wenn du jeden schlag schneidest und das arrangement der songs noch nicht steht würde ich die band nochmal in den proberaum zurück schicken. ist am einfachsten und am effektivsten.
Beiträge von Matzdrums
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ich würde den nehmen. ssd benutze ich seit anfang 2010 (glaube ich), schick ist das dadurch das system sehr schnell ist weil booten und ladezeiten ziemlich vernachlässigbare faktoren sind. beim schreiben von audio hab ich bislang keine vor- bzw nachteile gegenüber konventionellen hdd feststellen können. (weil ich sowieso in erster linie auf externe platten per usb/fw oder thunderbold aufnehme). das man den speicher vom 21er nicht aufrüsten kann ohne ein mutiger mac-jedi mit spezialwerkzeug zu sein, ist natürlich doof. aber mit 4gb hab ich in dem segment auch noch keine probleme gehabt. bei zb. videobearbeitung ist das eine andere tasse tee.
frage wäre halt was schon an peripherie rumsteht und ob man die ohne probleme angedockt bekommt. Edith: die ufx sollte da absolut keine zicken machen
oder anders ausgedrückt: kauf dein imac, klon dein vorhandenes system per migrationsassistent auf die kiste, guck obs schick läuft. wenn ja: thema erledigt, wenn nein: verkaufen. -
ach was reg ich mich auf, viel vergnügen. anleitung lesen und geräte neustarten hat noch keinem geschadet.
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Schoeps sind wesentlich teurer, die halten aber auch wesentlich länger ihre Spezifikationen ein, sprich altern nicht so schnell wie die Superlux.
vor allem gibts bei schoeps spezifikationen. es gibt wahnsinnige, die nach matched pairs fragen, die bedient die fa. gerne, weisst aber darauf hin das das eigentlich unnötig ist weil die spezifikationen so eng sind, das die kapseln eh alle gleich klingen. kostet halt.Da die Schoeps vermutlich schon Aufgrund ihres Preises/Wertes wesentlich pfleglicher behandelt werden, erhöht sich da die Lebensdauer eben nochmal, klanglich sind die vermutlich auch noch ein, zwei Nummern besser als die Superlux, vorallem sind sie aber wohl Aufgrund verschiedener Kapseln schlichweg anders.
ich hatte einige male das vergnügen mit schöpsen zu hantieren und kann dir sagen: die dinger sind unter entsprechenden rahmenbedingungen ihr geld wert. ausgehend von dem von dir oben geposteten klangbeispiel würde ich mir aber um solche ausgaben keinen kopf machen, linearität ist vermutlich nicht was du suchst. und multibandkompressor ist was gefährliches für leute, die sich mit sowas auskennen. von daher benutze ich keinen

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naja, ob man jetzt am modul mischt oder ein mikrofon hinstellt und am rechner knöpfe dreht ist vielleicht eher eine frage der persönlichen vorliebe. ich hab in den letzten jahren bei diversen karnevalssitzungen die ein- oder andere band mitbekommen. die aufbauzeiten liegen unter 5 minuten und soundcheck in dem sinne gibt es nicht- die e-set spieler waren da nicht schneller oder haben besser geklungen. einmal ist allerdings das e-set von einem act beim ersten song abgeraucht, da hab ich dann aus dem hintergrund mit dem a-set einfach mitgespielt
in punkto klangvielvalt hast du aber sicher recht, ist aber halt auch eine frage des programms das dargeboten wird, der david guetta megamix aus dem tyros 4 klingt mit elektrotrommeln sicher ne terz echter- ist halt plastikmusik, die muss dann auch auf plastik dargeboten werden 
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mit f4 die vst-verbindungen öffnen, den stereo-ausgangsbus löschen und 2 mono-busse neu anlegen. dann in der rubrik "click" auswählen, auf welchem kanal der click laufen soll.

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Darauf schiebe ich auch die Komplexität/Eigenartigkeit bei den Paukennoten (hat er gesetzt/komponiert).
genau das hatte ich befürchtet. man sollte nicht einfach die tubastimme kopieren und timpani dranschreiben. hausaufgaben nicht gemacht, setzen, sechs.

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vielleicht muss man sich auch die frage stellen, inwieweit die modultechnik insofern überholt ist, als das es heute möglich ist, selber auch live tontechnisch dinge zu realisieren die noch vor einigen jahren schlicht am finanziellen gescheitert sind. ich habe seit mindestens 3 jahren kein e-set mehr live gespielt weil meine auftraggeber gerade aus dem bereich unterhaltungs/tanzmusik ihren gerätepark derart aufgerüstet haben das (abgesehen vom thema grundlautstärke) ein e-set gar keinen etnscheidenden vorteil mehr darstellt. ymmv!
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dann drück die pad-tasten und gut ist. rein von der pegelfestigkeit sollten die mikrofone auch mit einer kräftig getretenen basstrommel klarkommen.
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ich hab mal gelernt das man versetzungszeichen aus sicherheitsgründen grundsätzlich auflöst, auch wenn die regularien da was anderes vorschreiben.von daher tät ich da ein bes spielen. fällt aber auch schnell auf wennan der stelle was anderes gewünscht wird

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von Ges auf G zurückzustimmen
die stelle find ich gerade nicht.
meine paukenzeiten sind sehr lange vorbei, aber ich würde mich das auch fragen wie man das getreten bzw. gekurbelt kriegt. in den ersten drei takten kann ich mir das noch vorstellen die höhere pauke von c nach bes runterzustimmen, ab 29 wirds dann aber für mich unübersichtlich,ab 33/34 dann mit der kleinen sekunde a/bes auch tonal eigenartig. ist das auch wirklich die paukenstimme?
ich bin da aber wie gesagt nicht vom fach. -
Ich hab beim Focusrite zwischen Line und Instrument wählen können. Ergebnis unverändert.
Beim M-Audio hab ich hinten einen Mic/Line Eingang kann aber nicht umstellen.
Mich wundert es das ich die Eingänge nicht komplett auf 0 stellen kann ist das normal?ja. beim focusrite liegt die vorverstärkung bei linksanschlag laut bedienungsanleitung bei +10db, die anleitung bei m-audio sagt auf die schnelle nix über den minimalen gain, hat aber eine absenkung von 20db eingebaut (das ist der knopf auf dem "pad" steht). das umschalten von line/instrument sollte sich eigentlich nur auf signale die über klinkenstrippe anliegen beziehen. so theoretisch.
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ich könnte mir vorstellen das der interene sequenzer parameter wie retrigger cancel berücksichtigt, der midi-out aber nicht.
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Bezüglich virtuelle Notenblätter: Ich such noch ein Programm, welches mir übersichtlich "Drum Sheets" anzeigen kann und dabei in der Lage ist etwa mittels eingehende Midi-Noten mein Live Tempo exakt zu erkennen und in Echtzeit die Takteinheiten auf den Notenblättern optisch folgen zu lassen. Auch darf das Programm dann schwierige aus notierte "Unisono Parts" auch gerne mitspielen. Es kann auch gerne eine PC Version sein. So was suche ich gerade noch. Übrigens: Versuche doch einmal diese weitreichenden Features mit einem herkömmlichen Drummodul umzusetzen.
ich würde dann noch über eine motorisierung deiner 6he nachdenken, (hybridantrieb natürlich) rollen sind ja schon dran und wenn der kasten von selber spielt kann er auch gleich per gps selber hinfahren.
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im einsatz ist das mackie bislang einmal abgeschmiert, war nicht mehr zu bedienen. audio lief aber trotzdem weiter. ich bin nicht ganz auf dem aktuellen stand was die master-fader app angeht, beim letzten mal als ich das ding benutzt hab gabs für die monitorwege keine separaten effekte und der channel-eq war bis auf einen grafischen pro weg auch global. das kann sich inzwischen geändert haben.
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die eigentliche rechenarbeit passiert in der tat auf den dsp´s, man kann also auch zwischendrin was anderes auf dem ipad machen. ich weiss aus der praxis, das das mackie auch dann weiterläuft bzw. sich die settings merkt wenn das gerät (nicht das ipad) abschmiert und man es mal eben kurz neustarten muss

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cubase 5 mit oder ohne dongle?
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das dl-1608 bietet ohne ipad ca. nix, ausser den eingängen plus gain. der rest läuft übers ipad. ein hardware interface das über tablet(s) gesteuert wird.
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Hast Du evtl. mal ein Bild von Deinem beschriebenen Setup, bzw. dem Rack? Sehe ich das richtig, das Du ein PC-/Windows basiertes VST-System verwendest und keinen Mac?
BTW: Das Mackie- Pult sieht spannend aus. Würde den Soundcheck wohl sehr erleichtern. I.d.R. spielt unser Keyboarder solo Schlagzeug ( bzw. er hält es zumindest dafür ). Damit wird die PA-Summe von mir grob EQ-korrigiert. Dann Bass + Gitarre dazu, Lautstärkeverhältnisse angepasst und ggf. Kanal EQs korrigiert. Dann Sängerin dazu und geprüft, ob der Gesamtsound passt, ggf. letzte Korrekturen, dann passt es soweit. Keyboard wird dann über den Monitor eingestellt und von der Sängerin nochmal im Saal gecheckt. Da kommen ein paar Meter zwischen Bühne und Saal zusammen...
ich glaube nicht, das der der trommeltotti so ein system am start hat, er überlegt wohl nur was man dafür so bräuchte-ich lass mich da gerne korrigieren. das mackie-system ist eigentlich nix anderes als ein audiointerface in das zwischen 1-10 ipads als knopfersatz angebunden werden, ausser der vorverstärkung läuft allles übers tablet. ich habe das als analog-trommmler bislang für ein paar gigs in kleiner besetzung aber in größeren settings zur hand gehabt und finde die möglichkeiten recht erfrischend und durchaus klanggefälligheitsfördernd. vor allem für meinen monitor. es gibt ein paar einschränkungen aber mit denen komme ich in dem setting sehr gut zu recht. ich bin mir allerdings nicht so echt sicher, ob der trommeltotti so wirklich live mit ner kapelle unterwegs ist oder ob er schlicht visionär sein will. in letzterem fall gehen mir die visionen etwas zu.. ins blaue , ich möchte nicht per touchscreen hinterm schlagzeug(wie immer das auch aussieht) dem publikum vorschreiben was gut klingt,und dan auch noch kaffe über midi kochen für sowas gibts foh.
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es geht um die Latenz-Diskussion im Allgemeinen, ich bin davon überzeugt, daß der Mensch nicht in de Lage ist, eine Latenz kleiner als 5 ms überhaupt zu registrieren, geschweige denn 7 ms als störend zu empfingen. De rFlügelschlag einer Mücke liegt im 10 ms Bereich, dann sollte man auch in de rLage sein, sagen wir mal einen Ausstzer dieses Flügelschlages zu registrieren, oder?
Theo
10ms verzögerung: https://www.dropbox.com/s/z1mmdmzyznx2s6s/10ms.mp3