oh, verlesen, ich dachte Ferrone Snare für 100 Euro
DAS wäre allerdings ein Mega-Schnäppchen
oh, verlesen, ich dachte Ferrone Snare für 100 Euro
DAS wäre allerdings ein Mega-Schnäppchen
Steve Ferrone Snare für 100 Euro weniger als bei Musicstore & Co:
Ich schieb den Thread gerade noch mal hoch. Da müssen doch noch mehr Bands auf Spotify sein? Und mehr als 21 Abonnenten bekommen wir auch hin. ![]()
SOnor Bassdrum zu verschenken (60er) im Norden 31613 Niedersachsen - Wietzen
Leute mit VB die dann "Gebote" haben wollen sind eine Pest auf Ebay-Kleinanzeigen.
Aber ich finde es schön, dass die Kopetenzen in unserer Schnäppchen-Taskforce so schön verteilt sind. Ich schaue eher nach Tama, Mapex, Premier, Gretsch... manche haben ein Auge auf Sonor und Pearl.... achön verteilt. Das Hilite is bei mir unter gegangen.
D12 und Sennheiser e602 sind klasse.
Das eine hab ich, das andere muss ich mir wohl mal anschaffen... ![]()
Das SE V Kick find ich auch nicht übel. Kommt halt immer ach auf den passenden Kontext an.
Kassel ist als Stadt toll, aber drum herum ist halt viel Nichts und der musikalische Bär steppt woanders.
Dafür ist es hier zentral und egal ob Meer oder Berge, Berlin oder München, man kommt überall in vertretbarer Zeit hin.
@ Bluesmaker: wieder mal im Süden, aber da gibt es eben die besten Dinge (oder: das ist einfach die allerbeste Gegend)
Süden (da haben die Menschen zu viel Geld und wollen das Zeug nur los werden
) Berlin (weil es da einfach so viele Musiker gibt) oder Hamburg (weil Musikerstadt und viel Geld) sind gefühlt die Hotspots für Schnäppchen. Ich sitz in Kassel in der toten, armen Mitte.
Ab und zu ist was im Ruhrpott oder Frankfurt, da fahr ich dann 150 oder 250km aber sonst bekomm ich hier nix ab.
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Da in diesem Fall der eigene Stil sowieso geradegebügelt wird, tut es doch auch ein durchschnittlicher Profi.
Naja, eigentlich brauchst Du gar keinen Trommler mehr. Der Logic-Drummer macht das oftmals schon ganz gut und für alles musikalisch umaufregendes reicht das oft völlig. ![]()
Edit wegen Autokorrekkturfehler ![]()
Wenn eh alle gleich klingt,
Na der Gipfel der modernen Teschnik ist ja erst erreicht, wenn man die gespielten Drums nicht nur quantisiert, sondern auch noch durch Sample ersetzt. Geht ja heute auch alles bestens. Dann klingt es endlich alles wirklich gleich perfekt. ![]()
Ich sehe das auch so, dass es Luxus ist den ich nicht mehr missen möchte, wenn man Schläge die nicht ganz gelungen sind ein bisserl zurechtrücken kann aber bei dem Quantisieren vergeht einem ja irgendwie der Spaß komplett.
Gabs die Diskussion hier vor nicht all zu langer Zeit schon mal?
Mit Sicherheit, aber die ist immer aktuell. Seit der Möglichkeit mit Beats zu frankensteinen.
Moin zusammen,
ich spiele zwar eigentlich immer zum Klick bei Aufnahmen, aber mehr und mehr Zweifel ich an dem Konzept. Zumindest an der Allgemeingültigkeit. Es groovt doch oftmals besser ohne, und vor allem wenn man schon zum Klick spielt sollte man danach nicht auch noch jede Note quantisieren.
Rick Beato hat hier mal das Experiment gewagt Bonham zu quantisieren. Grausam! Aus Bonham wird Roboham.
https://www.youtube.com/watch?v=hT4fFolyZYU
WIe haltet Ihr es mit dem Quantisieren / auf Klick spielen bei Aufnahmen. Macht es für Euch bei allen Aufnahmen Sinn? Ich denke ich werde zukünftig anstreben wieder mehr ohne Grid zu spielen. Auch wenne s heut zu Tage eher als unprofessionell gilt Temposchwankungen im Song zu haben. Bei alten Songs ist das doch auch ganz normal!
Gruß, Blues
Ich war 15 Minuten zu spät beim Ludwig...
Ach solche Dinger kommen immer mal wieder... letztens war auch ein Slingerland in traumhaftem Zustand mit traumhaftem Finish für 150 oder so drin und ich war etwas zu spät...
Ergerlich, aber da wirst Du irgendwann ja irre und sitzt den ganzen tag nur vom vorm Rechner und klickst auf Aktualisieren.
Catalina Ash für 99 Euro. Mit häßlichem Tomhalter, aber dafür würde ich's nehmen. ![]()
https://www.ebay-kleinanzeigen…na-ash/1108552726-74-8441
Die Schnapper sind immer im Süden...
Nochmal kurz zur Mikrofonierung:
Das folgende Video ist auch interessant. Der Typ hat übrigens schon The Fray, James Blunt und Aerosmith aufgenommen. Altes Set & Becken, quietschende Fußmaschine und billige Mikros und trotzdem macht er gut klingende Platten bei sich zu Hause in einem kleinen Raum. Auch wenn er für die großen Fische natürlich meist in große Studios geht.
Drum Recording & Miking Techniques - Warren Huart: Produce Like A Pro
ZitatDem Hebbe wird doch nix passiert sein?
Der war gut.
Ich hab gestern wieder ein schönes Set verpasst. Rogers mit Ludwig Snare für kleines Geld. Vielleicht war er das. ![]()
Set zu verschenken (Vintage) mit Becken, die man auf den Bildern nicht sieht. Eine Wundertüte:
https://www.ebay-kleinanzeigen…enken/1120246208-242-5540
82515 Bayern - Wolfratshausen
Die Frequenzdiagramme hatte ich eigentlich nur "der Form halber" gepostet.
War auch nicht auf Dich bezogen, sondern auch auf mich. Ich verlier mich gern in nerdigem Kram und muss mich selbst manchmal dran erinnern, dass das beste Equipment das ist, was ich gerade da habe und das manchmal machen über planen geht. ![]()
Es passiert so oft auch bei großen, teuren Produktionen, dass man lieber Spuren aus dem Demo verwendet, die nicht mit den Neumanns aufgenommen wurden, weil die Emotion intensiver war.
Zum Thema reduziertes abnehmen von Drums: Eigentlich reicht ja ein Mikro in der Mitte vom Set oder im Raum. Bei Blues/Jazz und anderen leiseren Sachen durchaus eine Option. Bei Metal wohl eher weniger. Ist aber spannend, weil es letztendlich so ist wie alles mal angefangen hat im Recording. Da muss man aber schon von Haus aus einen guten Gesamtsound haben, sprich: Wenn jemand auf die Snare haut als gäbe es kein morgen aber die Bassdrum nur streichelt wird es Mist. Man musss schon ein Gefühl für seinen Drumsound haben.
Noch eigenartiger als die SM57 unter allen Toms finde ich zwei SM57 in/an der Bassdrum und sonst nix.
Tja, das dachte ich beim ersten schauen auch. Es gib einen Produzenten (letztens in einem Podcast gehört) der ein komplettes Album AUSSCHLIESSLICH mit SM57 abgenommen hat. War Top 5 in den USA.
Letztendlich bringt mich das wieder zu meiner Lieblingserkenntniss: Das wichtigste ist der Song in die Performance und die Ohren aller Beteiligten. Egal was da für ein Mikro an der Snare oder sonstwo hängt. Es muss halt alles zusammen passen und gut is. Auch wenn es Spaß macht sich mit solchem Musikbnerdigen Zeug wie Frequenzkurven zu beschäftigen. Solang das Mikro nicht totaler Schrott ist und es falsch positioniert wird... es is ja auch Kacke wenn alles gleich klingt.
P.S.: Wobei gute Preamps natürlich immer helfen....
In Lindau ein einfaches PDP mit Becken für 125 Euro: