wenn man eine gemeinsame basis hat kann man über die auch völlig frei improvisieren. bei euch eine linie zu finden ist mir zu anstrengend.
Beiträge von Matzdrums
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wenn man hier ein bischen runterscrollt findet man einige informationen warum der kasten gerne etwas unstimmig klingt:
http://de.wikipedia.org/wiki/CP-70 einen motorisierten gitarrenstimmer findet man zb. hier, kostet nicht die welt. http://www.string-master.de/ warum man in seine trommel kotzen muss wenn man in einem trommlerforum nach einem klavierstimmgerät fragt bleibt mir allerdings rästselhaft. vielleicht sollte man solche fragen einfach da stellen wo kompetente antwort zu erwarten ist. -
dann muss der pianist eben stimnmen lernen, war früher übliich das man das konnte. oder man nimmt eben was anderes mit was sich nicht verstimmt. die dinger klingen immer leicht out of tune, das liegt an der konstruktion.
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ich würde einen hauptamtlichen klavierstimmer bemühen, der kann auch gleich die mechanik warten und kostet vermutlich keine 340 usd.
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ich verstehe die bestenliste irgendwie nicht ganz, da fehlt mir ein ganzer haufen krempel. da ist zb. die delta 1010lt gelistet, die 1010 aber nicht. die tests würde ich mir ja gerne durchlesen, zum registrieren wollen die aber meine telefonnummer. ich möchte aber nicht mit denen telefonieren, vor lauter werbeanrufen komme ich sowieso nicht dazu. schade.
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wenn man "nur" aufnehmen möchte ist es sinnvoller auf externe knöpfe zu verzichten.
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B2T ihr Nasen!
Ich dreh die Dinger ja auch nicht übelst fest, aber an der Stelle, an der das Becken anliegt habe ich schon sehr starke Abnutzung, könnte aber auch daran liegen dass ich mal ne neue brauche.
Diese ist vllt. seit 3 Monaten im Dauereinsatz.Gruß
also ich bahe vor vielleicht 10(?) jahren mal zwei tüten von den tama-dingern gekauft und bis heute keins kaputtgekriegt. hängt da was arg senkrecht?
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also ich finde das beim "regeltarif" erstmal alles halb so wild. mich deucht jedoch das du kein rechtes konzept hast was deine fills angeht. das ist übrigens ein sehr(!) weit verbreitetes phänomen. einen beat einigermassen festzuhalten gelingt mit regelmässiger übung recht flott. kommt dann aber ein fill daher wird irgendwas gerührt ohne das man überhaupt weiss wo man hinwill. und so klingts dann auch entsprechend. timinig ist auch, wenn man nix spielt
und das fält im zusammenspiel natürlich entsprechend auf. das kann man aber alles entsprechend üben und somit auch verbessern. geh doch mit deinen fragen zu einem entsprechenden lehrer. und wenn wieder die musikerpolizei im proberaum steht: sofort um rat fragen, vormachen lassen was gemeint ist. oder du kaufst mein demnächst erscheinendes notenheftlein, da steht das alles auch drin 
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die mackie-karte steckt man in einen mackie-mischer und erweitert diesen damit um die möglichkeit, ihn mit der avisierten 12,90 karte die in deinem computer steckt, zu verbinden. das kann man in der produktbeschreibung nachlesen. ( vorsicht, zeitverschwendung, jemand anderes wird sich das bestimmt für dich durchlesen.). ganz oben in diesem forum gibt es einen sticky, da hats kleine aufklärungsfilme zum thema. das im übrigen schon x-mal behandelt wurde. nur im nebensatz: du brauchst keine acht mikrofone.
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hab ich irgendwo was anderes behauptet?
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"Jede Wette, mit geschlossenen Augen kommt keiner darauf dass ein so kleines System so mächtig aufspielen kann ...
@ buddy, eine solche aussage ist ein totaler nullsatz. ich will gar nicht wetten ob ich mit geschlossenen augen höre wie groß eine lautsprecherbox ist. das ist völlig uninteressant. wenn ich hingegen in meinem wohnzimmer unauffällig x lautsprecher verstecken möchte damits beim glücksrad gucken auch ordentlich wummst, dann wär mir das wichtig. natürlich ist eine kleine lautsprecherbox im homerecording sinnvoller. die kann ich nämlich auf dem schreibtisch weiter nach vorne rücken und bringe somit die box in eine günstigere (neutralere) abhörsituation weil man weniger bassanhebung produziert. deswegen mein hinweis sich mal systeme mit max. 6,5" speakern zu begucken und zu behören. der heimrecorder ohne kreditrahmen kann übrigens einen passiven monitor-controller auch bei sm pro audio kaufen. der nanopatch kostet 45 euro, die größere ausführung 125. der spl immerhin 280, der monitor st schlappe 1,8k.
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öhh...ja. man lässt den rebound einfach zu, das klingt einfach, ist es aber nicht. das hat mit "viel energie in den schlag legen" wesentlich weniger zu tun als mit "energie effizient einsetzen und ausnutzen".
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natürlich kann man für le1 ein upgrade erwerben. le1 wird nur nicht mehr gepflegt und es gibt keine kostenfreien UPDATES mehr. einkaufen kann man zb. direkt über steinberg. https://shop.steinberg.net/cgi-bin/pp?lst=L101008 da mal runterrollen und man findet upgrades auf essential4 bzw. studio 4 oder gleich auf komplett 4. alles eine frage der notwendikeit und der finanzen, dein händler kann auch nix anderes machen als dir diese versionen verkaufen.
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ich spiel jeden tag anders weil ich jeden tag andere musik spiel. da kommt mir ein preset meistens ungelegen. oder ich muss soviel dran drehen das ich auch gleich ohne anfangen kann. aber jeder wie ers braucht. normalerweise stolpere ich jedenfallsso über meine eigenen fehler und muss nicht im internetz nachfragen

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"mächtig aufspielen" darfs im heimkino.
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du schmeisst da leider einiges durcheinander, es gibt keinen vierfachmöller. es gibt auch keinen dreifachmöller. spiel mal flam-taps auf einem pad oder einer trommel, dann spiel eine hand auf dem bein oder lass sie ganz weg. du wirst sehen das du down-tap-up spielst. beim flam-accent hat man entsprechend vier schläge, down-tap-tap-up. es geht nur um das effiziente ausnutzen des rebounds bzw. um das wissen wann man das handgelenk wie wohin bewegt. kommt eigentlich von alleine wen man nur genug das richtige übt.
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in unserem fall ist vermutlich ausschlaggebend welche erbrachte leistung man nun als wesentlich erachtet. die einzelnene bestandteile werden offenbar anderswo hergestellt und in hamburg zusammengesetzt. ob man auf das produkt nun "made in germany" draufschreiben kann, draf oder muss ist nicht einfach zu klären. ich weiss jetzt allerdings nicht warum man das gleiche produkt in hamburg besser fertigt als zb. auf hawaii oder in argentinien. entscheidend ist doch die handwerkliche fähigkeit und das know-how. und das ist definitv nicht "made in germany". ich täts einfach nicht draufschreiben. ich bin aber auch nicht in der zielgruppe, von daher halte ich mich ab hier wieder raus.
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bis 500 euro das paar tut sich angeblich nicht so viel. von daher würde ich was aktives in dem preisrahmen kaufen das auf den tisch passt. also nix größer als 6,5". damit dann viel hören und üben und sich dann mit entsprechender erfahrung für was anderes entscheiden (falls nötig). dabei das untere preissegment ausklammern.
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ich würde drauf spielen. das gemale kriegt man bestimmt mit etwas nagellackentferner wieder ab.