der herr lang hat dinge ausgecheckt die offenbar selbsr der herr lang nicht in einem musikalischen kontext unterkriegen kann. von daher ist er vielleicht der beste zeitgenössische trommler von überübermorgen. vermutlich kann aber überübermorgen jemand das zeug vom thomäs dann vielviel schneller.
Beiträge von Matzdrums
-
-
probiert mal folgendes: macht das internet aus und kriegt mal selber heraus was wie wo klingt. kaputtmachen könnt ihr nichts, wenn ihr darauf achtet euren verstand eingeschaltet zu lassen. viel vergnügen beim ausprobieren.
-
bau im modul einen loop mit vier schlägen als song. mit einer midinote die nicht doppelt ist. dann fügst du in superior ein instrument hinzu, drückst auf learn und fertig ist der click. die midi-note darf halt nicht doppelt sein, du solltest auch nicht einen tom-rim als trigger zum starten und stoppen des songs definieren. starte den click einfach per start/stopp-knopf. soll der click betonungen haben opder zwei unterschiedliche sounds: füge in deinem loop ne neue midi-note ein und wiederhole die zuweisungsprozedur. der ezplayer hat pause. mir fällt kein grund ein warum das nicht funktionieren sollte, ich habe aber auch noch nicht genug kaffee getrunken. du kannst auch mal schauen ob das td-6 den internen click auf dem midi-out ausgibt, das wäre dann das allerallereinfachste.
-
achso mehrere interfaces (ich denke das behringer teil wird als interface geführt) funktioniert in den meisten/vielen/allen? sequenzern nicht. du kannst jeweils nur ein audio-interface bestimmen..zumindest bei cubase weis ich das.
das ist zwar so nicht ganz korrekt (man kann jweils nur einen treiber verwenden, wenn der treiber mehrere karten kaskadieren kann hat man entsprechend viele ein- und ausgänge zur verfügung), läuft aber vermutlich in diesem fall aufs selbe hinaus: die beijinger-interfaces kommen ovvenbar als "certified usb" ohne dezidierte treiber daher. stöpselt man davon jetzt mehrere an kann man wohl nur zwischen denen wechseln, jedoch nicht mehrere gleichzeitig nutzen (falls einem da nicht windows vorher sowieso einen strich durch die rechnung macht). man könnte natürlich auch die subgruppen verwenden, hängt davon ab was man letztendlich mit der aufnahme noch so alles anstellen will und wie man die gruppen routen kann. das interface an sich ist vermutlich qualitativ ähnlich hochwertig wie die interne soundkarte, die wandlung ist aber ausserhalb des rechners vermutlich besser vor störungen geschützt (theorie!). gegen den tape-return und für einen kanlazug spricht die tatsache das der return nicht über eq und aux-sends verfügt, somit kann man mit dem rückgeführten signal dann keinen schabernack treiben.
installationstechnisch steckt man die schachtel unter xp einfach an und fertig. theoretisch. praktisch kann das anders laufen, evtl. muss man dann ein bischen an der registry drehen. wie das geht habe ich hier schonmal beschrieben, das finde ich im falle eines falles sicher wieder. -
dann nimm den tape-out, das ist normalerweise der selbe bus. kakadieren kann man die interfaces vermutlich nicht.
-
der einzige zusammenhang der da besteht ist folgender: wer noten lesen kann braucht nix auswendig lernen. mit motorischn fähigkeiten hat das nichts zu tun.
-
für die tontechnik zeichnet in erster linie der waves renaissance compressor verantwortlich, leider ploppt es das ein- oder andere mal und einmal hats auf dem moderatornemikro ein ganz übles geknalle, aber ich gebe mir weiterhin mühe. vielleicht leihe ich mir zum nächsten mal mal richtige mikrofone. das abspielen gema-geschützer werke unterlassen wir aber besser.
-
das zusammneführen der outs ist vermutlich kein problem aber recht unpraktisch. lieber eine kleines pult kaufen um die signale dann getrennt bearbeiten zu können. oder sollen alle drei musikanten mit signalen versorgt werden?
-
du hast das problem doch offenbar schon prima analysiert und eingegrenzt, dann lässt sich das auch lösen. geduld und ausdauer führen zum ziel.
-
-
ich benutze sibelius und bin damit ziemlich zufrieden. zusätzlich kann man photoscore nutzen um handgeschriebenes einzuscannen. http://www.sibelius.com/home/index_flash.html
edith: molle, auf meiner sibelius 5 schachtel steht laut und deutlich "mac: os x 10.4 oder höher". -
"trunkenheit im forum" ist nicht verboten. ich hätte auch schreiben können "du weisst offenbar überhaupt nicht worüber du dich da auslässt". du hättest auch einfach schrteiben können"oh, meine unangemessene und unbegründete äusserung nehme ich zurück, lasst euch nicht weiter beim plaudern stören". statt dessen machst du einen auf beleidigte leberwurst und möchtest eine meinung verteidigen die keine ist. ich lasse mich nicht aus. ich berichte mit stark subjektiver färbung über dinge die mir so wiederfahren. du hingegen fantasierst dir da da ein- oder andere zusammen. das ist ein kleiner unterschied.
relativieren kann man alles, das ändert aber leider nichts an tatsachen. von denen du keine ahnung hast weil du in der hinsicht über keinerlei erfahrung verfügst. und jetzt reg dich ab und hör auf hier künstlich was aufzupumpen was auf deinem mist gewachsen ist.
danke. -
mir ist keine pc-applikation bekannt die mehr als einen (asio)-treiber parallel verwalten kann. das wird so also wohl nix. ausweg: core-audio. dafür brauchst du lediglich einen mac. in deinem falle halt einen in den man eine pci-karte stecken kann.
-
für metal und konsorten sind die audix sicher erste wahl. alles was schön tief und platschig kommen soll kommt mit d2 und d4 auch so. live super unproblematisch. d2 an der snare macht auch heftigen alarm, wesnertlich feister als zb. ein 57.
-
ich weiss nicht wo ichs sonst hinpacken sollte: eben kam ein wunderhübsches paket von claus hessler bei mir an, darin die beiden bücher von jim. leider fehlt in vol.2 der "transparent plastic sheet". ich glaube verstanden zu haben was der macht und wie der aussehn soll. kann mir aber evtl. jemand helfen und ebendiesen auf einen scanner legen und mir zumailen? ich könnte mir den scan dann auf folie drucken und müsste nix ausmessen. claus will ich damit nicht behelligen, der hat sicher besseres zu tun.
besten dankauf post freut sich: matzATdrums-unlimited.de
-
ich höre über event tr-6 in ungünstiger position. nehme ich einen mix mit ins wohnzimmer (4 mal jbl control one plus subwoofer) gibts beim d6 überproportional viel um 100 umdrehungen und wenig definition. vielleicht bin ich einfach zu blöd, ich würde das nicht wieder kaufen sondern statt dessen das wesentlich einfacher zu handelnde e902 nehmen.
-
Ist ja schön, wenn das bei dir immer so einfach war.
Leider spiele ich nicht in einer Band, die Bock hätte wochenlang mit mir für meine Aufnahmeprüfung zu üben. Nebenbei ist es schon schwer genug alle mal für zwei Proben die Woche unter einen Hut zu kriegen - da bin ich leider der einzige, der sich mehr als ein bis zweimal die Woche mit Musik beschäftigt. Manchmal wünschte ich es wäre anders, aber das Leben kann hart sein...
Natürlich wäre es der Idealfall mich mit meinen Kollegen zu treffen, die die gleichen Musikinteressen haben, den gleichen Enthusiasmus einen Song, der selbstverständlich allen gefällt stundenlang zu proben. Leider wollen nicht alle meine Kollegen dahin, wo ich hin will. Ich will in die Richtung weitermachen, doch für meine Bandmitglieder ist es kaum mehr als eines (von vielen) Hobbys. Ich denke mal, dass man da in der Studienzeit, dann vermehrt auch mal Leute mit anderen Einstellungen trifft, aber zur Zeit ist es nunmal so. Und solange ist es meiner Meinung nach genauso gut möglich sich alleine und ganz systematisch auf eine Aufnahmeprüfung vorzubereiten. Dabei wird man sicherlich nicht unglaublich virtuos, jedoch sollte es reichen um sich später angemessen zu präsentieren. Und was ist da an einem Playalong verkehrt? Ich muss mich mit niemandem absprechen, kann den Song so oft wiederholen wie ich möchte usw.
Ich sage ja nicht, dass man die Fähigkeiten, die man aus einem Jazzplayalong gewinnt, direkt perfekt in einer Jazzkombo umsetzen könnte... Da gehört sicherlich noch mehr zu.. Das Bandfeeling beispielsweise und die Absprache untereinander.wenn die leute mit denen du im augenblick spielst nicht mitmachen wollen oder können musst du dir andere leute suchen um mit denen andere musik zu spielen. beliebter startpunkt: jamsessions. hingehen, hören, unterhalten, nach hause gehen, heimlich üben, nächstesmal einsteigen, etc.
eine kurze recherche spuckt für bochum gleich zwei möglichkeiten aus:http://www.akafoe.de/kultur/konzerte-lang-de.html#blues -
ich unterstelle gar nichts. ich kann mir nur solche entgleisungen schlecht anders erklären. ich kann tobias da nur zustimmen: geh raus und mach, und dann kritisiere. natürlich interessieren die umstände unter denen man arbeitet keinen menschen. sie sind aber trotzdem so. aus der sicheren wohnhöhle heraus ohne jeden praxisbezug auf einer kompletten berufsgruppe herumzuhacken ist nicht besonders schlau. vor allem nicht wen man dabei ein solches vokabular auffährt.
-
ich will jetzt echt nicht miesepeterig daherkommen, da sich solche fragen in meiner inbox hier aber häufen: ihr müsst nicht guckenwo man im internet ein playalong oder ein leadsheet herbekommt. ihr müsst vor die TÜR GEHEN UND MIT ANDEREN LEUTEN MUSIK MACHEN. alles andere funktioniert nicht.
-
Hört sich aber wie ein Witz.

"Kein Kaffee" und "schlchtes Essen" sollten in keinem Fall eine Entschuldiung für nen schlecht gemachten Job sein.
Mir trägt in der Band auch niemand meinen Kaffe oder mein essen hinterher. Hat Mama schon mit 12 gesagt: Hassu Hunger, mussu essen. Bissu faul, hassu PECH! Einen Tonmenschen, der es auf "Kein Kaffee" schiebt wenn der Sound schlecht ist, würde ich verbrennen.würdest du dir das bitte nochmal durchlesen wenn du wieder nüchtern bist? unglaublich.