Beiträge von Matzdrums

    1.wenn man nicht "nervös" bzw. angeregt ist ist man ncht aufmerksam und macht mehr fehler. ein bischen todesangst muss sein.
    2. eine generalprobe ist dafür da das sie schiefgeht. wenn nicht: siehe 1.


    bestimmte dinge ( ist das richtige equipment funktionsfähig im richtigen auto?) werden irgendwann zu einer routine bzw. man gewöhnt sich automatisch bestimmte rituale an. stress machen dann eher ganz andere dinge. ich hatte zb. früher immer tierisches theater was fahrzeiten etc. angeht. wann muss ich los? wie komm ich da am besten hin? stimmt die adresse? hab ich alle telfonnumern? hilfehilfehilfe. durch anschaffen eines navigationssystems und eines gepflegten mobiltelefondatenspeichers und eines synchronisierten kalenders habe ich das vom hals und kann viel entspannter ankommen. das wirkt wunder! zumindest bei mir.

    im blasmusik bzw. orchesterjargon bedeutet "nachschlag" ungefähr so viel wie "backbeat" bei den rockern. also "zwei" und "vier" oder auch einfach alle "und" zählzeiten während der kollege an der dicken trommel "eins" und "drei" oder alle viertel klopft. in der regel doppeln andere instrumente diese rhythmik was in manchen fällen dazu führt das ganze instrumentengattungen rhythmisch pathologisch monchrom agieren ;)


    doppelte vorschläge sind in diesem kontext auch bei tempo 160 absolut spielbar.

    von dem 13 euro paket kaufst du am besten gleich drei oder vier. da hast du dann eine chance das du drei oder vier paar zusammenkriegst die ungefähr gleich schwer und vielleicht sogar gerade sind. evtl. brechen davon zwei sogar nicht unmotiviert durch. damit hättest du dann ein schönes paar zusammen. die restilchen knüppel kannst du dann zum farbe umrühren nehmen. ob das ein gutes geschäft ist?




    achtung, übertriebene darstellung.

    ich habe nicht nur während meiner schulzeit mit überlebenden des holocaust gesprochen, ich trete zb. auf gedenkveranstaltungen auf. ich kann deine sicht der dinge aufgrund meiner eigenen, persönlichen erfahrungen nicht teilen. ich werde mich aber nicht weiter äussern, auch wenn mir gerade mächtig der kamm schwillt gehört diese diskussion nicht hierher.

    Ich muss auch dazu einfuegen.
    Das die groesste hypocracy denoch war Africans zu America zu bringen als slaves.
    Und sie als seine unterculture zu behendeln.
    Bin aber stolz darauf das wir um civil rights als ein land mitnender und fuereinader gemeinsam gekaemft haben um diese schande zu beheben.


    die einwanderer haben das ja allgemein mit den civil rights erstmal eher leger gehandhabt, so rein ureinwohnertechnisch betrachtet. vielleicht auch da nochmal ein anders buch lesen. mir wäre beim einkaufen immer etwas bang um etwaige garantieansprüche, aber wie seppel schon schrub: service kostet halt.

    kann man sich vielleicht einfach darauf einigen, das in den kessel hineinragende bassdrumbeinchen ein hinreichendes argument gegen eine kaufempfehlung darstellen? das würde doch den prozess deutlich vereinfachen, egal wieviel krempel noch mit drumrumsteht?

    lass dir zeit beim verinnerlichen der einzelnen subsdivisonen. spiel zb. drei sechzehntelpakete, dann eine quintole. dadurch hast du einen zusätzlichen trainingseffekt da die fürhand wechselt. erscheint das zu schwer, teile symetrisch ein. zb. 2x16, 2x quintole. erst wenn das alles funtioniert wähle übungen mit "gemischter" rhythmik. wenn 5 und 7 klar sind, sind zb. auch 10 schläge pro viertel klar. ob die spielbar sind hängt davon ab wie fit dein singlestroke ist. (und ob man das jemals braucht stelle ich hier jetzt nicht zu diskussion)

    auf welchen instrumenten soll den das ganze gespielt werden? und in welcehm tempo? ich glaube, du solltest denjenigen fragen der dir das aufgemalt hat. sonst wird hier nur heiter herumgeraten.