Beiträge von Matzdrums

    per midid kann man keine klänge "einspeisen", midi ist ein protokoll für steuerdaten. ein gerät das audiomaterial nach wahl abfeueren kann nennt man sampler. das spd-s ist ein solcher. das wäre das richtige gerät für dein vorhaben.

    ich bin zwar nicht dave grohl und trinke auch kein bier, wenn du aber zwischen köln und düsseldorf unterwegs bist: komm doch mal mit deinen songs auf einen tee vorbei. oder wende dich mal an forums-gas-champion luddie, der hat den ganzen NIN- kram glaub ich ganz gut parat. der wohnt allerdings ne ecke weiter weg.

    wir drehen uns im kreis, der fehler liegt einfach an einer anderen stelle. das man vielleicht mal einen blick auf den mixer wirft wenn man (höhö) mixt ist ja nicht sooo abwegig. in den mir bekannten daw stehen auch die kanalfader im mixer grundsätzlich entweder auf - unendlich oder eben auf 0db wenn man mit einem neuen projekt anfängt. man muss natürlich die einstellungen an der wandlersoftware auf dem radar haben, sonst wundert man sich u.u stundenlang. und bei hardware-mixern ist ein pultreset vor dem mix auch nicht ganz doof. auch gerne genommen: automatisation schreiben ohne es hinterher zu wissen, sowas hat mich schon tage beschäftigt. oder man hat eine gruppe gebastelt und die glatt uas den augen verloren weil der platz im fenster ohne scrollen nicht reicht, ich hab da schon ausgiebig geflucht. liegt hier aber ja alles nicht vor. mir ist jetzt jedenfalls klar wer das fehlende sm 57 hat, auch sowas vergesse ich sehr gerne :D

    wow. ;) gruppenspuren sind natürlich paraktisch für alles mögliche, physikalisch gesehen jedoch in unserem fall völlig uninteressant. man kann auch per shift+click die kanalzüge markieren und per rechtsclick verbinden. oder per strg+click auf unity setzen. das ändert aber nix daran, das eine spur lauter ist als die andere. gain pegelt man schlauerweise vor dem wandler, nicht hintendran.

    ob man die zu einer gruppe zusammenfasst oder nicht ist völlig wumpe. die panning-einstellung mit 75% ist schon richtig, man kann sicher noch breiter oder auch enger pannen, das ändert aber nichts am unterschiedlichen pegel. und um den gehts ja. wobei man sich da nicht verrückt machen muss wenns um myspace und konsorten gehen soll.

    man muss natürlich darauf achten, das die beiden kanäle gleich ausgesteuert sind, sonst verscheibt sich das panorama. das ist u.u ein nachteil an der methode, man hat idealerweise jemanden zur verfügung der sich darum kümmert während man selber spielt.

    also zumindest ab cubase 4 kann man die keycommands per mitgebrachtem template auf logic, pro tools etc. umschalten ;) ich werde wohl zukünftig den kompletten videoschnitt auf der win-station machen und für effekte und titel fce bzw. livetype verwenden. schön ist natürlich, das fce ne au-schnittstelle mitbringt. da kann man eben mal am ton drehen, das wünsche ich mir für editstudio schon lange. um einfach daten zu transferiern habe ich jetzt noch eine 1tb lacie d2 quadro hd mit einer 32gb fat32 partion auf dem schreibtisch, wenn man an die beschränkungen von fat32 denkt ist das vermutlich die eleganteste lösung um kompatibel zu sein. kleiner tip am rande: wer wave-plugins am start hat, sollte tunlichst vor der installation von fc den ilok anstecken, sonst kann man sich auf längere wartezeiten einstellen. fazit ist: es ist nicht alles super nur weil ein angekauter apfel drauf ist, wobei die funktionalität von os x schon enorm ist.

    also ich ringe noch mit mir, werde mir wohl aber so ein gerät zulegen. in bird´s eye amber. quasi steve smith für arme, aber der hat ja auch wenig haare und ist nicht ganz schlecht als vorbild :D kann mir mal einer einen schubs geben?

    ja, der schnitt ist in der tat ziemlich zeitintensiv, deswegen habe ich auch nix editiert, dadurch wirds halt etwas langatmig. im augenblick türmen sich hier die bänder, ich habe letzen dienstag einen song von kollege metalfusion´s arschcoolem trio "gut" gefilmt, den zu schneiden hat jetzt erstmal priorität. weitere folgen kommen aber noch soblad ich ein bischen luft habe.

    nach meinem laienhaften verständnis kommt das schon hin, abhängig von ramgröße und plattencache ist halt irgendwann schluss mit zwischenspeichern und die platte muss schreiben. ich schätze ach mal der steinberg-support weiss ungefähr bescheid welche fehlermeldung was bedeutet ;) ich war ja erst erstaunt, das das helixboard ohne treiber-installation funktioniert. das ist aber kein wunder, es gibt einfach keinen. core audio eben. von daher schliesse ich das ding als fehlerquelle aus. ich erinnere mich auch dunkel daran, dieselbe meldung mal auf meinem alten p4-rechner gesehen zu haben, da hatte ich dummerweise die systemplatte zum aufzeichnen verwendet.

    cubase meldet bei 8 tracks über ein helix-board nach 40:45 "zu viele spuren", diese fehermeldung tritt laut steinberg dann auf, wenn die platte nicht mit dem wegschreiben hinterher kommt. dem helixboard begegen ich zwar mit sehr gemischten gefühlen, leider scheidet das interface aber als fehlerquelle wohl aus. die raidoschautv-sendung habe ich per motu mitgeschnitten, das waren aber auch bloss zwei tracks. der support hat mir geraten mal an zwei parametern zu drehen und bringt den angeblich reduzierten datendurchsatz bei den aktuellen mbp auf´s tapet. ich hab videotechnisch editstudio nach 2 tagen fce wieder sehr zu schätzen gelernt, das ist aber bestimmt auch ne einarbeitungsfrage. es ist aber sicher ehr empfehlenswert, durchgängig ein projekt auf einer plattform durchzuziehen, die ganze format- und codec-chose kann einem sonst sehr die nerven rauben. ich kuf die tage mal ein tb extern von lacie, mal sehen wies dann weitergeht.