Beiträge von Matzdrums

    manche instrumente werden in der tat in einer transponierten oktavlage notiert um hilfslienien etc. zu vermeiden. ein anderer grund ist das manche blasinstrumente bauart bedingt nicht chromatisch gespielt weren können/konnten. die musste man durch verlängern oder verkürzen der rohrlänge an die aktuelle tonart anpassen. damit man beim aufschreiben und lesen der töne nicht um acht ecken denken muss, hat man einfach immer gleichbleibend notiert und eben oben dran geschrieben, welche grundstimmung die tromponante nun haben soll. also umgekehrt zum vorliegenden fall.

    trommelfrosch,


    Du solltest nicht versuchen zu partizipieren, wenn Du keine Ahnung hast. Eben weil die Fage ernsthaft ist..., sonst hätte ich nicht geantwortet.


    Steve


    wenn du nur posten würdest wenn du ahnung hast wäre dein postcount null. mindestens.



    Hallo,


    die Ausgangsfrage wurde ja zutreffend gelöst: die Stimmung ist b - es, die Notation (der Einfachheit halber) c - g. Diese Vorgehensweise ist bei sogenannten b-Instrumenten (z. B. Trompeten) sehr üblich.
    Grüße
    Jürgen


    das ist leider falsch.
    richtig ist, das es sog. transponierende isturmente gibt. bei denen muss man etwas anders hinschreiben als man meint. will man das aus einr trompete der ton "c" herausgetrötet wird, so muss man ein "d" notieren. die handelsübliche trompete ist nämlich eine in b. und für die muss man einen ton höher notieren damit das richtige getrötet werden kann. üblich sind auch intsrumente in eb. so muss man einem altasoxonbediener alles eine große sext höher notieren damit dieser mit seiner höllenmaschine den gewünschten ton erzeugt. (theoretisch, praktisch kann man für altsaxofon aufschreiben was man will, es kommt sowieso nicht das dabei heraus was man sich vorstellt.)


    jetzt aber zum vorliegenden fall: üblich sind inzwischen vier pauken. die dickste ist die d-pauke, die kleinste die a-pauke. dazwischen, mann ahnt es, liegen die g- und die c-pauke. jetzt wissen wir also, welche zwei pauken der paukenbearbeiter für das zu paukende stück heranschaffen muss. und wie er sie zu stimmen hat wissen wir auch. gut,ne?
    im notfall kann man auch den mit dem stöckchen fragen der vorne immer so herumwedelt, der kennt sich im allgemeinen mit solchen dingen gut aus.

    natürlich iste in hypearktiver sechsjähriger mit händen voll weicher schokolade eine andere herausforderung als ein 25jähriger und man benötigt ein komplett anderes arsenal an methodik und didaktik. aber warum sollte ich da andere kurse aufrufen? wo die grenze ziehen? ich nehme von allen das gleiche. übrigens ein weiterer grund sich zu überlegen warum eine stunde untericht bei einem qualifizierten lehrer nicht für 10 euro zu haben ist.

    2)
    was ist der nachteil, wenn man als musiklehrer immer so viel honoprar nimmt, wie möglich?


    der lehrer wird nicht weit kommen. das ist ein nicht zu unterschätzender nachteil. man sollte einfach so vie nehmen wie NÖTIG. und darum geht es doch. wieviel ist nötig, nicht wieviel ist möglich. gier ist keine positive eigenschaft. und bitte, mäßige deinen ton. danke.


    seven: 2000 stunden passen nicht ganz in einen erdenmonat ;)

    das hängt ganz vom becken ab und wie feste man draufhaut ;)


    ich würde in einem geschäft möglichst viele becken anspielen und das was am besten gefällt nach hause tragen- egal ob 18" oder 24". i.d.r wirst du aber mit einem nicht zu dünnen 20er keine schwierigkeiten haben, auch wenns mal lauter werden soll.

    @ matz
    die antwort auf luddies frage ist mehrfach gegeben, von deinem verkäufer erwarte ich selbstverständlich nichts, höchstens die auskunft: "mit iMovie HD 6 und GarageBand 3 wird ihr freund glücklich sein ... er hat doch bestimmt einen bekannten, der das noch hat?" und von einem käufer ein bisschen interesse, wofür eigentlich die installierten programme da sind, zumal deren name ja einiges verrät (movie=film, band=musik). ;)


    @ logicmac
    natürlich kann man mit (teuren) zusatzprogrammen prima arbeiten (mach ich mit meiner adobe master collection ja auch), aber gerade als einsteiger muss das nicht sein. schön, dass du das auch so siehst. :-]



    ich ware eigentlich in dem laden weil ich mir son kasten zulegen will. und der verkäufer hat ehrlicherweis geantwortet das das was ich mit dem kasten machen will die aktuellen, heute ausgelieferten i-dingis eben nicht können. das das früher vielleicht anders war hat mich nicht interessiert.

    mach doch erstmal den führerschein klar, dann kannste dir immer noch gedanken übers auto machen. vermutlich werden sich auf dem weg dahin die prioritäten nämlich noch ändern.

    ich hätte da noch eine andere frage bezüglich handtechnik:
    Ich habe festgestellt, dass sich die stöcke in meiner hand drehen, also während dem spielen um die eigene achse.... ziemlich komisch. bei stöcken stört mich das ja eigentlich nicht, aber bei besen (wie ich gerade festgestellt habe) schon.
    hast du einen tipp, wie ich das wieder weg kriege?



    wenn der stock sich beim spielen dreht zeigt das, das du den stock locker genug hälst. man kann zb. beim dribbeln darauf achten das der stock sich nicht dreht um rauszukriegen, wie wenig kraft man eigentlich aufbringen muss. und wieviel besser man klingt. einfacher test: halt die stöcke feste und ticke die aneinander. mach das gleiche mal wenn du die stöcke locker hälst, du wirst den unterschied deutlich hören können. wenn ide besen sich drehen- fester halten ;) wobei besen wireder ne ganz andere baustelle sind.


    die dvd soll nach den sommerferien fertig sein (aslo eingentich soll die nach den sommerferien 2006 fertig sein, von daher sind solche angaben entspannt zu bewerten) und enthält logischerweise kein stück technikinformation oder sonstige erklärungen. :Q

    frag mal lieber jemanden, der sich seit jahren mit der materie auskennt ... dein premium-heini hat dir nicht das richtige gezeigt.


    das 200-euro-teures final cut express enstpricht übrigens weitgehend dem alten "i-whatnot", mit dem luddie seine anforderung problem- und kostenlos gemeistert hätte.
    und übrigens ... mit dem "normalen" garageband kann man problemlos acht drumspuren aufnehmen, abmischen und dann stereo unter die filmspur legen. das hat dir aber wohl auch niemand gezeigt.


    der freundliche mann hiess gar nicht heini und hat mir kompetent und freundlich die aktuellen apple-notebooks erklärt. was ist den "das richtige" was er mir nicht gezeigt hat? muss man da ein codewort sagen? "kommando dosenbier" und dann zeigen die einem die richtigen sachen oder wie? das man mit garageband eine neue tonspur ein ein video schreiben kann ist toll, ändert aber nichts daran das man damit kein video SCHNEIDEN kann. und in i-movie kann man eben andere dinge NICHT. das das früher mal mit ner anderen version besser ging kann man dem verkäufer wohl kaum vorwerfen. oder soll der sagen "kommen sie vo drei jahren nochmal wieder?".

    darf ich mal kurz?
    ich war eben beim örtlichen apple premium reseller und habe ein gespräch mit dem zuständigen verkäufer geführt. dabei haben wir auch mal eben in i-whatnot reingeguckt. die videoschnitt-applikation kann man getrost für das verwenden was die demo-filmchen zeigen: urlaubsfilme. für alles andere: no way. reel wirds ab final cut express, kostet 200 euro. das lustige garageband wurde mir mithilfe eines virtuellen gitarrenlehrers schmackhaft gemacht. killerfeature: ein eingebautes stimmgrät. man braucht nur auf einen knopf drücken, schon wird einem mithilfe des eingebauten mikrofons gezeigt, ob die gitarre gestimmt ist. ich war echt sprachlos. ernsthaft wirds hier ab logic express. preis weiss ich nicht.


    und luddi, wichtig(!): es gibt keine einzelne applikation die bild und ton schneidet, mischt, synchronisiert etc. pp. jedenfalls nix was für normale menschen sinnvoll wäre. du brauchst eine software zum film schneiden und eine zum ton erstellen. beides bringt man dann in der filmschnitt-ware zusammen. alles andere an zwischenlösung ist imho konsumerorientiertes flickwerk das zu schnellen ergebnissen ohne große eingriffsmöglichkeiten führt. lifestyleware zum lifestylemac. oder so.

    wende dich doch an den steinberg support, sx3 wird weiterhin unterstützt. die synchronisation ist nur von belang wenn zwei oder mehr geräte im verbund einander steuern bzw. synchron laufen sollen. zb. wenn man eine analoge oder digitale bandmaschine mit dem sequenzer verbindent. das ist nicht der fall, wenn ein sequenzer einfach midi-daten empfangen oder senden soll. du brauchst keinen timecode. ich würde dir empfehlen, die cubase-anleitung nochmals sorgfältig zu rate zu ziehen und unter cubase.net im entsprechendne subforum zu lesen. vielleicht wäre aber der wechsel auf eine freeware wie reaper für dich sinnvoller.

    Eine Verdopplung des Monatseinkommen würde übrigens DOPPELTES Honorar und DOPPELTE GAge bedeuten. Realistisch?


    man kann auch seine kosten halbieren. bzw. eben nicht zb. auf die mwst. verzichten und auch mal leuten deswegen auf die nerven gehen. macht mal eben 19% mehr einkommen. natürlich davon ausgehend das man so weit ausgelastet ist das man der ust-pflicht unterliegt. sonst kann man das natürlich vernachlässigen.


    ich habe dieses jahr zum ersten mal einen nachweisbogne bei der gvl abgegen. das liegt aber darn das ich vorher schlicht nix gvl-verwertbares am start hatt, solls auch geben -)


    "ich will das nicht bezahlen" ist nicht mein argument, ich will das sehr gerne bezahlen, wenn es den um etwas geht das ich überhaupt zu bezahlen habe.

    Wer mit Musik reich werden will, der muss als "Chef" entsprechend viele Eintrittskarten und Platten verkaufen. Alles andere spielt sich halt eher im bescheidenen Rahmen ab. Da verdient dann der "Gutkalkulierer" vielleicht das Doppelte vom "Knappkalkulierer" und kann sich aber trotzdem kein Haus in Sausundbraus leisten. Am Ende also relativ egal


    mailand oder madrid, hauptsache italien. aus meiner erhfahrung heraus muss ich drummdidi recht geben: viele musiker verrechnen sich bzw. rechnen gar nicht erst nach. ich habe es mittlerweile nach einem neunmonatigen burlesken theater hinbekommen von sämtlichen trägern für die ich arbeite, ust-befreiungen zur vorlage beim fa bzw. entsprechende ust-zahlungen zu erhalten. einige kollegen mit steuerlicher beratung, die teilweise für die selben träger arbeiten sind aus allen wolken gefallen. die hatten weder von ust-zahlungen noch von ust-befreiungen gehört. die haben schlicht gezahlt. "das macht mein steuerberater". man sollte sich da doch überlegen ob man sich vielleicht nicht intensiver mit der materie beschäftigt und öfter mal einen taschenrechner zur hand nimmt um zu prüfen ob das was man da so macht wirtschaftlich überhaupt sinn ergibt. mir wäre der unterschied zwischen 10.000 und 20.000 euro nicht "relativ egal". mir wäre der relativ wichtig.