehr als 100. In Wirklichkeit sind es Millionen Soundmöglichkeiten auf einem Ridebecken alleine. Jeder Stick klingt anders. Da mein ich nicht mal verschiedene Hot Rods oder verschiedene Stickmarken, verschiedene Tipps oder Hölzer sondern tatsächlich jeder Stick. Jeder Anschlagswinkel. Jede Schlagtechnik. Temperaturunterschiede ändern den Sound. Das lebt, das atmet. Bei der Hihat gibt es noch mehr Sounds je nachdem wir weit ich öffne und in welchem Winkel ich anschlage.
Wie schon mehrfach geschrieben, ich will nicht den Nutzen eines Edrums in Frage stellen. Ich nutze auch einige Pads und hatte früher eines in der Mietwohnung neben dem Proberaumset. Es ist nur ein anderes Instrument. Da wir uns im Kreis drehen bin ich da auch raus. -
Der Podcast passend zum Thema: Bum Zack - Der Schlagzeug Podcast Podcast Player - Audiobooks for download
ich glaube kaum daß das irgend einen Abbruch tut und weniger wert ist.
Sagt ja keiner das es weniger Wert ist. Es ist halt nur nicht das Gleiche. Ein Synthesizerbastler der geile Sound raus holt aus den Kisten ist halt auch kein Pianist. (Und auch da sind es nur 2% der Synthesizerbesitzer die eigene Sounds basteln.) Und wie es im Podcast so schön sagt: Du kannst aus einer Hihat 100 verschiedene Sounds raus holen je nachdem wie Du sie anspielst. Oder aus einem Ride. Wesentlich mehr als die 3 Samples die es dafür gibt.
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Das ganze hat mich 140 € gekostet. War das evtl. überteuert?
Für 140 Euro? Dafür bekommt man ein gutes Splash-Becken.
Also alles gut preislich für das Budget. So ein Dixon ist besser als so machens Eigenname-Teil. Wie alt sind denn die Kids und sollen sie es lernen oder nur drauf rum dengeln? Kauf ihnen auf jeden Fall von Anfang an Gehörschutz. Wichtige Sache. -
E-Set : ja. Aber im Grunde bloß als Vorbereitung, zu Hause um den Unterricht bzw die Lektionen draufzuschaffen, später am richtigen Set mit allen Charakterischen Eigenschaften den Stoff richtig einüben.
Dafür machen Edrums Sinn. Auch für verschiedene elektronische Musikstile im Studio oder auch Live. Ich arbeite ja auch mit Edrums und will die Silikonfreundin gar nicht verteufeln, falls das im anderen Thread so rüber gekommen ist. Es ist sinnlich nur ein ganz anderes Erlebnis, wie Du gerade auch so schön beschreibst. Da vibriert die Luft und der Körper spürt die Vibrationen
Dieses Feedback fehlt. Das TD17 klingt ja nicht schlecht. Es ist wie mit den Klavierklängen: Es ist heute einfach mit dem besten Klavier der Welt, in dem besten Studio der Welt, mit den besten Mikros der Welt abgenommen zu spielen über ein Sample. Aber das klingt halt dann immer gleich und ohne eigenen Charakter. Da müsste man dann mit eigenen Samples arbeiten. Anyway, wollte nur noch mal klarstellen, dass ich nicht generell gegen Edrums bin, man nur Anfängern nicht erzählen sollte das wäre exakt wie ein echtes Drumset. "Horses for courses" wie der Engländer sagt. Alles für seinen Zweck.