deswegen fährt man close miking anders als.. ach was solls, hört eh keiner zu.
Beiträge von Matzdrums
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also 32el bei 180 kann ich jetzt so nicht, eine komplexe vorrichtung zum verändern der tonhöhe habe ich allerdings zufällig gefunden als ich so an mir herrunterschaute.
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als wehrpflichtiger ohne passend kentnisse und bezeihungen hast du da keine chance. zu meiner zeit wurden für die musikabteilung nur menschen gesucht die sich auch gleich für 12 jahr bei dem verein verpflichten wollten. in 15 monaten zivildienst konnte ich übrigens trotz 8 stunden arbeiten prima noch min.2 stunden pro tag üben ohne mit einer schusswaffe herumfuchteln zu müssen. think about it.
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das metronom langsam steigern ? lieber das tempo
ich verzichte übrigens der übersichtlichkeit halber sehr gerne auf triolenklammern und schreibe lieber einfache achtel. das sieht dann zb. so aus : http://www.drums-unlimited.de/audio/basicswing.pdf -
palme, ich wüsste nich was an einer ehrlichen antwort "desinteressiert" ist. damit du aber zufrieden bist habe ich extra für dich nachgesehen : auf der snare ist ein handelsübliches remo ambassador snare. der teppich hat 20 spiralen und ist etwas rostig. als bonus fotografiere ich das gerät später gerne.
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also 2 mal exakt den gleichen take zu spielen ist eine leistung für sich. allerdings hat das zb. chad smith auch schonmal hingekriegt. und der hat in erster linie biertrinken geübt

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gelangweilt ? ich bin bekennende gearslut. den begriff "gerät" in deiner signatur hast du übrigens bei wem zuerst gesehen ?

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die snare ist von 1965 oder so. irgendwer hat eine neue abhebung drangemacht aber den alten teppich drangelassen. das resofell ist entweder original alt oder ziemlich dicht dran, rappelt doch prima.
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ein rundes aus plastik. mehr weiss ich nicht, vermutlich ist es ein ambassador-.
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ich trommele so ungefähr seit 25 jahren. wenn da was geplantes beo gewesen wäre hätte ich das auch dran geschrieben.
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und ich hab mal den link repariert. so ganz am anfang.
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Original von Tommler
Nun, da müßte man natürlich mal die Produzenten dieser unzähligen Produktionen fragen, warum sie sich für TL entschieden haben.
Irgendeinen Grund wird es haben, das TL auf mitlerweile 250 Alben, unzäligen Jingles und Filmmusiken trommelt. Die Leute die ihn hier kritisieren, werden im Gegensatz für diese Jobs nicht gebucht, würden sowas aber sicherlich gerne machen (jedenfalls die Berufmusiker).
Entweder wird also die Telefonnummer von TL immer mit der eines wirklich guten Schalgzeugers verwechselt oder es ist so, dass er die für derartige Produktionen notwendigen Grooves in konstanter Qualität zuverlässig abliefern kann und genau das abliefert, was sich der Produzent vorstellt. Der Produzent hat dann die Drumparts innerhalb kurzer Zeit so im Kasten, wie er sie sich vorgestellt hat.
soweit ich das mitgekriegt habe hat tl den meisten dieser alben per v-drum eingeklopft. könnte es einfach sein das da jemand zur richtigen zeit am richtigen ort war ? (so wie eigentlich alle erfolgreichen trommler ?) östereich ist studiotechnisch gesehen nicht l.a oder new york, da ist es doch naheliegend alleine aus kostengründen mit einem überschaubaren pool an sessionmusikern zu arbeiten. wessen take dann auf welchem album in welcher form dann verwendet wird ist übrigens oft gar nichtmal so einfach nachzuvollziehen. zählen nur alben auf denen man auch den credit auf dem cover hat ? wie viel wert sind 3 snareschläge für einen frühstücksflockenspot ? oder schreibt man in eine solche liste einfach alles hinein ? fragen bleiben.
meine kernaussage : wo ist die platte auf denen die ganzen langschen monstertechniken zum einsatz kommen und musikalisch sinn ergeben ? wenn ich mir einen herrn minnenman anschaue muss ich mir diese frage nicht stellen.
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Original von flock
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@matzdrumms: Ich sage nicht das eine individuelle Anpassung an einen Schüler falsch ist. Ausgangsgrundlage wäre aber Idealerweise die Methode, welche bei 95% aller Menschen den größten Erfolg zeigt. Aber genau diese Methode kennt Ihr nicht! Das ist die Tatsache!
Und dein Tipp mit den ersten 30 Seiten aus dante agostinis: im Pianounterricht haben sich sämtliche sogenannter Lehrbücher (z.B. Carl Czerny, Schule der Geläufigkeit ) und der ganze Etüdenkram als absolut wertlos herausgestellt. Es könnt leicht sein das es in Eurem Geschäft nicht anders ist.Aber wer weiß das?
Keiner!Leidtragende sind in erster Linie die Schüler!
Bitte, noch einmal, an alle Unterrichtende: Ich bin mir sicher Ihr gebt Euch größte Mühe und versucht das Beste. Ich möchte Euere Arbeit in keiner Weise herabwürdigen! Es tut mir leid wenn teilweise dieser Eindruck entstanden ist.
Aber dieses Wissen fehlt!
Falls es nicht schon irgendwo vorhanden ist, wäre Aufgabe der Universitäten in dieser Richtung Forschungen anzustellen! Das Wissen um die besten Lernmethoden würde Euere Arbeit auf eine fundierte Basis stellen. Raum und Notwendigkeit für individuelle Konzepte wäre immer noch genug.
Gruß Flock
Ich will auch ein T-Shirt !

die aussage zeigt das du agostini offenbar selber noch nicht mal ansatzweise kennst. mit czerny und seinen kumpeln hat das nämlich nichts zu tun. ich bin dann mal raus hier.
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wird bestimmt super. ein yamahapult mit min. 6 mic pres für 170 euro ? wo gibts den sowas ? und warum empfiehlt niemand von den leuten mit ahnung solche mikrokoffer ? aber lassen wir das.
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5 mics für 170 geld. mach dir keine sorgen wegen der soundkarte,das passt schon gut zusammen.
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ich unterrichte seit 20 jahren und passe mein konzept immer noch an den jeweiligen schüler an. nach deiner definition ist das falsch. ich kann aber kein allgemeingültiges konzept definieren das den faktor mensch aussen vor lässt bzw. auf wenige parameter eindampft. solche totalitären ansätze funktionieren einfach nicht und sind nicht das papier wert auf dem sie gedruckt wurden. das kann dir jeder pädagoge bestätigen der jemals in der freien wildbahn gearbeitet hat. mit probieren hat das anpassen einer methode übrigens nichts zu tun.
in deinem fall würde ich empfehlen : seite eins aus der stick control auf tempo 100 mit german grip vorm spiegel, peinlich die 20 wiederholungen beachten. dazu die ersten 30 seiten aus dante agostinis "stücke zum blattspielen band 1" bei 80 für die viertel. als gelernter pianist kannst du schliesslich notenlesen.
achso,du bist blind, das ist aber komisch. nach der methode haben schon hunderttausende trommeln gelernt, das ist halt dein problem. wir sehen uns nächste woche, bitte nicht vergessen das entgelt fristgerecht zu überweisen, der nächst bitte.
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die soundkarte rauscht und zerrt. das macht aber nichts solange das ding nicht brummt.
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ich möchte fw dahignegn unterstützen das ich halt noch nie einen song gehört habe und dachte "oha ! das muss doch der herr lang da an der batterie sein". oder aus der sicht eines produzenten : warum tlfür eine produktion buchen ?