audiokarten mit 7 monoeingängen gibt es genauso oft wie mischpulte mit 7 kanälen. per usb ist bei 4 monosignalen simultan auch ende.
Beiträge von Matzdrums
-
-
bei allem nötigen respekt : das sind doch alles becken die mit ohne riss schlimm klingen. mit mit riss dann noch schlimmer, abgedreht dann halt schlimm ohne riss, nur kleiner. und schlimmer.
-
da kannst du unbesorgt einkaufen.
-
das glaube ich nicht.
-
entferne doch erstmal das sinnfreie signaturbild. danke.
-
meister- lesen hilft :
Main Entry: 1bass
Pronunciation: 'bas
Function: noun
Inflected Form(s): plural bass or bass·es
Etymology: Middle English base, bærs, from Old English bærs; akin to Old High German bersich perch
: any of numerous edible marine or freshwater bony fishes (especially families Centrarchidae, Serranidae, and Percichthyidae of the order Perciformes)man muss aus den 10 definitionen für das wort "bass" auch die passende auswählen, sonst wird das nix.
-
-
kauf das ddrum, da klickht die base besonders metalmässig !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
-
bitte analysiere als lehrer in spe das video. ob du dir 19 jahre am stück die zähne blutig gebissen hast hat weder mit der ausgangsfrage noch mit einem "amateur" status zu tun.
-
hier laufen dummerweise leute rum bei denen du die "2 monate" durch ganz andere zeiträume ersetzen kannst. ich linke hier ein kleines solo von mir, daran kannst du dich analysetechnisch gerne austoben : klomp
-
und hört bei 3 auf. "i´m tweaked" hingegen ist in 4/4 auch am einfachsten zu notieren. beide songs verwenden ein beat displacement.
-
Zitat
Original von falcothedrummer
Eine Möglichkeiut wäre ein tausch, aber find erstmal einen , der eine schwarze Hilite hergibt.also ich kann mir nicht vorstellen da was weisses links aussen zu haben


welche tiefe hast du denn ? 14x6,5 gabs eigentlich nicht, dafür x7 und x 5 3/4

-
Zitat
Original von maxPhil
Hm, ganz unrecht hast du nicht, ist aber eine einseitige Verkürzung. Ich stelle hier eher die Frage: Muss/ will man alles können? Ich würde die Frage ganz klar mit "Nein" beantworten.Grüße, Philip
natürlich muss man nicht alles können. man muss sich aber selber realistisch platzieren. wer mit "mein stil" argumentiert sagt seltenst " nach sorgfältigem abwägen meiner stärken und schwächen komme ich zu dem schluss das ich mich selber als..... bezeichnen würde." es geht eher um " ich werde halt schneller, das ist mein style. ausserdem finde ich es richtig das die snare immer flammt, das ist mein style. technik brauch ich nicht, tonlänge ? so ein quatsch." etc. pp. ein benny grebb zb. hat sich mit tonlänge und tonentwicklung aber überaus auseinandergesetzt. deswegen klingt der gut. mit angeborenem vollblutmusikantentum hat das nichts zu tun. mit notenlesen auch nichts.
sire ash : ich gebe dir gerne einen link zu einem ton/bildbeispiel von mir. ich wäre dir dankbar wenn du dieses mal dezidiert auseinandernehmen würdest-
-
mir gefällts sehr gut, bischen viel raum vielleicht. echsenleet : http://www.smproaudio.com kaufen kann man die dinger zb. bei thomann. das mc01 sieht mir ziemlich nach sc-450 aus.

-
das argument "das ist eben mein ding/stil" ist in 99,5 prozent der fälle eine rechtfertigung bzw. ein hochstilisieren der eigenen schwächen.
-
ZitatAlles anzeigen
Original von Sire Thomas Ash
Also ich will hier niemandem zunahe treten, habe nur meine ureigenste Meinung kundgetan. Ich bin in einem Objekt mit mehreren Schlagzeuglehrern, hatte selbst "Schnupperunterricht", den ich schnell wieder verlassen habe.Ich vermisse da immer das Boomtschakabawahhh.
Ja, ich denke, dass ein Vollblutmusiker keine Unterstützung braucht und eben diese auch sein "Ding" versauen würde.
Ich kann das auch noch durch ein simples Beispiel, mich betreffend, konkretisieren:
Ich bin absolut unfähig "Satisfaction" von den Stones zu spielen, hab' aber keine Probleme mit "Anything she does" von Collins. Dafür wehre ich mich gegen "Land of Confusion" von Genesis und liebe es "Wild Horses" zu begleiten.
Ein gut klingender Schlagzeuger wird man nur, wenn man es schon ist. Auch wenn das paradox klingt.
Habe mir, da ich eh' nicht schlafen konnte, auf WDR die Jazz Doku von 1929-1934 angesehen. Das war geil...
sonst gehts aber gut ?
ein evtl. gespür für sonmgqualitäten ist sicherlich sehr wichtig, hat aber mit dem was du selber an klang produzierst erst in zweiter ebene zu tun.
-
nicht-notist und vollblutmusiker haben jetzt aber nun weiss gott nichts miteinander zu tun. und hierzu :
"Ich sage, dass es in dir drinsteckt, wenn du einer bist. Kenne keinen gelernten, Notenleser, Techniker etc. den ich als gut klingenden Drummer einstufen würde" sag ich besser nix.
-
"He practised by playing alongside the television and radio, and never learned to read and write conventional musical notation; instead, he uses a system he devised himself." aber wir schweifen ab

-
also als der herr collins zb. diese bigband-platte gemacht hat konnte er nix lesen sondern musste sich sein eigenes steno-system zurechtlegen. ich denke nicht das der gute daran was geändert hat.
-
phil collins kann kein stück notenlesen. ein guter klang am instrument hat meiner meinung nach übrigens sehr viel mit einer guten technik zu tun.