Beiträge von Matzdrums

    bezieh dich nicht auf achtel sondern auf den viertelpuls. lass das metronom auf 4/4 und such dir ein gemütliches tempo. spiele alternierende 16el. jede viertel landert auf der starken hand. spielst du 5 schläge wechslen die viertel zwischen der rechten und der linken. bei sechs schlägen pro viertel ist wieder alles wie bei 16eln, sieben wechseln wieder. zusätzlich gibt es mehr oder weniger praktische zählsystem, die suche spuckt da einiges aus.

    das zweite ding hab ich bis 2:07 durchgehalten. ich habe hier eine sehr große kiste mit sehr sehr vielen kasetten. da sind stunde um stunde solcher schrammelsessions drauf. damit habe ich zu meiner zeit mein komplettes umfeld an den rand des wahnsinns getrieben. nicht nur mussten eltern, nachbarn und zufällig vorbeilaufende passanten den kram live hören, zusätzlich hatten auch alle bekannten die nicht das glück hatten dabeizusein die verdammte pflicht die bänder unter offensichtlichen schmerzen komplett abzuhören. ich bin dabei immer rumgerannt und hab "hörste, geil, ne?" gesabbert. verständnis hatte niemand. zum glück gabe es damals noch kein intenetz, der geschädigte personenkreis blieb somit überschaubar. mach das doch auch so ganz old-skool-analog.

    Man muss ja nicht immer alles kommentieren, wenn man vom Gegenstand keine Ahnung hat. Sicher sind das Standardrockrhythmen, aber die nehmen im Crust eine zentrale Rolle ein. Einen Hyperblast/ Gravityblast gabs vorher so auch nicht, also warum nicht? Klar, man könnte auch einfach "extrem schnelle Polka" sagen, aber wenn man alles deart dekonstruiert, bleibt am Ende nicht Vieles, was bestand hat.


    am ende bleibt in der tat bloss musik übrig. natürlich kann man auch alles noch und nöcher definieren und in irgendwelche subschubladen von untergenres stecken. ist das aber nicht viel zu kompliziert? wie gesagt, wers braucht. nur passt in dem zusammenhang dann die sache mit dem tellerrand aber so gar nicht, weil den hat man sich ja dann schön selber gebastelt. aber, wie du so schön schriebst: ich habe davon eh keine ahnung. entschuldigt die störung.

    wers braucht. üben kann man sowas zb. mit " a funky primer for the rock drummer" von charles dowd. der ist zwar total uncrustig und kein stück d-beat aber die ganzen möglichkeiten achtel und sechzehntel zwischen händen und füßen zu verteilen stehen da drin. damit hat man dann womöglich sogar noch etwas mehr auf dem kasten ( ich hoffe, das ist nicht zu un-punk).

    der triolische eindruck entsteht weil die ridefigur nicht gerade ausläuft sondern teilweise die bassdrum doppelt. hat mit triolen aber nichts zu tun. das man heutzutage für alles einen eigenen begriff haben muss, wahnsinn.



    nanu? entschuldigung, ich wollte nichts unterstellen, schon gar nicht unterschwellig. ich wollte auch keinen "scheiss hochholen" oder jemanden vorführen. ich sehe ehrlich gesagt keinen grund so auszursaten. den sah ich in diesem thread halt überhaupt nicht. deswegen der versuch ein wenig zu vermitteln. kommt bestimmt nicht wieder vor.

    du hast ja den entsprechenden post editiert, schon neulich. retourkutsche gibt es hier auch keine, ich finde man sollte ganz einfach den ball flach halten. nicht mehr. ich bin sehr für diskussionen, auch gerne mit harten bandagen. man muss aber nicht unbedingt ein derartiges fass aufmachen. damit meine ich übrigens nicht dich im speziellen sondern alle beteiligten inkl. des themenstarters. und der alleine muss ja mit der aufnahme leben. das ratespiel von damals steht hier exemplarisch wie weit meiningen auseinander gehen können. das hat halt auch was mti dem erfahrungshorizont zu tun. je mehr man sich mit der materie beschäftigt, desto mehr weiss man das man eigentlich nichts weiss. wenn man eben nicht hört worüber sich andere aufregen kann man sich gegenseitig zu tode diskutieren. könt ihr von mir aus auch gerne machen.

    zählt triolen ni9cht mit den gleichen silben wie sechzehntel, das geht spätestens dann schief wenn man jemand anderm erzählen will wo man beabsichtigt hinzuspielen. "alter, auf 1e!"

    ich möchte damit zum ausdruck bringen das man vielleicht nicht jemandem zum vorwurf machen sollte keine hörerfahrung zu haben. nichts weiter. wenn ich mir das hier so durchlese frage ich mich, ob ich überhaupt ein elektrisches gerät einschalten darf. das geht hier ja zu wie früher bei der emi. gute güte.

    intuitiv, du hast wirklich ausdauer ! Vielleicht weiss svään einfach nur nicht wo vorne und hinten ist bei dem mikro, und du schreibst dir die finger dafür wund .... Auch wenn das sc1100 einen dumping-preis hat für ein mikro mit schaltbarer charakteristik, so kann ich mir dennoch nicht wirklich vorstellen dass es so schlecht ist. Der hund scheint woanders begraben zu sein...... Fakt ist das ein sc450 (welches in meiner schublade hier vergammelt)bei mir noch kein annähernd so schlechtes ergebnis geliefert hat, woran es auch immer liegen mag........
    Wer dennoch glaubt das die vorliegende gesangsaufnahme doch ganz ok ist, hey der hat glück, denn für den könnte vielleicht sogar ein computer-headset reichen, das spart zudem noch und setzt sich im mix nachher besser durch.
    However, ich werde den verdacht nicht los das entweder das mikro kaputt ist, oder svään mit einer versauten aufnahme die leute hier verrückt macht. ich weiss es nicht....


    intuitiv: deine firefly orkestra aufnahme klingt super für die bedingung, Macht spass zu hören.Fein !



    ich möchte an dieser stelle
    und zwar ganz ausdrücklich ohne häme und auch ohne die diskussion anheizen zu wollen darauf hinweisen das wir hier mal einen mikrovergleich mit heiterem ratespiel durchgeführt haben. dabei hat auch buddy poor ein 29 euro elektretkondensatormikrofon mit einem 1200 euro schoeps cms dingens verwechselt. vielleicht sollten wir alle in dieser beziehung mal auf dem teppich bleiben.

    man kann sicherlich die basstrommel als einziges instrument am schlagzeug mikrofonieren und verstärken. warum aber über ein separates system wenn eine p.a vorhanden ist? für die ortung auf der bühne verwendet man im allgemeinen ein monitorsystem, da kann man sich dann auch wünschen das die basstrommel lauter ist. "mackie" ist ein hersteller von audiogerätchaften. "leslie" ist ein umgangssprachlicer begriff für einen holzkasten in dem sich lautsprecher drehen um einen lustigen effekt zu produzieren. würde mir nicht als erstes einfallen wenn es um die lautstärke der basstrommel geht. http://de.wikipedia.org/wiki/Leslie-Lautsprecher

    :thumbup: Das hast du schön gesagt,aber da mir deine Meinung am A... vorbei geht ist mir das völlig egal.Und außerdem ist es auch uniteressant ob das Charlie Wats kann oder irgendjemand anderes.Woher willst du eigentlich wissen das er das nicht kann.Warst du mit ihm schon Kaffe trinken?



    ich weiss nicht wie du dazu kommst hier die messlatte aufzulegen, von dir hat hier noch keiner einen ton gehört. denk da vielleicht mal drüber nach.