Beiträge von Matzdrums

    achte halt darauf rechtzeitug die pausentaste zu drücken und die jeweilige datei zu speichern um dann das nächste set als neues file aufzuzeichen. .wav-dateien brauchen pro minute ungefähr 10 mb. macht bei 60 minuten gute 600 mb. ein wave-file darf max. 2.5 gb groß sein, lässt du den rechner also einfach weiter aufzeichnen oder setzt die aufnahme im selben file fort hast du u.u ein problem. oder kann audacity im wav64 format aufzeichnen?

    ich finde da sind viele schöne sachen dabei, den ein- oder anderen poster hier würde ich allerdings eher nicht anrufen wenns was zu mischen gäbe ;) vermutliches hauptproblem: ungünstige abhörsituation. bei vielen mixes dröhnt und rummst es arg ordentlich. zweites und drittes problem: das hatmic nicht zu laut zu fahren und die overheads gezielt einzusetzen. gemein ist sicherlich auch die snarespur gut zu mischen, von daher immer weiter.

    ganz einfach: man unterlässt es auf die becken zu hauen und nimmt hinterher die becken separat auf. das setzt sowohl beim trommelnden als auch beim aufnehmenden ein gerüttelt mass an können vorraus, würde ich nicht empfehlen da vermutlich mit einem überproportional hohem zeitaufwand verbunden.

    jetzt kauft an sich diesen kram und schlägt sich dann stundenlang mit so einer challenge/response schei++e herum. warum schre4ibt ihr nicht ins verdammte manual das man zwei authoriser durchorgeln lassen muss? arghL!!!!!!!

    die kapelle hat sich doch sowieso überlebt, ob die jetzt getrennt fünf jahre koifische aufpusten üben oder zusammen einen heissluftballonshop in neukaledonien aufmachen darf uns getrost am allerwertesten vorbei gehen.

    onkel vinnie schreibt leider keine bücher, er leiht aber manchmal seinen namen für buchtitel aus. neben dem "unreel drum book" von marc atkinson gibt es noch einen weiteren titel den man allerdings nur aus japanesien beziehen kann. das habe ich mal versucht, bin aber gescheitert. den titel habe ich dummerweise auch wieder vergessen.

    naja, zwei oder drei mal dazu geklopft hab ich schon bevor ich die kamera eingeschaltet habe. direkt improvisiert würde ich das jetzt nicht nennen, ich habe mir aber mit sicherheit keinen großen kopf gemacht oder vorher irgendwas ausgeheckt. halt aus dem hut geholt.

    total korrekt!
    Ich finde es teilweise auch unverschämt, wie Leute angefahren werden, weil vor 2 Jahren das und das Thema schon besprochen wurde. Bevor das ganze Topic vollgespammt wird (ohne überhaupt einen Link zu dem Topic zu geben!) ist es sinnvoller dem Fragesteller zu helfen...


    Zum Thema: Ich würde mir Kondensatormikrofone holen, brauchst du jedoch dann noch Preamps im Mischpult, sonst wird das nichts...Für die 2 Hängetoms kannst du sehr gut ein Overhead verwenden, für die StandTom ein eigenes. BD und Snare würde ich abnehmen, den Rest übernehmen 2 overheads (ob jetzt beide zentriert oder einzeln am Rand ist egal, wobei du zentriert natürlich Geld wegen des Ständers sparen würdest).
    Bevor jetzt wieder etliche Kritikposts über meine Meinungsstandhaftigkeit reinkommen: Das ist nur ein Vorschlag, ich würde es so machen...


    du bist mal echt vom fach!

    wenn du uns verrätst welcher hersteller für deine toms verantwortlich zeichnet können wir dir garantiert weiterhelfen.

    na dann! zunächst mal finde ich es prima das es die flushbase-teile gibt, man hat nämlich echt weniger zu schleppen. unter umständen nehmen die flachen beine aber recht viel raum ein, ich würde mir nicht unbedingt den snare und hihatständer hinstellen wollen. ich fürchte ich komm dann nicht mehr an die pedale. was mich angesichts des preises wundert ist das die memorylocks nicht wirklich bündig passen.



    das ist natürlich ziemliche korinthenkackerei und nicht wirklich wesentlich. bei meinen 9000er ständern ist das übrigens genauso-


    wenn man den ständer aufbaut und alle schrauben gewohnt fest anzieht sieht die basis ungefähr so aus:



    wenn man dann ein wenig das aufgeschraubte becken bedient (in meinem fall nicht unbedingt schwergewichtige exemplare) sieht das nach ein paar minuten so aus:

    daran ändert sich auch nichts wenn man die zuständige schraube entsprechend fester befestigt.


    klappt man den ständer zusammen ergibt sich folgendes bild:

    da nehmen die beine doch viel platz weg und man hat unschönes gehakel in der hardwarekiste.


    stelllt man mit ein wenig druck den ausliefrungzustand wieder her erhält man folgendes bild:


    wie man unschwer erkennen kann liegen die füsschen jetz schön eng an, leider muss dann das aluminium seine biegsamkeit unter beweiss stellen. ob und wie lange das den nieten wohlgefällt wird sich im laufe der zeit zeigen. insgesamt ein prima produkt mit kinderkrankheiten. wären zb. die unteren ausleger ein weniges länger würden sich die gummikappen nicht mit der muffe ins gehege kommen.
    der galgen incl. techlock funktioniert gewohnt souverän.