Beiträge von Matzdrums

    wenn man sich nur wenig genug mühe gibt klingt auch das tollste instrument nach eimer. verwendest du einen stimmschlüssel? regelmässig? hast du dein instrument auch in dieser beziehung im griff? sei selbstkritisch. und schreibe "ja" mit jott. ausser der kontext stimmt. obligatorischer tip: kauf einen satz emperor clear für die oberseite deiner toms. und einen satz amba clear für die unterseite. hinweise zur montage findest du in dem sticky ganz oben in diesem subforum.

    also im juni diesen jahres war ein td-20 kapitaltechnisch bei dir noch nicht drin. grobe 22 wochen später hast du nicht nur 5,5 k aktueller währung für ein td-20 aufgetan, sondern auch noch 3k budget für ein angemessenes akustusches schlagzeug auf tasche. erstaunliche kapitalentwicklung. was ist das geheimnis deines erfolges?

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    quelle: Shure.de

    annerkennung als was? ich habe mich beim fa als schlagzeuglehrer angemeldet. formlos. damit werden meine einkünfte entsprechend als solche aus selbstständiger tätigkeit geführt und auch versteuert. ob ich jetz gut, schlecht oder künstlerisch wertvoll unterrrichte oder trommele interessiert steurtechnisch gesehen einen toten. unterscheiden muss man bezgl. der mwst. zwischen dienstleistung und künstlerischer darbietung. also zwischen 19% ust und 7% ust. das ist u.u knifflig und die bewertung evt. vom sachbearbeiter abhängig. aber vielleicht erklärst du mir kurz wie eine "künstler" in bw steuerlich geführt wird, vielleicht gibts da andere gesetze. ich dachte bislang das wären bundsweit die gleichen.

    ich hab mir deinen track ahghört, fand aber aufgrund von dringenderen sachverhalten wedder zeit noch musse das gehörte weiter zu beleuchten. abseits davon halte ich mich aus hörzonenbeiträgen mittlerweise genauso raus wie aus galerieeinträgen. in einen karton steckt man sich übrigens einfach selber.


    ich habe ganz einfach meine freiberufliche tätigkeit beim fa angezeigt und verfüge seitdem über eine steuernummer. ob ich da "steineschlepper" oder "trommler" hinschreibe ist völlig uninteressant. das man für bestimmte tätigkeiten ein gewerbe anmelden muss ist mir wohlbekannt. ich übe solch tätigkeit aber nicht aus.


    "drumdidl" ist aber super :thumbup:

    Einige haben es sogar geschafft, beim Finanzamt als Künstler anerkannt zu werden und gelten somit als Freiberufler - sind zwar natürlich trotzdem steuerpflichtig, brauchen aber kein Gewerbe anmelden. Was ja immer gierige Finger vom Gewerbeamt/Industrie- und Handelskammer nach sich zieht...


    man gilt als u.a als freiberufler weil man einer selbstständigen tätigkeit nachgeht. das hat mit "künstler" absolut nix zu tun. ob man kunst schafft oder steine schleppt ist dem fa völlig gleich. mit einer gewerbeanmeldung hat das dann übrigens gleich nooch mal gar nix zu tun. herrlich, was hier für dinge kolportiert werden... kauft euch zum einstieg in die materie das hier: http://www.amazon.de/Musiker-i…oks&qid=1224928351&sr=8-1

    nimmt man die kleinstunternehmerregelung in anspruch sind umsätze bis 17.500 euro ustfrei. dafür ist man auch nicht vorsteuerabzugsfähig. heisst: man kann ust/mwst. nicht gegeneinander aufrechnen. setzt man mehr als 17.500 euro um ist man automatisch ust-pflichtig und vorsteuerabzugsfähig. heisst: man rechnet einbehaltene und ausgezahlte ust. gegeneinander auf. die differenz überweist man ans fa.

    Zitat von »mc r.i.p.«
    ...das ist von Band zu Band individuell zu betrachten. Selbst ne Semiband mit Gagen zw. 200 und 500 Euro und nen Auftrittsvolumen von 20-40 Muggen pro Jahr, wird wohl kaum in die Gewinnzone kommen...


    ob man gewinn erzielt ist bei der berechnung der ust. komplett egal, gewinn wird per ekst. versteuert. bitte nicht verwechseln, das könnte sehr teuer werden.

    wenn du klug bist: nein.
    wenn man es ganz einfach braucht: ust/mwst. ist im geschäftsleben ein durchlaufender posten, die zeche zahlt der endverbraucher. weisst man ust. aus, so ist man auch vorsteuerabzugsfähig. weisst man keine ust. aus darf man auch keine einbehalten. weil: man unterbricht die kette. solche sachverhalte klärt man am besten mit dem zuständigen sachbearbeiter beim fa und/oder mit einem steuerberater. im internet erzählen nämlich alle irgendwelches zeug. und schmeissen zahlen, nummer und hassenichtgesehen durcheinander.