ich halte auch äusserst selten bürsten. ich halte mich aber besser hier raus, mit den fotos wollte ich lediglich mal darstellen über was hier imho gesprochen wird. welche haltung letztendlich in welcher spielsituation sinnvoller ist muss wohl doch jeder für sich selber entscheiden bzw. herausfinden. ich bin zb. nicht in der lage mit der "round the barrel"- haltung ein ride becken zu bedienen. da nehm ich dann u.u sogar french grip. asche auf mein haupt-
Beiträge von Matzdrums
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ja dann ist ja alles prima. schönen tag noch !
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ein einsteiger ist aber nicht "on the road".
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gibts da inzwischen eine integrierte lösung die nicht arg arg teuer ist ?
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das ist ne ernste antwort.
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klar ! paiste 302 sind super dafür. die sind echt opfer,vor allem wenn die kaputt sind.
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das ist ja genau meine rede. ich meine nicht das man sich das handgelenk verbiegen soll. muss man auch nicht.
mit "gerader linie" meine ich sowas hier :


versus :


wenn man nicht so einen dicken marschknüppel benutzt ist der unterschied noch wesentlich größer.
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Original von Spinne
Welchen?
Claus Hessler, Dom famularo, Jim Chapin, Wolfgang Basler tun das nicht. Und ich halte diese für ziehmlich kompetent. Und im übrigen ist es für mich nachvollziehbar was diese machen.
Kann es sein dass das mit der geraden Linie von den Klassikern kommt? Ich spiele zwar auch u.a. klassische Musik, aber habe auch da für diese haltung keine Verwendung.
Gruß
Spinne
der sinn der "geraden linie" ist zb. das erlernen einer quasi-wurf oder winkbewegung. der ansatz ist einfach recht leicht zu erklären. es gibt nämlich gerade bei anfängern imho 2 kardinalfehler : zeigenfinger auf dem stock und/oder eine drehbewegung im handgelenk. sowas sollte man vermeiden. egal ob bei möler,meier oder schmitz. ich habe allerdingas auch bei keinem der oben genannten herren unterricht genossen, von daher kann ich mit name-dropping nicht dienen, möchte aber an dieser stelle billy ward mit "the big time" und auch jeff queen mit dem "velocity stroke" nicht unerwähnt lassen. sollte der df-webspace jemals wieder für mich zugänglich sein würde ich das gerne mit einem kleinen film weiter erläutern.
ich bin allerdings weder gelernter klassik noch rudimental drummer. ich spiele ja sogar unverschämterweise traditional grip mit der falschen hand, von daher bitte nicht zuviel erwarten. -
das nent man dann doppelmono. was berdeutet für dich denn stereo ? meine zwei ohren in verbindung mit meinem gehirn sagen mir ob ein signal rechts oder links lauter ist. das geht nicht wenn ich nur eine signalquelle habe.
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reinhard may ist mal mit einer flying v im arm bei "wetten das" oder einer sendung von blacky fuchsberger aufgetreten. hannes wader nicht.
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OT : hannes wader ist der bessere reinhard mey ? ich fang gleich an zu heulen.
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und auch das funktioniert nur wenn das modul ein entsprechendes sync signal per midi bekommt. praktikabel ist die weiter oben beschriebene lösung : ein rechenknecht mit sequenzersoftware der über entsprechende audio und/oder midi ausgänge verfügt.
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hu ? wenn ich bei meinem td-10 ein signal mit click auf den mix in lege kommt weder am main-out noch an einem anderen ausgang das signal ohne click wieder raus, das geht so nicht.
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mit roland modulen aus der td- serie kann man nicht samplen. die dinger haben einen speicher für midi-sequenzen. das ist super aber in diesem fall leider nicht das richtige.
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die dinger sind von regal tip. vertrieben über drums-only. probier auch mal http://www.sticks-only.de edit : zu bestellen bei sticks-only für 24,90 euro incl. mwst.
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wenn pearl als vertrieb für z. genauso prächtig funktioniert wie für pearl braucht man sich um zildjian in europa ja bald keine gedanken mehr zu machen.
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ich schätze ein jam block von latin percussion. gibts in blau und rot.
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weder der standort noch der heizungsregler schaden deinem schlagzeug.