Beiträge von Matzdrums



    http://gustorff.com/book.php


    ich hatte letzte woche das vergnügen, einen workshop bei dem autor zu besuchen. sehr empfehlenswert. die beiden bücher lohnen sich unbedingt!

    ei,ei,ei die haben nicht dieses ausgeprägte time feeling für funk und jazz, weil die musik einfach weniger rhythmisch orientiert ist. damit meine ich ja nicht, die eiern herum... das ist meine erfahrung. und ich könnte nicht sagen, die können nicht spielen. sie sind es sich einfach nicht gewohnt, weil sie mit der time anders umgehen. ist ja auch eher streicher musik. das impliziert schon ein anderer umgang mit der time.


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    :whistling:

    +1 meint: ich unterstütze die aussage von brotkasten82 insofern, als das ich ebenso dazu tendieren würde, zunächst die buffersize zu erhöhen. billige fw-kabel von 800 auf 400 benutze ich genauso wie sackteure adapter. das billige kabel knackt genausowenig wie der 20 euro adapter ;)

    ich hab mich mal ein bischen mit ethan "whiner" beschäftigt. der hat inzwischen eine recht erstaunliche karriere als test(ver)fälscher hingelegt. das aes-video soll man sich sicher mal geben, aber: ich glaube dem typen kein wort mehr nach der "soundblaster-klingt-genauso-gut-wie-teurere-soundkarten"-aktion. irgendwann hat der nämlich mal seine signalkette veröffentlicht. RENNT.SCHNELL.WEIT.

    Mit einem symmetrischen Kabel und einem Mikrofon und wir haben nichts gehört. Dann haben wir das ganze mal mit einem unsymmtrischem Kabel an meinem passiven Bass ausprobiert und hier hat man deutlich einen Unterschied gehört. Je länger das Kabel desto weniger Höhen. Also bei Mikrokabeln habe ich auch nichts gehört. Da muss ich mich wohl revidieren. Die Rechnung die ich benutzt hatte bezog sich auch auf den Schwingkreis. Das ist wohl nur für Tonabnehmer relevant.


    ich hab von rechnen keine ahnung, aber es wird wohl in allererster linie daran liegen, das ein unsymetrisches kabel eben kein symetrisches ist ;)

    usb gibt meiner erfahrung nach nicht genug frames her, um ein ruckelfreies bild zu generieren. am einfachsten ist es, wenn du eine kamera benutzt, die auf mini-dv oder sd-card oder festplatte aufzeichnet. wenn du fertig mit filmen bist, schliesst du die cam per firewire an deinen rechner an, importierst dein filmmaterial und schneidest das anschliessend mit bordmitteln zurecht. (pc: movie maker, mac: imovie). danach den separat aufgezeichneten ton ins schnittprogramm importieren und per ohr und auge synchronisieren.


    wenn du zu einem fertigen song spielen möchtest, importierst du den vor der aufnahme in deinen audiosequenzer (audacity,reaper,cubase,logic, pro tools hd oder was immer du verwendest).

    Nur weil ich etwas messen und ausrechnen kann heisst das nicht, dass ich es auch hören muss.


    absolut! im umkehrschluss gibt es aber auch leute, die dinge hören die das messprotokoll gar nicht aufzeichnet. wer hat recht? ist das protokoll vielleicht fehlerhaft? oder hat der mit den "goldenen" ohren halluzinationen? im falle von kabeln ist sicher viel vodoo auf dem markt. ein "vernünftiges" kabel hält einfach länger, liefert aber im vergleich zu einem "billigen" kabel die gleichen messergebnisse.

    ich würde erstmal die band an den start kriegen wollen und reichlich proben. sollten dann tatsächlich auftritte ins haus stehen, kann man einfach benötigte gerätschaften leihen/mieten.
    eine "stagebox" ist ein kasten mit anschlüssen für audiogerät. man steckt mikrofone/etc. an den kasten und führt somit sämtliche signale über ein gemeinsames kabel (nennt sich multcore) ans mischpult.

    COOL! Und das schon seit letzter Version, der Kelch hat sich wohl an mir vorbei geschlichen...


    naja, sx1 und nuendo 1 waren auch bereits kompatibel. so vor 10 jahren oder so ;)


    ob die bridge gut funktioniert kann ich nicht sagen, das hängt vermutlich auch nicht nur an cubase sondern auch an den drittanbietern. bis wirklich alles mit 64 bit funktioniert ist bestimmt schon win 9 wieder veraltet. 8o

    versionswechsel passieren bei cubase auch so alle zwei jahre. im ende ist das ähnich wie bei logic: es gibt eine oem-version (garageband), eine abgespeckte fassung (logic express) und die vollversion (logic studio). für die post-pro leute dann noch oben drauf nuendo.


    Darf man fragen woher diese info kommt ?


    also wavelab 7 läuft auch prima unter xp, der wl-entwickler hat das wohl auch ausprobiert. die software durchläuft halt nicht mehr den test auf herz und nieren unter xp bzw. unter 10.5 und deswegen gibt es auch keinen offiziellen support. noch interessant: man kann jetzt wohl mediabay-inhalte und (wenn ich das richtig verstanden habe) workspaces auf einem usb-stick mit sich herumtragen. das ist natürlich schick, wenn man öfters an fremden rechnern arbeitet, bringt man sich halt seine arbeitsumgebung einfach mit. und die projektdateien sind jetzt abwärtskompatibel zu den kleineren versionen.

    Jetzt geht der Spass wieder los und obwohl ich weder Cubase noch den E-licenser auf meinem Rechner hatte, ist es mir nicht möglich die neue Version Cubase LE5 zu registrieren und zu aktivieren. Irgendwie springt er immer wieder auf die alte Lizenz zu der ich aber nicht den Aktivierungscode finde den man aber benötigt um das Programm zu reaktivieren.




    https://www.steinberg.net/de/s…sel-faq/kb_back/2020.html


    man braucht für die oem-variante keinen dongel. man KANN aber einen verwenden. reaktivierung ist ja im obigen link auch beschrieben. ich will niemandem zu nahe treten, aber in ca. 11 von 10 fällen sitzt bei software-theater das problem VOR dem rechner. ich hatte eben wieder mal das vergnügen, jemandem per pm zu erklären, das es sehr sinnvoll ist, lautsprecher anzuschliessen wen man den auch etwas hören will. von daher: ruhig blut.

    was meinst du mit "beidhändig"? alternierende 16el auf der hihat spielen? oder mit beiden händen führen können? letzteres ist für jemand im "anfängerstadium" imho komplett unnötig. ich für meinen teil habe so bis gig no. 500 oder 800 absolut und kein stück mit der schwachen hand geführt, ich wusste nicht was das ist und hatte dementsprechend keinen bedarf ;)


    du solltest dir vielleicht ein paar gedanken mehr über kurz- und mittelfristige lernziele machen. um die schwache hand zu stärken, bietet sich zb. die erste kolumne aus der stick- control an. als reine technikübung, nicht um damit die von dir erwähnten "einfachen beats" zu erlernen!