vielleicht muss man sich auch die frage stellen, inwieweit die modultechnik insofern überholt ist, als das es heute möglich ist, selber auch live tontechnisch dinge zu realisieren die noch vor einigen jahren schlicht am finanziellen gescheitert sind. ich habe seit mindestens 3 jahren kein e-set mehr live gespielt weil meine auftraggeber gerade aus dem bereich unterhaltungs/tanzmusik ihren gerätepark derart aufgerüstet haben das (abgesehen vom thema grundlautstärke) ein e-set gar keinen etnscheidenden vorteil mehr darstellt. ymmv!
Beiträge von Matzdrums
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dann drück die pad-tasten und gut ist. rein von der pegelfestigkeit sollten die mikrofone auch mit einer kräftig getretenen basstrommel klarkommen.
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ich hab mal gelernt das man versetzungszeichen aus sicherheitsgründen grundsätzlich auflöst, auch wenn die regularien da was anderes vorschreiben.von daher tät ich da ein bes spielen. fällt aber auch schnell auf wennan der stelle was anderes gewünscht wird

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von Ges auf G zurückzustimmen
die stelle find ich gerade nicht.
meine paukenzeiten sind sehr lange vorbei, aber ich würde mich das auch fragen wie man das getreten bzw. gekurbelt kriegt. in den ersten drei takten kann ich mir das noch vorstellen die höhere pauke von c nach bes runterzustimmen, ab 29 wirds dann aber für mich unübersichtlich,ab 33/34 dann mit der kleinen sekunde a/bes auch tonal eigenartig. ist das auch wirklich die paukenstimme?
ich bin da aber wie gesagt nicht vom fach. -
Ich hab beim Focusrite zwischen Line und Instrument wählen können. Ergebnis unverändert.
Beim M-Audio hab ich hinten einen Mic/Line Eingang kann aber nicht umstellen.
Mich wundert es das ich die Eingänge nicht komplett auf 0 stellen kann ist das normal?ja. beim focusrite liegt die vorverstärkung bei linksanschlag laut bedienungsanleitung bei +10db, die anleitung bei m-audio sagt auf die schnelle nix über den minimalen gain, hat aber eine absenkung von 20db eingebaut (das ist der knopf auf dem "pad" steht). das umschalten von line/instrument sollte sich eigentlich nur auf signale die über klinkenstrippe anliegen beziehen. so theoretisch.
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ich könnte mir vorstellen das der interene sequenzer parameter wie retrigger cancel berücksichtigt, der midi-out aber nicht.
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Bezüglich virtuelle Notenblätter: Ich such noch ein Programm, welches mir übersichtlich "Drum Sheets" anzeigen kann und dabei in der Lage ist etwa mittels eingehende Midi-Noten mein Live Tempo exakt zu erkennen und in Echtzeit die Takteinheiten auf den Notenblättern optisch folgen zu lassen. Auch darf das Programm dann schwierige aus notierte "Unisono Parts" auch gerne mitspielen. Es kann auch gerne eine PC Version sein. So was suche ich gerade noch. Übrigens: Versuche doch einmal diese weitreichenden Features mit einem herkömmlichen Drummodul umzusetzen.
ich würde dann noch über eine motorisierung deiner 6he nachdenken, (hybridantrieb natürlich) rollen sind ja schon dran und wenn der kasten von selber spielt kann er auch gleich per gps selber hinfahren.
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im einsatz ist das mackie bislang einmal abgeschmiert, war nicht mehr zu bedienen. audio lief aber trotzdem weiter. ich bin nicht ganz auf dem aktuellen stand was die master-fader app angeht, beim letzten mal als ich das ding benutzt hab gabs für die monitorwege keine separaten effekte und der channel-eq war bis auf einen grafischen pro weg auch global. das kann sich inzwischen geändert haben.
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die eigentliche rechenarbeit passiert in der tat auf den dsp´s, man kann also auch zwischendrin was anderes auf dem ipad machen. ich weiss aus der praxis, das das mackie auch dann weiterläuft bzw. sich die settings merkt wenn das gerät (nicht das ipad) abschmiert und man es mal eben kurz neustarten muss

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cubase 5 mit oder ohne dongle?
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das dl-1608 bietet ohne ipad ca. nix, ausser den eingängen plus gain. der rest läuft übers ipad. ein hardware interface das über tablet(s) gesteuert wird.
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Hast Du evtl. mal ein Bild von Deinem beschriebenen Setup, bzw. dem Rack? Sehe ich das richtig, das Du ein PC-/Windows basiertes VST-System verwendest und keinen Mac?
BTW: Das Mackie- Pult sieht spannend aus. Würde den Soundcheck wohl sehr erleichtern. I.d.R. spielt unser Keyboarder solo Schlagzeug ( bzw. er hält es zumindest dafür ). Damit wird die PA-Summe von mir grob EQ-korrigiert. Dann Bass + Gitarre dazu, Lautstärkeverhältnisse angepasst und ggf. Kanal EQs korrigiert. Dann Sängerin dazu und geprüft, ob der Gesamtsound passt, ggf. letzte Korrekturen, dann passt es soweit. Keyboard wird dann über den Monitor eingestellt und von der Sängerin nochmal im Saal gecheckt. Da kommen ein paar Meter zwischen Bühne und Saal zusammen...
ich glaube nicht, das der der trommeltotti so ein system am start hat, er überlegt wohl nur was man dafür so bräuchte-ich lass mich da gerne korrigieren. das mackie-system ist eigentlich nix anderes als ein audiointerface in das zwischen 1-10 ipads als knopfersatz angebunden werden, ausser der vorverstärkung läuft allles übers tablet. ich habe das als analog-trommmler bislang für ein paar gigs in kleiner besetzung aber in größeren settings zur hand gehabt und finde die möglichkeiten recht erfrischend und durchaus klanggefälligheitsfördernd. vor allem für meinen monitor. es gibt ein paar einschränkungen aber mit denen komme ich in dem setting sehr gut zu recht. ich bin mir allerdings nicht so echt sicher, ob der trommeltotti so wirklich live mit ner kapelle unterwegs ist oder ob er schlicht visionär sein will. in letzterem fall gehen mir die visionen etwas zu.. ins blaue , ich möchte nicht per touchscreen hinterm schlagzeug(wie immer das auch aussieht) dem publikum vorschreiben was gut klingt,und dan auch noch kaffe über midi kochen für sowas gibts foh.
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es geht um die Latenz-Diskussion im Allgemeinen, ich bin davon überzeugt, daß der Mensch nicht in de Lage ist, eine Latenz kleiner als 5 ms überhaupt zu registrieren, geschweige denn 7 ms als störend zu empfingen. De rFlügelschlag einer Mücke liegt im 10 ms Bereich, dann sollte man auch in de rLage sein, sagen wir mal einen Ausstzer dieses Flügelschlages zu registrieren, oder?
Theo
10ms verzögerung: https://www.dropbox.com/s/z1mmdmzyznx2s6s/10ms.mp3
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ich hab mit solchen fernbedienungen bislang nur positive erfahrungen. wenn bislang was nicht funktioniert hat, lags nicht am tablet.
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Während dem spielen ein Handy/Tablet zwecks Fernbedienung einsetzen. Sorry, aber das meinst du jetzt aber nicht im Ernst.
warum denn nicht?

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zu den KH von extreme isolation was sagen kann (siehe Thomann-Links)...
den hatte ich mal ganz kurz, leider passte der auf keinen der hier vorhandenen köpfe. klang hab ich vergessen.
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ich hab in den letzten 10 jahren einige erfahrung mit computern auf bühnen gemacht, elektrotrommeln per vsti waren da zwar nicht dabei, dafür aber drums per laptop selber mischen, lichtsteuerung, samples abfeuern, videos etc. pp. ich kann da gerne eine subjektive zusammenfassung anbieten.
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Ich bin mir fast schon sicher, dass die Sache mit meinen Bandkollegen sonst noch eskaliert.
du kannst deinen kollegen ja mal verkaufen das sie ab jetzt live immer mit den gitarren der anderen kapellen vorlieb nehmen müssen und natürlich auch nicht an den knöpfchen vom verstärker drehen dürfen....
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Mit 7 Kanälen? Das wiederum kann ich kaum glauben. Dafür wenn die Info stimmt
2x overheads
1x kick
1x snare
1x git
1x bass d.i
1x keys d.iach ja, 2 toms mics gabs auch noch, macht 9 Kanäle.
panning lcr, -
wer da spielt wird nicht verraten, hinterher gibts da mecker. jedenfalls ist das eine live-aufnahme von ein paar burschen unter nicht ganz günstigen umständen (aka eckkneipe) mit sage und schreibe 7 Kanälen. instrumente bedienen können ist bessser als pug-ins haben. oder so.