Beiträge von Matzdrums

    MATZ: WIE??? Dann könnte ich diese Medizin einigen Leuten verabreichen, die es auch nach Dekaden noch nicht gelernt haben...


    band, ein raum, paar mics. bass di solo gegen kick. bass solo gegen vocals, git. solo gegen kick, etc. pp. das übliche halt. wenn man als BAND an sich ein gehör dafür entwickelt hat,wer wann wo ist, dann kann man auch übers ernsthafte aufnehmen nachdenken. leider machen sich viele gedanken über so koffer. ich hab mir auch fast mal so einen gekauft, zum glück hatte ich kein geld.

    hat sich übrigens mal einer den bisherigen output der band angesehen, um die es offenabr geht? ich schon. da würde ich mir über overdubs keine gedanken machen. ich sehe ein tonstudio als einen kuscheligen raum möglichst weit ausserhalb des raum-zeit-kontinuums in dem man seine musik unter bestmöglichen bedingungen zum zwecke der momentaufnahme auf ein medium bannt. und hinterher sollte es so klingen, wie alle beteiligten sich verhalten haben.

    can´t sing, can´t play.
    am freitagabend habe ich auf einem workshop einen sehr netten menschen kennengelernt, der kam im alter von 74 jahren nach einen transatlantikflug mal kurz vorbei um zu gucken, was bei einem lokalen jazz-workshop den so los ist. ausserdem wollte er gerne ein bischen trommeln, da eine woche nicht gespielt und morgen gig in holland. sind wir kurzerhand in den trommelraum gegangen und der herr hat ein bischen gespielt. gleichzeitig fing 5 räume weiter die bigband an, ein arrangement zu üben. nach 3 takten hört der herr auf zu spielen und sagt "nice chords, sounds like ´when i fall in love´".
    ich: "dead on"
    begleitperson:
    "normalerweise braucht er nur zwei takte".

    man erstellt in der daw der anzahl der vorhandenen ausgänge angemessene subgruppen, routet diese entsprechend und füttert die gruppen dann über aux-sends aus den jeweiligen kanalzügen. natürlich entsteht dabei eine gewisse latenz, ob man damit leben kann hängt von der qualität der treiber und der leistungsfähigkeit der hardware ab.

    Hervorheben will ich hier die, soweit ich es raus höre, Bass Tripplets.


    der kollge beam verwendet für so etwas gerne den grossartigen begriff "fantasiezählzeiten". aber wenns dir gefällt ist doch alles in butter. wenn du aber tatsächlich rauskriegen willst, wie das geht solltest du dir vielleicht bei gelegenheit mal gedanken um definitionen für die gespielten dinge machen. weil wenn man nicht weiss, was man spielen möchte, kann man auch nicht beurteilen, ob mans hingekriegt hat. ausser man sagt halt "mir gefällts".
    oder noch anders: "wennde weiss watte wills musse gucken, wie du da hinkomms".
    viel glück!

    ich glaube, hier liegt ein missverständniss vor. nachdem drumrumköln mir das nahegelegt hatte, habe ich mir das playalong mal rausgesucht und drüber geklopft. seine version hatte drumrumköln ja schon in einem anderen thread präsentiert, der einfachheit halber dachte ich, ich pack die beide in ein posting weils vielleicht lustig wäre, die im vergleich zu hören. warum mir drumrumköln da jetzt solche dinge an den kopf wirft, kann ich nicht nachvollziehen. muss ich aber auch nicht, ich hab jetzt einen zwei tage langen buchhaltungsmarathon hinter mir und geh jetzt mal was warmes essen. schönen abend noch. =)

    drumrumköln hatte an anderer stelle zu einem playalong getrommelt. im chat hatte ich dazu ein paar anmerkungen. der ansage "mach doch besser" konnte ich nich wiederstehen.[video]

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    ich hab dann mal dieses getan:
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    Bis jetzt hat es noch keine Übung gegeben die Sie in einer Woche nicht hingekriegt hat, also möchte ich Ihr mehr bieten..


    eine hausaufgabe ist so gestellt, das man sie innerhalb einer woche bewältigen kann. zwischen "hinkriegen" und "meistern" liegt dann allerdings noch ein bischen was...


    [quote='tibin','index.php?page=Thread&postID=923718#post923718']Wir wohnen in einer Kleinstadt also ist die Auswahl an Lehrer nicht so gross und die die wir probiert haben freuen sich über unser Geld, als Laie kann ich aber keine grossen Ergebnisse sehen (hören)


    aber das sie ihhre aufgaben "hinkriegt", das kannst du dann doch wieder bewerten? komisch, irgendwie.



    wenn du deiner tochter mehr möglichkeiten zur musikalischen entfaltung bieten möchtest, frage den lehrer nach zusatzangeboten. erkundige dich bei den örtlichen musikschulen nach ensembleangeboten, erkundige dich bei einschlägigen musikvereinen etc. pp. so eine förderung sollte mittel- bis langfristig aussehen. für drillcamps ist thomas lang zuständig, ob eine 10jährige dort richtig aufgehoben ist, würde ich bezweifeln wollen.

    wir hatten mal früher beim df-studio-workshop so einige der obigen kandidaten im direkten vergleich am start, für deine gewünschte anwendung wird wohl wenig bis nix an den c414 vorbeiführen, günnstiger wirds dann auch nicht. mir persönlich waren die zu "dick" (und deshalb die einzigen, die ich blind wiedererkannt hab) ich find km84 geiler. nur bezahlen kann ich die nicht ;( aber leihen =)

    Soweit ich weiß, darfst Du in einer Wohngegend überhaupt kein Schlagzeug spielen, wenn es einfach ungedämmt in einem Zimmer steht. Die Lärmbelastung beim Trommeln ist schließlich nicht mit der bei anderen Musikinstrumenten zu vergleichen.


    ich spiele seit ca. 29 jahren schlagzeug in einem wohngebiet. ganz ungedämmt. die städtische musikschule an der ich u.u arbeite steht auch in einem wohngebiet. in direkter (hör)-nachbarschaft habe ich hier eine weiterführende schule mit mehr als 1000 schüleren, ein fußballstadion und einen großen platz wo am wochenende monstertrucks über altautos tosen. 5 schritte weiter im stadtkern hats regelmässig volksfeste. alles wohngebiet.

    als absolut Selbständiger Musiker sind auf dessen Dienstleistung 19 % fällig (soweit man natürlich überhaupt MWST-pflichtig ist und über der Geringfügigkeitsgrenze liegt mit seinem Einkommen, wie schon eingangs erwähnt). 7 % sind lediglich auf die Verwertung etc. fällig oder bei Orchestern im öffentlichen Zippzapp.


    für künstlerische darbietungen, also wenn die darbietung im mittelpunkt der veranstaltung steht, sind 7%mwst. zu berechnen.