Beiträge von Matzdrums

    es gibt keinen grund seine trommeln mit kissen zu füllen. es gab aber mal trommeln mit angenagelten fellen. bzw. gibts die heute noch. zwischendurch gabs auch mal trommeln wo nur das untere fell angenagelt war. das war so ungefähr zu dem zeitpunkt als gene krupa mit wallendem haar stimmbare tomtoms gefordert hat. ist also schon einige sommer her.

    ich habe nicht die geringste ahnung, in welchem datenformat das modul speichert. aber es wird was midi-mässiges sein. vielleicht gibt es eine möglichkeit mittels midi-sequenzer das format zu lesen. das wird aber eher aufwändiger und setzt gewisse kentnisse vorraus. verbinde den audio-ausgang des moduls mit dem line-in deines pc´s und verwende eine freeware wie audacity o.ä zum aufnehmen. das quick record format bringt dir nur etwas, wenn du auch im modul bleibst.

    das problem ist, das du eben kein .wav-file erstellst bzw. überhaupt kein audio-file. aufgezteichnet wird ein midi-format oder etwas artverwandtes. der einfachste weg wird sein, deine aufnahme per audio-out vom modul in den rechner zu übertragen. kabel vom ausgang zum eingang der soundkarte legen und mit audacity o.ä aufzeichnen. damit brauchst du dann gar kein quick record.

    nein, das können wir nicht. sprich mit deinem lehrer. jemand der "gelegentlich vorbeikommt" wird nicht unbedingt erkennen wie deine bewegungsmuster ablaufen und wie sie sich verändern wenn du längere zeit am stück spielst. wenn mir was weh tut gehe ich übrigens zum arzt, zum physiotherapeuten, zum heilpraktiker, je nach sachlage. das würde ich dir auch empfehlen. ich würde ja auf eine überlastung tippen, bin aber von haus aus schlecht im raten.

    um das signal vom modul in den verstärker zu kriegen brauchst du ein chinch-kabel und zwei chinch/monoklinke adapter.
    um das signal vom ipod ins modul zu kriegen brauchst du ein kabel mit 3.5 mm stereoklinke auf der einen und entweder 3,5 oder 6,25 mm klinkenstecker auf der anderen. am einfachsten kauft du eins mit 3,5mm stecker und einen adapter auf 6,25.


    die adapter sind zwar unschön, man kann auch gleich das passende kabel kaufen, aber es gibt so viele passende kabel für so viele situationen das man irgendwann sowieso adapter braucht. und dann meistens keine hat.

    ich habe eine 1010 und eine 1010lt verbaut, die laufen bei mir mit 256 samples buffersize prima. allerding in einem quadcore. ;) setz mal in der systemsteuerung unter system/erweitert/systemleistung/erweitert die prozessorzeitplanung auf hintergrunddienste, falls noch nicht geschehen. im ende kanns dir aber egal sein wie hoch die buffersize ist, du kannst die auch auf 2048 setzen solange du nicht über cubase beim einspielen abhörst.

    die funktionierende treiberversion ist die mit der nummer 5.10.00.5057, es gibt noch eine spätere, die hat aber ne macke. überprüf mal welche version du verwendest. und setz im control panel mal die dma buffer size höher, was passiert dann? multiple card sync oder single and in-sync?


    die anforederung ist zu komplex. vorschläge von mir (sehr alt):


    Rll in 16


    wechseln der rhythmischen ebene mittels viertel und halben triolen:
    buffpaff


    gerödel erklärt:


    schweizer ordonanzen


    vielleicht wirst du selber mal konstruktiv in deinen psotings und provozierst nicht einfach sinnfrei, dafür sind hier einige 12jährige zuständig. ausserdem würde ich dich dringend bitten, in deinem profl den forenregeln entsprechend nachvollziehbare aussagen bezgl. deiner identität zu machen. frei erfundenen telefonnummern mit marsvorwahl tragen nicht zur glaubwürdigkeit bei und führen zur schreibsperre.

    de vic firth hörer passt sicher nicht auf jeds ohr, die dämpfung ist aber auf jeden fall durchaus gut zu gebrauchen. ich kenne den akg nicht, aber ich habe zb. bigphones, vic firth sh1, baumarktgehörschutz, elacin mit 25 db filter, ultimate ears sf5, voicetronic vt-01, akg 271mk2, akg 121, extreme isolation ex-25 im gebrauch oder länger getestet. wenn du mit den groben 24 db dämfung beim vic firth so unzufrieden bist würde ich mir von anderen kopfhörern keine wunder erhoffen.


    wenn du ein problem mit der kamera hast: lass die einfach weg. win-win situatuion. du musst dich nichr rausreden und es muss sich keiner angucken.

    warum sollte ich so etwas wollen? ratschläge hast du zuhauf bekommen, interessiert dich alles nicht. von daher gibts von mir nur die ganz einfache aussage das mir das nicht gefällt was du da machst. das du das ganz anders siehst habe ich verstanden. solltest du mal zufällig heir in der nähe sein bist du aber herzlich zu einem ausführlichen plausch auf den dachboden eingeladen, da setzen wirs uns mal zwei stunden vor den spiegel und unterhalten uns übers trommeln.
    bis dahin.

    Lernt doch endlich mal zu akzeptieren.


    Lernt doch endlich mal zu akzeptieren.


    So jetzt könnt ihr euch den kopf drüber zerbrechen und annehmen.


    Objektiv bleiben, jetzt erklärst du mir mal warum dus nicht gut findest.dann schau ma weiter..Herr Lehrer.;)


    du musst das wohl einfach lernen das zu akzeptieren das ich das nicht gut finde. auch wenn du dir den kopf darüber zerbrichst: du musst das annehmen. ganz objektiv.

    manche instrumente werden in der tat in einer transponierten oktavlage notiert um hilfslienien etc. zu vermeiden. ein anderer grund ist das manche blasinstrumente bauart bedingt nicht chromatisch gespielt weren können/konnten. die musste man durch verlängern oder verkürzen der rohrlänge an die aktuelle tonart anpassen. damit man beim aufschreiben und lesen der töne nicht um acht ecken denken muss, hat man einfach immer gleichbleibend notiert und eben oben dran geschrieben, welche grundstimmung die tromponante nun haben soll. also umgekehrt zum vorliegenden fall.

    trommelfrosch,


    Du solltest nicht versuchen zu partizipieren, wenn Du keine Ahnung hast. Eben weil die Fage ernsthaft ist..., sonst hätte ich nicht geantwortet.


    Steve


    wenn du nur posten würdest wenn du ahnung hast wäre dein postcount null. mindestens.



    Hallo,


    die Ausgangsfrage wurde ja zutreffend gelöst: die Stimmung ist b - es, die Notation (der Einfachheit halber) c - g. Diese Vorgehensweise ist bei sogenannten b-Instrumenten (z. B. Trompeten) sehr üblich.
    Grüße
    Jürgen


    das ist leider falsch.
    richtig ist, das es sog. transponierende isturmente gibt. bei denen muss man etwas anders hinschreiben als man meint. will man das aus einr trompete der ton "c" herausgetrötet wird, so muss man ein "d" notieren. die handelsübliche trompete ist nämlich eine in b. und für die muss man einen ton höher notieren damit das richtige getrötet werden kann. üblich sind auch intsrumente in eb. so muss man einem altasoxonbediener alles eine große sext höher notieren damit dieser mit seiner höllenmaschine den gewünschten ton erzeugt. (theoretisch, praktisch kann man für altsaxofon aufschreiben was man will, es kommt sowieso nicht das dabei heraus was man sich vorstellt.)


    jetzt aber zum vorliegenden fall: üblich sind inzwischen vier pauken. die dickste ist die d-pauke, die kleinste die a-pauke. dazwischen, mann ahnt es, liegen die g- und die c-pauke. jetzt wissen wir also, welche zwei pauken der paukenbearbeiter für das zu paukende stück heranschaffen muss. und wie er sie zu stimmen hat wissen wir auch. gut,ne?
    im notfall kann man auch den mit dem stöckchen fragen der vorne immer so herumwedelt, der kennt sich im allgemeinen mit solchen dingen gut aus.