Beiträge von Matzdrums

    Für Videobearbeitung sollte eigentlich mindestens 1GB Videospeicher on board sein (Profis verwenden auch keine normal einfach käuflichen Grafikkarten sondern sogenannte Nvidia Quadro-FX - schlecht für Spielen, kann aber aufgrund der 4 Grafikprozessoren sehr viele Sachen gleichzeitig hochauflösend anzeigen - nur um dir zu zeigen, was der "Industriestandard" dort ist. Mit den 256mb wirst du definitiv nicht glücklich im Feld Videoediting)



    für videobearbeitung jenseits vom urlaubsfilm verwendet man keine onboard-grafik sondern ne dezidierte grafikkarte. und die ist inzwischen bei schnittsoftware und postproductionlösungen nicht zum anzeigen da, sondern um in echtzeicht effekte zu berechnen, für die man sonst eben erst rendern müsste.


    zu deiner argumentation "die dinger sind ja sogar gebraucht zu teuer" sag ich mal nix.


    produktiver ist besser, zumindest für leute die darauf angewiesen sind, das einfach was funktioniert. von welchem hersteller ist völlig egal.

    Unterstützt eigentlich das aktuelle MacOX schon die "Trimm" Funktion für SSD Platten? Ein Laptop System auf Windows 7 Basis arbeitet mit SSD Platten schon sehr gut zusammen. Nur mal so als Info.


    gerüchteweise gibts trim mit 10.6.7, das in den nächsten wochen als update erscheint. spätestens zum sommer mit lion ist die funktion sicher implementiert.


    was die so argarg günstigeren und soviel besseren win-laptops angeht: mein mbp von juni 09 erzielt laut liste auf dem gebrauchtmarkt aktuell einen preis von 1000 euro. das sind 400 euro wertverlust im zeitraum von 2 jahren.

    Da der Studiengang sehr übergreifend ist und ein anderes Kernfach Video ist, könnte es durchaus sein, dass ich mich damit auch mal beschäftigen werde/möchte. Meine Frage ist, ob das günstigere Macbook Pro aufgrund des etwas schlechteren Prozessors, Grafikprozessors und Grafikspreichers auch für gute Videobearbeitung reicht.


    unbedingt die separate graka.für hd und mehrere perspektiven, effekte, animationen etc. setzen die angesagten schnittprogramme über gpu-leistung um.da gehts nicht um die höhere framerate beim daddeln.

    ein nicht wirklich sinnvolles anwendungsbeispiel, weil booten kommt beim mac normalerweise eh nicht so oft vor:


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    aber um sich das mal son ein bischen vor augen zu halten, was eine ssd an performance bringt....

    nach meinen erfahrungen ist es sinnvoller, nicht auf die systemplatte aufzunehmen. die 7200 dreht höher, macht also mehr krach und produziert auch mehr wärme. ich würde zur variante mit der dezidierten graka raten, und wenn irgendmöglich ne ssd-platte nehmen. der geschwindigkeitszuwachs ist ziemlich drastisch.

    bei 96 khz steigt einfach die asio-last derart an, das du die buffersize dramatisch erhöhen musst, um dem rechner genügend zeit zu geben, den datenstrom zu verarbeiten. wenn du nicht über eine äusserst exzellente signalkette (m-audio produkte hätten in einer solchen übrigens nix verloren) verfügst, kannst du dir die 96khz komplett klemmen. das zweite problem wird mit dem ersten vermutlich in soweit zusammenhängen, alsdas die sampleraten vom abspieler und vom aufnehmer nicht übereinstimmen. nimm einfach mit 44.1 khz mit 24 bit auf. für dvd 48khz.

    huhu stgt
    die kostbare Zeit, ein sehr interessanter Punkt. Nun nehmen wir mal an, ich nehme 5 EUR für 30 Minuten, oder mache es gar umsonst. Wenn man Schlagzeug spielen will ist es vor allem eins, teuer. Ein gebrauchtes Set kostete mich damals schon ca 1000DM, und der Unterricht 45DM für 30 Minuten, beim Privatlehrer dann 25 DM für 45 Minuten. Wenn ich die Zeiten, die ich zum Lehrer gegangen bin zusammenrechne komme ich auf ca 8000 DM. Wir haben hier eine Schule die ca 60 EUR für 45 Min verlangt und die Musikschule nimmt 45 EUR für 30 Minuten. .... Es ist nicht in meinem Interesse den Eltern Kohle aus der Tasche zu ziehen und dem Kind nur Bumm Tschak beizubringen, a) macht mich nicht glücklich und b) wird sehr schnell langweilig! Ich bin auch der Meinung das das Interesse schon vorhanden sein muss, das sich ein Kind auch freiwillig oder mit "Anleitung" eines Xylophon-Grundkurses oder eines Conga-Grundkurses stellt! Schlagzeug lernen IST ohne viel üben nicht zu machen, auch double-strokes oder nur der "Olli" beim skaten erfordern einfach sehr viel rudimentäres Üben. Natürlich werden die Kids mit "bumm-tschak" angefixt damit sie mal sehen, was so ein Schlagzeug alles kann, total klar... aber irgendwann stößt man da mangels Technik an seine Grenzen (das kennen und bestätigen alle Schlagzeuger die "mal" schlagzeug spielten, meist mit einer abfälligen Handbewegung)



    ich als hobbypsychologe würde sagen: du versuchst gerade, das was bei dir schief gegangen ist an andern zu korrigieren. wenn du dir nicht sicher bist, was und wie du unterrichten willst: fang einfach an. du wirst sehr schnell merken, was funktioniert und was nicht. und du wirst sehr schnell feststellen, ob du gut darin bist zu lehren. wenn du gut im lehren bist, ist der thread obsolet, bist du nicht gut im lehren, hat sich die sache eh erledigt.


    mich befremden solche threads immer etwas.

    es gibt aber wohl keine sinnvollen zusammenhang bei der auswahl der trommeln beim timbre matching auser eben jenem, den ich in post #2 anführte. insofern ist eure diskussion müssig und eigentlich verschwendung von wertvoller übezeit.

    die wärmeproblemaktik ist mir bewusst, akkulaufzeit hab ich sonst auch nur ne stunde und muss dann natürlich auch neue bänder einlegen. aber ihr habt vermutlich recht. ich werde mir mal die panasonic tm900egk anschauen, die hat zumindest einen manuellen focus ring, n miceingang und macht 1080p filme. was man so vom vorgängermodell auf yt findet, sieht recht ordentlich aus.

    laut terry bozzio (der könnte es wissen, der hat ja ein paar trommeln von dw) geht es bei dem timbre matching schlicht um eine sache: es soll verhindert werden, das ein kleinerer kessel einen tieferen grundton als der nächstgrößere hat.

    hallo freunde!
    wie der ein- oder andere vielleicht mitbekommen hat, filme ich gerne zuweilen sinnfrei, manchmal aber auch sogar ernsthaft und gegen (sehr kleines) geld in der gegend herum. vorwiegend live-konzerte unter no-budget-und-mit-ohne-licht-bedingungen. jetzt bin ich auf die bizarre idee gekommen, mir dafür entweder einen full-hd camcorder oder eine vdslr kamera anzuschaffen. für die vdslr spricht einiges (im focus habe ich canon eos 60d oder d7). ich wär auch fast morgen schon zum elektronikhändler geflitzt um mir eine 60d aus dem angebot von der palette zu ziehen, war aber so schlau vor der abgabe von sauer verdientem ein bischen in diesem internetz zu forschen, von dem jetzt alle reden. und da ist mir ein nicht unbeträchtliches problem aufgefallen: die videodaten werden auf einer speicherkarte abgelegt, die mit fat32 oder ähnlichem werkelt. damit wird die größe der dateien auf 4 gb begrenzt, macht bei full-hd max. 12 minuten pro einstellung. damit das gerät auch als fotoapparat durch den zoll kommt, liegt die maximale aufnahmedauer bei 29,99 minuten. das ist jetzt für jemanden der damit die neuste folge von dr. house filmt nicht wirklich ein problem. für einen konzertmitschnitt ist das aber ein ziemlicher showstopper weil man immer wieder auf aufnahme drücken muss, quasi das equivalent zum totmanknopf im zug. und genau um entscheidenden moment machts dann "zonk". mist.


    das geld für einen wirklich amtlichen camcorder will ich nicht aufbringen, meine klientel würde mir einen vogel zeigen wenn ich denen dann erzähle was sonne filmaktion dann kosten muss. ausserdem ist son kasten nicht so gut zu handlen, man kann nicht selber ein effektives schwebestativ basteln (bzw. bedienen). objektivwechsel fällt weg, etc. pp.


    bleibt noch das consumer-camcorder segment. wobei man da auch nicht wirklich gut aufgestellt ist. festplatten sind dann immer genau dann voll, wenn sie nicht voll sein dürften, manuell am fokus drehen geht nur über knöpfchen, usw. usw.


    benutzt zufällig hier jemand entsprechende geräte und kann mir evtl. weiterhelfen? gibts einen hack für die vdslr´s mit dem man nicht alle x minuten erneut auf record drücken muss? fragen über fragen.