Beiträge von Bluesmaker

    Ja, ich hab ein "g" vergessen. :) Natürlich Prog-Rock. Ich hatte die letzten Tage etwas wenig Schlaf. :)


    Natürlich kann man Jazz mit einem Mega-Set und die metallische Fraktion kann mit einer 18er Bassdrum und Club-Kit spielen. Mal so ganz generell. Aber wo Du gerade Phil Collins schreibst: Gerade der definierte (man muss ja leider in Vergangenheitsform sprechen, weil er nicht mehr spielt) sich ja die meiste Zeit seines Lebens über ein großes Set. Auch für das Pop-Solo-Programm. Dafür hätte was Kleineres auch gereicht. Dann hätte das Solo zu "In the air tonight" nur etwas anders geklungen. :D Das kleine Set hat er auch nur gespielt, als er noch selbst schleppen musste, vermute ich.

    Bisschen OT, aber bin gespannt wie der Brexit weiter geht. Ich hab noch so ein paar Sachen die ich gern von Gear4Music hätte. Muss ich wohl schauen, dass ich das vorher kaufe. :D


    Ist schon erstaunlich wie wenig Geld man ausgeben muss um solides Zeug zu bekommen. Alte Leute würden sagen früher hat's das nicht gegeben. Gut, dass ich nicht alt bin. :D

    Seh ich ähnlich. Wenn ich Pro-Rock machen würde, wäre ich auch noch mit Burg und Burggraben unterwegs. :D


    Aber so hab ich stark reduziert. Ich hab auch a) kein Bock mehr so viel zu schleppen wie früher und b) geb ich das Geld lieber für bessere Qualität statt Quantität aus und c) bleibt so auch mehr Platz im Auto/Bus.


    Solange ich keine Rodies und einen Drumtech habe wird sich das auch nicht mehr ändern (also nie :D ). Im Keller wäre ein großes Set lustig, aber dann auf der Bühne fehlen einem die Toms und man fängt wieder mit der Rüsungsspirale an... nee, lass mal... :D

    Zitat von »Bluesmaker«




    Öhm, nein, das ist Blödsinn. Es kostet 229 Euro.
    ja, sicher ist das Blödsinn, ich wollte ProTools schreiben

    Ah! :) Ja das nutzen vor allem noch einige große Studios.



    Es gibt einfach viel gutes Zeug mittlerweile. Früher war es wesentlich schwieriger und teurer. Da kann man nicht mehr viel falsch machen. Ich hatte erst Cakewalk (vor 25 Jahren), dann Tracktion (Mackie), Audacity (Freeware), auch mal Garageband, jetzt Logic. Ich würde sagen entscheide Dich danach, ob DU Kumpels hast, die das gleiche System haben, um sich auszutauschen. Oder was Dir das beste Gefühl gibt, wenn Du keine Kumpels mit DAW hast. Und dann bleib dabei. Ein Wechsel verbraucht zu viele Recourcen (Zeit um es zu lernen und Geld) und bringt zu wenig. Die können mittlerweile alle viel.

    Logic scheidet aus, das es ein Abomodell ist und eigentlich nur in professionellem Umfeld Sinn macht.

    Öhm, nein, das ist Blödsinn. Es kostet 229 Euro. ;)


    Ich seh das ein bisschen anders. Für den Anfang würde ich sagen Garageband reicht. Das hat schon viele Möglichkeiten mittlerweile und ist einfach zu bedienen. Früher war Garageband mal sehr simpel, aber heute ist Garageband quasi Logic Light. Sobald Du dann weiter biste und denkst Du brauchst mehr Möglichkeiten, kannst Du auf Logic aufsteigen. Die Bedienung ist ähnlich. Für die ersten Schritte ist Imho Garaband aber ausreichend.


    Den Klick würde ich auch aus der DAW nehmen, das ist auch so üblich, weil Du sonst ja nicht alle anderen Instrumente synchron aufnehmen kannst.


    Die Mikros sind doch schon mal super! Viel Spaß und immer Stück für Stück... das ist ein rießiges Feld in dem man jeden Tag dazu lernt und sich verbessert.



    P.S.: Man kann die Files von GarageBand auch in Logic importieren.

    Achso, ja, von Lewitt hab ich auch einige Mics und bin hoch zufrieden. An die hab ich gerade gar nicht gedacht, weil ich die Tom Mikros nicht habe! Definitiv auch eine Möglichkeit!

    Bessere Mics gibt es vermeintlich immer, aber für Live und ab und zu Recording sind die e604 schon gut. Die funktionieren auch an einer Snare. DIe e904 sind ein bisserl anders (besser? Anwendung- und Geschmacksache), aber Preis/Leistungstechnisch sind die kleinen echt top. Hab seit fast 20 Jahren eins und das hat schon viel mit gemacht.

    In den Kleinanzeigen gibt es immer mal wieder gute bis sehr gute Angebote. Mit etwas Geduld funktioniert das. Und: Man kann immer noch versuchen zu handeln!


    Sowas wäre doch ganz ok:
    https://www.ebay-kleinanzeigen…uriert/1023443376-74-1022



    Oder sowas, man kann ja handeln wie gesagt:
    https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/tamburo-ash-schlagzeug-kessel/1016566969-74-1984



    Keine echten Schnapper, aber ok. Vor ein paar Jahen gab es einen unheimlichen Tamburo Hype. Jetzt interessiert sich keine Sau mehr dafür. :D

    Also nur nochmal zur Sicherheit: ich wollte hier mit meinen Kommentaren keineswegs jemandem auf die Füße treten, jeder darf schließlich eine eigene Meinung haben.

    Allles gut! Bei Dir hab ich es auch nicht so verstanden. :)


    P.S.: Bei meiner letzten Bestellung hat es auch über eine Woche gedauert. Vielleicht müssen Abläufe noch optimiert werden.

    Die E604 hab ich schon für 50,- gesehen an Weihnachten, aber die sind wohl weg.


    Vom AKG P4 hab ich viel gutes gehört (noch nicht selbst genutzt), die kosten neu 50 Euro. Ein Bekannter nutzt eine SM 57 Kopie für 22 Euro: https://www.gear4music.de/de/P…Instrumentenmikrofon/1M7P


    Eine Idee noch: Thomann hat was von Superlux. Ich hab einiges von Superlux (Kopfhörer und Mikros) und bin mit allem sehr zufrieden. https://www.thomann.de/de/superlux_pra_218a.htm

    Da kann man jetzt noch stundenlang sinnlos drüber diskutieren wie man was zu verstehen hat.


    Ich versteh nicht wo das Drama liegt, wenn ich einfach nur sage mir hat es nicht gefallen und der Aufbau des Ladens, die Auswahl vor Ort fand ich persönlich, mit der Erfahrung fast alle größeren Musikhäuser in Deutschland schon mal gesehen zu haben, nicht spannend. Es gefällt auch nicht jedem Berlin, oder Hamburg. Der eine sagt der eine supermarkt ist klasse, der nächste kauft in einem anderen. Ich sag ja mit keinen Wort, dass die Mitarbeiter doof sind oder der Chef, oder das Versandhaus. Auch wenn ich erwarten würde, dass da keine Sets mit rostigen Unterlegscheiben stehen. Das erwarte ich eher vom Musicstore.


    Mir hat es nicht so wirklich gefallen. Ich denke das kann man einfach mal akzeptieren. Damit bin ich auch raus.

    Zitat

    Dafür müsste man sich ja vorher kundig machen, was einem dort erwartet. Es fährt ja auch keiner blindlinks von der Nordsee an die Zugspitze - am besten noch zur Ferienreisezeit - und moniert hinterher, dass er dort keinen Wattwurm zu Gesicht bekommen hat.

    Alles klar. Wenn man. sich selbst als "größtes Musikhaus Europas bezeichnet", MUSIKHAUS wohl gemerkt und nicht Versender ( https://www.thomann.de/blog/de…es-musikhaus-zu-besuchen/ ) , dann ruf ich am besten noch an und erfrage noch die genaue Anzahl von Quadratmetern und ausgestellten Instrumenten. Wenn Thomann Werbung macht mit größtes Musikhaus erwarte ich selbiges.

    Hey A-Man! Wie hoch ist denn Dein Budget? Wenn Du nur absolut billig suchst, kommen ja nur die Eigenmarken in Frage und die geben sich nicht viel. Ansonsten würde ich nach Sennheiser E604 ausschau halten. Die bekommt man manchmal günstig (Kleinanzeigen) und die sind echt gut.

    Interessiert mich null, wer wieviel Umsatz macht. Interessiert mich auch nicht was betriebswirtschaftlich Sinn macht. Ich kauf nicht beim größten Händler physisch ein, sondern wo mir der Einkauf am meisten Spaß macht. Wo sich der Weg am meisten lohnt. Im Zweifel kauf ich am allerliebsten bei meinem kleinen Händler lokal ein, aber wenn ich dann doch mal mehr Auswahl haben will, bin ich bereit viele Kilometer zu fahren. Das war bei Thomann nicht der Fall. Ende der Geschichte.


    Meine Aussage war lediglich mir persönlich hat es wenig Spaß gemacht und ich hatte mir was anderes vorgestellt. Ein persönlicher Erfahrungsbericht, nichts weiter. Ich weiß nicht was daran so schwer zu akzeptieren ist. Für mich ist ein Forum zum Austausch von Wissen, Erfahrungen und Meinungen. Wenn das hier nicht geht, werde ich mir das Posten in Zukunft sparen.

    Hm. Ich glaube, ich bin alt geworden. Aber für ein durchgestyltes Shoppingerlebnisevent war ich noch nie in einem Musikhaus. Das waren bislang immer kleinere Abenteuer mit anektdotischem Unterhaltungswert oder einfach Ausflüge. Bei Produktiv war es vor dem Brand auch immer rappelvoll, so dass entspanntes Testen wegen der vielen Gaffer schwierig war.


    Wer redet denn von durchgestyltem Shoppingevent? Ich bin auch keine 20. Ich war schon in den 90ern bei MP (einmal jährlich) trotz über 250 km ;) Seit dem Brand war ich noch nicht wieder da. Wie sehr ist der Laden geschrumpft?

    Es gibt hier echte Fans... alles ok. Ich wollte niemanden angreifen. Das war meine ganz persönliche Erwartungshaltung nach dem was mir vorher erzählt wurde, nach meinen Erfahrungen mit anderen Läden und ich wollte nur meine Eindrücke schildern. Das war kein Herabwürdigung von Thomann, die nicht umsonst online die Nummer eins geworden sind. Die Antestmöglichkeiten sind allerdings, meiner persönlichen Meinung nach, in vielen Bereichen nicht wert eine sich 6 Stunden ins Auto zu setzen. Wenn das jemand anders sieht, oder aus der Region kommt, ist das völlig legitim. Ich wollte zum Beispiel im Bereich Studio und PA einiges anschauen, aber da war irgendwie so gut wie gar nichts da.

    Wer einen kompletten Neubau (bspw. Session Waldorf) oder eine Konzeption wie andere große Musikhäuser erwartet, dem muss schon alleine aus geografischer Sicht klar sein, dass er das nicht vorfinden kann. Dafür ist der Platz schlicht nicht gegeben.


    Das Argument mit "Dafür ist schlicht der Platz nicht gegeben" bei einem Versandzentrum von gigantischen Außmaßen ist für mich allerdings keines. Thomann hat in einem Interview ja gesagt der größte Vorteil des Standortes ist, dass er jederzeit günstig Grundstücke dazu kaufen kann und sich problemlos ausbreiten kann. Das ist also eine strategische Entscheidung. Ein großes Musikhaus heißt ja auch immer viele Kosten und viel Warenwert der rum steht. Also alles verständlich.




    leo: Weil Du noch nie in anderen Stores warst hier mal der Musicstore in Köln, die ja auch Versender sind: https://www.youtube.com/watch?v=16G5iSCooiI