Beiträge von Matzdrums

    ich werde wohl die ein- oder andere Kapelle im proberaum aufzeichnen und brauch da ein Monitor-system damit man nicht immer Kopfhörer rumreichen muss. genelec 8020 oder hat jemand ne andere Idee? Portabel und robust solls sein, wenn möglich mit einer praktischen transporttasche. die genelecs die ich bis jetzt gehört habe fand ich immer ein bisschen arg aggressiv in den höhen, aber das würde mich nicht abhalten...

    2.das dw wirklich sehr hohe qualität bei seinen produkten hat und zu den besten drumherstelern sowie Hardwareherstelern gehört. ja die 9000er serie,vorallen die pedale,hihat sowie Snareständer sind wirklich ist industriestandart und mit die beste hardware der welt und das schon seit jahren!!! es gibt kaum andere hersteller die dw bei der 9000er serie paroli bieten können und sogar noch besser sind. nur wie gesagt daas wollen die wenigsten wissen.


    erzähl das mal den zwei halbkaputten 9000er fumas, die hier rumfliegen. und den abgebrochenen teilen an der 9500er hi-hat. oder dem snareständer wo der Korb nicht vernünftig hält. vielleicht überlegen die sich's dann noch mal und verhalten sich wie "industriestandard"

    One of the first things you'll want to do with REAPER is configure it to work with your sound card(s). Open the Preferences window (Ctrl-P), and move to the Audio > Device section. Select the type of sound card you're using in the Audio System drop-down box. Most basic cards use WDM. More advanced cards often use ASIO. Read your sound card manual for specifics. A good ASIO driver that will work almost all basic systems and soundcards is the ASIO4ALL driver. It is downloadable free at [1]
    Once you've selected the type of card you're using, move to the Input Device drop-down box and select the card itself. Be sure to select the Sample Format (bit depth) you want to use as well as the number of Input/Output channels your card supports and the Sample Rate you prefer. The default professional lowest standard is 44,1khz/24bit -so use that if you're in doubt.

    also ich löse das per macbook pro plus cubase o.ä und zwei Interfaces, ein rme fireface über usb an dem per adat ein Steinberg mr 816 hängt. mit dem rme totalmix route ich dann die Schlagzeug-mics auf soviele Ausgänge, wie ich am pult kriegen kann. also ein einfacher submix. damit kann ich dann gleichzeitig aufnehmen und mir einen separaten monitormix zusammenschrauben. wenn alle stricke reissen, kann ich mit dem system auch einen fertigen mix vom Schlagzeug in stereo ausgeben oder sogar die ganze band irgendwie verarzten. ich vermeide das allerdings wie die pest. auch wenn alles fertig verkabelt ist und ich im Prinzip nur strippen stecken muss, bedeutet das für mich in erster Linie mehr stress auf de Bühne. und da will ich mich eigentlich aufs spielen konzentrieren und nicht noch Entscheidungen über sound treffen, die eher einem stochern im Nebel bei nacht gleichkommen, weil ich überhaupt nicht weiss, wie sich mein geschraube auf den foh-sound auswirkt. ich steh schliesslich nicht vorne sondern sitz ganz hinten ;)
    natürlich lernt man im laufe der zeit dazu, das dauert aber.....

    weil in der Realität nie ne exakte 180 grad auslöschung über den gesamten Frequenzbereich auftritt. wenn du keinen unterschied feststellst, ignorier den Knopf einfach. falsche polung resultiert nicht in der Zerstörung der Membran, die bewegt sich einfach nur falschrum und dadurch entstehen auslöschungen, die Auslenkung bleibt die gleiche.

    Damit meinte ich, dass die nachträglichen Bearbeitungsmöglichkeiten schon ziemlich eingeschränkt sind, wenn man nur die Stereosumme vorliegen hat. Mit Einzelspuren bekommt man einen wesentlich besseren Mix hin. Damit schließe ich mich der überwiegenden Meinung der Vorposter an, dass ein Mehrkanal-Interface eine sinnvolle Investition ist.


    viele der größten Alben sind einfach in mono aufgenommen worden. mehr Optionen bedeutet mehr Entscheidungen, die man dann nie trifft. es ist imho ein absolut richtige Idee, mit einem stereo-signal zu beginnen. weil man lernt was dabei über Mikro schubsen. und über performance.

    Viele Trommler achten sehr auf passende Tonalität, wenn mehrere Crashes kombiniert werden sollen. Musikalisch ist das - meiner Meinung nach - unsinnig, denn diese Tonalität interessiert im Grunde niemanden, denn 9,8 von 10 Trommlern spielen Crashbecken nicht nach Tonhöhen, sondern nach Erreichbarkeit. Das Becken nimmt den Ton an, den die begleitenden Harmonieinstrumente erzeugen. Für sich machen sie eben "nur" ein Geräusch.



    i disagree.

    zwar eher unpassend hier, aber wer sich das mal anschauen will, ein kleiner film über den summerjazz in Hilden:


    [video]

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    [/video]
    ein paar ziemlich finstere Fehler hab ich (natürlich nach dem upload) schon gefunden. musste halt alles schnell gehen und ich hab einiges dazugelernt.


    thoughts?