im gegensatz zur einleuchtenden erklärung meines vorposters habe ich am wenigsten brumm wenn ich bestimmte geräte an sicherung a und bestimmte andere geräte an sicherung b anflansche. warum? keine ahnung. excesives durchtesten von allen verdrahtungsmöglichkeiten hat geholfen.
Beiträge von Matzdrums
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Später mischen möchte ich nicht.
musst du ja auch nicht, du musst nur den richtigen knopf finden, um das playback leiser und das aufgenommene lauter zu kriegen. das geht auch bestimmt mit dem gerät, sonst wär der ganze overdub/4spur-modus nicht wirklich praktikabel.
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also ich bin der meinung, das das prinzipiell auch ohne weitere geräte zu bewerkstelligen wäre. ich hab das grade mal mit dem zoom h4n probiert, der ja eine ähnliche funktionalität bietet. abgesehen davon, das ich gerade keinen validen mp3-file zum kopieren auf die sd-karte herumliegen habe, gelingt ein abhören der signalquelle auch im overdub-modus problemlos. an der stelle würde ich dann zunächst mal ansetzten. zur not halt zurück in den laden und vom mitarbeiter vormachen lassen wie das ganze bedientechnisch läuft- die handyrecorder können je nach model sehr viel, sind aber nicht unbedingt intuitiv zu bedienen.
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das wird vermutlich nicht am prozessor liegen sondern am fehlenden asio-treiber. probier mal asio4all aus.
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Aber Vorsicht Kollegen. Unterschätzt mir bitte nicht die modernen Computer Technologien! Wagen Wir einmal einen Blick in die großen Aufnahmestudios dieser Welt. Dort kann man nämlich wunderbar beobachten wie allmählich moderne Mikroelektroniken (Computer Technologien) altgediente analoge Hardware Komponenten - welche Seinerzeit Kosten bis in den sieben stelligen Bereich verursacht haben - Stück für Stück immer weiter ablösen und verdrängen werden. Und gerade weil dieser technische Umbruch in den großen globalen super professionellen Aufnahmestudios stattfindet wo Geld für HihgEnd Geräte scheinbar endlos vorhanden scheint, sollte einem damit deutlich klar werden was für geballte und leistungsstarke Möglichkeiten da auch auf den (modernen) Schlagzeuger zukommen werden.
aktuell ist analoges summieren ein riesenthema, das analoge komponenten abgeschafft werden, halte ich für ein gerücht-die 500er-hardwaremodule schiessen wie pilze aus dem boden. wer was auf sich hält hat gefälligst ne lunchbox mit erlesenem inhalt auf dem tisch. einzig der markt für großformatkonsolen wird weiter kleiner.
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ich weiss ja nicht, was es für eine kamera werden soll und was das budget so hergibt, ich hab mir jedenfalls neulich so ein zoom h4n zugelegt, das ding hat neben den x/y angeordneten internen mics noch zwei eingänge zb. für das angedachte headset plus ein mic für die basspauke. in der bedienung schön unkompliziert und man hat hinterher 4 spuren zum mischen. cubase le gibts auch obendrauf.
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Liebe Leute, Eure Expertise in Ehren, aber:
Was, bitteschön, sollte der Sinn dahinter sein, eigene
Samples vom eigenen Schlagzeug zu erstellen und dann irgendwie abzufeuern? Samples
zu erstellen etc. ist aufwändig und macht die Sache nicht einfacher. Das meinte
ich übrigens damit, dass Aussagen/Meinungen als allgemeingültige Wahrheit
bekundet werden. Wo bitteschön sind die Nachweise für eine solche Aussage? Die
Jungs haben sicherlich sehr gute Tontechniker + entsprechendes Equipment dabei.
Die kriegen aus jedem Schlagzeug einen guten Sound! Dabei spielt auch die Größe
eines Raumes kaum eine Rolle. Wer die Wohnzimmertouren kennt, weiß, dass hier
absolut schmerzfrei gearbeitet wird. Sofern also im Zuschauerraum
weitergespielt wird, könnte man mit den Mitteln der Kapelle auch ein zweites A-Set
aufgebaut und vernünftig klingend eingestellt haben.Das Argument mit den Weitwinkelobjektiven kann ich leider
nicht ernst nehmen. Man stelle sich vor, der Photograph sagt zu Campino, er
müsse mit dem leidigen E-Set auf die Bühne, weil doch sonst die Bilder nichts
werden…Meinst du, lieber Matze, dass es für Die Toten Hosen einen Unterschied
macht, eine E-Set oder ein mikrophoniertes A-Set aufbauen zu lassen? Weder
finanziell noch technisch gibt es hier Hürden.Die einzig belastbaren Aussagen sind: VOM hat sich für die
Nutzung eines E-Sets entschieden – wenn auch sicherlich nur in geringem Umfang.
Schon ewig triggert VOM Kick und Snare (natürlich werden die trommeln auch per
Mico abgenommen).Sicherlich nimmt kein Bandmitglied die negativen Aspekte
eines E-Sets einfach so in Kauf – nur weil ein Tontechniker das sagt, oder es
sonst auf der Bühne so laut ist, oder den Zuschauern die Ohren wegfliegen, …jetzt mal im ernst, auch wenns eher off-topic ist: warum man samples erstellt und live verwendet ist: authentischer, reproduzierbarer sound. leute wie ricky lawson haben das in den 80ern schon praktiziert (damals mit einem wesentlich höheren aufwand als heute verbunden) um zb. bei ner michael jackson-tour eben genau die sounds am start zu haben, die die leute kennen. meinst du, das wäre eine frage des budgets oder des technischen unvermögens der crew gewesen?
heute benutzt man eben u.u trigger oder nutzt das mic-signal als trigger für samples. um dem zuschauer das bestmögliche erlebnis zu zu bieten. stadionproduktionen wie die der hosen unterliegen sehr wohl finanziellen als auch technischen rahmenbedingungen, im fall dieser b-stage-aktion geht es vermutlich darum, innerhalb kürzester zeit möglichst unauffällig ein funktionierendes set-up hinzustellen. wenn das bedingt dar man da e-becken hinpackt weil sonst das drumset nicht durch den gang, den aufzug, oder wasweisich passt, das publikum auf den screens nix sehen kann oder der foh-sound im eimer ist weil die becken alles vollbluten, ja dann tut man das eben, da hat dann auch der trommler kaum was zu melden. whatever works. -
na du bist ja vom fach

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Diese Diskussion nimmt, wie schon so oft in der
Vergangenheit, ja interessante Züge an. Vieles von dem Für und Wieder hat sicherlich
seine Berechtigung. Bei manchen Dingen kann ich überhaupt nicht nachvollziehen,
wo das Problem ist. Manches wird zu einseitig betrachtet und Meinungen
einzelner als allgemeingültige Wahrheit dargestellt.Meinen Beitrag zu diesem Thema halte ich ganz kurz und
verweise auf ein Bild von dem Internetauftritt der Toten Hosen (Die Jungs sind
am Samstag hier in Minden – da muss ich mich doch mal informieren). Es handelt
sich um eine Aufnahme aus diesem Jahr von einem Auftritt in Bochum.
http://www.dietotenhosen.de/fo…-der-republik-tour/bochumWer sich auskennt, wird sehr schnell erkennen, dass hier E-Becken
verwendet werden. Achtet auf die Kabel, die an die Becken führen und an die
halbrunden hellen Streifen am äußeren Rand der Becken. Das sind eindeutig E-Becken.An einem Standtom ist der Trigger zu erkennen. Ich folgere (wer
schon E-Becken nimmt!), dass es sich im Grunde um ein komplettes E-Set
handelt – lediglich in A-Optik. Bis zum Beweis des Gegenteils muss das wohl so
stehen bleiben. Vielleicht findet sich ja auf Youtube ein Video von dem Abend,
oder einer kennt Vom und fragt mal nach, oder einer war da und klärt uns auf.Der Drummer triggert immer schon Kick und Snare und mischt A-
mit E-Sound. Früher mit auffälligen gelben, heute mit unauffälligeren schwarzen
Triggern.Im Übrigen habe ich doch glatt ein iPad als Notenblatt auf
einem der Bilder erkannt. Es scheint, als nutze hier ein Musiker schlichtweg alle
Arten von Technik, die Vorteile bringen. Ganz im Sinne von: Entscheidend ist,
was hinten rauskommt (Zitat von Helmut Kohl).Einige der gemachten Aussagen werden damit relativiert.
Bevor sich jemand Gedanken um meine Position in dieser
Diskussion macht: Ich liebe (A-) Schlagzeuge, rau, stark und charaktervoll –
ich nutze ein E-Set, weil es in meiner Lebenswirklichkeit das einzig
praktikable ist.So long – und nicht vergessen: immer schön musizieren und
weniger nachdenken!soweit ich da informiert bin, spielen die hosen auf der tour ihre zugaben auf einer kleinen b-stage im zuschauerraum. aufgrund der perspektive möchte ich darauf tippen, das das foto ebenda entstanden ist. warum man auf einer so reduzierten bühne dann auf ein entsprechendes set zurückgreift hat also produktionstechnische gründe. ein beispiel: die an den beckenständern montierten gopro´s haben recht extreme weitwinkelobjektive, mit regulären beckengrößen wär da ausser zymbeln vermutlich nicht viel zu sehen, was sichr nicht im sinne der zuschauer wäre.

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hey gimmick! das war in der tat ein lustiger zufall. wenn ihr wieder irgendwo hier in der nähe seit holen wir ein interview nach, wir sind während eurer show abgehauen weils anfing zu regnen und wir kein licht für einen innendreh dabei hatten.(bzw. schlepptechnisch zu zweit nicht in der lage waren, das zeug auf den hügel da rauf zu kriegen)

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ja, die geposteten fragen sind teilweise etwas auf der strecke geblieben weil es dann doch ein kleines zeitproblem gab. leider hilft die schönste akkreditierung nix, wenn es nur einen eingang gibt für alle gibt

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[/video]Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
Allein die Tatsache, dass der Body der E-Gitarre anfangs dem
einer akustischen Gitarre nachempfunden wurde, obwohl das technisch gar nicht
nötig war, zeigt, dass die E-Gitarre als Ersatz bzw. Alternative für die
A-Gitarre geplant war (allerdings sollte sie lauter sein als diese, nicht
leiser).naja, ich bin da nicht so wirklich versiert, aber wenn ich nicht irre war das erste kommerzielle elektrische gitarrenmodell die frying pan von herrn rickenbacker, und das ding sieht wie der name schon sagt, ziemlich nicht wie ne akustische gitarre aus- und war noch nichtmal aus holz

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aufauf, es wird auch bewegte bilder geben!
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[/video]werte gemeinde,Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklärst du dich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
am samstag ergibt sich die möglichkeit für die nächste Runde der unglaublichen df-radioschau einen ausführlichen plausch mit "stahlmann" niklas kahl abzuhalten. (hier unterwegs unter dem namen dbddw). über zahlreiche fragen würden wir uns freuen.
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Steinberg MR816X
am liebsten wäre mir was von RME, zB Fireface uc(x) aber das sprengt leider meine Mittel.
ich habe beide im gebrauch und würde in deiner situation vermutlich zum mr816x greifen, da mehr preamps als das ff uc. die anbindung an studio one könnte beim Steinberg aber etwas mehr einarbeitung benötigen da die bedienung über das control panel nicht ganz ohne tücken ist und die annehmlichkeiten wie zb. direktes routen der eingänge per knopfdruck an der hardware nur unter cubase funktioniert. dafür hast du aber zwei kopfhörerausgänge, dsp-effekte und "gut" klingende preamps bei wertiger verarbeitung.
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die fertigen beats sind ja midi-files, die kannst du per drag-and-drop auf eine passende spur ziehen, diese dann auf das vsti routen. auf einzelene samples direkt wird man wohl nicht zugreifen können (und wäre auch eher kontraproduktiv). einen nach gusto bearbeiteten sample kann man ja einfach per bounce als neue .wav erzeugen und dann entsprechend über die mediabay verwalten.
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wenn die verschraubung der bodenplatte bei den cobras nicht chemisch gesichert ist, warum habe ich die dann weiland bei der ersten generation nicht lösen können? vermutlich versteh ich zuwenig von schrauben.
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mikroklemmen reduziergewinde und jeder weiss bescheid!
bescheid vielleicht, passt nur trotzdem nicht.
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das problem wird vermutlich eher die latenz sein, die der treiber deiner soundkarte erzeugt.