Beiträge von Matzdrums

    das entscheidende gerät ist der im hintegrund pluckernde mac bzw. die sequenzersoftware. zum einstieg empfiehlt sich ein midi-keyboard/cotroller mit zb. ableton live oder ähnlichem.

    ja was soll ich sagen, ich kann da nicht so viel dafür das ich so aussehe. das foto oben ist.. ziemlich alt. 7 oder 8 jahre? nächste woche steht aber wahrscheinlich ein wenig fotografiert werden auf dem plan. lustig ist, das mich immer mehr leute fragen wer die logos für mich fertigt, da muss ich dann immer ein bischen erklären.

    Wenn man ein kleines bisschen fachbezogen denkt, dann kann man davon ausgehen das flo bei 95 beats per minute versucht /16 zu spielen.


    /16 mit einer hand erzeugen für mich definitiv einen einen anderen flow als /16 beidhändig. Es klingt nicht gleich ! Solange ich im speed mithalten kann, entscheide ich mich für das einhändige spiel.


    Das ist mir zu platt formuliert. Selbstverständlich gibt es techniken die es überhaupt erst möglich machen schnell, entspannt, sauber, ausdauernd zu spielen. Z.B. down- und upstrokes. Ich habe keinen nerv zu suchen, aber kollege matzdrums hat mal ein gutes video zum thema hier gepostet.


    das hier?


    und wenn man gerade dabei ist: http://www.youtube.com/watch?v=IjW2--5aqtg da finden sich noch vier weitere teile.


    viel spaß!

    das wird vermutlich daran liegen, das bei zwei festplatten getrennt gelesen und geschrieben werden kann. und zum zweiten ist der hd-cache bei dem aktuellen rechenr ne ecke größer, genau wie bei der fw-platte. aber ich kenn mich da nicht aus, muss ich auch zum glück nicht. ich sitze inzwischen an der win-sation und konvertiere lustig .mov in .avi files damit ich die mit editstudio schneiden kann. das material von dv capture ich dann nochmal, ich hab ja zeit, sind ja ferien :cursing:

    achso,verstehe. ob das offline-bouncen mit einem kern ne katastrophe oder völlig egal ist, hängt dann ja stark vom jeweiligen einsatz ab. wenn man jetzt x spuren einzeln in echtzeit exportieren muss treibt einen das vermutlich in den wahnsinn oder man nimmt sich zwei tage frei und lässt den rechner arbeiten. :D

    naja, soweit ich weiss nutzt logic beim bouncen nur einen kern, bei cubase gibts ab 4 kerne aufwärts wohl gelegentlich theater, samplitude kenn ich nicht. deswegen ja die frage.nutzt ja letztendlich nix wenn man 500 ps hat und nur im ersten gang fahren kann.

    ich weiss ja nicht was drumrumköln so macht, aber ich muss oft flott auf- und abbauen. da empfinde ich die einstellmöglichkeit als zeitsparend. man dreht einfach die flügelschraube komplett feste und fertig. können auch fachfremde und man muss nicht weggeflogene flügelchrauben suchen. wenn man natürlich auf krawall gebürstet ist gibts immer was zu meckern.

    soweit ich da informiert bin weiss das noch kein mensch, jemand schrub neulich das es eigentlich keine nvidia-boards mit einem 1,5 mb/s -controller gibt. rein theoretisch könnte das also evtl. per software gelöst werden. ob das im wahren leben überhaupt ein problem darstellt weiss vermutlich nur apple. und von denen gibts noch nix offizielles. von daher ist das alles graue theorie.

    fce schreibt und liest auf und von der inkompatiblen ntfs-disk mittels ntfs-3g ganz wunderbar zb. große videofiles. nur keine fce-projektdateien. das ist nicht sehr logisch, aber wir sprechen ja schließlich über computer, da kann man nicht mit logik argumentieren. das final cut in der PRO-ausführung ne super sache ist glaube ich sofort. ich kenne mich da auch nur begrenzt aus, die post-production leute mit denen ich gelegentlich zu tun habe verwenden systeme von avid, da kommt die entsprechend zertifizierte hardware gleich mit. garage-band habe ich einmal gestartet. da man da die metronomlautstärke nicht regeln kann gab es keinen grund, mich weiter damit zu beschäftigen. die strategie von apple zielt wohl darauf ab, leute mittles gimmicks anzufixen. die mittlere preiskategorie der produkte scheint einem ähnlichen zweck zu dienen.


    eisenkarl: das du einen 8-core besitzt ist natürlich ne feine sache, welche anwendungen unterstützen denn die acht kerne überhaupt effizient? wieviele tracks zeichnest du den simultan auf? beim simplen recording von 20 spuren unter cubase 5 (mehr inputs hab ich nicht) gähnt meine quadcore-workstation prozessorseitig noch nicht mal, da geht es wohl eher um andere faktoren.


    bei den aktuellen 13 und 15" mbp hat apple wohl an der drossel gedreht was die busbreite am festplattencontroller angeht, dürfte praktisch aber nur für leute mit ssd von belang sein, ich bin aber zu schlecht im rechnen um das zu ermittlen.

    im großen und ganzen fällt das fazit jetzt eher nüchtern aus. das mbp ist ein sehr schickes gerät, dafür ist es wohl auch in erster linie konzipiert. im alltag zeigen sich allerdings bestimmte schwächen. die vielgepriesene mitgelieferte i-dings-abteilung ist nämlich auch in erster linie schick. bei live-aufnahmen auf die interne platte steigt cubase ab 8 spuren nach 40 minuten aus, offenbar ist der datendurchsatz mit der 5400/umin platte nicht ausreichend oder es liegt ein problem mit dem controler vor. final cut express ist wunderbar komplex zu bedienen, leider werden auf einer externen festplatte mit ntfs projektdatein in größe 0 erzeugt, die können dann selbstverständlich nicht geöffnet werden. gut zu wissen wenn man nach drei stunden arbeit ne pause braucht und das projekt fortsetzen möchte. auch fehlt bei dieser knapp 200 euro teuren anwendung ein für mich unabdingbares feature: multicam bearbeitung. legt man zwei videospuren übereinander möchte fce erstmal 45 minten rendern. ein völlig unnötiger prozess solange die opacity der spuren bei 0 oder 100 liegt. meine aktuellen videoprojekte verwenden zwischen 2 und 5 perspektiven, so ist ein effektives arbeiten quasi unmöglich. nach dem capturen erscheint grundsätzlich eine warnmeldung: das aufgezeichnete audio-format entsrpäche nicht dem bandformat, egal welches format aufgezeichnet werden soll. die tracks laufen allerdings trotzdem synchron. editstudio für 89 dollar kann das alles. ohne rendern, ohne kryptische benutzeroberfläche. und ohne cover-flow. final cut kann das natürlich auch, allerdings nur in der pro version, die ist selbstredend nur im final cut studio paket erhältlich. kostet schlappe 1000 euro, ein update von express ist nicht möglich und laufen tuts nur wenn eine zweite graka vorhanden ist. also ab dem 15er macbook in zweiter ausbaustufe für 1700 euro. beim kaffetrinken in der öffentlichkeit macht der apfel allerdings einen extrem schlanken fuß- lifestyleprodukt eben.

    ein oder zwei bier haben nix mit der ominösen rockstarkarte zu tun, sondern mit geschmack, durst und gewohnheit. allerdings muss ich zu meiner schande gestehen, dass ich dann damit nicht angesoffen herumfurwerke, sondern immer noch schrecklich nüchtern bin.


    das soll ja kein vorwurf sein, nur das nicht die mitlesenden minderjährigen meinen das müsste so sein ;)