Beiträge von Matzdrums

    Zitat

    Original von Tommler


    Ich schaue mir aber lieber so eine Band an, als einen Sänger der zum Playback singt.


    das sehe ich genauso, hat aber leider nichts miteinander zu tun. ich zb. höre manchmal lieber einfach die playbacks OHNE den gesang als mit ;)

    das beim ulle gedopt wird ist schwer zu leugnen ;) beim scharzen album wurde aber lediglich reichlich geschnitten und nicht programmiert. für "nothing else matters" hats angeblich 70 takes für die trommeln gebraucht. zum vergleich : die reichlich schweren backingvocals für steely dan´s babylon sister waren nach nur 20 durchläufen (oder warns 50 ?) im kasten.


    onkel ulle hat auch den ganzen "..and justice for alle" kram nicht am stück live geklopft sondern die langen songs in häppchen eingespielt. hört man in dewm fall auch gut auf den metallica-bootlegs von der folgenden tour. der konnte den kram nämlich konditionell einfach nicht.

    die jungs haben die platte halt nicht zusammen erarbeitet und dann aufgenommen. heute gibt es ja dieses internetz von dem alle reden. darüber kann man auch musikdaten transportieren ! da gibt dann jeder von zu hause aus seinen senf zu den musikalischen ideen der anderen dazu. geht prima, nur hat nicht jeder ein schlagzeug zu hause stehen. also programmiert der gitarrist ein wenig, der trommler bauts um und wusch : catch 33. da der herr haake durchaus in der lage ist den krempel live zu trommeln : wen scherts.

    da müsste man halt john riley fragen in welcher oktavlage man den nun unterwegs ist. auch die oldtimer hatten da unterschiedliche vorlieben. und naturfelle,die nehmen einem dann die arbeit auch schonmal ab.

    ich bevorzuge konsonante intervalle, denke ich. also quarten,quinten,oktaven. da man aber trommeln an sich nicht so echt auf konkrete tonhöhen gestimmt bekommt (was SICH in der musikalischen praxis auch als sinnvoll erwiesen hat) würde ich mir an diesem punkt keinen kopf machen. wenn die snare stimmungstechnisch im weg ist hörst du das und kurbelst halt rauf oder runter.

    ein bflat oder bes oder b ist insofern schlau als das sich der überwiegende teil der jazzmusik in b-tonarten abspielt (wegen dem ganzen gebläse). von daher ist die snare tonal dann nicht im weg. bob gatzen empfiehlt glaube ich das snarereso auf "g" zu stimmen.

    "Eltern bringen ihren Kindern auch Fahradfahren bei, ohne Jan Ulrich zu heißen"


    das hoffe ich ausserordentlich.


    Zitat

    Original von holsteinbilly


    Habe selbst, nach rund 400 Auftritten und KAUM eigenem Unterricht, Bekannten und Verwandten Tipps und Tricks beigebracht und ALLE sind dabei geblieben.
    Warum also nicht zum Ausprobieren..! Wer selbst die Technik beherrscht, kann zumindest fachlich nichts verkehrt machen.
    Für die ersten Gehversuche...warum nicht.


    ich hatte auch schon öfters zahnschmerzen und traue mir aufgrund dieser tatsache auch zb. zahnoperationen zu. eine zange und einen bohrer habe ich auch. freiwillige vor !


    ja da hast du recht. ich werde mir dann einfach besser keine triger kaufem. prost !