Beiträge von Matzdrums



    hallo herr drumfreak ! was ist dir den grauenhaftes mit den ddrum triggern wiederfahren ? ich als nichtwohnzimmertrommler mit,wenn auch nur gelegentlichen, auftritten auch vor publikum würde mir demnächst gerne einige trigger zulegen.

    ich wollte damit zum ausdruck bringen das weder timing noch intonation in irgendeiner weise der auf cd verkauften fassung nahekommen. technische tricks wurden für die schallplattenproduktion offenbar reichlich angewandt, der vom treadstarter erwähnte einhandwirbel gehört aber nicht dazu.

    es lief eine kamera mit, 2 bänder hab ich hier, ein weiteres hat member geron (gereon) ? leider ist da wo claus dem seine hände sind immer ein hinterkopf im bild und man versteht kaum ein wort weil immer mit stöcklein geklappert wird. von daher ist zumindest das material was ich habe für eine veröffentlichung unbrauchbar.


    ich würde gerne bei einem weiteren workshop teilnehmen. ob am 14 oder 28 wäre mir im moment egal,das kann sich aber ändern.

    "diese woche" ist ein begriff der sich dehnen lässt. um genau zu sein bis samstag zum ladenschluss. keine panik. überlebenswichtige medikamente sinds ja nun nicht gerade.

    das ist natürlich blödsinn. ich muss den kompletten output einer band nicht kennen um einen song zu mögen. bei den traumtheaterbuben wird gerade wallmähnig vom "endless sacrifice" gejodelt. das berührt mich null.

    bis jetzt habe ich schlager,gegniedel,gegniedel,schlager und einen trommler der im stehen viertel tritt gesehen. dazwischen gabs auch noch supermario vs. f-zero x. das ist für mich an musikalischer bandbreite ungefähr das gleiche wie die wahl zwischen pest und cholera zu haben. und jetzt sag bitte keiner "aber die können ganz schön schnell spielen". wenn man den jungs den flitzebogen wegnimmt kommt das ausser spandexrock plus pentatonik in allen takt- und tonarten wo gibt nix bei mir an. pur in schnell quasi. aber ich bleibe am ball !

    ernsthaft : man kann auch die tonhöhe per luftdruck verändern, einen schlauch ins luftausgleichsloch und losgepustet. max roach hatte auch mal so ein drehpauke/ rototom ähnliches prinzip an einem tom. hat sich aber alles irgendwie nicht recht bewährt,schätze ich. ein fuss tuts halt auch ;)

    ich wollte diese technik in keiner weise schlechtreden, ich wollte nur auf meine gewohnt charmante art darauf hinweisen das es imho dinge gibt die wesentlich (!!!) wichtiger (!!!!!!!!!!!!) sind wenns ums schlagzeugspielen geht. mit stöcken zu üben und sich mit neuen sachen auseinanderzusetzen ist niemals verkehrt, nur wo setze ich den schwerpunkt ?. schlussendlich ist an dem gewirbele kein grosses geheimnis. wer sich das draufschaffen will : bitte sehr. wer nicht : bitte sehr. den grundlegenden bewegungsablauf zu lernen dauert vielleicht ne stunde, der rest ist üben.

    natürlich hats hellere flecken weil sich die patina halt nur da auflöst wo auch der saft drauf ist. wenn man den paiste oder zildjian reiniger nur auf die hälfte des beckens aufträgt ist hinterher ja auch eine hälfte vom becken heller als die andere...