drumkit from hell 2 besteht nicht aus unbearbeitetetn einzelsouinds sondern aus fertigen klängen und loops. das hat mit bfd und dfhs dann nicht mehr so viel gemein. maps kann man da garantiert erstellen. wie sollte man sonst einen klang einer midinote zuweisen. per sms ?
Beiträge von Matzdrums
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ich kenne chris adler nur von der md 2005 dvd und finde das der da sehr ehrlich und sympatisch rüberkommt und das was er macht auch gut macht. der spielt musik in einer band. die musik interessiert mich allerdings keinen meter. jedenfalls ist der wohl keiner von diesen ego/showofftypen die jedesmal die halbe welt unter schwarzlicht davon in kenntnis setzen das sie 2 beats pro lichjahr flotter bankdrücken können als letze woche.
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ich bin doch nicht wahnsinnig, sowas macht vielleicht manni von bohr, der kennt sich da auch aus. ich habe einfach entsprechende mics und ständer mit. je nach situation werden die dann halt angestöpselt oder auch nicht. oft ist ja auch schon vormikrofoniertes vorhanden, ich mache dann zb. denn vorschlag meine mics zu verwenden weil "die habe ich gerade neu und würde gerne mal hier mit eurer superanlage probieren wie die so klingen"

ausserdem sieht imho zb. ein "normaler" micstand an einer hihat doof aus, deshalb hab ich dann einen passenden kurzen im hw-case. und ich finde auch gelbe oder grüne kabel nicht so schick.
normalerweise sind dann aber auch genügend stöpsel an einer stagebox frei. wichtig ist es in jedenfall solche dinge entsprechend zu kommunizieren. ich mache da nur vorschläge wie die show einfacher und besser funktionieren könnte und bin allgemein interessiert was ton angeht. bislang hat sich noch kein tec beschwert das er einfach nur ein kabel umstecken muss anstatt eine trommel neu zu mikrofonieren.
wenn ich mir da aber nicht sicher bin das das was ich da anbiete auch funktioniert hab ich ein problem. -
für unkompliziertestes livearbeiten würde ich dann doch evtl. in einer etwas anderen preisklasse shoppen. weil sonst brauchts halt doch recht viel zeit und erfahrung bis alles funktioniert. und jeder kanal mehr am pult heisst auch wieder mehr arbeit, das wird in der preisklasse vermutlich auch so bleiben. leider. ich spiele meist in situationen mit relativ wenig vorlauf und kann es mir somit leider nicht erlauben beim soundcheck lange rumzumachen oder darauf zu vertrauen das der tec zeit, lust und plan hat sich um meinen sound zu kümmern. da rechnen sich für mich dann doch die audixe weil u.u soundcheck von der spielzeit abgeht oder man halt um 20:00 spielen muss und nicht um 20:05.
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auch wenns eigentlich ot ist : mal im vergleich ein beispiel, aufgenommen mit 2 mikros.
http://youtube.com/watch?v=UejQzeSsVNU
ich finde auf die tour kann man gut hören was man selber spielt und beeinflußt das ergrebnis direkt per spielweise und nicht nachträglich per eq. kostentechnisch kommt man da mit 500 euro gut hin, denke ich.
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http://jeffhealey.com/home.htm
ich weiss noch wie ich zum plattenladen geradelt bin, "see the light" kaufen. sieht er jetzt hoffentlich.
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gips+arm= ?
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ich würde mit etwas mehr als einer handbreit anfangen, eher mehr. die kapsel auf die kuppel gerichtet.
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ich kenne sowohl die tom-mics, beim t. heissen die cd 55 als auch das opus, wen auch in anderer bauform und als overhead. ich weiss auch wie mikrofone an meine trommeln klingeln die ungefähr 10 mal soviel kosten wie die trommel. ich habe aber noch nie eins meiner oher unter ein becken gepackt. oder 10 cm daneben oder darüber, von daher kann hier von natürlicher klangübertragung wohl kaum die rede sein, selbst wenn man alle anderen faktoren ausser acht lässt. das mikrofone etwas vernünftiges aufnehmen hängt halt davon ab das auch ein entsprechendes ereignis vorliegt, vielleicht spielst du zb. sehr zögerlich auch den becken da du wohl vom e-set kommst.
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in meinen cases liegt immer ein altes schlagfell, die neuen spann ich nämlich drauf. vorher.
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du hast im augenblick komplett keine vorstellung davon was du eigentlich von jedem mikro willst, von daher ist das ergebnis entsprechend.
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manche leute bezeichen sich als "drummer" und können einen trommelstock nicht einmal dann festhalten wenn er einen griff hat. von daher wäre ich mit solchen aussagen vorsichtig.
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ich würde vorschlagen die overheads in eine position zu bringen die auch überkopf ist und deinen mischer direkt mit dem medium bzw. dem interface zu verkabeln und möglichst nicht über einen weiteren mixerkanal und eine daranhängende anlage abzuhören.
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sorry, aber das ist eine ziemlich unkonventionelle art zu mikrofonieren. der restliche vorgang ist auch eher ungewöhnlich. aber danke für den text und die hörbeispiele ! ich würde zunächst dringend empfehlen das klebeband von der led zu entfernen.
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solange deine kopfhörer nicht über komplett exotische anschlüsse verfügen kannst du die natürlich benutzen. ich würde übrigens lieber samstags aufnehmen und sonntag frei haben.
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Zitat
Original von Max-Mustermann
kann man logic 8 als drumcomputer benutzen?kann man mit einem panzer zum briefkasten fahren ? kauf dir ein korg ma-30.
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du verbindest halt zwei eingänge miteinander. das kann nicht funktionieren. zumindest nicht in dem uns bekannten teil der milchstraße.
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für eine durchschnittlich gut eingespielte kapelle die das aufzunehmende material ordentlich geprobt und auch schon live gespielt hat sind vielleicht 3-4 songs an einem wochendende drin. exclusive mix. ich habe schonmal in 8 stunden 8 stücke mit kompletter band aufgenommen, das geht unter bestimmten umständen auch. ob das ergebnis dann zufreidenstellt steht auf einem andern blatt.
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"if you are in a band, you need this book. if you are about joining or starting ab band, you need this book. crew member, tech guy or roadie ? yep. if you are a music business major at university, this should be in your syllabus. if it isn´t, have a sit with your professor, then go buy this book".
wie man nicht aus seinen eigenen fehlern sondern aus den fehlern anderer lernt gibts in diesem hochinteressanten werk von martin atkins auf 564 seiten zu lesen. der trommler, labelinhaber und dozent für das geschaft des durch-die-welt-tingelns für pil, killing joke, nin, pighead etc. pp. gibt hier einen umfassenden einblick in die welt des tourens.
absolute empfehlung auch wenn ich erst 100 seiten geschafft hab. auch wenn man nicht unbedingt tourneen mit 70 shows am stück absolviert bzw. auf die beine stellt kann man hier jede menge lernen. zb. das grobe erdnussbutter vielleicht besser nicht auf den catering rider gehört. und wenn dann das nächste mal im juze einer darüber meckert das das backstagebier unverschämterweise schon wieder alle ist kann man erklären das kleine bands von gefälligkeiten leben die sie als große band teuer bezahlen. oder ihm einfach den wälzer über den schädel ziehen
22 wohl investierte euro.

