Beiträge von Matzdrums

    bei bob katz wird der ganze prozess des masterings incl. technischer hintergünde beleuchtet. und das ist streckenweise sehr trockener stoff.zusätzlich in einer fremdsprache. wer aber immer schonmal wissen wollte was ein bler-wert ist wird hier fündig. die dvds von herrn tischmeyer geben eigentlich mehr oder weniger das wider was auch in dem buch steht: weniger lesen, mehr fernsehen ;)

    scheint scchwer zu kommunizierenzu sein: trommeln per ring dämpfen ist eine massnahme die ich als letztes mögliches mittel in betracht ziehen würde, ich bin aber bislang ohne solche ringe ausgekommen. vermutlich liegt das an mir.

    Ironie? Oh oh, geh schonmal in Deckung :Q
    Natürlich sollte man einerseits das spielen, was da steht und auch sauber - das sagte ich ja auch hier irgendwo. Allerdings finde ich persönlich, dass es sich nicht lohnt auf kleine kurz (mehr oder weniger) wahrnehmbare Geschwindigkeitsschwankungen Bezug zu nehmen. Da du allerdings scheinbar jede Etüde so lang übst, dass du sie nahezu perfekt beherrschst, kann ich deinen Blickwinkel verstehen. Und da ist absolut nix böse dran gemeint, eigentlich im Gegenteil :)


    du lutscher möchtest hier seitenlang erklärt bekommen wie man den bitte exakt das spielt was auf dem zettel steht und hast an jeder darbietung PERSÖNLICH was zu kritisieren. ich hab dir das ding zum laufenden click vorgeklopft, in einer kameraposition in der man jedes detail sehen kann.so läuft übrigens ein snarevorspiel im wahren leben auch ab. noch nackiger gehts nicht. und anstatt einfach mal schön die klappe zu halten und sich einfach hinzusetzen und den kram zu üben kommt der offenbar merkgeschützte koti angelaufen und hat noch genug druck im darm um einen solch klugen schiss zu setzen. ich glaube du brauchst mal 14 tage stille treppe.

    ich sehe das wie Jürgen K ... manche totschlagargumente à la "klingt nicht", oder gar einfach "ist schlecht" sind — mit verlaub — hanebüchen und ich glaube, dass matz auf dem von mir zugesandten clip das mikro nicht hätte identifizieren können.


    als overhead eingesetzt sind sie auch dem blick auf die trommeln nicht im weg. :Q



    warum sollte ich das wollen oder können? ich kann überhaupt keine mikrofone am klang identifizieren, ich kann nur sagen ob mir was gefällt oder nicht. bitte lass mich da raus wenn du deine ausgaben rechtfertigst. ich besitze kein c1000, weder aus erster noch zweiter baureihe, ich habe sicher ein- oder dreimal mit dem mic zu tun gehabt, ich habe mich hier aber sicher nicht zum c1000 ausgelassen. wenn ja: da war ich betrunken. oder so.

    heeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee.
    nokia customer care ist gar nicht tot. die sind nur im zombiemodus. heute erreicht mich eine umfangreich formulierte entschuldigunsmail in der der vorfall sehr bedauert wird, man hätte mich fälschlicherweise darüber informiert das das "das Kabel DKE-2 mit ihrem NOKIA 6500 Slide kompatibel ist, was nicht der Fall ist. Das von Ihnen benutzte 101 original NOKIA Kabel wäre vollkommen korrekt." ich solle bitte alles deinstalieren und dann die aktuelle pc-suiteversion 6.86 erneut installieren.





































































    ;(






    ich habe nur leider niemals nicht die information erhalten das ein dke-2 kabel kompatibel mit einem 6500 slide wäre. ich weiss nichtmal was ein dke-2 kabel ist. ich habe auch im verlauf der letzen wochen diverse male die pc-suite de-und wiederinstalliert. immer mit der version 6.86. ne andere GIBT ES NÄMLICH NICHT.


    sagt mal, einer von uns ist offenbar völlig bescheuert, wer mag das wohl sein? ich schätze ich werde mein schickes nokia 6500 slide einfach als türstopper benutzen,mit durchzug scheint man sich im hause nokia offenbar auszukennen. :cursing:

    leider nein, da gings zb. um eine snare aus dem hause premier. was mir übrigens an untontechnikerfaktoren so einfällt sind:


    - die eigene wahrnehmung. das menschliche gedächtnis kann ganz schwer unterschiede im klangcharakter dauerhaft speichern. im gegenteil, das gehör kompensiert. sezt dich mal ne stunde an so einen equalizer und sag hinterher welcher klang dir wann warum am besten gefallen hat. du bist dir sicher das du nach zeitraum x noch die stimmung deiner trommeln aus dem gedächtnis reproduzierbar mit der aktuellen stimmung abgleichen kannst? ich vermag das mit sicherheit nicht. von solch profanen dingen wie zb. stresseinwirkung, dem klima oder schlichter tagesform ganz zu schweigen. und komm mir bitte nicht mit irgendwelchen werten die du von einer tension watch o.ä abliest. vielleicht hast du auch bloss nen andern teppich unter den trommeln. oder beim letzten mal waren 15 zuschauer mehr im saal. oder man hat beim soundcheck das letzte mal ne andere nummer gespielt. oder der techniker vom letzten mal war taub oder hat einfach die klappe gehalten, die gates angeschmissen und gut wars.
    man kann auch mit den ringen das ausschwingen einer trommel nicht kontrollieren. man kann es nur abstellen. das der foh-mann lieber auf ein schickes "plöff" eine gute schippe raumaumaumaumaumanteil aus irgend einem beschissen klingenden digitalhallkasten legt weils viel einfacher ist einen auxsendknopf zu betätigen als an drei oder vier gates die entsprechenden parameter einzustellen stelle ich jetzt mal als völlig unhaltbares gedankenexperiment nur ganz sachte an den rand unserer kleinen diskussion. (gates? wieso gates, da habe ich aber gar keine. wieso "steht im rider" was für ein rider?)
    im ende geht jedenfalls niemand aus dem publikum nach hause und sagt: die trommeln waren echt gut in tune, nur hat der doofe pultmann zwischen 350 und 480 umdrehungen nicht breitflankig abgesenkt, tztztz! aber es ist ja heutzutage SO SCHWER an gutes personal zu kommen.
    bottom line: lernt mit eurem instrument umzugehen. oder hat schonmal jemand eine unkontrolliert angeschrabbelte gitarre mithilfe einer um den hals (den der gitarre, nicht den des gitarrenhalters) gewickelten socke im sutain gekürzt? nicht? stimmt. die gitarre hat man schlieslich gestimmt gekauft und ansonsten die werkseinstellungen nicht verändert.





    achja: vielleicht wars auch wirklich der tonmann. bei solchen gelegenheiten ist es übrigens äussert wirkunsvoll sich bei jenem vor publikum möglichst oft und deutlich für seinen ausserordentlichen einsatz zu bedanken.

    ich tät nummer drei wohl so spielen, vermutlich ist das komplett falsch, ich kenn mich da nicht so gut aus. muss ich aber auch zum glück nicht! von daher lasse ich mich hier gerne belehren wies richtig geht.

    genauso wie nokia customer care verhält sich seit samstag nacht die bluetooth funktion. sie stellt sich tot- mein headset wird nicht mehr gefunden. lebendig dagegen zeigt sich die rückwärtige gehäuseabdeckung, die entwickelt nämlich spiel. vermutlich um dem inneren das luftholen bei diesen schwülen temperaturen zu erleichtern. spitze! ich freue mich schon auf den vodafonemann der mir vermutlich erklärt ich solle doch mal die firmware updaten. dazu braucht man bloss das telefon per usb....................

    naja, mir fallen da noch ein paar faktoren ein die sich da geändert haben könnten. wenn man in der lage ist entsprechend zu kommunizieren kommt man in den meisten fällen auch ohne klebemassnahmen und ohne große diskussionen ans ziel. ich habe meine meinung da in den letzten jahren etwas geändert, früher war immer der tonmensch schuld. heute sehe ich mich da lieber als teil der lösung und frage zb. ob ich die toms mal schön laut auf dem monitor haben kann um zu hören was der tonmann hört. und versuche ungewünschtes direkt an der quelle zu eliminieren. natürlich gibt es auch immer wieder fälle wo der pultmann komplett taub und stumpf ist. gilt leider aber auch oft für den trommler ;) der absolute idealfall tritt dann ein wen schlagzeuger der nicht stimmen kann auf einen tonmischer trifft der nicht schrauben kann.

    man spielt in deinem fall eigentlich und überhaupt viertelnoten immer mit der selben hand. ob man jetzt achtel zählt oder nicht ist da nicht von bedeutung. wenn es in der leseübung um viertel,achtel und die dazugehörigen pausen geht: der kleinste noten bzw. pausenwert bestimmt dein handsatzraster (TM). alle viertelzählzeiten mit rechts, alle offbeats mit links. gehts auch um sechzehntelwerte gibt es zwei möglichkeiten, sinnvoll ist es dann zunmächst mal das handsatzraster (TM) wieder am kleinsten notenwert auszurichten: sechzehntel am stück rlrl.damit fallen alle achtel auf die rechte hand, sechzehnteloffs auf links. ausgehend von diesem raster ergibt sich zwangsläufig der handsatz. alles klar? gut!

    DAS sag mal manchen FOH-"Fachleuten", die kurz vorm verzweifeln sind, weil sie bei ihrem "Können" mit einem wirklich gut gestimmten Set nichts anfangen können :whistling:


    ob eine stimmung funktioniert ist auch immer eine kontextfrage. wenn man technisch nicht in der lage ist, einfluss auf den klang einer trommel zu nehmen hat man immer dann ein problem wenn der kontext sich ändert.ein mikrofon hört anders als du. von daher ist "wirklich gut gestimmt" eine äusserst relative aussage.

    vielleicht sollte man beim nächsten mal die ganze geschichte echt auf zwei blöcke verteilen und zb. einen tag mit mikrofonierung und einen zweiten mit mix zu verbringen, das war doch ne ganze menge holz auf einmal. oder?


    für die die sich weiterbilden möchten hier noch ein paar buchtipps:


    - basic microphones von paul white
    - the mixing engineer´s handbook von paul owsinski ( gibts glaube ich inzwischen auch auf deutsch)
    - internal mixing von friedemann tischmeyer ( dazu existieren 2 dvds, der mann geht zum lachen vermutlich nicht nur in den keller sondern gleich in einen luftschutzbunker, trotzdem sehr zu empfehlen)
    - mastering audio- the art and the science von bob katz (ACHTUNG HARDCORE)
    - behind the glass. top record producers tell how they craft the hits von howard massey

    wir haben am sonntag beim recording-workshop einhellig festegestellt das alles was über ein halbes stück moongel hinausgeht schon einen derart drastischen effekt hat das man sichs eigentlich schon sparen kann überhaupt auf die trommel draufzuhauen, aber jeder wie ers mag.

    achte halt darauf rechtzeitug die pausentaste zu drücken und die jeweilige datei zu speichern um dann das nächste set als neues file aufzuzeichen. .wav-dateien brauchen pro minute ungefähr 10 mb. macht bei 60 minuten gute 600 mb. ein wave-file darf max. 2.5 gb groß sein, lässt du den rechner also einfach weiter aufzeichnen oder setzt die aufnahme im selben file fort hast du u.u ein problem. oder kann audacity im wav64 format aufzeichnen?