naja, der hat seit, öhm? 1978? oder so nix mehr getan als von royalities zu leben (schätze ich), von daher ist das jetzt kein überraschender verlust für die musikantenwelt, aber man sollte sich das zeug vom onkel neil villeicht einfach öfter anhören. die meisten hier werden mit dem namen wohl nix anfangen können, das soll sich ändern.
Beiträge von Matzdrums
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von den zwölf gigs sind nur neun hintereinander, das bedeutet gefahr.
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es heisst "hansenfütz" und "fetisch".
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wenn alle aufhören gierig zu sein....
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wenn man den paiste reiniger verwendet hat man ne ganze menge schmutz an hand, hemd und tuch. je weniger man reibt desto mehr bleibt auf der zymbel zurück und stellt sich kurzzeitig als schwarzer schmock erneut vor. stell den reiniger möglichst weit weg und spiel einfach auf deinen becken. nach entsprechender zeit wächst ein prima patinarasen der handschweissresistent ist und nicht spiegelt. gut beim fotografieren.
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würde es das problem lösen?
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bitt löse die schraube mit der die kette an der cam befestigt ist. das ist eine normale vierkantschraube. (über der markierten in dennis foto). diese hält die kette auf einer art schlitten in position. zieh den schlitten samt kette und bodenplatte zu dir hin und schraub die schraube wieder fest. prüfe auch wie die federbefestigungseinheit positioniert ist. an dei kommt man nur mit dem langen ende vom mitgelieferten stimmschlüssel. bring die befestigung in die mittelposition. jetzt sollte zwischen bodenplatte und trittplatte mehr als ausreichend luft bleiben. die einstellungen für die cam lässt man am besten einfach so wie sie sind.
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den abstand zur bd haben wir nicht gemessen, im bewusstsein das das vermutlich soweiso nicht passt und vor allem weil wir keine kordel hatten die lang genug war. was wer wie warum gemischt hat kann ich nicht erklären, das müsste aljoscha tun, der ist aber erstmal 14 tage nicht vor ort. den dritten teil hab ich ohnehinnur hingestellt weil einige leute rumgenervt haben
für eine mike-portnoy-gedächtnis-veranstaltung würde ich diese methode nicht vorschlagen, am ausprobieren ist aber vermutlich noch keiner zugrunde gegangen. -
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Ich habe noch nie probiert, mit einem Laptop auf die Bühne zu gehen, und ich würde es zurzeit auch nicht probieren wollen. Da hätte ich einfach zu große Bedenken in Bezug auf die Zuverlässigkeit. Was ist, wenn sich das Ding mitten im Auftritt "aufhängt"? Es würde mich sehr interessieren, welche Erfahrungen es dazu gibt!
Von der Handhabung her kann ich nur sagen: Ich habe zwischenzeitlich mal mit einem um mehrere Pads erweiterten Oktapad als Trigger-to-Midi-Konverter gearbeitet, Sound-Quelle war ein Drumcomputer (auch von Roland, sorry
). Das war mir aber zu umständlich. Ich habe deshalb große Bedenken, ob ein Rechner, den ich erst hochfahren muss, dann evtl. eine Anwendung starten usw. im Livebetrieb wirklich besser zu handhaben ist.Ein Computer auf der Bühne hat für mich noch einen weiteren Nachteil: Das wirkt nach meiner Erfahrung auf die Zuhörer immer so, als würde hier was gemacht, was "nicht live" ist. Es ist immer Gesprächsthema und lenkt von der sonstigen Instrumentierung und evtl. auch von der Musik ab. Das habe ich bei anderen Bands auf jeden Fall schon so erlebt.
Ich bin sehr gespannt auf Erfahrungsberichte und Meinungen zu diesem Thema!
ich mach sowas recht regelmässig, spiele dabei aber idr. ein akustisches schlagzeug das u.u per spd-11 erweitert wird und dann auch an einem rechner hängt. natürlich geht da auch mal was schief. der gastgitarrero vergisst aber gerne auch mal akkorde oder der basser latscht sich aufs kabel, das ist eigentlich das gleiche. natürlich muss der rechner sinnvoll konfiguriert sein. niemand möchte den xp-startsound oder irgendwleche "plonks" und "plinks" auf der anlage haben. den rechner betriebsbereit zu haben dauert vielleicht zwei oder drei minuten, ungefähr so lange wie ne gitarre zu stimmen. macht man ja auch vor der show. ich persönlich habe noch nie mitbekommen das jemand sagt "uih, da steht der rechner, die spielen ja gar nicht!". ich hab aber auch schon viel mit midifileschleudern zusammen gespielt, im fernsehn nennt man sowas playback. hat auch noch keiner was zu gesagt. es sagt ja auch keiner "schalt das hallgerät und den tc. helicon aus, das ist beschiss".
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praktisch, so marktforschung für lau.
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hier funktioniert alles.
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gut, das dachte ich, war mir abwer nicht sicher

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also bedeutet parallele kompresion das man eine kopie der spur komprimiert?
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und ulle ist nicht mit jemandem verheiratet der so tut als wär er.. billig? wenn jetzt aber der terenzi die schwester von seiner frau, die ist ja auch im schaugeschäft, heiraten täte. wär das dann rocknroll? vermutlich nicht. ausser wenn ulle das approved. btw: ich hab diese metallica-biografie als hörbuch. gekauft. passiert mir nicht noch mal.
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ich finde kompressor einstellen ist das schlimmste wo gibt. noch schlimmer kann dann nur das sein:
9.) Try parallel compression on only the rooms--run one fairly mild, and the other set to annihilate. Balance them out until it sounds cool.
parallel compresssion- scheint ziemlich beliebt zu sein, ich lese überall darüber. wie geht das ? -
marc terenzi covert gesinge über uneheliche kinder und tut so als wär er bei metallica. peinlicher gehts schwerlich, der ulle glaubt das wenigstens selber was er sagt.
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das ist bei den meisten dirigenten so mt denen ich zu tun habe. wenn man sich "uuuund bitte" dabei denkt kommts oft hin. die popularmusiker nennen sowas eine "sammeleins", die ernsten musikanten "tutti". der letzte macht dann das licht an.
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EINZ-ta-ta-SING-ta-ta. wenn man in einem orchester spielt ist es einem hoffentlich möglich auch mit punktierten notenwerten umzugehen. ansonsten hat fragen noch nie jemandem ernsthaft geschadet. leider ist das den meisten menschen zu peinlich. deswegen spielen die auch so. oder dirigieren eben.
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5.) Nail you kick/snare compression attack/release curves right away. Once you nail that (and you'll hear it when you do) you've got the drum sounds nailed.
wie geht das?