ich würde wegen der defekten bzw. fehlenden hardware einfach mal die firma sonor kontaktiern, veilleicht haben die noch was auf lager.
Beiträge von Matzdrums
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also, ein fw port ist glaube ich nicht dran.
würde mein oben genantes laptop 8 spuren problem los das ganze bearbeiten können?
wie leuft mit so ein interface? muss mann an der software viel rum fummeln bis sich das gut anhört?
oder kamm mann wie mit ein mixer,durch den eQ, einfach aus kopfhörer son einstellen das es sich gut anhört? oder ist in das interface kein eQ .?hoffe ihr versteht was ich meine..
danke schon mal.

man kauft ein interface, installiert die nötige software, stöpselt die mikrofone ans interface und drückt in der DAW nach erfolgreichem einrichten der kanäle auf "record". danach findet man meistens, das alles scheisse klingt und fängt an, die mikrofone richtig hinzustellen und sein schlagzeug vernünftig zu stimmen. die nachbearbeitung erfolgt am schlauesten in der DAW, ausser man weiss echt, was man tut. normalerweise weiss man das nicht, von daher ist es viel schlauer, erst im computer signale zu bearbeiten. für den von dir avisierten zweck würde ich einfach so ein videogerät von zoom kaufen, das filmt und nimmt gleichzeitig auf. vorteil: man hört sofort, was ma sich an grütze zusammentrommelt und sieht das auch. mikrofone und weiters zubehör kann man dann später erwerben, wenn man etwas schlauer ist. das schont den geldbeutel und die lernkurve ist relativ steil.
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Aber zu dem Video.
Wenn du den Sound halt auch noch seperat aufnimmst und dieses in ein Mp3 Datei oder andere Audio Datei Konventierst und das Schlagzeug per Kamera filmst geht man so vor:
Du fügst die Video Datei in Movie Maker ein. Schneidest den Sound von dem Video weg oder einfach die Soundspur auf 0% stellen. Dann die Mp3 Datei unter die Spur Audio oder Audio/Musik,
probier mal aus was da klappt, einfügen. Dann musst du es nur noch Synchron machen. Kannst dann vom Video etwas wegschneiden. Oder Verschiebst bissle die Mp3 Datei in der Spur.man synchronisiert bei einer digitalen kamera am sinnvollsten über den kameraton. dazu importiert man das videomaterial incl. ton ins schnittprogramm der wahl, bearbeitet das separat aufgezeichnete audio in der DAW du jour und importiert dieses audimaterial dann ebenso ins schnittprogramm. dann sucht man sich einen deutlichen referenzpunkt (zb. einen einzähler) und rückt das audiomaterial solange hin und her, bis es passgenau auf der audiospur des videos liegt. dann zieht man den audiopegel des videos so weit runter, das es noch natürlioch klingt (wenn man einen raum sieht, aber keinen hört, sorgt das für irritationen) und rendert den ganzen summs als neues video. bei diesem prozess kann man ganz problemlos wahnsinnig werden, je nach leistungsumfang von DAW und schnittsoftware. günstig ist es also, sich vor dem dreh zu überlegen, was man als referenzpunkt verwendet. früher war das ne klappe, heute geht das auch mit einem stockklicken.
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macht aber nix!
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ja, alles richtig. ich hab aber auch zwei macs im gebrauch, die haben eben nur fw 800 und kein e-sata. und wenn man noch ein fw-400 interface mit am selben bus betreiben muss, hängt man erst die platte an und an die platte das interface. das funktioniert prima, geht aber sicherlich auch preiswerter, aber mir ist kompatibilität halt wichtig und möglichst wenig theater. von daher kann ich die lacies empfehlen. ich bin aber auch nicht so fit in mathe und dem ganzen durchsatz-zeuchs, im ende gehe ich davon aus, das der kram einfach funktioniert. aktuell schneide ich gerade knapp zwei stunden sd-video mit vier kameras, die daten liegen alle auf ner externen lacie per fw 800 angedockt. ich merke nix von ungenügendem durchsatz

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ich hab dann auch noch n interface mit am fw-bus, das war mir bislang zu gefährlich ne platte ohne netzteil mit in die kette zu packen. ist ja doof wenn hinterher drop-outs im audiomaterial sind oder bilder fehlen.
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ich hab auch ne externe 500 gb per esata angestöpselt in so einer icy-box unter win xp. die meldet sich nach dem einschalten von selber an und beim ausschalten wieder ab, ist sicher die komfortabelste lösung. der einbau ist wahrlich selbst für grobmotriker wie mich problemlos. die lacie´s benutze ich entsprechend partioniert unter win und mac und schlepp die auch als scratch-disk für audio und video unterwegs mit. das alu-gehäuse der lacie´s ist wesentlich robuster (zumindest optisch, fallengelassen hab ich die noch nicht absichtlich) und man kann einfach überall ne platte anstöpseln, e-sata hat nicht unbedingt jeder.
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ich hab auch zwei von den dingern im gebrauch. der vorteil ist halt, das man fw400,800 und usb hat. da ein lüfter verbaut ist, sind die platten nicht superleise, der lärm ist aber durchaus tolerabel.
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spiel das swing-pattern vielleicht erstmal richtig rum

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bfd ist das plug-in. das hast du ja auch für teuer geld gekauft, genauso wie cubase 5. von daher würde ich mich einfach mal mit der ein- oder anderen bedienungsanleitung auseinandersetzen.
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(Wenn nicht, dann ist Cubase schuld - in Logic 8 oder in Studio One geht es definitiv)
wenn ist nicht cubase schuld, sondern das betriebssystem
es ist problemlos möglich, mehrere midi-geräte und ein audio-interface gleichzeitig zu betreiben. je nach qualität der treiber für die midi-usb-strippe (falls überhaupt ein treiber vorhanden ist), kann es unter windows aber evtl. ein problem geben. dann sind zu viele midi-geräte in der registry eingetragen, unter xp waren/sind nicht mehr als 6 oder 7 möglich, und dann wird das midi-gerät eben einfach ignoriert. sollte das passieren, gibt es aber einen relativ einfachen workaround. ich würde mir da aber erstmal keinen großen kopf drum machen. -
den eingangspegel regelt man korrekterweise am entsprechenden vorverstärker, also am interface. eingangsverstärkung gibt es nur in der großen cubase-version, und da ist der knopf auch nicht dafür gedacht, ein schwaches signal aufzubohren. normalisieren ist auch doof, man erhöht damit ja nicht nur den pegel des nutzsignals.
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groove agent one. einfach die eigenen samples aus der mediabay per drag and drop auf die pads ziehen und die notennummern korrket zuweisen.
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falls das td.9 einen mix-in hat: ja. musst du nur die klangerzeugung im modul abschalten, sonst hörst du zwei trommeln statt einer. also: local controll auf "off".
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du kannst entweder automatisieren oder den teil mit der schere ausschneiden und einfach auf ne neue spur ziehen.
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die bigphones kann man leider nicht mehr kaufen, ich finde das sehr schade weil das für die anvisierte anwendung eigentlich die beste wahl ist. meine sind leider kaputt. die katze hat ein kabel durchgefressen. ue-sf5 pro sind auch sehr empfehlenswert.
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den ex-25 hatte ich mal, klang gruselig und war von der passform her nicht wirklich mit einem menschlichen schädel kompatibel. der vic-firth klingt auch nicht doll, funktioniert aber imho wesentlich besser als der ex-25.
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ich hab eine mit dem einen design, und eine mit dem anderen, das problem ist bei beiden das gleiche: die gesamte schlägelaufnahme entwickelt spiel. ob das jetzt an einem lager, an einer falsche schraube oder an was auch immer liegt, kann ich nicht sagen. ich bin kein ingenieur, ich hau und trete auf dingen rum

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lagerschaden, bzw. spiel in der schlägelaufnahme. zwei mal zur reparatur gechickt, dann neues pedal. das hat exakt nach der selben spielzeit das gleiche problem entwickelt. der vertrieb hat sich da super drum gekümmert, aber der kann nix dafür, wenn bestimmte probleme konstruktionsbedingt sind. ich kenne aber auch einige leute, die die 9000er spielen und wesentlich mehr strapazieren als ich. die sind super zufrieden.
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ich hab drei 9000er beckenständer in der leichten ausführung. die funktionieren nach ein paar jahren im einsatz immer noch wie am ersten tag und sehen auch so aus. zwei flatbase-ständer habe ich auch im gebrauch. beim einen hält ne schraube nicht ganz so, wie ich das will. ist aber kein showstopper.