Beiträge von Matzdrums

    so, ich hab jetzt c6 auf 10.6 und auf xp installiert. funktioniert offenbar erst mal. einzig das xp-benutzerkonto muss mit einem passwort versehen sein, damit die installation durchläuft.

    formale sinnzusamenhänge und phrasierung sind naürlich im jazz völig unbekannt.


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    der mit der brille an dem klavier, der kann auch klassik.

    ich habe von obdachlosen jugendlichen über hyperaktive hauptschüler mitten in der pubertät bis zu "elite"-schülern einen ziemlichen kanon an situationen durch. in einigen bin ich gescheitert, an allen bin ich gewachsen. meine situation ist allerdings auch eine leicht andere. ich unterrichte nicht vollzeit an EINER schule. ich kenne aber viele menschen, die genau das tun. und viele von denen sind frustriert, genau wie du. ich hatte das glück, ein halbes jahr an einer schule (für die ich tätig bin) zu hospitieren. und da konnte ich mir ein recht authentisches bild davon machen, wie unterschiedliche lehrkräfte die von dir geschilderten probleme angehen.
    in allen fällen konnte ich für mich feststellen: wie die schüler reagieren, hängt 100% davon ab, wie die lehrkraft vorne am pult "drauf ist". aus einer komplett chaotischen streicherklasse wurde plötzlich in einer vertretungsstunde ein aufmerksames klassenorchester. unterschied: anstatt der fahrigen künstlerin stand auf einmal eine sehr ruhige, erfahrene und selbstbewusste lehrerin vor dem verein, die den ganzen quatsch der in so einer gruppe passiert hundertprotzentig auf dem radar hatte.
    daraus folgt: wie eine unterrichtssituation abläuft, liegt an mir. und nur an mir. das ist eine frage der attitüde. ich habe spaß am unterrichten, ich mag menschen. ich mag auch mich selber. und der einzige faktor, auf den ich 24 stunden am tag zugriff habe und den ich beeinflussen kann bin ICH. wenn ich mir den ganzen krempel, auf den ich null einfluß habe, zu eigen mache, dann gehe ich daran kaputt. oder entwickele eine attitüde, die der politik, den eltern und den stinkfaulen schülergesocks den schwarzen peter zuschiebt. ich für meinen teil lasse das nicht zu.



    ich würde gerne von dir erklärt bekommen, wie man mit imovie 09 oder 11 multicam schneidet. das geht selbst mit final cut express nicht annähernd sinnvoll. zum thema kamera: die beste, die dur dir leisten kannst. und davon nimmst du dann am besten gleich zwei oder drei. unterschiedliche kameras liefern immer unterschiedliche farben, haben ihre eigenheiten in der bedienung und in der gelieferten bild- und tonqualität und sind somit ein allgemeiner pein im gesäß. wenn dir also von einer der verwendeten kameras die bilder besonder gut gefallen: besorg dir die gleiche nochmal. das verwenden von verschiedenen formaten (sd, hd, 16:9 oder 4:3, welches containerformat liefert die cam ?) ist einer von vielen,vielen wegen, bis zur hirnschmelze vor dem rechner zu kleben und keinen meter vorwärts zu kommen.


    was dein aktuelles problem angeht: wenn du einen weg findest, mir mal ein-bis zwei minuten von allen cam-perspektiven incl. ton zukommen zu lassen, kann ich mal schauen, was ich für dich tun kann.


    vdslr: das ist eine sehr verlockende technologische alternative. ich habe mich neulich mal mit jemandem unterhalten, der professionell videos und fotos macht. der hat schon den ein- oder anderen sehr großen schein in equipment investiert und sich neulich so ein canon 7d-rig zugelegt. haken an der sache: die kamera an sich kostet einen überschaubaren betrag, das ganze zusatzgedöne (schulter- bzw. schwebestativ, entsprechende objektive etc. pp) geht RICHTIG ins geld. und man muss sich mit dem kram SEHR intensiv auseinandersetzen bis man "gute" bilder erhält. sprich: mal eben hinstellen und auf aufnahme drücken ist so nicht drin.

    leistung kann spaß machen. ich habe noch kein kind erlebt, das nicht gefordert werden will. man muss nur rauskiegen, wo man den "hebel" ansetzen kann. das ist grade beim frontalunterrichten von großen gruppen u.u eine ziemlich kitzlige sache, die einem ordentlich kopfzerbrechen bereiten kann. eigentlich ist es aber ganz einfach: wenn ich spaß am vermitteln habe (und demonstieren kann, wo die geforderte leistung denn am ende hin führt) dann kommen diese inhalte auch an. (sachkompetenz und didaktische und methodische fähigkeiten vorrausgesetzt).
    im moment verändert sich die (musik)-schullandschaft ziemlich dramatisch. das ist ein fakt, mit dem man umgehen lernen muss. oder man sucht sich ein anderes betätigungsfeld. ein satz aus den oben angesprochenen büchern:


    "du bist, was du denkst"



    da kann man man ne runde drüber nachdenken!



    ein film, der mir mal in einer pädagogischen sinnkrise sehr geholfen hat:


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    den film zeige ich inzwischen in JEDER klasse, mit der ich irgendetwas zu tun habe.

    "auseinanderlaufende" bilder hatte ich bislang eigentlich nur bei dv-bändern mit bandfehlern, da fehlen dann gelegentlich frames und das video ist dann schneller fertig als der separate ton. bislang habe ich das immer mit trickreichen schnitten hinbiegen können, vorrausgesetzt man hat eine persepktive, die synchron bleibt kann man sich da behelfen. ist aber ein fürchterlicher aufwand. mit imovie würde ich da wegen des risikos, einfach wahnsinnig zu werden nicht arbeiten wollen. vor allem, weil imovie nicht multicam-fähig ist. wenn es um material in sd-auflösung geht, würde ich mir mal die demo von "editstudio" anschauen. natürlich ist es auch möglich, das die kamera schlicht schneller läuft als die anderen zwei. das hört man dann aber meistens weil die tonhöhe dann auch nicht stimmt.



    http://gustorff.com/book.php


    ich hatte letzte woche das vergnügen, einen workshop bei dem autor zu besuchen. sehr empfehlenswert. die beiden bücher lohnen sich unbedingt!

    ei,ei,ei die haben nicht dieses ausgeprägte time feeling für funk und jazz, weil die musik einfach weniger rhythmisch orientiert ist. damit meine ich ja nicht, die eiern herum... das ist meine erfahrung. und ich könnte nicht sagen, die können nicht spielen. sie sind es sich einfach nicht gewohnt, weil sie mit der time anders umgehen. ist ja auch eher streicher musik. das impliziert schon ein anderer umgang mit der time.


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    :whistling:

    +1 meint: ich unterstütze die aussage von brotkasten82 insofern, als das ich ebenso dazu tendieren würde, zunächst die buffersize zu erhöhen. billige fw-kabel von 800 auf 400 benutze ich genauso wie sackteure adapter. das billige kabel knackt genausowenig wie der 20 euro adapter ;)

    ich hab mich mal ein bischen mit ethan "whiner" beschäftigt. der hat inzwischen eine recht erstaunliche karriere als test(ver)fälscher hingelegt. das aes-video soll man sich sicher mal geben, aber: ich glaube dem typen kein wort mehr nach der "soundblaster-klingt-genauso-gut-wie-teurere-soundkarten"-aktion. irgendwann hat der nämlich mal seine signalkette veröffentlicht. RENNT.SCHNELL.WEIT.

    Mit einem symmetrischen Kabel und einem Mikrofon und wir haben nichts gehört. Dann haben wir das ganze mal mit einem unsymmtrischem Kabel an meinem passiven Bass ausprobiert und hier hat man deutlich einen Unterschied gehört. Je länger das Kabel desto weniger Höhen. Also bei Mikrokabeln habe ich auch nichts gehört. Da muss ich mich wohl revidieren. Die Rechnung die ich benutzt hatte bezog sich auch auf den Schwingkreis. Das ist wohl nur für Tonabnehmer relevant.


    ich hab von rechnen keine ahnung, aber es wird wohl in allererster linie daran liegen, das ein unsymetrisches kabel eben kein symetrisches ist ;)

    usb gibt meiner erfahrung nach nicht genug frames her, um ein ruckelfreies bild zu generieren. am einfachsten ist es, wenn du eine kamera benutzt, die auf mini-dv oder sd-card oder festplatte aufzeichnet. wenn du fertig mit filmen bist, schliesst du die cam per firewire an deinen rechner an, importierst dein filmmaterial und schneidest das anschliessend mit bordmitteln zurecht. (pc: movie maker, mac: imovie). danach den separat aufgezeichneten ton ins schnittprogramm importieren und per ohr und auge synchronisieren.


    wenn du zu einem fertigen song spielen möchtest, importierst du den vor der aufnahme in deinen audiosequenzer (audacity,reaper,cubase,logic, pro tools hd oder was immer du verwendest).

    Nur weil ich etwas messen und ausrechnen kann heisst das nicht, dass ich es auch hören muss.


    absolut! im umkehrschluss gibt es aber auch leute, die dinge hören die das messprotokoll gar nicht aufzeichnet. wer hat recht? ist das protokoll vielleicht fehlerhaft? oder hat der mit den "goldenen" ohren halluzinationen? im falle von kabeln ist sicher viel vodoo auf dem markt. ein "vernünftiges" kabel hält einfach länger, liefert aber im vergleich zu einem "billigen" kabel die gleichen messergebnisse.

    ich würde erstmal die band an den start kriegen wollen und reichlich proben. sollten dann tatsächlich auftritte ins haus stehen, kann man einfach benötigte gerätschaften leihen/mieten.
    eine "stagebox" ist ein kasten mit anschlüssen für audiogerät. man steckt mikrofone/etc. an den kasten und führt somit sämtliche signale über ein gemeinsames kabel (nennt sich multcore) ans mischpult.