man komprimiert einfach soviel oder so wenig das es gut klingt. klingts ohne dynamikbearbeitung gut ? ja warum denn dann komprimieren. klingts mit kompression so wie man sich das wünscht ? dann komprimier halt. es geht immer um das klangliche ergebnis.
"loudness wars", das ist das problem. nicht der kompressor selber.
ich persönlich empfinde "perfekt glatt" übrigens so ziemlich das übelste was man einer produktion attestieren kann.
Beiträge von Matzdrums
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halbplayback, das vokale war dann live. normalerweise sind hhalt die dums auch live, das war da aber nicht möglich. das unter den bedingungen in dem aqauarium irgendwer einen ton zumindest halbwegs getroffen hat ist an sich schon super. ansonsten ist an der ganzen "studio 47" aktion eigentlich nur die geburt des syncopath-shirts erwähnenswert, der herr mayer hat das ja jetzt immer an

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ist das meine alte karre ?
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das klingt genau nach dem was es sein soll. probt mal noch ein halbes jahr weiter bevor ihr weiteres aufnehmt. und überlegt euch zb. mal was das intro für eine funktion haben soll. ich würde das weglassen, auch wenn der gitarrenmann monatelang an dem tapping geübt hat

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stell die trittplatten parallel, dann geht das. meine güte, gibts eigentlich auch ein portal fürs schuhebinden ?
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ZitatAlles anzeigen
Original von blackdrumer
grilled und Jölle: Das ist kein Pilz sondern Kleber mit etwas Schaumstoff.
Hatte vorher die Tom Innenwände mit 1,5cm dickem Schaumstoff ausgekleidet, weil sich das vorher so hohl angehört hatte!Matzdrums: Ich brauch nichts zu bezahlen!
Ich habe vorhin etwas gelesen, dass man das Holz auch super schwärzen kann, indem man 16%ige Schwefelsäure mit nem Lappen, auf der Tom, verreibt! Anschließend noch mal schleift!
Sieht sau geil aus.
Aber greif das nicht das Holz an?du sollst nichts bezahlen, du sollst mal ne runde gegen entlohnung arbeiten gehen. aber da du offenbar unter akuter langeweile gepaart mit kompletter beratungsresistenz leidest : frohes schaffen. versuche möglichst wenig von der säure zu trinken, ich hab vorhin irgendwo gelesen das das ungesund sein soll.
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lass die karre so wie sie ist und spar dein taschengeld. hast du genug zusammen kaufst du dir ein schlagzeug aus holz das den namen auch verdient. danach kannst du mit den donnertrommeln anstellen was dir beliebt. vorteil: du hast immer ein instrument zur verfügung und kannst deine karge freizeit mit üben vertrödeln. damit das ganze schneller geht kannst du ja in der werkstatt deines bruders schonmal schleifen üben, zb. an tischplatten. da verdienste dir ne mark dazu und hast auch mal ne grobe definition was "viel" oder "wenig" arbeit so bedeutet.
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nein. der lautsprecher im verstärker ist sehr wichtig für den klang. direkt abgegriffene gitarre klingt i.d.r so wie oma unterm arm schmeckt.
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9 kanäle für vox und gebläse
1x mic für gitarre vorm verstärker
1x bass per d.i
2x keyboards per d.i
8x mic fürs schlagzeug
3x mic für percussionmacht 24 kanäle am pult. das ist weder besonders viel noch besonders ungewöhnlich. mit kleinen abstrichen problemlos zb. über das gerät aus meiner signatur zu realisieren.
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das subforum "unterricht" ist genau für solche angebote eingerichtet.
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nein, das sind halt die nachteile eines freischwingsystems. mir ist das allerdings bei den pdp sets die ich bislang zusamengebaut und gespielt habe nicht negativ aufgefallen, im gegenteil. bei den 14er toms drückt die "brille" derart nach aussen das man beim fellwechsel mit einer hand nachhelfen muss um die stimmschrauben in die gewindehülsen zu bekommen.
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einen satz kessel abzuschleifen und äquivalent neuzulackieren ist beim heutigen stand der globalisierung imho wirtschaftlich nur bei höchstwertigem oder besonders verbasteltem zu rechtfertigen. ein force 3003 fällt in keine dieser kategorien.