Beiträge von Matzdrums



    jetzt mal im ernst, auch wenns eher off-topic ist: warum man samples erstellt und live verwendet ist: authentischer, reproduzierbarer sound. leute wie ricky lawson haben das in den 80ern schon praktiziert (damals mit einem wesentlich höheren aufwand als heute verbunden) um zb. bei ner michael jackson-tour eben genau die sounds am start zu haben, die die leute kennen. meinst du, das wäre eine frage des budgets oder des technischen unvermögens der crew gewesen?
    heute benutzt man eben u.u trigger oder nutzt das mic-signal als trigger für samples. um dem zuschauer das bestmögliche erlebnis zu zu bieten. stadionproduktionen wie die der hosen unterliegen sehr wohl finanziellen als auch technischen rahmenbedingungen, im fall dieser b-stage-aktion geht es vermutlich darum, innerhalb kürzester zeit möglichst unauffällig ein funktionierendes set-up hinzustellen. wenn das bedingt dar man da e-becken hinpackt weil sonst das drumset nicht durch den gang, den aufzug, oder wasweisich passt, das publikum auf den screens nix sehen kann oder der foh-sound im eimer ist weil die becken alles vollbluten, ja dann tut man das eben, da hat dann auch der trommler kaum was zu melden. whatever works.



    soweit ich da informiert bin, spielen die hosen auf der tour ihre zugaben auf einer kleinen b-stage im zuschauerraum. aufgrund der perspektive möchte ich darauf tippen, das das foto ebenda entstanden ist. warum man auf einer so reduzierten bühne dann auf ein entsprechendes set zurückgreift hat also produktionstechnische gründe. ein beispiel: die an den beckenständern montierten gopro´s haben recht extreme weitwinkelobjektive, mit regulären beckengrößen wär da ausser zymbeln vermutlich nicht viel zu sehen, was sichr nicht im sinne der zuschauer wäre. ;)

    hey gimmick! das war in der tat ein lustiger zufall. wenn ihr wieder irgendwo hier in der nähe seit holen wir ein interview nach, wir sind während eurer show abgehauen weils anfing zu regnen und wir kein licht für einen innendreh dabei hatten.(bzw. schlepptechnisch zu zweit nicht in der lage waren, das zeug auf den hügel da rauf zu kriegen) :thumbup:

    ja, die geposteten fragen sind teilweise etwas auf der strecke geblieben weil es dann doch ein kleines zeitproblem gab. leider hilft die schönste akkreditierung nix, wenn es nur einen eingang gibt für alle gibt :)

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    Allein die Tatsache, dass der Body der E-Gitarre anfangs dem
    einer akustischen Gitarre nachempfunden wurde, obwohl das technisch gar nicht
    nötig war, zeigt, dass die E-Gitarre als Ersatz bzw. Alternative für die
    A-Gitarre geplant war (allerdings sollte sie lauter sein als diese, nicht
    leiser).



    naja, ich bin da nicht so wirklich versiert, aber wenn ich nicht irre war das erste kommerzielle elektrische gitarrenmodell die frying pan von herrn rickenbacker, und das ding sieht wie der name schon sagt, ziemlich nicht wie ne akustische gitarre aus- und war noch nichtmal aus holz ;)

    [video]

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    [/video]werte gemeinde,
    am samstag ergibt sich die möglichkeit für die nächste Runde der unglaublichen df-radioschau einen ausführlichen plausch mit "stahlmann" niklas kahl abzuhalten. (hier unterwegs unter dem namen dbddw). über zahlreiche fragen würden wir uns freuen. :thumbup:

    Steinberg MR816X


    am liebsten wäre mir was von RME, zB Fireface uc(x) aber das sprengt leider meine Mittel.


    ich habe beide im gebrauch und würde in deiner situation vermutlich zum mr816x greifen, da mehr preamps als das ff uc. die anbindung an studio one könnte beim Steinberg aber etwas mehr einarbeitung benötigen da die bedienung über das control panel nicht ganz ohne tücken ist und die annehmlichkeiten wie zb. direktes routen der eingänge per knopfdruck an der hardware nur unter cubase funktioniert. dafür hast du aber zwei kopfhörerausgänge, dsp-effekte und "gut" klingende preamps bei wertiger verarbeitung.

    die fertigen beats sind ja midi-files, die kannst du per drag-and-drop auf eine passende spur ziehen, diese dann auf das vsti routen. auf einzelene samples direkt wird man wohl nicht zugreifen können (und wäre auch eher kontraproduktiv). einen nach gusto bearbeiteten sample kann man ja einfach per bounce als neue .wav erzeugen und dann entsprechend über die mediabay verwalten.



    das ist ein doch recht abgehangener ansatz.

    naja, untenrum 50hz gebrumme und dann so gefiztzel bis 5khz, da wäre mit einem highcut vermutlich ne menge information verschwunden. der keyboardsound ändert sich auch häufig, da ist min. ein fieser filter im spiel. von daher: warum nicht per Isotope wenns eh vorhanden ist. pro wäre gewesen das rhodes ohne brumm aufzunehmen. war aber nicht zu vermeiden, der keyboarder hatte mir selbstvertändlich vorher trotz nachfrage sein setup nicht mitgeteilt, da blieb nur die gute beijinger d-i als signalsplitter übrig.