ich bin da sehr pragmatisch. ich würde auch gleich einen lieferwagen nehmen wenn er denn sinnvoll wäre. der logan mcv solls halt werden, in einer ausführung mit servolenkung und scheibenwischer. da kommt dann ein schlagzeug zusammen mit dem was ich sonst so brauche in den kofferaum unter die passende abdeckung und fertig. genau wie jetzt beim fiesta. unterschied: man muss eben nicht die rückbank umklappen und hat somit ein "komplettes" auto wo auch mal die halbe band mitfahren kann. und man sieht von aussen nicht das da teuer instrumentarium geparkt ist. die abwrackprämiensituation konkretisiert sich ja jetzt almählich, ich muss ja auch noch einiges durchrechnen so von wegen leasing und steuern etc. pp. die kommentare hier bezgl. wartungsarmut beruhigen mich jedenfalls schonmal.
Beiträge von Matzdrums
-
-
das logic und sonar und natürlich pro tools das alles schon lange können hab ich auch mal gelesen. ich hab aber kein logic und kein sonar, von daher finde ich das durchaus begrüßenswert das sich da was tut. features wie batch-export (wobei der mir im augenblick noch etwas halbgar erscheint) waren halt lange überflüssig. vst-expression wiederum ist ein sehr hilfreiches tool zb. für komponisten. genauso wie die neuen spurtypen. und solche kleinigkeiten wie lock record wollte ich immer schon haben, ich weiss nicht wie viele takes ich ruiniert hab weil ich vergessen habe, im eifer des gefechts eine spur scharfzuschalten. ich wollte eigentlich von studio 4 auf 4 upgraden, jetzt gibts eben gleich cubase 5. was den beta-test angeht: ich habe bislang bei upgrades einfach mit der alten version weitergearbeitet und neue projekte eben mit der neuen version gestartet. das hat bis jetzt immer prima funktioniert, theater haben eingentlich wenn plug-ins gemacht. oder es gab inkompatibilitäten aufgrund von neuen funktionen.
-
verdammt, schon wiedr geld ausgeben. aber das klingt doch recht vielversprechend
-
ich finde das ding auch höchst merkwürdig. keys sind teilweise ziemlich im off, der beat fällt mehr oder weniger auseinander- persiflage? karikatur? oder planlosigkeit?
-
ich guck mir den logan morgen mal an, wenn man ernsthaft über geld nachdenkt gibts da aber eigentlich fast nix mehr zu überlegen. der logan kostet 8.500 euro. ein vw caddy 16.500. gebraucht fällt aus, flair und komfort interessieren mich komplett nicht. solange der dacia vorwärts schneller als rückwärts fährt ist alles im grünen bereich. bei meiner lächerlichen fahrleistung von ca 10.000 km im jahr ist ein diesel natürlich völliger unsinn. ich wollte eigentlich was mit hybridantrieb, gibts bei dacia für 12.500. vermutlich aber wegen der geringen km-leistung wirtschaftlich so uninteressant wie ein diesel.
-
für mich funktioniert weder die shepard-sklala noch der risset rhythmus, ich höre deutlich wann die sache von vorne losgeht. spannend allemal! versuht mal die skala zu singen, das ist echt bizarr, man wechselt immer in die nächste oktave.
-
ich hab mir im letzten sommer eigentlich alle modelle angeschaut, der doblo war/ist mein favorit bezgl. platz und ladekante. allerdings kostet der logan mcv nur knapp die hälfte. minus die 2,5 k minus mwst. lande ich da bei einem betrag der schwer zu toppen ist. vermutlich hält der logan auch nur halb so lange.
-
.. kam eben an, wer hats noch und wie ist man zufrieden?
-
... und da kommt mir das konjunkturpaket wie gerufen, 2.5 kilo geld fürs verschrotten meines 14 jahre alten ford fiesta klingen fast zu schön um wahr zu sein. dacia logan mcv? fährt den hier jemand? danke für tipps.
-
Alles anzeigen
Stimmt, denn mit dem Alter kommt der Geschmack....
Matzdrums hat auch nen mattschwarzes Kit. Der alte Mettler.

Wenn Du Dir nen schwarzes Oberklasse Kit kaufen willst, dann mach das. Bestell Dir eins in RAL Farben.
Grüße
Christoph
ich hab aber kein stück oberklasse schlagzeug.
-
im allgemeinen befinden sich bass, bassdrum, snare und leadvocals in der mitte, alles andere gehört entsprechend im panorama verteilt. das ist natürlich kein dogma, ist aber eigentlich logisch. wenn man tieffrequente signale wie zb. eine bassdrum auf zwei lautsprecher gleichmässig verteilt setzten sie sich natürlich besser durch als wenn man nur einen lautsprecher verwendet. durch das unterschiedliche positionieren von zb. snare top und bottom erhält man sicher interesssante effekte, mit einer natürlichen abbildung hat das aber nichts zu tun. und diese strebst du ja an. also fast. denn das overdubben von becken ist auch nicht ganz natürlich;-) ich würde vermutlich neu aufnehmen,der mischer kommt durch deine mikrofonierung in bedrängnis und muss kompromisse machen bzw. sich ein stereobild zurechtbasteln. nicht so schön,eigentlich.
buchtipp: internal mixing von friedemann tischmeyer, gi bts auch als dvd. -
die trommel hat ein sehr extremes snarebed, da muss man sehr aufs resonanzfell aufpassen.
-
sonne amateurscheisse hab ich natürlich nur in studio b, da benutze ich ich diverse externe per usb.

-
ich habe seit heut emorgen einen ex25 und kann ihn nicht empfehlen. der hörer ist schlicht für personen mit "normal" großem kopf nicht brauchbar weil das der kopfbügel einen zu engen radius hat, dadurch sitzen die ohrmuscheln ab einer gewissen kopfgröße nicht mehr dicht am kopf. für junge schüler gut passend, ist für ältere semester sehr bald ende mit passform, ausser man dreht den hörer um und macht aus dem kopf-einen kinnbügel. die allgemeine verarbeitung wirkt nicht gerade vertrauenerweckend, ich werde den hörer trotzdem für diejenigen meiner schüler hier behalten denen die bigphones zu groß sind und kann hoffentlich in einigen wochen berichten, das das plastik deutlich haltbarer ist als zu erwarten steht. im moment würde ich jedoch den sh1 deutlich vorziehen.
-
ich hab eine IB-318StUS2-B bestellt, die ist wohl recht neu am markt. und ohne lüfter. ich werd ja sehen was das wird, schalten tu ich eigentlich alles über eine geschickt versteckte steckleiste, damit geht alles gleichzeitig an oder aus, von daher stören mich komisch positionierte schalter erst mal nicht.
-
Alles anzeigen
Hallo,
statt einer PCIe-Karte mit zusätzlichem SATA-Controller könnte auch sowas klappen:
http://www.amazon.de/Adapter-i…-de&qid=1231587354&sr=8-3Man schliesst diese Slot-Blech einfach an einen bestehenden SATA-Port auf dem Mainboard an, das wars.
Bei mir verrichtet so eine externe 500Gb Backup Platte ihren Dienst, im Vergleich zu USB geschätzt um Faktor 10-20 schneller.
So wird auch schnell deutlich, dass leistungsmässig zwischen SATA und eSATA kein Unterschied besteht, der Stecker sieht nur anders aus.Gruß
JanDwarum ich so ein slotblech (das hier liegt) nicht verbaue hatte ich ja bereits erwähnt, zusätzlich besteht ein unterschied zwischen sata und e-sata. die internen anschlüsse werden mit einer anderne versorgungsspannung befeuert (oder sowas ähnliches), dadurch ist die kabellänge auf max. 1 meter beschränkt ( incl. der kabellange IM rechner). e-sata per controllerkarte darf 2 meter, das kommt mir entegegen. einen raid-verbund könnte ich sowohl mit dem onboard- als auch mit dem zusätzlichen controller bauen, mach ich aber nicht. jedenfalls nicht solange ich nicht für die nasa arbeite.
-
ein 64bit system das dann durch die performance einer einzelnen festplatte ausgebremst wird wär ja auch doof.
wenn man nicht mit sampleintensiven projekten zu tun hat kommt man übrigens mit 32bit auch ganz schön weit. muss man sich halt überlegen was man hauptsächlich so macht und ob es alles an werkzeugen auch in 64 bit gibt.edith: das sagt die fa. steinberg zum thema:
Festplatten
Grundsätzlich können Steinberg Produkte mit jeder in heutigen Computern eingebauten Festplatte betrieben werden. Die Eignung der Festplatte für umfangreiche Projekte mit vielen Audiospuren und als Datenträger für das Bereitstellen von Sample-Content für VST-Instrumente, die mit Diskstreaming Technologie arbeiten, hängt von folgenden Faktoren ab:
Die Umdrehungsgeschwindigkeit hat direkten Einfluss darauf, wie viele Audiospuren eine Festplatte gleichzeitig aufnehmen bzw. abspielen kann. Festplatten mit 4.200 U/Min. (Umdrehungen pro Minute bzw. Rounds per minute = Rpm), wie sie bei einigen Laptops zum Einsatz kommen, sollten nur für kleine Audio-Projekte verwendet werden, da es hier schnell zu Engpässen im Datentransfer kommen kann. Eine akzeptable Leistung in Bezug auf die Anzahl der Audiospuren lässt sich schon mit den von einigen Laptop-Herstellern verbauten Festplatten mit 5.400 U/Min erzielen. Besonders interessant für Laptops, die als professionelle Audio-Systeme mit hoher Spurenzahl benutzt werden, sind die mittlerweile ebenfalls verbauten 7.200 U/Min. Festplatten. Als Lösung für eine ausreichend hohe Festplattenleistung können auch externe Festplatten eingesetzt werden, die z.B. über FireWire oder USB 2.0 angeschlossen werden und einen guten Datendurchsatz bieten.
Neuere Systeme bieten auch eSATA-Anschlüsse, die normalerweise den gleichen Durchsatz wie interne SATA-Festplatten bieten und deshalb sehr empfehlenswert sind.
Bei Desktop-Systemen sollte davon absehen werden, Festplatten zu nutzen, die unter 7.200 U/Min. laufen. Festplatten mit 7.200 U/Min. liefern in aller Regel aber genügend Datendurchsatz, um auch umfangreiche Audioprojekte mit vielen Spuren zu realisieren und gleichzeitig Sample-Daten für VST-Instrumente bereitzustellen. Es gilt allerdings, je "mehr" desto besser und so können durch den Einsatz von S-ATA (s.u.) Festplatten mit 10.000 U/Min weitere Maßnahmen getroffen werden, um Engpässe bei Datendurchsatz zu vermeiden. Darüber hinaus gibt es eine weitere Strategie, um den Datendurchsatz für die Audiodaten zu erhöhen, nämlich das Verwenden von mehreren Festplatten. Hierbei hat sich eine Aufteilung als sinnvoll erwiesen bei der zunächst einmal eine Festplatte für das Betriebssystem und die installierten Anwendungen reserviert wird. Eine weitere Festplatte dient als dezidierte Festplatte nur für Audiodaten und bei intensivstem Gebrauch von Sampler-Plugins wird sogar eine weitere Festplatte verwendet, die ausschließlich der Bereitstellung des Sample-Contents dient.
Cache: Festplatten haben einen Pufferspeicher, den so genannten "Cache". Dieser Cache hat ebenfalls Einfluss auf die Zugriffsgeschwindigkeit der Festplatten. Generell kann man sagen, dass mit größerem Cache auch die Fähigkeit der Festplatte große Datenmengen zu bewältigen steigt. Für Anwendungen im Audio Bereich haben sich Cache-Größen von 16 MB oder mehr als sehr nützlich erwiesen. Bei Laptop-Festplatten sind die Caches meistens wesentlich kleiner und auch bei Desktop-Festplatten ist der Cache bei Standardmodellen meistens nur 4 oder 8 MB groß. Sollte die Festplatte für das Streaming von Sample-Content benutzt werden, ist unbedingt auf die Cache-Größe zu achten. Zusammen mit der Umdrehungsgeschwindigkeit besteht hier ein direkter Zusammenhang, wie viele einzelne Samples rechtzeitig geladen werden können während z.B. VST-Instrumente (z.B. HALion) gespielt werden. -
der wird dich dann sicher darauf hinweisen das es schlau ist gleich zwei platte nam start zu haben.
-
ein samsung-platte mit 7200 u/min. und 16 mb cache kostet bei 500gb 63,50€ beim laden an der ecke, da würde ich nicht lange überlegen. der da-x man hat übrigens ca. drei tage nachdem ich meine bestellung aufgegeben hatte diese i7-kisten ins programm genommen für du dich interessierst.
-
ja, du kannst den limiter hinterher einsetzen, ist vermutlich sinnvoller. was mir immer noch unklar ist: wie ist das merkwürdige panorama zustande gekommen? klar, verboten ist nix, aber eine bassdrum die hauptsächlich links im spektrum steht ist doch eher ungewöhnlich.