Beiträge von Matzdrums

    es ist natürlich auch möglich mit angehobener ferse das fell schwingen zu lassen. das problem ist in der tat das "drücken". eine bassdrum funktioniert eigentlich genauso wie eine handtrommel: schlägel ins fell=nix gut.

    hallo.


    der user "alivedrummer" hat mich heute relativ rustikal darauf aufmerksam gemacht das einige links in der datenbank bezgl. von mir erstellter filme ohne handlung defekt seien. die habe ich repariert. mehrfach haben mich auch user dazu aufgefordert die videos doch bitte gefälligst irgendwo geordnet zum download anzubieten. ich hätte also folgende bitte: tragt doch bitte die videos die euch gefallen mit einer kurzen beschreibung in die datenbank ein:
    http://www.drummerforum.de/for…tion=showkat&katid=2&sid=


    das erspart mir und denen die nicht wissen was und wo man sucht eine menge arbeit.


    vielleicht erfährt die reichlich stiefmütterlich behandelte datenbank damit eine wiederbelebung, hilft auch allen beteiligten.


    herzlichen dank.



    wenn der schlagzeuger einzählt haben alle gehört wie der schlagzeuger sich das mit dem tempo so vorstellt. ob das einen der beteiligten interessiert steht auf einem anderen blatt. wenn ein beliebiger instrumentalist nicht in der lage ist tempo und metrum alleine auf die kette zu kriegen kann jemand anders solange einzählen bis dem einzählenden die arme abgefallen sind, helfen wird es nichts.

    wenn ein arrangeur ein oder mehrere werke zu einem medley verwurstet hat er die rechte an dem arrangement. nicht jedoch an der ursprünglichen komposition oder gar am text. wenn jemand ein gema-geschütztes werk zur aufführung bringt wird er übrigens mitnichten von urheber verklagt, lieber escola. ist der urheber in der gema hat der urheber nämlich diese damit beauftragt seine rechte wahrzunehmen. die gema ist also in diesem fall nix anderes als ein inkassounternehmen und schickt entsprechende forderungen schlicht und ergreifend an den veranstalter.


    noch ne vereinfachung: ein "musikprofi" ist i.d.r in der ksk. damit meine ich weder das kommando spezialkräfte noch die kreissparkasse köln sondern die künstlersozialkasse. der "musikprofi" gehört hierzulande zur gruppe der selbständig erwerbsmäßigen künstler und publizisten. der muss nicht zwangsläufig viel geld verdienen, sollte es aber auf mindestens 3900 euro im jahr an einkommen bringen. und zwar nicht mit zeitungsaustragen oder kindergeld sondern, man ahnt es, ausschließlich mit einer künstlerischen tätigkeit.
    (das zeitungsaustragen durchaus eine kunst für sich ist lasse ich an dieser stelle aussen vor.)


    übrigens: der von helge schneider dargestellte charakter aus dem film jazz-club, wäre der ein "musikprofi" im sinne ksvg ? fragen bleiben.

    "ghettoisierung" scheints zu treffen, die jungs meinten man käme in der gegend durchaus ein lebenlang ohne deutschkentnisse klar. ansonsten kenne ich von duisburg überhaupt nix.