Beiträge von Matzdrums


    vielleicht solltest du mal das posting lesen auf das sich mein "quatsch" bezieht. ich sehe zwischen meiner aussage und der von gavin harrison keinen widerspruch.

    ich halte das oben angegebene ebenfalls für ne relativ wirre kombination, von der verwendung von vista wird soweit ich informiert bin im falle von audio auch eher ab- als zugeraten da das os an sich unter 32bit keine vorteile bietet. in der 64bit-variante sieht das ganz anders aus, dafür gibts aber z.zt. kaum native treiber. von daher wünsche ich viel spaß mit den geräten, habe aber begründete zweifel an der sinnhaftigkeit der kapitalanlage.

    ein normales chinchkabel kann man da ganz prima dranhängen. nur sollte am anderen ende des kabels auch das passende gerät angesteckt sein. wenn du nichts hast was per coax digital mit audio versorgt wird oder ausspuckt brauchst du dir keine weiteren gedanken machen.

    das gezeigte kabel passt nicht. das alesisgerät hat coaxiale ein-und ausgänge. als steckerformat ist da jeweils eine chinchbuchse angebracht. ob coax oder optisch: das format bleibt spdif. als weiters format gibts noch aes/ebu. das kommt verbindungstechnisch per xlr daher. hilft also alles nix.

    der spdif ( sony/phillips digital interface) ein/ausgang ist coaxial ausgeführt, der ausgang vom cd-player optisch. die zwei passen nur per converter bzw. per stromversorgtem adapter zusammen, in dem zusammenhang vermutlich eine sinnfreie anschaffung da das alesis ja am rechner hängt. dieser verfügt vermutlich über ein cd/dvd-laufwerk und dieses überträgt die audiodateien meist sowieso digital.

    die idee mag prima sein, jedoch ist alle theorie grau. musikalische früherziehung überlasse ich gerne denjenigen, die aufgrund ihrer ausbildung dafür qualifiziert sind. will sagen: kinder im alter von 3- 6 jahren womöglich noch in einer gruppe (!) so zu unterrichten, dass dabei auch etwas hängenbleibt, liegt imho ausserhalb meiner kompetenz. meine berufserfahrung ist der des themenstarters ähnlich, man muss nur eine null an die zwei anhängen.

    ich täts mal dem studium der bedienungsanleitung versuchen. das nuendo-supportfrum soll auch ziemlich gut sein. wenn ich knapp 1,8 k für software ausgegeben hätte würde ich das auch erwarten. "authentisch" und "d112" sind übrignes zwei diametral entgegengesetzte begrifflichkeiten.

    speziell ist der gesang definitiv. wenn man den nämlich mal ganz tonmeisterlich mit dem üblichen autotune bzw. melodyne uno bearbeitet ist der nicht mehr einen viertelton daneben, dafür trotzdem ausser puste. wenn ein kalb brüllen will wie ein stier klingts auch so. wirklich singen kann der ? das arrangement würde ich neu schneiden, zb. braucht kein mensch acht takte drumintro. und ich würde mir nochmal überlegen ob und wie das mit der bridge so geht.

    ehm, was machst du denn wenn du als staatlich geprüfter schlagzeuglehrer von einem schüler sowas gefragt wirst ?
    "druck" und "lautstärke"sind zwei verchiedene parameter die zunächst einmal unabhängig voneinander sind. man muss je nach band und location anders spielen. auch wenn es immer das selbe stück ist. in einem fussballstadion kann man sich die fette tommrolle genauso klemmen wie im pianotrio. das heisst: wen der leader sich reduzierte lautstärke wünscht reduzierst du die lautstärke. sollten dann bestimmte fills nicht funktionieren spielst du die eben nicht. man kann aber trotzdem auch rimshots leise spielen. man kann seine trommeln anders stimmen. man kann andere stöcke nehmen. alles das mus man üben bzw. erfahren.