he, moment. ich meine das komplett im sinne des postings des themenstarters. vielleicht drückt man mal auf den link bzw. betrachtet die postinghistory bevor man mir etwas vorwirft. danke.
Beiträge von Matzdrums
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ich beantrage bis zur klärung weiterer fakten welpenschutz http://www.drummerforum.de/for…?postid=401946#post401946
eine geistige behinderung scheint mir hier nicht ausgeschlossen.
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die zeit würde ich mir nehmen. das geräusch musste ich leider nach 3 minuten abbrechen.
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ich sollte über ne 0190-nummer nachdenken.

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ich würde darauf tippen das das runde dings das auf der achse sitzt sich gelockert hat. dann schlackert die schlägelaufnahme. oder etwas ähnliches.
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finger weg vom alkohol.
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der rigips wird vermutlich flott brechen.
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4000 und 7000 kenne ich nicht, bei der 5000er kann man sowohl den beater- als auch den trittplattenwinkel in einem gewissen maß einstellen. letzteren allerdings nur über umwege. verstellmöglichkeiten bis zur totalen verwirrung bietet dann die 9000er. eine "normale" anatomie und spielweise vorrausgesetzt sind die justiermöglichkeiten an der 5000er völlig ausreichend.
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und wie schmecken die ponys ?
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Zitat
Original von Merrell
Aber wenn ich TOTO im Fernsehen ankündige, fliegen wieder die Steine, super!
die sind bestimmt auch beim florian !!!
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mad-drive ist ungefähr so hart wie tori amos.
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ich sag ja : unter 10 ms ist imho alles im grünen bereich. das man THEORETISCH auf 2 ms kommen KÖNNTE ist eigentlich nur für die werbeabteilung des herstellers relevant.
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also wenn ich gitarre oder bass einspiele läuft da zb. ne amp-simulation mit. bei den keyboards ist das nicht anders, da pluckert halt das vst. und die dame vom gesang möchte sich gerne mit raum auf dem kopfhörer hören. da ist nix mit "zero latency monitoring". midi latenz kann man aber getrost vergessen.
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manni, der elektrolurch : http://de.wikipedia.org/wiki/Guru_Guru
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also entweder man muss die beiden werte addieren oder mein cubase kann in die zukunft sehen


oder verdenke ich mich ?
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vorsicht beim snare reso. die folie ist sehr dünn. stimm das fell lieber nach gefühl und mit eingeschaltetem verstand hoch und vergiss das eindrücken.
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die latenz die cubase anzeigt hat nichts mit der systemlast zu tun. und man sollte auch die angegebene eingnagslatzenz nicht unter den tisch fallen lassen. ziehe ich in studio 4 den buffer bis aufs minimum runter bekomme ich super latenzangaben. nur einspielen ist dann nicht mehr sinnvoll, ausser man möchte snap, crackle und pop einspielen. ob da jetzt 2,4,8 oder 10 ms latenz stehen kümmert mich nicht. dadrüber wirds allerdings kritisch.
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es ist in der tat einfacher den flam zu lernen wenn die anschlagshöhe extrem (!) unterschiedlich ausfällt. im musikalischen kontext angewendet sieht das dann u.u ganz anders aus. ich nenne einen flam mit gleichweit ( und gleichlaut) ausgeholten schlägen gerne "rock-flam". wichtig ist natürlich das sich zwar die dynamik, nicht jedoch die platzierung der beiden schläge ändert.
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http://www.asio4all.com die 2ms latenz möchte ich übrigens mal sehen. bzw. nicht hören
