Beiträge von Matzdrums

    öhm, nö? wenn man sellbstbewusst müll spielt fehlt eine andere, ganz wichtige komponente: selbstwahrnehmung und -reflektion vs. aufgepumptes ego. kann man hier gelegentlich ganz gut studieren :thumbup:

    nur nebenbei: für mich ist das fördern und entwickeln der selbstständigkeit des schülers ein wichtiges pädagogisches ziel. spielt man einem schüler zunächst mal das vor was auf dem zettel steht, kann der das i.d.r sofort nachspielen. nur zuhause weiss der nicht mehr worums ging. das bedeutet das der schüler auf den lehrer angewiesen ist, das ist meiner meinung nach nicht sinnvoll. bestes beispiel sind die zahlreichen klavierspieler die kein stück noten lesen können weil sie einfach ihrem leher auf die finger geguckt haben. die haben x jahre unterricht gehabt und können sich nicht selber weiterentwickeln.

    ob das mikro hinter her nicht mehr gut zu besingen ist kann ich nicht beurteilen, sowas klingt jedenfalls ungefähr so
    ein sc-450, ca. 40-50 cm vor der bd, kein tunnel o.ä. ein großmembraner alleine ist vermutlich für zeitgenössisches rock/pop-programm zu wenig. dafür kann man in ein beta dings soviel reinsingen wie man will, klingen wirds nach nix.

    meiner erfahrung nach brauchts beim close-micing auch entsprechende peripherie hinten dran. und auch jemanden der die dann bedient. von daher würde ich zunächst mal für overheads plädieren. hängt aber alles vom programmaterial ab. wenn der trommler leise spielt und die marshalls auf elf braten kommt über die overheads dann in erster linie gebrate.

    also ich finde das gut. lustiger rückwärtsaudiotrick am anfang. vom sound her geht das doch völlig in ordnung. spielerisch ist das auch gut, ich würde aber mal über orchestrierung nachdenken und welchen kick man jetzt warum und wie spielt. auch phrasierungstechnisch it da noch luft, vor allem im solo. man.sollte.nicht.immer.unbedingt.in.kurzen.sätzen.sprechen. will sagen: schaff dir ein weinig repertoire drauf wo du über den taktstrich hinaus phrasierst. und kauf gefälligst das play-along, jetzt weisst du ja wies heisst. soweit ich weiss ist der herr weckl geschieden, der kann geld bestimmt gut gebrauchen.

    der herr lang hat dinge ausgecheckt die offenbar selbsr der herr lang nicht in einem musikalischen kontext unterkriegen kann. von daher ist er vielleicht der beste zeitgenössische trommler von überübermorgen. vermutlich kann aber überübermorgen jemand das zeug vom thomäs dann vielviel schneller.

    probiert mal folgendes: macht das internet aus und kriegt mal selber heraus was wie wo klingt. kaputtmachen könnt ihr nichts, wenn ihr darauf achtet euren verstand eingeschaltet zu lassen. viel vergnügen beim ausprobieren.

    bau im modul einen loop mit vier schlägen als song. mit einer midinote die nicht doppelt ist. dann fügst du in superior ein instrument hinzu, drückst auf learn und fertig ist der click. die midi-note darf halt nicht doppelt sein, du solltest auch nicht einen tom-rim als trigger zum starten und stoppen des songs definieren. starte den click einfach per start/stopp-knopf. soll der click betonungen haben opder zwei unterschiedliche sounds: füge in deinem loop ne neue midi-note ein und wiederhole die zuweisungsprozedur. der ezplayer hat pause. mir fällt kein grund ein warum das nicht funktionieren sollte, ich habe aber auch noch nicht genug kaffee getrunken. du kannst auch mal schauen ob das td-6 den internen click auf dem midi-out ausgibt, das wäre dann das allerallereinfachste.

    achso mehrere interfaces (ich denke das behringer teil wird als interface geführt) funktioniert in den meisten/vielen/allen? sequenzern nicht. du kannst jeweils nur ein audio-interface bestimmen..zumindest bei cubase weis ich das.


    das ist zwar so nicht ganz korrekt (man kann jweils nur einen treiber verwenden, wenn der treiber mehrere karten kaskadieren kann hat man entsprechend viele ein- und ausgänge zur verfügung), läuft aber vermutlich in diesem fall aufs selbe hinaus: die beijinger-interfaces kommen ovvenbar als "certified usb" ohne dezidierte treiber daher. stöpselt man davon jetzt mehrere an kann man wohl nur zwischen denen wechseln, jedoch nicht mehrere gleichzeitig nutzen (falls einem da nicht windows vorher sowieso einen strich durch die rechnung macht). man könnte natürlich auch die subgruppen verwenden, hängt davon ab was man letztendlich mit der aufnahme noch so alles anstellen will und wie man die gruppen routen kann. das interface an sich ist vermutlich qualitativ ähnlich hochwertig wie die interne soundkarte, die wandlung ist aber ausserhalb des rechners vermutlich besser vor störungen geschützt (theorie!). gegen den tape-return und für einen kanlazug spricht die tatsache das der return nicht über eq und aux-sends verfügt, somit kann man mit dem rückgeführten signal dann keinen schabernack treiben.
    installationstechnisch steckt man die schachtel unter xp einfach an und fertig. theoretisch. praktisch kann das anders laufen, evtl. muss man dann ein bischen an der registry drehen. wie das geht habe ich hier schonmal beschrieben, das finde ich im falle eines falles sicher wieder.