Beiträge von Matzdrums
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wirres gefassel mit bild
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wers genau wissen will: http://de.wikipedia.org/wiki/S…he_Signal%C3%BCbertragung
mir gehts gar nicht um evtl. einsteruungen, auch wenn zb. zwischen meinem tommikrofon und meinem wandler gute 10 bis 15 meter kabel hängen. es geht in erster linie darum möglichst narrensicher und pegelstark unterwegs zu sein. -
ich mach nachher mal einen kleinen film wo man zwei verschiedene lösungsansätze begucken kann.
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ich habe noch nie theater gehabt wenn ich dem zuständigen erklärt habe, das ich per in-ear unterwegs bin. auch nicht auf festivals mit 10 minuten change over. im gegnteil: die crew ist da normalerweise froh drüber, man steckt zwei kabel und den rest erledigt der musikant selber. ich verzichte da unter keinen umständen drauf, auch in kleinen clubs oder in situationen wo es einfach kein monitoring gibt hat mir der knopf im ohr schon x-mal den abend gerettet. der klassische jugenheimmixer hat nur einen oder zwei monitorwege, die schenke ich den anderen und mach mir meinen selber. wie mans dreht und wendet: ein iem-system hat nur vorteile.
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newsflash: neuer sendetermin 8.7. das ist übermorgen.
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der videoersteller hat hier expliziet um rat gefragt, ich hatte nur gerade kein bock das entsprechend zu zitieren.
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mit vorbildfunktionen kennst du dich jedenfalls aus. mit in-ear/gehörschutz offenbar nicht, danke für das gespräch.
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argumentationsprobleme?
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http://de.youtube.com/watch?v=WM1rZ8BhbQY
bitte ordentlich hinsetzen lernen. und dann das schlaggewirke entsprechend aufbauen. so kann kein mensch vernünftig spieln. äh, blasten. oder schpüln.
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ma-30. funktionell, günstig, klein.
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der mann schützt sein gehör vor übermässiger lautstärke und begeht gleichzeitig einen mikrofontechnischen kardinalfehler. das machen leute auf der ganzen welt.jetzt, in diesem augenblick. was hat das mit in-ear-monitorinmg zu tun?
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der hält auch die kapsel zu und braucht professionelle hilfe um nicht das kabel aus dem mikrofon zu reissen, ein klassischer jugendhausemocorepunkrockhiphopper also. was willst du uns jetzt damit sagen?
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recht einfach zu erlernen und auch zum anlass passend?
highway to hell
boulevard of broken dreams -
unsortiertes nach vielleicht 20 minuten mit-dem-neuen-spielzueg-spielen:
aufgrund einer eher spektakulär verlaufenen ersten ferienwoche habe ich ausser der installation noch nicht viel mit 2.0 angestellt. und wo ich gerade dabei war, habe ich gleich all meine samplebibliotheken auf einer separaten externen festplatte untergebracht. (beim mediendiscounter gabs diese woche 500gb bei 7200u/min per usb für 69 euro, da habe ich nicht lange gefackelt).was mir bislang aufgefallen ist: das gms-kit klingt bombe für pop,rock,etc.pp- ohne einen knopf zu drehen. von denen gibt es übrigens reichlich im neuen gui. qualitativ nochmal ein gutes stück besser als c&v und vor allem als dfhs, wird durch den integrierten mixer plus mitgelieferte plug-ins endlich ein host überflüssig (bzw. man verwendet toontrack solo als host). dadurch ist man der stand-alone lösung in form von e-drum-kit plus laptop ein gutes stück näher gekommen: man benötigt zum reinen trommeln keine zusätzliche sequenzersoftware mehr. ob man die vermisst wird sich zeigen.
die ware wird übrigens in form von 5 dvds geliefert. diese sind in einer dvd-verpackung untergebracht, nicht in einer voluminösen pappschachtel. (eigentlich gut, andererseits steht der angeber in mir auf diese riesenschachteln mit wenig inhalt, die machen sich gut im regal) ausser den dvds findet man ein(e) EULA, kein gedrucktes handbuch oder eine installationsanleitung (ärgerlich). hoffentlich ist das bei der "vollversion" anders, ich habe das upgrade erworben.
die installation ist übrigens gegenüber der version eins noch leichter. man muss nicht mehr zunächst den inhalt der dvds auf eine harddisk schaufeln. und das ganze dauert auch nicht mehr 3 stunden sondern gute 20 minuten. super! somit kann man quasi sofort loslegen.
nachdem man die software registriert hat.
dabei verheiratet man die lizens mit dem computer, d.h. ein über individuelle hardwaremerkmale generierter code wird mit einer mitgelieferten seriennummer verknüpft. das ganze wird natürlich per internetz auf der herstellerseite geprüft. man darf die erworbene lizens auf zwei verschiedenen rechnern parallel installieren und betreiben. ein auf mich zuteffendes szenario: ich möchte die software auf meinem desktop und meinem laptop nutzen. sollte einer der beiden rechner zb. absterben oder gestohlen werden oder einfach nur abgeschrieben oder veraltet sein, so muss man für eine weitere installation die heirat scheiden lassen. solte man das öfters als vier mal durchführen ist eine kontaktaufnahme mit dem support nötig. eingeschränkte vielehe also. die registrierungsprozedur hat jedenfalls reibungslos geklappt, allerdings bin ich bei der toontrack-datenbank ein alter bekannter.schmerzlich vermisst habe ich aber die möglichkeit, meine presets aus 1.0 in 2.0 zu importieren. nach einigem herumfurwerken musste ich feststellen das wohl die preset-funtkion in bezug auf e-drums irgendwie durchs raster gefallen ist- man muss 2.0 also komplett neu anlernen. das kann je nach set-up eine nicht gerade kurzweilige angelegenheit werden.
soweit hier vom frühen adaptierer, ich gebe zurück an die angeschlossenen funkhäuser
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vielleicht hätte der herr schmitz sich auch mal besser keine hose angezogen

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das sind jetzt natürlich auch zwei nummern die nicht wirklich einfach sind. bei lady marmalade würde ich versuchen, wesentlich strukturierter zu spielen und vor allem keine fills zu daddeln die den zug anhalten wollen. heb dir die fürs solo oder für ne technikprüfung auf. und du musst in der tat versuchen, die band mehr zu führen. die kicks vor dem refrain zb. nimmt du mit zu wenig energie mit, dadurch schiebt die band nicht mehr. bei "i wish" müsste man sich erst einmal akut gedanken zum arrangement machen, im original hat stevie da zb. gleich drei spuren mit einem arp-synthie übereinandergelegt. *plickidapluckplackpagadiplick* etc. und die ganzen gebläselicks fehlen halt auch. da würde ich mir also zunächst mal wenig kopf ums schlagzeug und viel kopf um die nummer an sich machen. natürlich ist es nicht wirklich einfach, so einen entspannten backbeat mit entsprechend cojones unter clubbedingen abzulegen, aber dafür macht man ja so eine ausbildung um das rauszukriegen

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also ich kann das an ort und stelle beantworten: ich will ein gretsch, weil (fast) alle meine helden gretsch spielen, weil auf (fast) allen meinen lieblingsalben gretsch-trommeln zu hören sind. außerdem ändert sich bei gretsch erfreulich wenig. ich möchte mir so ein gerät kaufen, um damit alt zu werden. bis ich mir sonne karre leisten kann, bin ich aber vermutlich schon alt. eigentlich BIN ich schon alt
auf der andern seite gibts da aus dem hause sonor die delite serie, die täte mich auch sehr reizen, weils weder funktionell noch konzeptionell was zu meckern gibt. sonor hat traditionsgemäß bei mir einen stein im brett, seit mir patrick cox bei einer werksbesichtigung aus versehen die hand geschüttelt hat. außerdem war das erste schlagzeug, dass ich mir vom eigenen geld gekauft habe, ein sonor. das gabs vor ort nur in einer konfiguration und in einer farbe, take it or leave it. und da liegt bei mir der flinte im pfeffer und der hase gleich mit: zu viele optionen. wenn ich mir ein sonorschlagzeug kaufen wollte, müsste ich wochenlang grübeln von wegen finish, etc. von den holzoptionen beim sq2 fang ich gar nicht erst an. bei gretsch gibts einfach nur zwei farben und eine sorte kessel, da könnte man zur not würfeln.