die fader folgen dem layout im arrange-fenster bzw. im mixer. somit kann man alle arten von tracks kontrollieren. gruppen, midi, hassenichtgesehen. nur den master hat man nicht zugewiesen (geht sicher irgendwie doch). beim c121 kann man den main-out auf das drehpoti rechts oben routen. macht an aber besser nicht, den 2 buss itb anzufassen bringt schande bis ins zehnte glied. man verwendet gefälligst zum reduzieren der abhörlautstärke einen externen, passiv aufgebauten drehregler mit paniktaste. gut und "günstig": sm-pro audio nano patch. in höherern ausbaustufen und preisregionen kann man an so eine schachtel gleich mehrere paare monitore sowie kopfhöhrer und kaffemaschinen anstecken (mackie big knob zb. oder sm pro audio m-patch 2 oderoder). mit dem bcf 2000 hat man auch zugriff auf sends und eq. das ist aber so blöde gelöst das ich ständig vergesse wie das funktioniert. die potis oben kann man übrigens auch drücken, von daher hat man doch einiges an knöpfen, ist nur nicht immer praktisch. man kann auch an beide geräte noch fußschalter anstecken, an den bcf glaub ich sogar zwei. ich habe jetzt links mit dem cc121 eq und editierfunktionen, in der mitte den bcf 2000 für die fader, davor ne tatatur und rechts ne maus. damit geht das bedienen schon ganz flott, man bewegt sich ausreichend und es sieht schwer nach raumschiff aus. vor allem wenn man bei den preamps unterm scheibtisch noch sinnloserweise alle knöpfchen drückt hat man eine prima beleuchtungskulisse geschaffen die zumindest für aussenstehende die illusion eines hochprofessionellen ton- und bildlabors erweckt. fehlt nur noch der platz für die lavalampe...